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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Rückblick aufs Bergjahr 2025

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  • Rückblick aufs Bergjahr 2025

    Da sich bei mir in den nächsten 2 1/2 Wochen bergmäßig ziemlich sicher nicht mehr allzu viel Nennenswertes tun wird, habe ich mal etwas auf das heurige Jahr zurückgeblickt.

    Quantitativ war es leider kein recht gutes Jahr bei mir, so wenig wie heuer war ich in den letzten Jahren glaube ich nie unterwegs. Qualitativ waren aber zumindest ein paar recht schöne Erlebnisse dabei.

    Obwohl ich im Juni auch zwei Mal bei Prachtwetter am Dachstein war, wo mir wie einigen bekannt sein könnte immer besonders das Herz aufgeht, war mein persönliches Highlight heuer der Mytikas/Olymp in Griechenland, von dem ich eh berichtet habe.

    Daneben habe ich auch die wenigen Skitouren genossen, am schönsten sind mir die Touren auf den Bleikogel/Fritzerkogel im Tennengebirge in Erinnerung. Die Gegend habe ich mir dann auch zum ersten Mal im Sommer angeschaut, hat mir auch sehr gut gefallen muss ich sagen, da wirds mich schon noch öfter hin verschlagen.

    Sehr befriedigend waren dann auch noch jetzt bei spätherbstlichen/frühwinterlichen Bedingungen die beiden Touren zur Simonyhütte und aufs Schöberl im Dachsteingebirge.

    Das waren natürlich nicht die einzigen Bergtouren in diesem Jahr, aber auf jeden Fall die für mich hervorzuhebenden .

    Also in Summe darf ich mich sicher nicht beschweren, aber wenns nächstes Jahr wieder ein paar (Ski)-Touren mehr werden, wäre ich auch nicht beleidigt

    Vor Verletzungen oder gefährlichen Situationen bin ich dankenswerterweise verschont geblieben.

    Wie blickt ihr auf euer Bergjahr 2025 zurück? Was sind so eure Highlights, oder ev. auch Lowlights? Freue mich über kurze knappe Antworten wie auch über ausführlichere Rückblicke
    Zuletzt geändert von Hard85; In den letzten 4 Wochen.

  • #2
    Statistik

    Derzeit steh ich bei 69 Touren, knapp 57 000hm und knapp 1100km Strecke. Davon 52 Öffitouren (sprich: viel alleine).

    Im langjährigen Schnitt Platz fünf bei den Höhenmetern und Platz sechs bei den Kilometern. Insgesamt eher im vorderen Drittel.

    Insgesamt blicke ich auf ein etwas durchwachsenes Jahr zurück. Der Hoch- und Spätwinter sind völlig ausgeblieben und
    aus Dienstplangründen (Übereinteilung) hab ich es wochenlang kaum geschafft, über den Wienerwald hinauszukommen.

    Der erste Höhepunkt war Neujahr mit einer beeindruckenden Raureif-Nebelstimmung am Stadtwanderweg. Unvergessenes Highlight
    die Rekordfernsicht am Hermannskogel (Habsburgwarte) am 6. April (Wien-Marathon), eisig kalt und Sicht bis zum Großen Priel (177km).

    Die Untere-Lobaudurchwanderung im Mai war ein Highlight der negativen Art. Ich war beeindruckt von der Schönheit, aber war am Folgetag extrem erschöpft und platt,
    nachdem ich nicht überrissen hatte, dass ich stärker auf Gräserpollen reagierte als die Vorjahre. Heuer starte ich deswegen noch die Hyposensibilisierung mit mehreren Spritzen und hoffe, dass ich im nächsten Frühling etwas entspannter Orchideen fotografieren kann.

    Das gilt auch für meine entdeckte Weinviertelliebe. Heuer hab ich erstmals größere Radtouren (bis 80km) alleine unternommen und dabei genossen, mein eigenes Tempo fahren zu können, mit vielen Fotostops, auch für Kultur (besonders alte Kirchen). Highlight war z.B. der Römerlandradweg ab Petronell-Carnuntum oder Mailberg im Weinviertel.

    Der Höhepunkt des Jahres war vermutlich die Überschreitung des Toten Gebirges 20-22. Juni, auch wenn ich den letzten Gipfelgrat zum Priel nicht geschafft habe (war aber auch im Programm nicht vorgesehen). Im Juli bekam ich ausgerechnet in der Niedriginzidenzphase meine erste Covid-Infektion und musste 3 Wochen aussetzen. Ab dann begann eine fulminante Aufholjagd mit Schneeberg, Rax und Schneealpe. Dann durchwachsene Tourentage in den Karnischen Alpen, aber mit guter Sicht am Rauchkofel am Geburtstag. Sehr schön fand ich es, dass wir spontan noch in der Unteren Valentinalm übernachtet haben. Die Woche in Windischgarsten war ebenfalls von einem Kaltlufteinbruch geprägt, da hab ich das beste daraus gemacht, der Seespitz ging sich endlich aus. Beim Alpenvereinswochenende in Bad Ischl hat uns ebenfalls ein Kaltlufteinbruch gequält, dafür hatten wir am Hochkalmberg beste Sichtverhältnisse.

    Zumindest eine Schneeschuhtour ging sich dieses Jahr noch aus, mit dem Tirolerkogel und Törlstein am 29. November.

    Für mich ist das Jahr noch nicht ganz zu Ende. 2 Touren dieses Wochenende noch, evtl. am Dienstag, sofern ich mich bei den Terminen nicht vertan habe. Dann ein paar Tage in der Heimat, hoffentlich influenzafrei. Und die Silvesterwanderung zum Abschluss.

    Die MECFS-Spendenaktion läuft auch noch, 21 000 hm sind zusammengekommen seit 1. September.

    Lg, Felix










    http://www.wetteran.de

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    • #3
      Auch für mich gilt: Sehr viel Aktivitätstechnisches steht für mich dieses Jahr in Österreich nicht mehr an Dafür ist gerade eher Koffer packen ist angesagt für meine zweimonatige Expedition - kleiner Tipp: Es handelt sich um eines der am weitesten von Österreich aus entfernten Reiseziele weltweit. Schon eine Idee, was gemeint sein könnte?


      Über das zu Ende gehende Jahr kann ich mich nicht beklagen.

      In meiner Tabelle stehen 56 Tourenzeilen.
      Bis jetzt sind es 22 Tourenberichte auf Gipfeltreffen für dieses Jahr. Das ist schon mal besser gegangen (2021, 2024) - aber ein dreiundzwanzigster soll irgendwann noch folgen ... siehe oben


      Highlight war selbstverständlich der Watzmann, als Fortsetzung meines Höhenwege Projektes.
      Darüber hinaus freut es mich ganz besonders, dass endlich auch mal was im Toten Gebirge weitergegangen ist. Am spektakulärsten fand ich Salzofen-Dreibrüdersee und Kleiner Priel.
      Wie könnte es anders sein - auch das Höllengebirge war mal wieder mit von der Partie Neben meiner Biwaknacht auf der Brennerin wäre da sicherlich auch noch die erste Höllengebirgs Diagonale zu erwähnen.
      Der Winter ist traditionell eher nicht so ein gutes Pflaster für mich. Doch zu einer Winterunternehmung hats gereicht: Vorderer Kesselgupf.
      Wie auch bei Hard85 hat es mich dieses Jahr erstmals ins Tennengebirge verschlagen (Schallwand, Kleiner Traunstein) ... Fortsetzungen sollen da gewiss folgen!


      37000 Höhenmeter und ca. 555 Kilometer waren es. (...warum ist Felix mit nur ca. 10 Unternehmungen mehr bei doppelt so vielen zurückgelegten Kilometern?... Muss wohl an seinen Fahrradunternehmungen liegen.)
      Im Bereich der eintägigen Minushöhenmeter gibt es einen neuen Stockerlplatz: Der Watzmann, Tag 2, verdrängt den Abstieg vom Großen Priel auf Rang 3.
      Auch im Bereich der eintägigen Plushöhenmeter hat sich was getan. Der Salzofen samt Dreibrüdersee belegt Rang 3, direkt dahinter folgt der Schrottkamm mit Rang 4. Rang 6 - Kleiner Priel.
      Nicht zu verstecken braucht sich auch meine diesjährig erreichte Gipfelzahl: 120 Gipfelbesteigungen waren es bis jetzt. Davon 84 erstmals bestiegen.
      Noch zu den eintägigen Kilometern: Ein neuer Platz 1! Raderlebnistag Attersee 27.04.2025. Aufgerundet 49 Kilometer. Trotzdem eher als "Lowlight" zu betrachten: Muskelkrämpfe gegen Ende der Runde.
      Rechnet man bei den eintägigen Kilometern sämtliche Fahrradbeteiligung raus, gibt es auch kleinere "Umwälzungen": Salzofen - Rang 4; Hoher Zinken/Osterhorn - Rang 5; Grasberg/Türkenkogel - Rang 6. Erstaunlicherweise ist der Tag 2 am Watzmann erst auf Rang 28 zu finden.


      Aber subjektiv war das letzte Jahr "erfolgreicher" als dieses. Trotz erneutem österreichweitem Klimaticket waren mir Unternehmungen wie letztes Jahr im Westen Tirols nicht möglich.
      Grund dafür? Die "Urlaubszuteilung". Grund für die Urlaubszuteilung? Siehe zweiter Satz dieses Postings.

      LG
      My Blogs > Meine bisher erstellten Tourenberichte

      Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist - denn vorher gehörst du ihm. (Hans Kammerlander)
      Hergott, d' Hoamat is schee (Aufschrift am Gipfelkreuz der Reisalpe)
      Im Höllengebirge wird einem nie langweilig ! ... (mein Leitspruch)

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      • #4
        Ich denke dabei an Kiwi....
        001.jpg
        Zuletzt geändert von Wander Nomade; In den letzten 3 Wochen.
        Steigst Du nicht auf die Berge, so siehst Du auch nicht in die Ferne.

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        • #5
          Irgendwie fühlte sich das Jahr 2025 komisch an, wie wenn ich nicht soviel gemacht hätte (Juli zb. verregnet, Herbst auch oft schlechtes Wetter) aber es ging trotzdem was weiter.
          Halte jetzt bei ca. 75000hm was sogar etwas mehr als mein normaler Jahresschnitt ist (MTB/Rad, Bergtouren & Skitouren).
          Highlights 2025:
          MTB die Osterhornrunde (war aber fast zu anstrengend)
          Skitour etwas spät dafür Hoch hinaus bei Zermatt, einen Teil der Spaghettirunde (Breithörner & Castor 2x), dort musst man leider wegen Wetteränderung abbrechen.
          Im Juni endlich mal das Rofangebirge geschafft. In 2 Tagen so gut wie alle Gipfel oben gemacht.
          Am einzigen sonnigen Wochenende im Juli mit AV einiges bei den Loferer Steinbergen gemacht.
          Anfang August den höchsten der Kreuzeckgruppe gemacht (Polinik)
          Mitte August die sehr lange 2 tägige Tennengebirgsüberschreitung durchgeführt (1x ÜN Happischhaus), von Scheffau über alle Gipfel nach Abtenau.
          In Gastein auf die Türchlwand.
          In Obertauern eine längere Kammwanderung von Glöcknerin zum Pleißningkeil unternommen.
          Fuscher Schwarzkopf besucht.
          Weitere Gipfel: Kammspitze, Schönfeldspitze & Hochkesselkopf

          Weiteres Highlight Kulturreise Marokko (2W) mit Trekking & Toubkal-Besteigung im Sept./Oktober.

          Zum Spätherbst noch 1 Nacht beim Spitzingsee und da dann ca. 10 Gipfel gemacht Rundherum.

          Also alles in allem war ich doch fleissig. Mal sehen was der Winter bringt. So der Skitourenfanat bin ich eh nicht, jetzt kann man sogar noch oder wieder Wandern/Bergsteigen.

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          • #6
            (...warum ist Felix mit nur ca. 10 Unternehmungen mehr bei doppelt so vielen zurückgelegten Kilometern?... Muss wohl an seinen Fahrradunternehmungen liegen.)
            Das sind nochmal 931km dazu und 2500hm, die hab ich vergessen

            Lg, Felix
            http://www.wetteran.de

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            • #7
              Seit einigen Jahren unternehme ich keine Skitouren (wegen Knieoperation) und keine Hochtouren (wegen dem schweren Rucksack bei diesen Unternehmungen) mehr. Und Schneeschuhe finde ich mühsam. Den Winter über oder bei Schlechtwetterphasen versuche ich, irgendwie 1000 Höhenmeter pro Woche zusammenzubringen. Was meist gelingt; heute beispielsweise Wattwil-Tweralpspitz 1332 m (Toggenburg), was etwa 750 Höhenmeter ergab, der Rest sollte sich Ende Woche ergeben (und wenn nicht, ist es nicht schlimm). Es gibt glücklicherweise hierzulande massenhaft Hügel und kleine Berge, die man auch bei ungünstigeren Bedingungen besteigen kann. Ansonsten ist für mich ein Berg eine Erhebung, die über 2000 m hoch ist. Hier also meine Liste 2025 in chronologischer Reihenfolge, angefangen am 1. Mai und beendet am 17. November, bis auf zwei Gipfel alles Neubesteigungen für mich. Und alles öffi-Touren (mit Ausnahme Serbien).

              - Crap la Pala 2151 m, von und nach der Lenzerheide (Graubünden).
              - Motta Palousa 2143 m, von und nach Cunter. Tiefblick auf das von einem Bergsturz bedrohte Dorf Brienz (Graubünden).
              - L'Äla 2159 m, von und nach St. Moritz, eine kleine aber sehr hübsche Tour.
              - La Videmanette 2186 m, von Saanen nach Rougemont, Waadtländer Alpen. Luftseilbahn fuhr noch nicht (9. Juni).
              - Vorder Leistchamm 2098 m, von und nach Amden. Der unbekannte Nachbar des "gewöhnlichen" Leistkchamms. In der westlichen Weiterführung der Churfirsten (St. Gallen).
              - Piz Nair 3055 m, von Champfèr nach St. Moritz. Luftseilbahn fuhr noch nicht.
              - Le Cheval Blanc (Das weisse Pferd) 2831 m, mit Übernachtung in der Cabane du Vieux Emosson, von und nach Emosson, Unterwallis.
              - Mont des Ritses 2915 m, mit Übernachtung in der Cabanne des Aiguilles Rouges, Unterwallis.
              - Munt Baselga 2682 m, von und nach Zernez. Sehr heisser Tag, deshalb schaffte ich es nicht bis zum eigentlichen Ziel Spi da Baselgia. Engadin.
              - Bündihore 2039 m, von Unter dem Birg nach Engstligenalp, Luftseilbahn fuhr, wie praktisch! Kleiner aber einsamer Berg im Berner Oberland.
              - Piz d'Agnel 3204 m, mit Übernachtung in der Jenatschhütte, von Spinas nach La Veduta am Julierpass. Fantastische Landschaft!!!
              - Crap Masegn 2516 m, von Alp Nagens nach Crap Sogn Gion, Region Laax-Flims, Graubünden.
              - Talistock 2296 m, von und nach Melchsee-Frutt, Zentralschweiz. Das war eine Wiederholung.
              - Vorab Pign 2897 m, von und nach Crap Sogn Gion, Region Laax-Flims, Graubünden.
              - Melchseestock 2227 m, von und nach Melchsee-Frutt, Zentralschweiz.
              - Pizzo di Vogorno 2442 m, mit Übernachtung in der Capanna Bardughè, von und nach Vogorno. Das war die zweite Wiederholung. Toller Berg. Tessin.
              - Foppaspitz 2733 m, von und nach Juf, Graubünden.
              - Muottas Muragl 2569 m, von Punt Muragl. Der M. Muragl ist eigentlich ein "Bahnberg" und ziemlich berühmt, aber der Gipfel ist noch 100 m höher als die Bergstation, deshalb wollte ich zu Fuss dort hinauf, dann mit der Bahn runter (Achtung: teuer!). Engadin.
              - Tgom' Aulta 2085 m, von und nach Feldis, im Nebel, wegen "schlechtem" Wetter war da sonst kein Mensch unterwegs. Graubünden.

              Im Ausland:
              Spitz 2156 m, von und nach Malbun, Liechtenstein, kleine Tour für zwischendurch.
              Midzor (Midschur) 2169 m, höchster Berg von Serbien, auf der Grenze zu Bulgarien.
              Babin Zub 1758 m, Serbien (für einmal kein Zweitausender, aber im Ausland sehe ich das weniger streng).
              Pancicev vrh (Pancic-Spitze) 2017 m, benannt nach dem grossen Botaniker Josif Pancic, ein Sesselliftberg, aber wir gingen zu Fuss.

              Der Sommer war sehr gross - glücklicherweise konnte ich immer dranbleiben!
              Musst
              dein leben erfinden.
              Eine himmelstreppe.
              Tritt
              um tritt.

              Jos Nünlist

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              • #8
                Freut mich, dass ich ein paar dazu animieren konnte, hier einen kurzen Rückblick aufs Bergjahr zu geben. Bei den fleißigen Berichte-Schreiberlingen hat man ja eh mehr oder weniger einen Überblick, trotzdem ist natürlich auch hier ein Rückblick oder eine Zusammenfassung interessant. Aber bei denen, wo man in Bericht-Form nichts oder wenig mitbekommt, ist es natürlich umso interessanter, vielleicht mag ja noch der ein oder andere, jetzt sollte ja wirklich bei keinem mehr was dazukommen

                Und natürlich auch allen ein gutes neues Jahr mit vielen unfallfreien und schönen Touren

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                • #9
                  Hier hab' ich es schon mal aufgeschrieben... TLDR: Highlights waren Watzespitze und Täschhorn.

                  Kommentar


                  • #10
                    Ich habe auch an anderer Stelle darüber geschrieben. Meine beiden Highlights waren die Skitour auf den Piz Sesvenna und der Hochgolling SO-Grat. Es gab noch weitere lohnende Touren, aber diese beiden stehen heraus. Insgesamt war ich deutlich weniger unterwegs als in den Vorjahren und besonders beim Klettern ging nicht viel. Mal sehen, vielleicht wird das 2026 wieder besser.
                    Tourenberichte und Sonstiges auf www.deichjodler.com

                    Kommentar


                    • #11
                      Nachdem ich 2025 zum ersten Mal ein Tourenbuch geführt habe, kann auch ich eine Zusammenfassung mit den passenden Zahlen präsentieren.

                      Erfasst habe ich alle Aktivitäten, die ich unter einer Tour im sportlichen Sinne verstehe, also keine Spaziergänge, Radfahrten zum einkaufen oder meine Versuche mit dem trailrunning zu beginnen.

                      Das ergibt dann 115 Einträge mit 72900hm aufgeteilt auf 5100km mit dem Rad und 418km zu Fuß.

                      Die 115 Touren teilen sich auf in 22 klassische Bergtouren, 12 bike&hike Touren und 81 Radtouren.

                      Meine persönlichen Höhepunkte 2025:

                      Hocharn (3254m) Mitte September
                      Biwaknacht am Zagelkogel (2055m) / Hochschwab Ende Mai
                      Glocknerstraße Nordrampe ab Bruck/Fusch mit dem Rad Mitte Juni
                      Hochkönig (2941m) Anfang August
                      Zirbitzkogel (2396m) als bike&hike ab Bhf. Judenburg
                      Radtour Wien-Seewinkel-Deutschkreutz
                      Radtour Bruck/Mur-Semriach-Graz
                      Radtour Salzatal

                      12 Radtouren über 100km; die längste mit 163,5km; meiste Hm mit 2016 bei der Fahrt auf der Glocknerstraße


                      Abschließend und zusammenfassend kann ich sagen, daß mich die geringe Anzahl an Bergtouren überrascht und im nachhinein etwas stört.
                      Andererseits bin ich mit dem Rad noch einmal 1000km mehr als 2024 gefahren und habe mich vor allem im Sommer oft bewusst für eine Radtour+kaltes Wasser statt Bergtour und noch mehr schwitzen entschieden.
                      Viele der Touren habe ich mit öffentlicher Anreise unternommen und wurde dabei mehrmals von den ÖBB schwer enttäuscht.
                      Konnte ich bei der Heimreise von der Glockner-Radtour den unverschuldet verpassten Anschlußzug in Salzburg zufällig eine Stunde später nochmals buchen, so war dieses bei der Heimfahrt vom Traunsee nicht möglich und ich mußte dann ich glaube mit 3 oder 4 Mal umsteigen mit S-Bahnen und R-Zügen von Attnang-Puchheim nach St. Pölten fahren, wo ich erst weit nach Mitternacht angekommen bin.

                      Kurzer Ausblick auf 2026:

                      Wieder mehr Bergtouren als 2025; ÖBB mit noch mehr Vorsicht und Zeitreserve; schauen, was mit dem Rad noch möglich ist.
                      Zuletzt geändert von Gratwanderer; vor 5 Tagen.

                      Kommentar


                      • #12
                        Ich bin mit meiner Bilanz des Bergjahres 2025 sehr zufrieden.

                        Das gilt zunächst statistisch: Nachdem ich seit 2008 in 17 aufeinanderfolgenden Jahren sehr konstant auf Höhenmetersummen zwischen 30.000 und knapp 39.000 gekommen bin, konnte ich 2025 (am letzten Tag des Jahres ) erstmals die 40.000hm-Marke überspringen; 40.250 sind es geworden.
                        Der Hauptgrund dafür ist natürlich, dass im vergangenen Sommer für mich nach mehr als 40 Jahren die Zeit des Berufslebens zu Ende gegangen ist. Im Juli wie auch im Großteil des Herbstes herrschte im Norden und Osten Österreichs ziemlich wechselhaftes Wetter. So war ich sehr froh darüber, die neue Möglichkeit zu Wanderungen und Touren an Werktagen nützen zu können.

                        Was ist im insgesamt guten Bergjahr 2025 offen geblieben?
                        + Es ging sich keine einzige Schneeschuhwanderung aus: Im vergangenen Winter lag nur im Dezember kurze Zeit ausreichend Schnee in der Umgebung Wiens, heuer fehlte er bis Weihnachten vollständig.
                        + Ich war zwar auf etlichen Bergen erstmals, aber keiner von ihnen ist wirklich prominent. (Einige sehr schöne waren allerdings sehr wohl dabei wie z.B. der Karlhochkogel und die Pribitz im Hochschwab oder Feistritzer Spitze und Knieps auf der Petzen in den Karawanken.)
                        + Mit dem Hochschwab-Hauptgipfel ist mein höchster erreichter Punkt im Jahr 2025 zwar ebenso schön wie namhaft, liegt aber doch (teilweise deutlich) unter den Vergleichswerten der letzten 20 Jahre.

                        Zu den Höhepunkten des Jahres zählen in jedem Fall die beiden zweitägigen Touren über die Rax und den Hochschwab, beide im August bei sehr guten Bedingungen. Ein Erlebnis für sich waren vor allem die Sonnenuntergänge und -aufgänge beim Habsburghaus und auf Schiestlhaus/Eismauer.
                        Großartig war auch die Szenerie um den Wolayersee bei der Abschlusstour des Moderatorentreffens Ende August, ebenfalls bei Traumwetter!
                        Auf manchen Gipfeln (Hochlantsch) oder Routen (Wachthüttelkamm) konnte ich Eindrücke auffrischen, die bereits viele Jahre zurücklagen. Auf anderen, an sich bekannten Gipfeln waren es neue Routen, die ich - allein oder mit lieben Freunden - erkundete (z.B. Schöpfl, Reisalpe, Kampalpe...).

                        Von keiner Statistik zu erfassen sind die besonders kostbaren Augenblicke auf Wanderungen und Touren. Die entsprechenden Eindrücke ziehen sich durch das gesamte Jahr 2025:
                        + der Start auf den Hohen Lindkogel genau an der Nebelgrenze im Jänner
                        + Vorfrühlingseindrücke in den Türnitzer Alpen und im Wiesenwienerwald
                        + Wanderungen mit botanischem Schwerpunkt um Ostern
                        + die prachtvolle Farbenvielfalt der Ybbstaler Alpen im April,
                        + das Plateau der Schneealpe im Hochsommer
                        + das Puchberger Becken unter dem erstmals frisch verschneiten Schneeberg
                        + der Goldene Oktober auf der Hinteralm
                        + die letzte Rast im T-Shirt auf dem Spielkogel Mitte November
                        + die Panoramen über dem endlosen Nebel vom Hocheck oder Jauerling
                        + die Bilderbuch-Winterlandschaft der Gutensteiner Alpen erst vor einer Woche.
                        Manches davon lässt sich einigermaßen planen (z.B. mit Hilfe eines Blicks auf die Nebelgrenze auf Webcam-Bildern), anderes aber nicht so punktgenau. Diese Augenblicke haben Geschenk-Charakter und klingen bei mir oft mehrere Wochen nach.

                        Auch die Kombination aus Touren allein (bei denen ich dazu neige, mehr zu trödeln und zu fotografieren ) und Gemeinschaftsaktivitäten mit lieben Forumsfreund*innen und einigen langjährigen Tourenpartnern hat im Rückblick genau gepasst.


                        Für die Zukunft habe ich - zumindest bisher - keine ganz neuen Pläne, sondern vor allem den Wunsch, dass ich das, was mir wichtig ist, möglichst noch mehrere Jahre lang weiter tun kann. Im Blick behalten möchte ich die erweiterten Möglichkeiten, auch zwei oder mehrere Tage unterwegs zu sein - sei es auf längeren Touren, Abschnitten von Weitwanderwegen oder in Regionen, die weiter von Wien entfernt sind (wie z.B. Osttirol). Es gibt auch noch den einen oder anderen (realistischen) Wunschgipfel.

                        Im Vordergrund steht aber nicht irgendeine Statistik, sondern die Hoffnung auf weitere besondere Augenblicke unterwegs - seien es Naturerfahrungen oder Landschaftsstimmungen, Gebirgsszenerien oder umfassende Ausblicke. Ich möchte sie nicht missen, denn sie weiten mein Herz und tun der Seele spürbar gut.
                        Zuletzt geändert von Wolfgang A.; vor 4 Tagen.
                        Lg, Wolfgang


                        Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
                        der sowohl für den Einzelnen
                        wie für die Welt zukunftsweisend ist.
                        (David Steindl-Rast)

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                        • #13
                          Hallo, also jetzt auch mein Resümee zum Bergjahr 2025 - ein durchaus positives!


                          Meinem Tourenbuch entnehme ich, dass ich etwas über hundert outdoor-Unternehmungen ausführen konnte, dabei waren auch einige Radtouren und sogar Paddelausflüge.
                          Was diesmal beinahe vollständig meiner Liste fehlt, sind allerdings alpine Klettertouren und Hochtouren.
                          Aber das wäre jetzt wirklich Jammern auf hohem Niveau!
                          Familienbezogene Unternehmungen standen einfach diesmal im Vordergrund standen, das kann in diesem neuen Jahr wieder ganz anders sein.
                          Es war für mich einfach ein Sommer mit vielen phantastischen Wanderungen in tollen Landschaften, wieder garniert mit zahreichen Seenbesuchen. (insgesamt 99 verschiedene Badeseen!)
                          Über einige Touren - längst nicht alle - findet ihr Berichte im Forum, gerade erst jetzt bin ich dazugekommen, sie wieder zu aktualisieren:Was gab es für bergsteigerische Höhepunkte?
                          Bereits im Jänner bin ich zusammen mit meiner Tochter geklettert, und zwar in Thailand!
                          Dort zählte natürlich mehr das Urlaubserlebnis insgesamt, aber immerhin war das Klettern in teil tropfsteinartigen Gebilden schon auch ein besonderes Erlebnis.
                          Im Februar waren wegen Schneemangels nur diverse Wanderungen im Salzkammergut möglich, aber gleich anschließend im März folgte eine phantastische Tourenwoche in Osttirol, 7 Tage 6 Touren!
                          Im April etliche Voralpenklettereien im Grazer Bergland und lokalen Klettergebieten.
                          Der Mai war bestimmt von etlichen Radtouren mit vielen Badeaufenthalten.
                          Der Juni mit seiner phantastisch langen Schönwetterperiode ermöglichte zahlreiche Grat- und Kammüberschreitungen, vor allem in den Niederen Tauern.
                          Highlight war sicher die Knallsteintour mit Biwak am Seekarsee, siehe Bericht.
                          Der wettermäßig etwas durchwachsene Juli brachte eine etwas kleinere Tourenausbeute, immerhin dabei waren Pleißlingkeile, Gurpitscheck, Süßleiteck u.v.a.
                          Der August war fast ein reiner Bergseemonat mit schönem Abschluß vom gemeinsamen Moderatorentreffen, wo wir wirklich das Beste aus dem wankelmütigen Wetter herausholten, Highlight Wolayer See…
                          Das Highlight im September war sicher die dreitägige Tauerntour mit Klafferkessel, Hochgolling, zusammen mit meiner Tochter (ein dreißigjähriges Jubiläum!) – und das bei perfektem Bergwetter!
                          Im Oktober gab es wieder eine tolle Schönwetterperiode. Wieder konnte ich unter anderem in Osttirol in 7 Tagen 6 wunderbare Bergtouren ausführen (einige Berichte im Forum).
                          Der November war ja wieder so schön... Zusammen mit meiner Frau verbrachte ich einige Tage in Osttirol und dann in Meran, wunderbare Wanderungen!
                          Selbst der Dezember überraschte mit einer Art „Schönwetterverschwendung“!
                          Mir waren noch immer einige Touren im Salzkammergut, Erlakogel, Ochsenkogel, Filbling und als kleines Highlight die Unholdingspitze im Sölktal vergönnt.


                          Alles in Allem: Ein wunderbares Bergjahr!
                          Zuletzt geändert von tauernfuchs; vor 4 Tagen.

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                          • #14
                            Zitat von shadu Beitrag anzeigen
                            Irgendwie fühlte sich das Jahr 2025 komisch an, wie wenn ich nicht soviel gemacht hätte (Juli zb. verregnet, Herbst auch oft schlechtes Wetter).....
                            Das kann ich gleich einmal als Beginn übernehmen , wobei es bei mir eher zutrifft.

                            Die Schitourensaison 2025 hab ich mir mit meinem Leistenbruch im Dezember24 selbst "ruiniert", das hab ich mit einigen kleinen Wanderungen versucht auszugleichen.

                            Den Aufbau der Ausdauer danach hab ich überwiegend mit Radtouren gemacht aber auch etliche neue kleiner Gipfel in den Voralpen sind dazu gekommen.

                            Sonst war es ein eher ruhiger, unspektakulärer Sommer, als Höhepunkte sind eine schöne Hochschwabrunde, die Pribitz, die Lahnerleitenspitze, den Röthelstein, den Schuhflicker (+Arlspitze) das Moderatorentreffen und natürlich die 2 Tage mit Felix in Windischgarsten auf der Habenseite.

                            Ab November ist dann wieder etwas mehr weitergegangen und die 7 Touren im Dezember waren dann noch ein schöner Ausklang.

                            Ich zähl mit meinen 61 nun zwar noch nicht zu alten Eisen , aber ich merke, dass sich die Prioritäten ganz leicht verschieben. Meiner (nicht bergsteigenden) Lebensgefährtin und unserer neuen deutschen "Verwandschaft" hab ich heuer auch einiges an Freizeit gewidmet, und das macht genauso viel Spaß.

                            Möge 2026 vielleicht wieder etwas besser werden.

                            Das wünsche ich natürlich euch auch


                            LG, Günter
                            Meine Touren in Europa

                            Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
                            (Marie von Ebner-Eschenbach)

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