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Hilfe zum Erstellen von Tourenberichten

Immer wieder haben einige User Probleme beim Erstellen eines Tourenberichtes, insbesondere beim Hochladen und Einfügen von Bildern.
Ihnen soll die folgende kleine Anleitung ein wenig Hilfe geben, wie ein Tourenbericht ganz kurz und schmerzlos erstellt werden kann

In sechs einfachen Schritten kann ein neuer Bericht leicht erstellt werden:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
2. Bilder verkleinern
3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
4. Bilder hochladen
5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes und Veröffentlichen



Im Folgenden werden die einzelnen Schritte ausführlich erklärt:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
Möglichst aussagekräftige Fotos wählen, die auch die Route und wesentliche Details darstellen.
Gegen einzelne "schöne" Landschafts- und Blumenbilder ist natürlich nichts einzuwenden ...


2. Bilder verkleinern
Bewährt hat sich ein Format mit der längeren Bildkante 900 Pixel.
Damit läßt sich bei Speicherung als JPEG eine recht ordentliche Bildqualität erzielen, bei Photoshop etwa abhängig vom Sujet 80/100.


3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
z.B. "Wanderungen und Bergtouren" - "Steiermark"
+Neues Thema wählen

Titel etwa nach dem Schema
Gipfel (Höhenangabe), Anstiegsroute, Gebirgsgruppe (ostalpin nach AVE)

Möglichst bis zu 5 aussagekräftige Stichworte vergeben.

Zum Bilderhochladen weiter mit der "Büroklammer".


4. Bilder hochladen
Möglichst bitte NUR so:
a) "Büroklammer"
b) "Anhänge hochladen"


4.1 Bilder auswählen
Abhängig vom eigenen Rechner/Betriebssystem.
Maximal 15 Bilder pro Posting sind derzeit zulässig, eine größere Bilderanzahl erfordert Folgepostings (Antworten).
(Bewährt hat sich auch, 1-2 Bilder weniger hochzuladen, um für spätere Ergänzungen eine kleine Reserve zu haben.)

4.2 Liste der hochgeladenen Anhänge
Die Auflistung ist leider nicht chronologisch nach Bildbezeichnung geordnet.

Im Textfeld die gewünschte Einfügeposition mit dem Cursor markieren,
bzw. die gelisteten Bilder in der gewünschten Reihenfolge einzeln als "Vollbild" oder "Miniaturansicht" platzieren.
Eine oder mehrere Leerzeilen zwischen den Bildern erleichtern später das Einfügen von Text.


5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
Die Bilder sind nun in der richtigen Reihenfolge im Textfenster positioniert.
Ich bevorzuge im ersten Schritt die Positionierung als "Miniaturansicht".
Das erleichtert beim Texteinfügen die Übersicht.
Muß aber nicht sein, natürlich lassen sich die Bilder auch gleich als Vollbild (also in der hochgeladenen Größe) platzieren.

5.1 Text
Jetzt kann der Text ergänzt werden.
Möglichst über dem Foto - ich finde das übersichtlicher ...
Der Text kann natürlich auch vorher erfaßt werden und anschließend einkopiert werden.

5.2 Bildgröße ändern
Wurden die Bilder vorerst als "Miniaturansicht" platziert, können sie einfach auf das finale Darstellungsformat skaliert werden:
a) Doppelklick auf die "Miniaturansicht" öffnet ein Pop-Up-Fenster
b) unter "Größe" idR "Vollbild" wählen
c) OK


6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes
Anschließend sollte der Bericht noch in der "Vorschau" kontrolliert werden.
In manchen Fällen muß zur Ansicht der "Vorschau" ziemlich weit nach unten gescrollt werden!

6.1 Veröffentlichen des Berichtes
Zum Schluß noch auf "Abschicken" klicken - und nach einer kurzen "Nachdenkpause" des Servers ist der Bericht online.



Nach dem ersten Durchlesen dieses Leitfadens mag das Erstellen eines Berichtes etwas kompliziert erscheinen - ist es aber nicht:
Viele Tourenberichte schreiben hilft sehr.

Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist nicht so starr wie es hier scheinen mag; natürlich kann auch zuerst der Text erstellt werden und die Bilder nachträglich eingefügt.

Änderungen am fertigen Bericht sind für den Ersteller 24 Stunden lang möglich, bei der Berichtigung später entdeckter Fehler hilft gerne ein zuständiger Moderator. Ebenso beim Verschieben eines Berichtes in das richtige Tourenforum.

Viel Freude bei euren Bergtouren UND dann beim Berichteschreiben,


P.S.: Diese Anleitung, ergänzt um verdeutlichende Screenshots, findet ihr auch unter http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...ourenberichten
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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

1) Registrierung

Die Registrierung und Benutzung unserer Foren ist kostenlos. Es ist registrierten Teilnehmern/-innen (Usern/-innen) erlaubt, den Forums-Account bis auf Widerruf im Rahmen der vorgegebenen, jederzeit änderbaren Forumsregeln für private Zwecke zu nutzen. Ein späteres Löschen des Forums-Accounts sowie der ins Forum eingebrachten Inhalte oder Bilder ist nicht möglich. Auf Wunsch des Benutzers kann der Account stillgelegt werden. Der Benutzername kann dann von niemandem mehr benützt werden und wird vor Missbrauch geschützt.

2) Hausrecht

Die Forenbetreiber legen Wert auf die Tatsache, dass alle User/-innen Gast in diesem Forum sind und die Betreiber als Gastgeber bei Bedarf ihr Hausrecht jederzeit ausüben können und auch werden. User, die sich überwiegend darauf beschränken zu provozieren, werden ausgeschlossen.

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Die von Usern/-innen verfassten Beiträge stellen ausschließlich die persönliche, subjektive Meinung des Verfassers dar, und keinesfalls die Meinung der Betreiber und Moderatoren dieses Forums. Die Forenbetreiber übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der ausgetauschten Informationen.

4) Umgangston

Die Forenbetreiber erwarten von allen Usern/-innen, sich an die Netiquette zu halten. Auf einen wertschätzenden, höflichen Umgangston wird Wert gelegt.

5) Thementreue

Die Forenbetreiber legen großen Wert auf Thementreue der Beiträge und Übersichtlichkeit von Threads, um den Informationsgehalt des Forums möglichst hoch zu halten. Überschneidungen der Inhalte verschiedener Threads sind zu vermeiden.

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- Beleidigungen, Sticheleien und Provokationen (auch per PN);
- Politische oder religiöse Themen;
- Rechtswidrige Inhalte (unter anderem rechtsradikale oder pornografische Inhalte, Hackinganleitungen, Verstöße gegen das Urheberrecht) sowie das Verlinken zu Seiten mit solchen Inhalten;
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- Die Veröffentlichung von persönlichen Nachrichten (PN), E-Mails oder dergleichen ohne Zustimmung des Verfassers;
- Das Aufdecken der Identität oder die Preisgabe persönlicher Daten eines Users/Moderators/Administrators;
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Die Moderatoren/Administratoren werden von den Forenbetreibern bzw. ihren Vertretern ernannt.
Sie sind von den Forenbetreibern verpflichtet, für die Einhaltung der Regeln zu sorgen und somit ermächtigt, die von Usern/-innen bereit gestellten Inhalte (Texte, Anhänge und Verlinkungen) daraufhin zu prüfen und im Bedarfsfall zu bearbeiten, verschieben, zu löschen oder Themen zu schließen. Im Falle der Löschung von Beiträgen können auch jene Beiträge anderer User ganz oder teilweise entfernt werden, die auf einen gelöschten Beitrag Bezug nehmen.

Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

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Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

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Kommerzielle Werbung im Forum Gipfeltreffen ist kostenpflichtig (siehe Unterforum Werbung). Werbepostings müssten vor Platzierung mit der Forumsleitung vereinbart werden.

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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

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13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Winterwanderung Pernitz - Auf der Eben (716m) - Großer Kitzberg (771m), Gutensteiner Alpen / 27.12.2025

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  • Winterwanderung Pernitz - Auf der Eben (716m) - Großer Kitzberg (771m), Gutensteiner Alpen / 27.12.2025

    Wenn die Umstände und das Wetter es zuließen, habe ich seit etlichen Jahren gern einen Tag bald nach dem Weihnachtsfest für eine Winterwanderung (bzw. deutlich seltener eine Schneeschuhwanderung) genützt. Zum Ausklang des Jahres 2025 folgte auf die Weihnachtsfeiertage gleich ein Wochenende, da waren die terminlichen Voraussetzungen schon einmal günstig. Und auch die Wetterentwicklung spielte mit: Nach Wochen mit endlosen (Hoch-)Nebellagen brachte just die Nacht vor dem 24. Dezember von Osten her ein wenig Neuschnee bis ins Flachland.

    Bereits am Stefanitag konnte ich einige Bilder sehen, die - bei geringer Schneelage - sogar im Wienerwald eine zauberhafte Winterlandschaft zeigten. Ich entscheide mich dann, am Samstag, den 27. Dezember, ein wenig weiter zu fahren: Ich möchte von Pernitz aus in den Gutensteiner Alpen über mir teilweise neue sowie schon länger nicht mehr begangene Wege unter anderem auf den Großen Kitzberg wandern.

    So starte ich nahe dem Schwimmbad und dem Sportplatz von Neusiedl im Pernitzer Becken, nur knapp südlich der Piesting. Die Ortschaft bildet heute eine Einheit mit Pernitz, gehört aber interessanterweise dennoch zum Gebiet der drei Kilometer weiter südöstlich gelegenen, kleinen Gemeinde Waidmannsfeld (in die ich später noch kommen werde).
    Auf den Hofwiesen knapp westlich der Ortschaft sehe ich rasch, welche Eindrücke mich heute erwarten: eine makellose Winterlandschaft mit Sonnenschein und knapp fünf Zentimetern Schnee im Tal. Links vor mir mit dem Schlag der 767m hohe Katzberg.
    002-HofwiesenKatzberg.jpg

    Auf dem ersten kurzen bewaldeten Wegabschnitt präsentieren sich die Äste wie ganz frisch verschneit: Hier haben sich bis zum Nachmittag davor hochnebelähnliche Wolken gehalten, und heute liegen die Temperaturen noch unter dem Gefrierpunkt.
    005-verschneiteZweige.jpg

    Nach der Siedlung Schallhof führt der hier schmale und nicht markierte Weg in dichten Wald, wo ich ihn bald verliere, aber dank zweier breiter Schneisen wiederfinde.
    009-verschneiteZweige.jpg

    Entlang einer Forststraße geht dieser Blick über den südlichen Teil der Siedlung Neusiedl zum Großen Kitzberg im Osten, meinem Ziel für den Nachmittag.
    013-Neusiedl-GroßerKitzberg.jpg

    Auch auf dem ersten deutlicheren Anstieg bleibt die Route unmarkiert, ist hier aber inzwischen fahrwegähnlich ausgebaut und daher nicht zu verfehlen.
    Der verschneite Wald mit vielen kleinen Zweigen wirkt auf mich fast wie ein Bühnenbild, ist aber sehr stimmungsvoll.
    015-NeuschneeimWald.jpg

    Auf dem bewaldeten Höhenrücken treffe ich schließlich auf den markierten Weg, der vom Großen Neukogel kommt, und folge ihm noch ein kurzes Stück. Dann zweigt nach Osten ein Weglein zu einer Kuppe ab; ein nicht allzu auffälliger Holzpfeil weist eigens darauf hin.
    031-AufderEben-Wegweiser.jpg

    In weniger als fünf Minuten habe ich die 716m hohe Erhebung erreicht.
    Zweimal wurden Bilder von ihr (weitgehend) im aktuellen Zustand bereits im Forum gezeigt: im Sommer 2020 von Rudolf sowie im Frühjahr 2023 von Felix. Aus welchen Gründen auch immer konnte ich mich daran nicht mehr im Detail erinnern. Der Vorteil davon ist allerdings, dass ich von dem liebevoll gestalteten Gipfelbereich nun angenehm überrascht bin.
    020-AufderEben-Gipfel.jpg

    Auf dem linken Baumstamm ist neben einer Glocke auch eine Holztafel mit der Aufschrift "Auf der Eben, 716m" angebracht.
    022-AufderEben-Tafel.jpg

    Unter dem Steinhaufen ist eine Dose mit einem kleinen Gipfelbüchlein versteckt. Ich öffne das Büchlein und lese darin gleich auf der ersten Seite instruktive Erläuterungen zum Namen des Berges. (Tatsächlich ist er in der OSM mit "Ebenbaumkogel, 716m" eingetragen, in der AMap ohne Namen nur mit der gleichen Höhenkote.)
    027-AufderEben-Gipfelbuch1.jpg

    Auf der nächsten Seite folgt ein ausdrücklicher Dank an die Grundbesitzer, da sie die Gestaltung des Gipfels offensichtlich begrüßen und unterstützen. Auf dem Kalten Berg habe ich vor einigen Jahren gelesen, dass in der Region nördlich der Piesting - vom Waxeneck über die Steinwand und den Almesbrunnberg bis zum Traflberg - reihenweise Gipfelbücher verschwunden sind bzw. gestohlen wurden. Erfreulich, dass es dazu auch eine positive Alternative gibt!
    Das nach knapp fünf Jahren fast ausgeschriebene Büchlein bestätigt zugleich, dass das ruhige Wanderziel sehr wohl regelmäßig besucht wird.
    029-AufderEben-Gipfelbuch2.jpg

    Der Gipfel bietet zwar keine Aussicht, aber ich fühle mich hier wohl und willkommen und bleibe gern noch einige Minuten. (In der schneefreien Jahreszeit würden zwei Holzbretter auch zum Hinsetzen einladen.)
    Dann kehre ich zum markierten Weg zurück, dem ich nun Richtung Osten zur Ochsenheide weiter folge. Zunächst verläuft er weiterhin im Wald, und unverändert zeigen sich sonst wohl unauffällige Details wie diese kleine Lacke derzeit in einem sehr ansprechenden Winterkleid.
    034-zugefroreneLacke.jpg
    Zuletzt geändert von Wolfgang A.; vor 4 Tagen.
    Lg, Wolfgang


    Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
    der sowohl für den Einzelnen
    wie für die Welt zukunftsweisend ist.
    (David Steindl-Rast)


  • #2
    Bisher war ich fast ausschließlich im Wald unterwegs, wo die Aufmerksamkeit vor allem Details wie verschneiten Zweigen galt. Etwas oberhalb der Ochsenheide führt der Weg erstmals in freies Gelände, und somit kann sich die Winterlandschaft nun in ihrer Gesamtheit präsentieren.
    Der erste Blick geht über das Miesenbachtal zur ruhigen "Hinterseite" der Hohen Wand. An den Bäumen ist gut zu erkennen, in welcher Höhe sich bis gestern am Nachmittag noch tiefe Bewölkung hielt. Die Balbersteine links vor der Hohen Wand stehen genau in dieser Höhenzone und fallen daher erst auf den zweiten Blick auf.
    036-HoheWand.jpg

    Etwas weiter rechts kommen auch der höchste Punkt der Hohen Wand am Plackles sowie die Kuppe mit der Wandwiese ins Blickfeld.
    038-HoheWand.jpg

    Etwas mehr Schnee als im Piestingtal ist im Mittelgebirge gefallen, dennoch liegt die Schneehöhe immer noch etwas unter zehn Zentimetern. Aber sie reicht für eine prachtvolle Winterlandschaft völlig aus! Wirklich jeder Baum und jede Baumreihe laden bei solchen Bedingungen zuerst eine Zeit lang zum Betrachten und danach zum Fotografieren ein.
    Auf dem ersten Bild steht im Hintergrund wieder der Große Kitzberg.
    040-GroßerKitzberg.jpg

    042-Bäume.jpg

    Besonders schön ist der Blick hinunter zur kleinen Gemeinde Waidmannsfeld (mit knapp 400 Einwohnern) vor dem Größenberg/Kressenberg im Hintergrund. Zunächst ist aber nur der ausgeprägte Kirchbichl mit wenigen Häusern und der im Kern mittelalterlichen Kirche zu sehen. Der Großteil der Gebäude steht aus dieser Perspektive deutlich tiefer hinter dem Kirchbichl.
    Wenn ich irgendwo einmal zeigen sollte, wie schön Mittelgebirgslandschaften sein können, würde ich es vielleicht mit diesem Bild versuchen.
    044-Waidmannsfeld-Größenberg.jpg

    Die Ochsenheide ist ein flacher Sattel, über den die kürzeste Straßenverbindung zwischen Pernitz/Neusiedl und Waidmannsfeld führt. Am höchsten Punkt steht ein Bildstock.
    Von hier würde ein markierter Weg direkt zum Großen Kitzberg hinauf führen, aber die Zeit reicht heute gut auch für die längere Strecke über Waidmannsfeld aus.
    048-OchsenheideGrößenberg.jpg

    An diesem Draht zeigt sich, dass Neuschnee und Raureif gemeinsam zu der wunderbaren Winterlandschaft beitragen. Der Detailblick auf die Reifkristalle ist wie stets faszinierend.
    051-RaureifamDraht.jpg

    Im Südwesten steht in der Nachbarschaft der deutlich höhere Kamm der Dürren Wand mit der markanten Felsnase des Plattensteins.
    053-DürreWand.jpg

    Über das von Westen kommende Strässchen erreiche ich bald die Pfarrkirche Waidmannsfeld inmitten des ummauerten Friedhofs. Die ältesten Teile des Kirchenschiffs stammen aus dem 12. Jahrhundert, während der Westturm erst im 19. Jahrhundert errichtet wurde.
    059-WaidmannsfeldKirche.jpg

    Ich nütze eine Bank neben dem Friedhof für eine kurze Rast und einige Schluck aus meiner Thermoskanne und verbringe dann noch einige Minuten auf dem Kirchbichl, der für mich heute auch eine friedliche, ruhige Schönheit ausstrahlt.
    064-WaidmannsfeldKirche.jpg

    Der Kirchenweg führt mich dann steil von der Kuppe hinunter zum alten Pfarrhaus an der Hauptstraße. Gegenüber steigt das Strässchen gleich wieder an und erreicht nordöstlich des Ortes erneut ausgedehnte Felder mit dem sehr einleuchtenden Namen "Lange Äcker".
    067-LangeÄcker.jpg

    Auch hier steht ein Bildstock auf einem flachen Sattel. Über ihn kommt der Weitwanderweg Nr. 01 von Reichental im Piestingtal, der danach auf den Kamm der Dürren Wand hinauf führt. Der Zufall will es, dass genau jetzt hier ein einzelner Wanderer unterwegs ist.
    069-Kapelle-Schweingartriegel.jpg

    Da stehe ich bereits am Beginn des Anstiegs zum Großen Kitzberg und schaue nochmals auf den flachen Sattel zurück. Die einzeln stehenden Laubbäume, der Bildstock und die verschneiten Äste der Nadelbäume im Hintergrund bilden einmal mehr eine Winterlandschaft wie aus dem Bilderbuch.
    074-KapelleamWWW01.jpg

    Durch das flach einfallende Sonnenlicht des Winternachmittags wird die terrassenartige Anordnung der Taläcker vor dem Größenberg/Kressenberg besonders anschaulich.
    076-TaläckerGrößenberg.jpg
    Zuletzt geändert von Wolfgang A.; vor 4 Tagen.
    Lg, Wolfgang


    Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
    der sowohl für den Einzelnen
    wie für die Welt zukunftsweisend ist.
    (David Steindl-Rast)

    Kommentar


    • #3
      Danach erreicht der markierte Weg die bewaldete Südostflanke des Großen Kitzbergs und führt dort in maximal mittlerer Steigung hinauf. (Blick gegen die Anstiegsrichtung)
      078-AnstiegGroßerKitzberg.jpg

      Auch dieser große Holzstoß am Wegesrand bietet von Neuschnee bedeckt einen besonders hübschen Anblick.
      080-verschneiterHolzstoß.jpg

      Gleich danach stehe ich vor dem Rudolf-Fordinal-Haus im Nordosten der ausgedehnten Kitzbergwiesen. Das überraschend große und von außen sehr nüchtern wirkende Gebäude wurde erst 1976 eröffnet, nachdem der alte Vorgängerbau, die Bernhuberhütte, im Jahr davor vollständig abgebrannt war. Das Haus gehört der "Alpinen Gesellschaft Alpenfreunde" mit Sitz in Wien, die ansonsten nur die gleichnamige kleine Hütte knapp unter dem Gipfel des Krummbachsteins betreut. Von Mai bis Oktober ist das Rudolf-Fordinal-Haus an Wochenenden üblicherweise offen und bietet Wanderern Getränke an. Darüber hinaus steht es Gruppen bis 35 Personen auf Selbstversorgerbasis als Quartier zur Verfügung.
      081-RudolfFordinalHaus.jpg

      Ich schaue zunächst zur Elisabeth-Aussicht knapp 100 Meter weiter nördlich. Der nach Osten und Süden behäbige Große Kitzberg bricht dort steil zum Quarb ab, dem Engtal der Piesting zwischen Ortmann und Reichental. Wegen des glatten Schnees gehe ich nicht ganz bis zum Rand der Felskanzel. Der Blick hinunter in den engen Talabschnitt, der im Winter im Dauerschatten liegt, sowie zur Südflanke der Hohen Mandling mit den Süßwänden dahinter ist aber auch so sehenswert.
      083-BlickQuarb-HoheMandling.jpg

      Dann kehre ich zum Tisch gleich unter dem Rudolf-Fordinal-Haus zurück und nütze ihn für meine Stärkung und eine etwas längere Rast. Der Platz ist nach Südosten hin offen und wird daher bald im Schatten liegen. In der Sonne liegen die Temperaturen nun am Nachmittag deutlich im Plus; entsprechend tropft es von sämtlichen Zweigen.
      084-RudolfFordinalHaus-Rast.jpg

      Gut ausgeruht beginne ich die Schlussetappe mit dem Anstieg über die Kitzbergwiesen auf dem markierten Weg. Wie direkt von der Hütte ist auch von hier aus nochmals vor allem die Hohe Wand im Blickfeld. Rechts schließt deutlich von ihr abgesetzt das Geländ an, und nahe dem rechten Bildrand gibt es mit dem Hochwechsel in knapp 40km Entfernung einen prominenten Drüberschauer.
      088-Kitzbergwiesen-HoheWand-Geländ.jpg

      Natürlich möchte ich auch noch zum höchsten Punkt des Großen Kitzbergs knapp an seinem nordseitigen Abbruch gehen. Dafür gilt es zunächst den dreilagigen Stacheldrahtzaun zu überwinden, der die kompletten Kitzbergwiesen umgibt; glücklicherweise gelingt das an einer Schwachstelle ohne Mühe. Gleich danach stehe ich bei dem Baumstamm, an dem der Name "Großer Kitzberg" und ein kleines Kreuz angebracht sind. Der Stamm wird gerade noch vom Sonnenlicht erreicht, so wird der Kontrast zum schattigen Engtal der Quarb im Hintergrund noch ausgeprägter.
      090-GroßerKitzberg-TiefblickQuarb.jpg

      Einige Meter weiter geht der Blick hinunter zur Einmündung des Feichtenbachs in die Piesting. Die abgerundete Kuppe im Hintergrund ist der Hochwald (919m).
      Die Wolkenfetzen im Tal gehen größtenteils auf den Ausstoß der großen Papierfabrik Ortmann zurück, die knapp flussaufwärts steht, werden aber durch die winterliche Inversionund vermutlich auch die bereits beginnende Neubildung von Nebelbänken verstärkt.
      092-Feichtenbachtal-Hochwald.jpg

      Knapp neben der Geländekante müsste hier der Vermessungsstein zu finden sein; ich vertage die Suche aber auf einen weiteren Besuch ohne Schnee.
      Stattdessen kehre ich zum markierten Abstieg Richtung Neusiedl und Pernitz zurück, der die Kitzbergwiesen bei einem Zaun-Durchgang verlässt. Die Route führt zunächst zweimal auf schmalen Wegen den Hang hinunter und folgt im unteren Teil dann längeren Forststraßenkehren. Der Hang ist größtenteils bewaldet, bietet aber doch ein paar Durchblicke, so hier z.B. zum Tal des Myrabachs hinter Pernitz mit Muggendorf, dem felsigen Hausstein und dem Almesbrunnberg im Hintergrund.
      094-PernitzMuggendorf-Hausstein.jpg

      Eine Viertelstunde später ist unübersehbar, dass sich noch vor Sonnenuntergang am Rand des Pernitzer Beckens erneut Hochnebel zu bilden beginnt. Der markanteste Drüberschauer im Hintergrund ist der Große Geißkopf (1006m) westlich von Gutenstein.
      098-Hochnebel-GroßerGeißkopf.jpg

      Fast meint man die feuchte Frostluft zu spüren, die sich noch vor der vollständigen Dunkelheit neu ausbreitet. Aber so ist es oft typisch für die kurzen Wintertage, selbst wenn sie weitestgehend sonnig verlaufen sind.
      Nachdem ich die ersten Häuser von Neusiedl erreiche, bleiben mir nur mehr knapp 10 Minuten Rückweg zum Ausgangspunkt, wo ich meine Wanderung sehr zufrieden beende.
      099-Neusiedl-Lederkogel.jpg
      Zuletzt geändert von Wolfgang A.; vor 6 Tagen.
      Lg, Wolfgang


      Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
      der sowohl für den Einzelnen
      wie für die Welt zukunftsweisend ist.
      (David Steindl-Rast)

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      • #4
        Informationen zur Wanderung

        Die Route ist 14,8km lang;
        640 Höhenmeter sind zu bezwingen.
        Die Strecke wäre um einen ganzen Kilometer kürzer, hätte ich beim abschließenden Abstieg nach Pernitz stets auf die Markierungen geachtet. Die Forststraßenkehre statt des gekennzeichneten Weges war besonders flach und lang...

        Zu den aktuellen Bedingungen:
        Etwa vier bis acht Zentimeter Schnee aus den letzten drei Tagen. Ich hatte die Grödel natürlich mit, kam aber (noch) gut ohne sie aus. Am meisten achtgeben musste ich teilweise ausgerechnet im Ortsgebiet von Neusiedl sowie auch rund um die Kirche in Waidmannsfeld. Nach mehreren Frostnächten ohne Neuschnee werden die schattigen Wegabschnitte auch im Wald sicher zunehmend vereist.

        Der Große Kitzberg ist von Pernitz/Neusiedl, der Ochsenheide und Waidmannsfeld gleich über drei markierte Anstiege erreichbar. Dennoch und ungeachtet des im Sommer an Wochenenden üblicherweise offenen Rudolf-Fordinal-Hauses ist er nach meinen Eindrücken keineswegs überlaufen. Ein Grund dafür mag seine relativ bescheidene Höhe sein. Zudem füllt eine Wanderung auf ihn keinen kompletten Tag; somit bietet sich an, ihn mit nahe gelegenen Bergen zu kombinieren. Auf diese Weise kam ich auf meine Route, die gleich zu Beginn eine längere Passage ohne Markierungen aufweist. Wer mehr Höhenmeter bewältigen möchte, kann am gleichen Tag auf die Hohe Mandling und den Großen Kitzberg gehen; diese Runde ließe sich in Reichental ebenso beginnen wie in Pernitz/Ortmann. Der südöstlich benachbarte Größenberg/Kressenberg ist - nach den spärlichen Angaben zu ihm - hingegen kein attraktives Ziel: ein welliger Plateaustock ohne ausgeprägte Gipfel und zudem von einem unübersichtlichen Forststraßensystem und mehreren Zäunen überzogen.

        Die Tiefblicke vom Großen Kitzberg nach Norden ins Engtal der Piesting sind sehenswert und ein wenig überraschend. Daher möchte ich die Abstecher vom markierten Weg bzw. dem Rudolf-Fordinal-Haus zur Abbruchkante sehr empfehlen. Insgesamt aber wartet die Voralpenlandschaft der Gutensteiner Alpen um Pernitz nicht vorrangig mit spektakulären Plätzen auf. Dafür ist die ganze Szenerie von einer ruhigen Schönheit geprägt. Hier stößt man auf einen Aussichtspunkt, dort auf eine große Lichtung oder eine hübsche Baumgruppe, ein Stück weiter auf einen liebevoll gestalteten Gipfelbereich. Speziell in Richtung Großer Neukogel gibt es - auch laut Berichten hier im Forum - mehrere Gipfel, die (vermutlich) von Einheimischen betreut und gestaltet werden. Gott sei Dank hatten sie bisher offensichtlich günstigere Bedingungen dafür als ihre Gleichgesinnten nördlich der Piesting; möge dies auch in Zukunft so bleiben!
        Wer gern auf individuellen, unmarkierten Wegen unterwegs ist, wird in der gesamten Region gewiss fündig: Mehrere von ihnen sind in der OSM eingezeichnet, und darüber hinaus finden sich z.B. auf Kämmen weitere gut begehbare und auch hübsche Abschnitte.

        Allen, die nahe dem Großen Kitzberg unterwegs sind, möchte ich ans Herz legen, auch in Waidmannsfeld vorbeizuschauen. Die kleine Gemeinde mit der mittelalterlichen Kirche auf dem hohen Kirchbichl gehört für mich zu den am schönsten gelegenen Orten in den Niederösterreichischen Voralpen. Vor allem von den ausgedehnten Feldern nordöstlich der Gemeinde sowie um die Ochsenheide gewinnt man einen sehr guten Gesamteindruck der Landschaft, über der im Hintergrund immer wieder Teile des Schneebergs stehen.

        Die Ausgangsorte im Piestingtal sind motorisiert ebenso einfach zu erreichen wie dank der Bahnlinie nach Gutenstein auch öffentlich.

        Meine gesamte Route kommt ohne einzelne speziell anstrengende Abschnitte aus und ist m.E. daher zu allen Jahreszeiten begehbar (am ungünstigsten wohl an sehr heißen Sommertagen). Die Vegetation und die Farben in der Landschaft haben im Frühjahr wie im Herbst ihre eigenen Reize. Und wie ansprechend es ist, an einem (sonnigen) Wintertag unterwegs zu sein, konnte ich ja selbst erleben.


        Persönliches Fazit

        Wiederholt schon hatte ich nach den Weihnachtstagen einen besonders ausgeprägten Wunsch danach, einen Tag in einer ruhigen Landschaft zu verbringen. Die Zeit davor verlief für mich heuer gar nicht besonders hektisch, dennoch wollte ich die Gelegenheit dazu gern wieder nützen.

        Selten bisher haben sich die Niederösterreichischen Voralpen dabei in einem so ansprechenden winterlichen Bild präsentiert wie heuer: im Sonnenschein sowie mit gerade ausreichendem, gut verteiltem und teilweise noch weitgehend unberührtem Schnee. Da tat es mir sofort spürbar gut, meine Spur durch die Landschaft zu ziehen. Manchmal genügt das für einige erfüllte Stunden, und es braucht an diesem Tag weder fulminante Aussichtsplätze noch anspruchsvollere Routen oder spektakuläre Felsbildungen.

        Ich wünsche euch allen immer wieder ähnliche Erfahrungen, wenn ihr unterwegs seid. Was sie begünstigt, wisst ihr sicher selbst am besten. Ein wenig Glück, um zur richtigen Stunde oder am richtigen Tag am richtigen Platz zu sein, gehört wahrscheinlich auch dazu. Genau das möge uns allen auf unseren Touren auch im neuen Jahr 2026 gewogen sein.
        Zuletzt geändert von Wolfgang A.; vor 4 Tagen.
        Lg, Wolfgang


        Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
        der sowohl für den Einzelnen
        wie für die Welt zukunftsweisend ist.
        (David Steindl-Rast)

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        • #5
          Servus Wolfgang !

          Seltsamerweise hat sich der Kitzberg bisher hartnäckig vor mir versteckt :-) , auch am 01er bin ich mit meinen Eltern am 01er in den 80ern "unten vorbei" gewandert. Daher nehme ich diese Anregung sehr gerne an und setze ihn auf die Wunschliste.

          Das bisschen Schnee und die Sonne zaubern ein wunderbares Bild in diese Landschaft, dieser Tag hat dir und uns herrliche Eindrücke beschert

          LG, Günter
          Meine Touren in Europa

          Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
          (Marie von Ebner-Eschenbach)

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          • #6
            Winterliche Landschaften, Hügel und Berge sind auch für mich immer was ganz besonders Schönes - auch, weil wir leider immer weniger davon haben. Da schätze ich es gleich doppelt und dreifach und genieße es umso mehr, wenns wie heuer zumindest winterlich ausschaut, auch wenn die Schneemengen noch äußerst gering sind. Aber zum Glück haben wir ja aktuell durchgängig relativ tiefe Temperaturen und ausgesprochen schöne Tage.

            Ich kann deine Freude über diese Runde beim Betrachten der Bilder sehr gut nachvollziehen. Vielen Dank!

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            • #7
              Die Aufnahmen der Winterlandschaften mit den Schattenwürfen und einzelnen kahlen Obstbäumen sind traumhaft, danke. An der Elisabeth-Aussicht bin ich bei meinem ersten Besuch im Herbst 2015 anscheinend nichtwissend vorbeigegangen. Dein Bericht macht Lust darauf, den Kitzberg an einem schönen Frühlingstag mit vielleicht geöffneter Hütte einzubauen.

              Lg, Felix

              http://www.wetteran.de

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