Nach längerer umbaubedingter Phase folgt hier wieder ein Bericht von mir.
Nichts Besonderes, wie auch die ganze Tour eher ein Test nach der Pause. Ein paar Höhenmeter in nicht ganz trivialem Gelände waren geplant, um zu sehen, ob ich mir endlich wieder auch längere, anspruchsvolle Touren zutrauen darf.
Ich starte am Parkplatz Losenheim (ca. 870m), nachdem ich mich mit der für mich neuen Parkplatz-Logistik vertraut gemacht hatte (Parkautomat, 1 Tag 6,50 Euro).
Irgendwie umgehe ich auf einer Forststraße das Mountainbike-Gelände und erreiche in erfreulicher Zeit die Edelweisshütte (1235m).
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Erfreulich, wenngleich ich noch keinen Nachfüllbedarf habe: die Quelle rinnt
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Auch Futter für die Bienen gibt's rund um die Hütte.
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Ich gehe weiter auf dem Nördlichen Grafensteig, bei prächtigem Wetter und ebensolcher Sicht auf Schober, Öhler und Katharinenschlag.
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Bei der Querung der Lahning-Ries gönne ich mir einen Blick nach oben, in die Nähe des geplanten Ausstieges.
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In natura ist's dorthin allerdings noch ein bißchen weiter.
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Die richtige Abzweigung vom Grafensteig auf den Steig zum Nandlboden ist unübersehbar.
Der nun folgende Steig durch lichten Wald ist zwar mäßig steil, aber angenehm zu gehen.
Am namensgebenden Nandlboden (ca. 1440m) habe ich schon freie Sicht auf die Ausstiegsscharte.
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Und so sieht sie "aus der Nähe" aus.
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Prächtige Disteln beherrschen den Nandlboden.
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Der Grat wird etwas felsiger und gratähnlicher, beim unverkennbaren Würfelturm ist eine der schönsten Stellen auf diesem Anstieg erreicht.
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Der höchst skurrile Würfel. Oben war ich diesmal nicht, ist aber ganz einfach, wie ich schon früber ausprobiert habe.
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Etwas weiteres Blickfeld, über Edelweisshütte, Bergstation, Almreserlhaus und einen kleinen Teil der tollen Mountainbike-Trails ...
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Mamauwiese, Schober, Öhler und Katharinenschlag der Dürren Wand.
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Ohne lange zu überlegen, folge ich dem bestens ausgeschnittenen Steig in seiner Querung auf ca. 1500m Höhe zum bezeichneten Wanderweg.
Eigentlich hätte ich ja erst viel weiter oben den Nandlsteig erreichen wollen, aber der Steig war wohl zu schön ...
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Schon auf dem normalen Anstieg, und hier beginnen die heftigen, starken und sehr harten Sturmböen, mir das bisher angenehme Gehen erheblich zu erschweren.
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Fotografisch geht sich gerade noch ein Tiefblick zum Forellenhof Losenheim aus, aber meistens bin ich vollauf beschäftigt, sturmfeste Griffe und Tritte zu finden!
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Schober und Öhler etwas größer.
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Nichts Besonderes, wie auch die ganze Tour eher ein Test nach der Pause. Ein paar Höhenmeter in nicht ganz trivialem Gelände waren geplant, um zu sehen, ob ich mir endlich wieder auch längere, anspruchsvolle Touren zutrauen darf.
Ich starte am Parkplatz Losenheim (ca. 870m), nachdem ich mich mit der für mich neuen Parkplatz-Logistik vertraut gemacht hatte (Parkautomat, 1 Tag 6,50 Euro).
Irgendwie umgehe ich auf einer Forststraße das Mountainbike-Gelände und erreiche in erfreulicher Zeit die Edelweisshütte (1235m).
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Erfreulich, wenngleich ich noch keinen Nachfüllbedarf habe: die Quelle rinnt

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Auch Futter für die Bienen gibt's rund um die Hütte.
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Ich gehe weiter auf dem Nördlichen Grafensteig, bei prächtigem Wetter und ebensolcher Sicht auf Schober, Öhler und Katharinenschlag.
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Bei der Querung der Lahning-Ries gönne ich mir einen Blick nach oben, in die Nähe des geplanten Ausstieges.
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In natura ist's dorthin allerdings noch ein bißchen weiter.
_9300351_GT (6).jpg
Die richtige Abzweigung vom Grafensteig auf den Steig zum Nandlboden ist unübersehbar.
Der nun folgende Steig durch lichten Wald ist zwar mäßig steil, aber angenehm zu gehen.
Am namensgebenden Nandlboden (ca. 1440m) habe ich schon freie Sicht auf die Ausstiegsscharte.
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Und so sieht sie "aus der Nähe" aus.
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Prächtige Disteln beherrschen den Nandlboden.
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Der Grat wird etwas felsiger und gratähnlicher, beim unverkennbaren Würfelturm ist eine der schönsten Stellen auf diesem Anstieg erreicht.
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Der höchst skurrile Würfel. Oben war ich diesmal nicht, ist aber ganz einfach, wie ich schon früber ausprobiert habe.
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Etwas weiteres Blickfeld, über Edelweisshütte, Bergstation, Almreserlhaus und einen kleinen Teil der tollen Mountainbike-Trails ...
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Mamauwiese, Schober, Öhler und Katharinenschlag der Dürren Wand.
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Ohne lange zu überlegen, folge ich dem bestens ausgeschnittenen Steig in seiner Querung auf ca. 1500m Höhe zum bezeichneten Wanderweg.
Eigentlich hätte ich ja erst viel weiter oben den Nandlsteig erreichen wollen, aber der Steig war wohl zu schön ...
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Schon auf dem normalen Anstieg, und hier beginnen die heftigen, starken und sehr harten Sturmböen, mir das bisher angenehme Gehen erheblich zu erschweren.
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Fotografisch geht sich gerade noch ein Tiefblick zum Forellenhof Losenheim aus, aber meistens bin ich vollauf beschäftigt, sturmfeste Griffe und Tritte zu finden!
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Schober und Öhler etwas größer.
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Ja der Sturm da oben ist nicht ohne, habe ihm einmal in Orkanstärke erlebt, da kannst nicht mehr auf den Füßen stehen 

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