Geplant hatte ich etwas ganz anderes.
Was ich mir einmal ansehen wollte, war die Strecke von Naßwald/Reithof entlang des Preinbaches zur Preinmühle. Aus dem Preintal wollte ich auf den Preinecksattel und über den Preineckkogel und die Mistelbacher Höhe zum Obersberg. Von dort wieder runter zur Preinmühle und entlang des Preinbaches wieder zurück. Natürlich hätte sich da auch die bike and hike Variante mit Auto in Schwarzau im Gebirge angeboten und mit dem Rad nach Naßwald. Irgendwie wollte ich das Rad diesmal nicht mitnehmen, hauptsäüchlich weil ich auf der B27 nicht gerne fahre, wegen der Motorrad- und Sonntagsfahrer.
Wie man aus der Überschrift erkennt, ist dann aber etwas ganz anderes daraus geworden.
Ich Parke am geräumigen Parkplatz beim Reithof.
P1060189.jpg
Vorbei an diesem Hinweisschild geht es gleich rechts weiter und über den Preinbach.
P1060190.jpg
Eine Weile geht es auf nicht allzu schöner Forststraße neben dem Wasser entlang und dann rechts höher hinauf bis zur Abzweigung der Fegenbergstraße.
P1060191.jpg
Bald schon geht es, jetzt auf schönerem Weg, wieder zum Wasser hinab und er wird romantisch.
Hier zwängt sich der Preinbach durch eine enge Klamm.
P1060192.jpg
Hier plätschert er im weiten Bachbett fröhlich dahin.
P1060193.jpg
Kurz vor dieser Hütte wechselt der Weg auf die andere Bachseite.
P1060194.jpg
Dann geht es wieder vom Wasser weg links hinauf um eine Forststraße zu erreichen.
P1060195.jpg
Auf dieser geht es dann wieder hinunter. Kurz vor ihrem Ende komme ich an dieser Hütte mit Dachschaden vorbei.
P1060196.jpg
Dort wo früher wohl die Preinmühle stand gibt es nur einige moderne Gebäude und einen riesigen Holzlagerplatz mit frisch gefällten und entrindeten Stämmen.
An der Straße, über die man normalerweise von Schwarzau ins Preintal fährt, steht diese seltsame Kapelle.
P1060197.jpg
Hinter dem Kamm der Mistelbacher Höhe, dem Schwarzauer Gippel und dem Obersberg steht eine dunkle Wolkenbank, die langsam näher kommt.
Ich muss mich entscheiden, ob ich dort oben in ein Gewitter kommen will oder mir doch eher einen Plan B einfallen lassen soll.
Da ich mich aus unerklärlichen Gründen auch nicht ganz fit fühle entscheide ich mich für den Plan B: Ich werde versuchen den kleinen Fegenbeg zu besteigen denn hier ist es noch relativ schön. Wenn das Wetter herüber kommt, kann ich immer noch umdrehen.
Ich muss dazu die Straße in Richtung Schwarzau ein Stück bis zum Eckbauer hochsteigen.
P1060198.jpg
Genau dort beginnt eine gute Forststraße abzuzweigen.
P1060199.jpg
Es stellt sich heraus, dass dies die "Hauptstraße" ist, totz vieler Abzweigungen, die aber allesamt wieder irgendwie hinab führen.
Ganz oben sind es dann viele lange gerade Stücke mit Spitzkehren.
P1060200.jpg
Über dem Obersberg gegenüber brauen sich dunkle Wolken zusammen und es riecht schon nach Regen.
P1060201.jpg
Hinter Falkenstein, Atzberg und Freudentaler Mauer sieht es auch nicht gerade freundlich aus.
P1060202.jpg
Die Forststraße führt jetzt noch um eine felsige Ecke und endet im Nirgendwo.
Ich steige daher noch vorher einen Waldweg hinauf, der mich in die Nähe eines verwachsenen Sattels bringt.
Dahinter befindet sich eine gepflegte Wiese mit Zufahrt von der anderen Seite und datüber steht der bewaldete Gipfel.
P1060203.jpg
--- Fortsetzung folgt ---
Was ich mir einmal ansehen wollte, war die Strecke von Naßwald/Reithof entlang des Preinbaches zur Preinmühle. Aus dem Preintal wollte ich auf den Preinecksattel und über den Preineckkogel und die Mistelbacher Höhe zum Obersberg. Von dort wieder runter zur Preinmühle und entlang des Preinbaches wieder zurück. Natürlich hätte sich da auch die bike and hike Variante mit Auto in Schwarzau im Gebirge angeboten und mit dem Rad nach Naßwald. Irgendwie wollte ich das Rad diesmal nicht mitnehmen, hauptsäüchlich weil ich auf der B27 nicht gerne fahre, wegen der Motorrad- und Sonntagsfahrer.
Wie man aus der Überschrift erkennt, ist dann aber etwas ganz anderes daraus geworden.
Ich Parke am geräumigen Parkplatz beim Reithof.
P1060189.jpg
Vorbei an diesem Hinweisschild geht es gleich rechts weiter und über den Preinbach.
P1060190.jpg
Eine Weile geht es auf nicht allzu schöner Forststraße neben dem Wasser entlang und dann rechts höher hinauf bis zur Abzweigung der Fegenbergstraße.
P1060191.jpg
Bald schon geht es, jetzt auf schönerem Weg, wieder zum Wasser hinab und er wird romantisch.
Hier zwängt sich der Preinbach durch eine enge Klamm.
P1060192.jpg
Hier plätschert er im weiten Bachbett fröhlich dahin.
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Kurz vor dieser Hütte wechselt der Weg auf die andere Bachseite.
P1060194.jpg
Dann geht es wieder vom Wasser weg links hinauf um eine Forststraße zu erreichen.
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Auf dieser geht es dann wieder hinunter. Kurz vor ihrem Ende komme ich an dieser Hütte mit Dachschaden vorbei.
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Dort wo früher wohl die Preinmühle stand gibt es nur einige moderne Gebäude und einen riesigen Holzlagerplatz mit frisch gefällten und entrindeten Stämmen.
An der Straße, über die man normalerweise von Schwarzau ins Preintal fährt, steht diese seltsame Kapelle.
P1060197.jpg
Hinter dem Kamm der Mistelbacher Höhe, dem Schwarzauer Gippel und dem Obersberg steht eine dunkle Wolkenbank, die langsam näher kommt.
Ich muss mich entscheiden, ob ich dort oben in ein Gewitter kommen will oder mir doch eher einen Plan B einfallen lassen soll.
Da ich mich aus unerklärlichen Gründen auch nicht ganz fit fühle entscheide ich mich für den Plan B: Ich werde versuchen den kleinen Fegenbeg zu besteigen denn hier ist es noch relativ schön. Wenn das Wetter herüber kommt, kann ich immer noch umdrehen.
Ich muss dazu die Straße in Richtung Schwarzau ein Stück bis zum Eckbauer hochsteigen.
P1060198.jpg
Genau dort beginnt eine gute Forststraße abzuzweigen.
P1060199.jpg
Es stellt sich heraus, dass dies die "Hauptstraße" ist, totz vieler Abzweigungen, die aber allesamt wieder irgendwie hinab führen.
Ganz oben sind es dann viele lange gerade Stücke mit Spitzkehren.
P1060200.jpg
Über dem Obersberg gegenüber brauen sich dunkle Wolken zusammen und es riecht schon nach Regen.
P1060201.jpg
Hinter Falkenstein, Atzberg und Freudentaler Mauer sieht es auch nicht gerade freundlich aus.
P1060202.jpg
Die Forststraße führt jetzt noch um eine felsige Ecke und endet im Nirgendwo.
Ich steige daher noch vorher einen Waldweg hinauf, der mich in die Nähe eines verwachsenen Sattels bringt.
Dahinter befindet sich eine gepflegte Wiese mit Zufahrt von der anderen Seite und datüber steht der bewaldete Gipfel.
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--- Fortsetzung folgt ---
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