Natürlich kann ich auch "medizinisch" etwas beisteuern:
Als ich vor ca. 35 Jahren aus dem Auto herausgeschnitten wurde, waren meine beiden Fußschaufeln eng anliegend am Schienbein.
Nach ca. 1 Jahr Krankenstand sagten mir die Ärzte voraus, daß das Bergsporteln, nachdem ich es sofort wieder probierte, bald aus Schmerzgründen wieder einstellen werde.
Bald darauf im Frühjahr machte ich eine Schitour mit Zagelkogel und Karlhochkogel.
Nach der Abfahrt über die Karlschütt mußte ich zum Bodenbauerparkplatz zu Fuß.
Die Füße glühten in den Schischuhen, deshalb ging ich bei einer Bachüberquerung instinktiv zum Wasser.
Schuhe aus, Hose aufgekrempelt und mit den Füßen ins Schmelzwasser.
Natürlich auf Grund der Kälte sofort wieder raus, aber dann trotzdem 4-5x wiederholt. Beim letzen Mal war ich schon 1/2 Minute drinnen.
Hose runtergekrempelt, Schuhe an und zum Auto und nach Hause.
Nach einer Bergtour, ob mit Schi oder zu Fuß, am nächsten Morgen mußte ich normalerweise schmerzbedingt rückwärts , über die Stiege in die Küche humpeln.
Das war diesmal anders. Ich ging normal zur Stiege, griff normal zum Handlauf und ging schmerzfrei normal die Stiege hinunter.
Von da an hatte ich ein Platikgefäß in der Dusche, und nach dem Arbeitstag machte ich ein Fußbad mit kaltem Wasser im Bad. Bei jeder Berg- oder Schitour parkte ich das Auto meistens
in der Nähe eines Baches, um vor der Heimfahrt diese Prozedur zu machen. Im Winter mußte ich schon mal den Pickel zur Hand nehmen um das Eis am Bach aufzuhacken.
Das machte ich immer konsequent, bis ich nach ca. 5-6 Jahren absolut schmerzfrei war.
Deshalb mein Rat:
Nach so einer geschilderten Tour, Halt machen bei einem Bach oder Brunnen und so ein Intervallfußbad machen.
Wenn es hilft, macht du es gerne wieder, weil der Kälteschmerz dauert ca. 5 Minuten. Die Verletzung schmerzt vielleicht dauernd.
Wenns nicht hilft, machst du es sowieso nicht mehr.
LG Hans
Als ich vor ca. 35 Jahren aus dem Auto herausgeschnitten wurde, waren meine beiden Fußschaufeln eng anliegend am Schienbein.
Nach ca. 1 Jahr Krankenstand sagten mir die Ärzte voraus, daß das Bergsporteln, nachdem ich es sofort wieder probierte, bald aus Schmerzgründen wieder einstellen werde.
Bald darauf im Frühjahr machte ich eine Schitour mit Zagelkogel und Karlhochkogel.
Nach der Abfahrt über die Karlschütt mußte ich zum Bodenbauerparkplatz zu Fuß.
Die Füße glühten in den Schischuhen, deshalb ging ich bei einer Bachüberquerung instinktiv zum Wasser.
Schuhe aus, Hose aufgekrempelt und mit den Füßen ins Schmelzwasser.
Natürlich auf Grund der Kälte sofort wieder raus, aber dann trotzdem 4-5x wiederholt. Beim letzen Mal war ich schon 1/2 Minute drinnen.
Hose runtergekrempelt, Schuhe an und zum Auto und nach Hause.
Nach einer Bergtour, ob mit Schi oder zu Fuß, am nächsten Morgen mußte ich normalerweise schmerzbedingt rückwärts , über die Stiege in die Küche humpeln.
Das war diesmal anders. Ich ging normal zur Stiege, griff normal zum Handlauf und ging schmerzfrei normal die Stiege hinunter.
Von da an hatte ich ein Platikgefäß in der Dusche, und nach dem Arbeitstag machte ich ein Fußbad mit kaltem Wasser im Bad. Bei jeder Berg- oder Schitour parkte ich das Auto meistens
in der Nähe eines Baches, um vor der Heimfahrt diese Prozedur zu machen. Im Winter mußte ich schon mal den Pickel zur Hand nehmen um das Eis am Bach aufzuhacken.
Das machte ich immer konsequent, bis ich nach ca. 5-6 Jahren absolut schmerzfrei war.
Deshalb mein Rat:
Nach so einer geschilderten Tour, Halt machen bei einem Bach oder Brunnen und so ein Intervallfußbad machen.
Wenn es hilft, macht du es gerne wieder, weil der Kälteschmerz dauert ca. 5 Minuten. Die Verletzung schmerzt vielleicht dauernd.
Wenns nicht hilft, machst du es sowieso nicht mehr.
LG Hans
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