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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
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- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

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Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

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  • GEROLSTEINER
    antwortet
    AW: Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

    Zitat von blackpanther Beitrag anzeigen
    Nur als Lückenbüßer!
    Solang der Mash nicht da sein kann, soll ich die Moderatoren, einen Südsteirer und einen Obersteirer auf Trab halten.
    Strenger Auftrag von der Rosi57, sie zahlt mir 10 Euro für jeden Tag hier.
    Nachan geh i wieda.

    LG, bp
    he für zwa € pro tag schau i bissi aufn südsteirer. die moderatoren san eh brav. die rosi kenn i net owa die scheint a guade partie zu sein wenn die alpendolars sooo locker sitzen.

    mach ma a umfrage?:

    wen wollt ihr lieber:
    - den gesperrten
    - die schwarze katze
    - micheal ballack
    - daniela katzenberger.


    i was wer letzter wird

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  • blackpanther
    antwortet
    AW: Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

    Ja, einer der vielen Punkte, die mich bei solchen Forumsevents und Boulevardberichten stören. Sie spielen auch in die Hände jener, die diverse Betretungsverbote u.ä. immer frecher durchsetzen wollen.
    Im dazugehörigen Artikel der Steirerkrone wird schon in einem Kommentar ein winterliches Betretungsverbot von Höhen über 800m gefordert (also z.B. praktisch alle Ramsauer nach Graz ausgesiedelt).
    Natürlich Blödsinn, wie so vieles, aber auch hier ist ein Trend zu merken.

    Zitat von pivo Beitrag anzeigen
    er is wieder da!
    Nur als Lückenbüßer!
    Solang der Mash nicht da sein kann, soll ich die Moderatoren, einen Südsteirer und einen Obersteirer auf Trab halten.
    Strenger Auftrag von der Rosi57, sie zahlt mir 10 Euro für jeden Tag hier.
    Nachan geh i wieda.

    Zitat von pivo Beitrag anzeigen
    ... die frage wie jmd auf die idee kommt, bei dem bescheidenen wetter da oben eine überschreitung anzugehen, ...
    Geh tua net so.
    Früher, in deiner Jugend, wo no ka Glatzn und ka Salzburgerin ghabt hast, hast ärgere Sachn als das gmacht.
    Hast halt zufällig nie a Bergrettung braucht.
    Glück ghabt, und was glernt.
    Drum solltst di net über de zwa aufregn (machst ja nur, weils Weana san ).

    Zitat von pivo Beitrag anzeigen
    und ich persönlich bleib dabei: ein gewisser trend ist da schon zu merken in den letzten jahren, auszugsweise: kragel, schneeberg, schneealm...
    es kann halt keiner mehr verzichten heutzutage. egal auf welchem niveau.
    Mei Frau behauptet das auch.
    I glaubs aber net ganz.
    Ich behaupte, wenn es vor 50 Jahr schon Handys gegeben hätte, dann wär das damals genau so gewesen.
    Damals sind d'Leut halt gstorben, heute kannst fast aus jedem Winkel bei der Lebig anrufen.

    LG, bp

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  • GEROLSTEINER
    antwortet
    AW: Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

    Also manche Statements hier sind wirklich derartig verrückt dass man sich fragt ob diejenigen wirklich auch zur Wahl gehen dürfen???

    Die Ortsstelle Neuberg an der Mürz hat einige sehr leistungsstarke Bergsteiger in ihren Reihen. Kletterer des 10en Grades, Erstbegeher von Alpinrouten, Begeher der Eiger Nordwand.

    Niemand verlangt Respekt. Aber etwas Niveau von manchen- sorry- dummen Buben und Mädchen- und hin und wieder VOR dem Schreiben nachdenken

    Ich stell hier Auszüge eines meiner bescheidenen privaten Meinung nach sehr guten Artikels der Kleiner Zeitung Steiermark rein. Den link gab es schon. Aber der wird wohl übersehen.

    -------------------------------------------------------------------------
    Einträge von Usern auf www.gipfeltreffen.at zur Suche nach zwei Verletzten machten am Montag die Runde - blanker Hohn, wie viele meinten. Da seien die Bergretter schlecht ausgerüstet gewesen, wenn es Verletzte gab, steht da etwa. Und wo die Allgemeingefährdung sei, denn die Bergretter gingen freiwillig auf den Berg. Einsatzleiter der Bergrettung Neuberg: "Das nehm' ich nicht ernst. Das sind ja Buam."

    "Da sind Leute, die Hilfe brauchen", . Zorn hat da keinen Platz. "Nie zeigt die Bergrettung jemanden an." Das ergab der Polizeieinsatz.

    Es war ein Einsatz, der an die Grenzen der Männer ging. Der Älteste, der mit war, meinte danach: "So was hast du nur alle 30 Jahre." "Aber wir kennen das Gebiet, wir wussten, dass die Tourengeher die Nacht nicht überleben." Die Bergretter planten diesen Einsatz - wie jeden anderen auch - ganz genau. "Wir wissen, welche Leute wir wo raufschicken können." Die Männer kennen ihre Leistungsfähigkeit. Es gab einen Suchtrupp und einen Bergetrupp, ein Team in einem Basislager. Und genug Ersatzleute, denn einige mussten abbrechen.

    "Wir sind sehr gut ausgerüstet", Teilweise doppelt, um Ersatz zu haben für Verlorenes. Keiner geht ohne Mundschutz und Brille. Aber bei minus 25 Grad und 60 km/h Wind - gefühlte 50 Grad minus - hielten beim Aufstieg teilweise die Felle nicht mehr auf den Schiern, durch das Schwitzen beim Aufstieg froren Brillen an und Augen ein. Die erforderliche Bedienung von Gerätschaft ohne Handschuhe lässt die Finger abfrieren, trotz der besten Ausrüstung. Mental ist das schwierig. "Wenn du über Funk hörst, jetzt geht es den Leuten schon nicht mehr gut." Kurz vor dem Aufgeben wurden die Tourengeher dann gefunden, in letzter Minute


    .
    Zuletzt geändert von GEROLSTEINER; 07.02.2012, 20:51.

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  • Bassist
    antwortet
    AW: Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

    Jööööö - die schwarze Katze wieder mal

    Zitat von blackpanther Beitrag anzeigen
    Erstaunlich.
    Vor allem, wie man einen BR-Einsatz auf diese Weise aus der Ferne zerreißen kann:
    Von den einen werden die Tourengeher angeprangert, von den anderen die Bergrettung, von den dritten beide.
    ....und von gar nicht Wenigen weder die Einen noch die Anderen - das willst Du doch sicher nicht unterschlagen

    Zitat von blackpanther Beitrag anzeigen
    Warum laßts die einen nicht einfach ihre Tour machen, kommentarfrei, wenns nix wißts (vielleicht sinds Leute, die weit über eurem Niveau bergsteigen?), und die anderen die Leute auf ihre Weise retten, wenn offenbar was Unvorhergesehenes passiert ist (was ihr auch nicht wißt) ?
    Du warst selbt dabei? Oder weißt auch nur das, was Du von anderen weißt........

    Dass in einem Forum immer wieder, sagen wir mal "weniger fundierte" Beiträge zu finden sind, liegt in der Sache selbst. Wie pivo schon sagte - Tratsch halt.

    Und zu den Folgen bei der Bergrettung sag ich nach wie vor nix, warum hab ich eh schon geschrieben. Die wissen sicher selbst am besten ob und falls ja, welche Schlüsse zu ziehen sind, da mach ich mir keine Sorgen.

    Interessant aber, dass auch die hier postenden Bergretter nicht alle ganz einer Meinung sind. Macht aber auch nix.


    Zitat von blackpanther Beitrag anzeigen
    Übrigens, E.....hast es jetzt mit dem "Lebzelterberg" bis in die Kleine Zeitung geschafft:
    Die Aussage ist tatsächlich originell - aber versuche mal, sie zu widerlegen


    Zitat von blackpanther Beitrag anzeigen
    Außerdem gefällt mir deren Satz extrem: "... West-Ostgefälle bei den Kenntnissen über gewisse Situationen am Berg ..."
    Ist das Applaudieren bei der medialen Pflege gewisser Biertisch - Ressentiments für Dich Pflichtprogramm, damit Dir als "Ostler" Deine Aufenthaltsgenehmigung in der Steiermark verlängert wird??


    Nix für ungut - hast aber sicher eh absichtlich aufgelegt

    Liebe Grüße aus Deiner alten Heimat,

    Michael

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  • Jausenstationistin
    antwortet
    AW: Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

    @gobi86

    das ist doch ein haarsträubender vergleich!

    Was hätte die Bergrettung denn tun sollen????
    a.) den berg einheizen?
    b.) um 20 uhr sagen: tut uns leid leute, aber das ist uns jetzt zu kalt?
    c.) österreichweit jedes mitglied auf expeditionsniveau hochrüsten mit urargem und teurem zeugs, dass dann zu 97% eh ungenutzt umherliegt?

    Die Möglichkeit die Einsatzkräfte nach kurzer Zeit rasch auszuwechseln stelle ich mir in entlegenen und schwer zugänglichen Gebieten auch nicht einfach vor.

    Ich bin auch Laie und habe keine Einsicht in Abläufe der bergrettung.
    Ich würde hier aber niemals leute, die ihr leben für andere riskieren, mit respektlosen und überflüssigen schuldunterstellungen überziehen.

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  • Gobi86
    antwortet
    AW: Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

    Zitat von Landleben Beitrag anzeigen
    Genau,wenn z.B. bei einem Brand Feuerwehrleute zu schaden kommen,dann war es auch der eigene Fehler dieser Leute,die alles daran setzten zu helfen
    tja wenn sie unzureichend ausgerüstet waren oder die gefahren (drohende durchzündung) nicht erkennen dann ja!!!!

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  • pivo
    antwortet
    AW: Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

    Zitat von blackpanther Beitrag anzeigen
    Warum laßts die einen nicht einfach ihre Tour machen, kommentarfrei, wenns nix wißts (vielleicht sinds Leute, die weit über eurem Niveau bergsteigen?), und die anderen die Leute auf ihre Weise retten, wenn offenbar was Unvorhergesehenes passiert ist (was ihr auch nicht wißt) ?
    er is wieder da!

    tja, lieber bp, deine warum-frage lässt sich leichter beantworten als die frage wie jmd auf die idee kommt, bei dem bescheidenen wetter da oben eine überschreitung anzugehen, wie man dem spärlichen informationsgehalt der medienberichte entnehmen konnte:

    ganz einfach, virtueller dorfklatsch halt. und den lass ich mir nicht nehmen. auch wenns noch so ein schaass ist, der gepostet wird. dorfklatsch halt, das hats immer gegeben und wirds immer geben.

    und es passt zum steirischen pfarrblatt, oder sagen wir besser zur zeit "prawda der genialen reformzwillinge", oder bauernkrone, oder...... hier medial über akteure pauschal zu urteilen, die alpinistisch sicher mehr drauf haben als deren redaktösinnen.

    und ich persönlich bleib dabei: ein gewisser trend ist da schon zu merken in den letzten jahren, auszugsweise: kragel, schneeberg, schneealm...
    es kann halt keiner mehr verzichten heutzutage. egal auf welchem niveau.

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  • Bergsteiger2006
    antwortet
    AW: Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

    ÖBRD gegen Kriminalisierung des Bergsteigens

    Gruß ein Bergretter
    Zuletzt geändert von Bergfex; 07.02.2012, 17:00. Grund: tote Verlinkung korrigiert

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  • Seek
    antwortet
    AW: Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

    Zitat von babyshamble Beitrag anzeigen
    aus dem Artikel der Kleinen Zeitung ist folgendes zu entnehmen:

    "Bergauf, bergab waren sie den ganzen Tag unterwegs. Sie waren auf dem Blahstein, auf der Lachalpe, der Hinteralpe, dem Waxenegg, auf der Donnerwand, auf dem Schönhaltereck. Bei der letzten Abfahrt verirrten sie sich und wurden von der Dunkelheit überrascht."

    Ich denke, dass sie bis zum Schönhaltereck wohl noch keine Erfrierungen hatten und alles gut geklappt hat, sonst hätten sie die Tour ja schon auf dem axenegg abbrechen und nach Norden abfahren können, wo sie sicher Hilfe bekommen hätten.

    Der Wind hat den ganzen Tag über (zumindest auf der benachbarten Veitsch) aus n bis nö Richtung geblasen, am Vormittag mit durchschnittlich 35 am Nachmittag leicht ansteigend um die 40-45 km/h, die Temperatur war mehr oder weniger gleichbleibend.

    Ich weiß nicht ob der Nebel schon den ganzen Tag da war, oder erst gegen späten Nachmittag gekommen ist.
    Aber hätten sie sich nicht bei der allerletzten Abfahrt (wahrscheinlich nach Westen) verirrt, wären sie wohl in einer dreiviertel Stunde wieder bei ihrem Auto gewesen und niemand hätte von einer fahrlässigen Tour (sondern von einer Lässigen) gesprochen.
    Kann man absolut unterschreiben.
    45Min die über ihr "Schicksal" entschieden haben. Gelobt wärns worden (auch von mir) bei so einem Wetter einen ganzen Tag unterwegs gewesen zu sein- bei diesen Temperaturen und bei diesem Wind. Von erfahrenen Bergsteigern hätte man gesprochen, jetzt sinds unverantwortliche Trotteln.
    Alles ist mit ein bisschen Distanz zu genießen.....

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  • blackpanther
    antwortet
    AW: Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

    Erstaunlich.
    Vor allem, wie man einen BR-Einsatz auf diese Weise aus der Ferne zerreißen kann:
    Von den einen werden die Tourengeher angeprangert, von den anderen die Bergrettung, von den dritten beide.

    Warum laßts die einen nicht einfach ihre Tour machen, kommentarfrei, wenns nix wißts (vielleicht sinds Leute, die weit über eurem Niveau bergsteigen?), und die anderen die Leute auf ihre Weise retten, wenn offenbar was Unvorhergesehenes passiert ist (was ihr auch nicht wißt) ?

    Ich zitiere EL Bernhard Ulm:
    "Jeder von uns weiß, was er kann und was nicht. Dafür haben wir unsere Übungen. Eine abgefrorene Fingerkuppe kann man noch riskieren für ein Menschenleben."

    Ich zitiere AP Gerhard Rieglthalner:
    "In Österreich kommt man mit solchen Temperaturen und Verhältnissen selten in Berührung. Keiner gerät absichtlich in so eine Situation, die Bergsteiger wurden überrascht."

    Danke für diese beiden Aussagen, beides sollte man so stehen lassen, und mehr gibts dazu aus weiter Ferne meiner Ansicht nach nicht zu sagen, wenn ihr keinerlei Info über die Notsituation und die Einsatzdetails habt.

    --------------------------------------------------------------------------------------
    Übrigens, E. aus "Nähe Burgenland":
    Die wissen nicht, wer du bist, weder hier noch da, und drum hast es jetzt mit dem "Lebzelterberg" bis in die Kleine Zeitung geschafft:
    http://www.kleinezeitung.at/steierma.../schlimm.story

    Gratuliere!
    Aber bitte ruf jetzt nicht die Michaela Auer an, um dich zu outen, das wär schad.
    Außerdem gefällt mir deren Satz extrem: "... West-Ostgefälle bei den Kenntnissen über gewisse Situationen am Berg ..."

    Cheers, bp

    PS:
    Und fürs Gipfeltreffen gibts auch eine Werbung in der Kleinen Zeitung.
    Ob die im Sinn des AV ist, weiß ich nicht - wir haben jedenfalls herzlich gelacht heut beim Frühstück (nicht bös gemeint, sondern wirklich herzlich):
    "Das nimm i net ernst, das sind jo Buam ..."
    Fantastisch!!! Ein Bier fürn Bernhard Ulm!

    PPS:
    Und jetzt seids froh, daß alles gut ausgegangen ist, und gehts wieder was arbeiten ...

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  • babyshamble
    antwortet
    AW: Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

    aus dem Artikel der Kleinen Zeitung ist folgendes zu entnehmen:

    "Bergauf, bergab waren sie den ganzen Tag unterwegs. Sie waren auf dem Blahstein, auf der Lachalpe, der Hinteralpe, dem Waxenegg, auf der Donnerwand, auf dem Schönhaltereck. Bei der letzten Abfahrt verirrten sie sich und wurden von der Dunkelheit überrascht."

    Ich denke, dass sie bis zum Schönhaltereck wohl noch keine Erfrierungen hatten und alles gut geklappt hat, sonst hätten sie die Tour ja schon auf dem axenegg abbrechen und nach Norden abfahren können, wo sie sicher Hilfe bekommen hätten.

    Der Wind hat den ganzen Tag über (zumindest auf der benachbarten Veitsch) aus n bis nö Richtung geblasen, am Vormittag mit durchschnittlich 35 am Nachmittag leicht ansteigend um die 40-45 km/h, die Temperatur war mehr oder weniger gleichbleibend.

    Ich weiß nicht ob der Nebel schon den ganzen Tag da war, oder erst gegen späten Nachmittag gekommen ist.
    Aber hätten sie sich nicht bei der allerletzten Abfahrt (wahrscheinlich nach Westen) verirrt, wären sie wohl in einer dreiviertel Stunde wieder bei ihrem Auto gewesen und niemand hätte von einer fahrlässigen Tour (sondern von einer Lässigen) gesprochen.

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  • jensl
    antwortet
    AW: Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

    Zitat von ReinholdB Beitrag anzeigen
    Mir wäre nach Meinung einiger in diesem Forum oft nicht zu helfen gewesen - falls die jeweilige Aktion schief gegangen wäre. Aber da die Aktionen nicht schief gegangen sind, wurden sie in die Kategorie "super Leistung" eingeordnet. So knapp liegen Erfolg (mit folgendem Lob) und Mißerfolg (mit "gescheiter" Kritik) beisammen. Wäre doch einmal etwas schiefgegangen (manchmal war es eh sauber knapp), dann hätte ich mich gefreut, gerettet zu werden, denn ich hänge sehr am Leben. In so einer Situation wäre es mir wurscht gewesen, wenn die Retter dabei ihr Leben für mich riskiert hätten. Aber einige, die hier gescheit daherschreiben, waren vermutlich nie auch nur annähernd in solchen Situationen und können sich daher so etwas absolut nicht vorstellen.
    Die Grenzen jedes Einzelnen liegen halt einmal ganz woanders. Was für den einen absolut vertretbar ist kann für den anderen bereits eine Horrorvorstellung sein. Das ist zu akzeptieren und nicht durch Ferndiagnosen in Frage zu stellen. Nur wer vor Ort war, kann mitreden und selbst dann weiß er nicht, wie geeignet oder nicht geeignet die Protagonisten waren.
    Und übrigens: wenn jemand in Bergnot geriet und ich das mitbekam, bin ich immer losgegangen, bei Tag und bei Nacht, bei Sonnenschein, bei Regen, Nebel, Gewitter und Schneesturm. Ich musste da gar nicht erst überlegen, ob mir dabei etwas passieren könnte, es genügte zu wissen: da ist jemand in Not. Vielleicht habe ich nur deswegen nachher keine Vorwürfe geerntet, weil ich nicht bei der Bergrettung war und es keinen Einsatzleiter gab.
    Einfach absurd, was hier manchmal zu lesen ist!
    genau auf den punkt gebracht.

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  • HansS
    antwortet
    AW: Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

    Zitat steiermark.orf.at:
    "Nur durch Zufall entdeckt
    Kurz vor Abbruch der Suchaktion in den frühen Morgenstunden wegen der lebensgefährlichen Bedingungen für die Retter, sah ein Bergretter die Tourengeher zufällig im Mondlicht, sagt Püreschitz: „Sie wurden dann heruntertransportiert. Der letzte Bergretter hat um 5.15 Uhr das Tal erreicht.“"

    Wenn man den Absatz liest ist für mich eigentli alles gesagt!

    Hättens umdrehn solln und sagen "i hob koan gsegn oder merk ma uns den Platz wos san und schau ma morgn wenns wärma is wies denen geht????

    Dann haben wir die nächste Diskussion mit die Gscheidmeier die dann sicher sagen wenn i die scho seh kann des jo ned so schwer sein das i die 2 runta bring.

    Fakt is das keiner vo euch dabei war und in irgendeiner Art eine Entscheidung in dieser Extremsituation fällen hat müssen.
    Die Bergretter habens getan zu gunsten der Vermissten und was habens davon ausser vo manche a blöde Nachred und Schmerzen?

    I sag nur und wünsch a gute Besserung.
    Danke für diesen Beitrag!!
    Leider sehen manche wirklich nicht weiter als bis zum Brett vor ihrem Kopf!!

    LG Hans

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  • HansS
    antwortet
    AW: Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

    tja das gilt es zu ermitteln! wenn es 10 verletzte bei den rettern gibt, gab es irgendwo einen fehler!!!
    Nach deinem Posting nach war der Fehler, das die Aktion nicht 5 min. früher abgebrochen wurde. Denn dann hätten die Retter das Licht nicht mehr gesehen und wären ohne Erfrierungen heil zurückgekommen. ( Dann gäbe es aber 2 Tote)
    Trotz deiner i... Aussage wünsche ich dir nicht, in eine ähnliche Situaton zu kommen,
    und mitzubekommen wie die Hilfe kurz vor Erreichen umdreht, weil sonst die Retter Erfrierungen bekommen könnten!

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  • Landleben
    antwortet
    AW: Manchen ist wirklich nimma zum helfen: Zwölf Verletzte bei Tourengeher-Suche

    Zitat von Gobi86 Beitrag anzeigen
    tja das gilt es zu ermitteln! wenn es 10 verletzte bei den rettern gibt, gab es irgendwo einen fehler!!!
    Genau,wenn z.B. bei einem Brand Feuerwehrleute zu schaden kommen,dann war es auch der eigene Fehler dieser Leute,die alles daran setzten zu helfen

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