Drei Monate nach meinem Missgeschick (Knöchelbruch) hab ich vorgestern erstmals wieder eine kleine bike&hike-Tour gemacht. Erstens um den Fuß zu testen (ein paar kleinere Wanderungen hat er schon hinter sich), zweitens um meine geschwächte Kondi ein wenig aufzubessern, und drittens um den goldenen Oktober noch auszunützen.
Wie immer fahre ich die Mautstraße hinauf, wobei es furchtbar staubt. Man hat direkt ein schlechtes Gewissen, wenn man Radfahrer überholt, die sich hier schon hinaufquälen. Ich möchte das nicht, da investiere ich lieber die 10 Euro und komme bequem und staubfrei in die Höhe. Beim Parkplatz Kohlebnerstand hole ich mein Radl aus dem Kofferraum und los geht’s. Bis auf die Hochfläche sind es immer noch über 300 recht steile Höhenmeter.
001.jpg
Nach 25 Minuten bin ich oben. Bei der Michlbauerhütte lasse ich das Rad stehen und steige auf Schusters Rappen um.
002.jpg
Mein Ziel ist das Schönhaltereck. Dort war ich bisher dreimal, zuletzt 2021. Dreieinhalb Kilometer sind es bis dorthin, das sollte ich schaffen. Falls der Fuß aber Probleme machen sollte, kann ich die Runde immer noch abkürzen und von der Knopperwiese gleich über den Windberg zurückgehen.
Soweit also der Plan. Früher wäre das ein Plaisirspaziergang gewesen, jetzt ist es eine kleine Herausforderung. Ich bin gespannt wie es mir gehen wird. Die letzten kleinen Wanderungen sind ganz gut verlaufen, allerdings hatte ich jedesmal gegen Schluss leichte Schmerzen im Fuß.
Über die Brunnwiese, vorbei an der Jagdhütte, wandere ich gemächlich Richtung Westen.
003.jpg
Bald bin ich beim Gamskar.
004.jpg
Da bin ich voriges Jahr im Mai heraufgekommen.
005.jpg
Zur Knopperwiese ist es nicht mehr weit. Der Fuß hält bis jetzt brav durch, allerdings bin ich heute konditionell ziemlich am Sand. Ich spüre jede kleinste Steigung, der Puls schnellt sofort hinauf und ich schnaufe wie eine Dampflok.
006.jpg
Trotzdem will ich es bis zum Schönhaltereck schaffen. So weit ist es ja nicht mehr. Der Anstieg auf den ersten Mugel ist zwar steil, aber ich kann ja langsam gehen.
007.jpg
Im Schneckentempo schleiche ich hinauf, immer wieder muss ich stehenbleiben und durchschnaufen. Dann bin ich endlich oben und sehe bereits zum Gipfelkreuz hinüber. Leider geht es davor noch in eine Mulde hinunter, aber das hab ich eh gewusst.
008.jpg
Nach einem letzten kurzen Anstieg erreiche ich den Vorgipfel. Der dürfte sogar geringfügig höher sein als der Hauptgipfel. Am Kamm weht ein lebhafter Südwestwind.
009.jpg
Geschafft. Zum vierten Mal stehe ich auf dem Schönhaltereck. Die Aussicht ist toll, im Süden und Westen ist es allerdings etwas dunstig. Gippel und Göller hingegen sind klar zu sehen.
010.jpg
Donnerwand mit Gippel dahinter. Immer ein Blickfang.
011.jpg
Die Kleine Mitterbergwand (wo ist eigentlich die große?). Auf der war ich auch schon öfter; zuletzt im vorigen Sommer, als ich zum ersten Mal mit dem Rad auf die Schneealm gefahren bin.
012.jpg
Wie immer fahre ich die Mautstraße hinauf, wobei es furchtbar staubt. Man hat direkt ein schlechtes Gewissen, wenn man Radfahrer überholt, die sich hier schon hinaufquälen. Ich möchte das nicht, da investiere ich lieber die 10 Euro und komme bequem und staubfrei in die Höhe. Beim Parkplatz Kohlebnerstand hole ich mein Radl aus dem Kofferraum und los geht’s. Bis auf die Hochfläche sind es immer noch über 300 recht steile Höhenmeter.
001.jpg
Nach 25 Minuten bin ich oben. Bei der Michlbauerhütte lasse ich das Rad stehen und steige auf Schusters Rappen um.
002.jpg
Mein Ziel ist das Schönhaltereck. Dort war ich bisher dreimal, zuletzt 2021. Dreieinhalb Kilometer sind es bis dorthin, das sollte ich schaffen. Falls der Fuß aber Probleme machen sollte, kann ich die Runde immer noch abkürzen und von der Knopperwiese gleich über den Windberg zurückgehen.
Soweit also der Plan. Früher wäre das ein Plaisirspaziergang gewesen, jetzt ist es eine kleine Herausforderung. Ich bin gespannt wie es mir gehen wird. Die letzten kleinen Wanderungen sind ganz gut verlaufen, allerdings hatte ich jedesmal gegen Schluss leichte Schmerzen im Fuß.
Über die Brunnwiese, vorbei an der Jagdhütte, wandere ich gemächlich Richtung Westen.
003.jpg
Bald bin ich beim Gamskar.
004.jpg
Da bin ich voriges Jahr im Mai heraufgekommen.
005.jpg
Zur Knopperwiese ist es nicht mehr weit. Der Fuß hält bis jetzt brav durch, allerdings bin ich heute konditionell ziemlich am Sand. Ich spüre jede kleinste Steigung, der Puls schnellt sofort hinauf und ich schnaufe wie eine Dampflok.
006.jpg
Trotzdem will ich es bis zum Schönhaltereck schaffen. So weit ist es ja nicht mehr. Der Anstieg auf den ersten Mugel ist zwar steil, aber ich kann ja langsam gehen.
007.jpg
Im Schneckentempo schleiche ich hinauf, immer wieder muss ich stehenbleiben und durchschnaufen. Dann bin ich endlich oben und sehe bereits zum Gipfelkreuz hinüber. Leider geht es davor noch in eine Mulde hinunter, aber das hab ich eh gewusst.
008.jpg
Nach einem letzten kurzen Anstieg erreiche ich den Vorgipfel. Der dürfte sogar geringfügig höher sein als der Hauptgipfel. Am Kamm weht ein lebhafter Südwestwind.
009.jpg
Geschafft. Zum vierten Mal stehe ich auf dem Schönhaltereck. Die Aussicht ist toll, im Süden und Westen ist es allerdings etwas dunstig. Gippel und Göller hingegen sind klar zu sehen.
010.jpg
Donnerwand mit Gippel dahinter. Immer ein Blickfang.
011.jpg
Die Kleine Mitterbergwand (wo ist eigentlich die große?). Auf der war ich auch schon öfter; zuletzt im vorigen Sommer, als ich zum ersten Mal mit dem Rad auf die Schneealm gefahren bin.
012.jpg
).
).

Kommentar