Ankündigung

Einklappen
2 von 2 < >

Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

1) Registrierung

Die Registrierung und Benutzung unserer Foren ist kostenlos. Es ist registrierten Teilnehmern/-innen (Usern/-innen) erlaubt, den Forums-Account bis auf Widerruf im Rahmen der vorgegebenen, jederzeit änderbaren Forumsregeln für private Zwecke zu nutzen. Ein späteres Löschen des Forums-Accounts sowie der ins Forum eingebrachten Inhalte oder Bilder ist nicht möglich. Auf Wunsch des Benutzers kann der Account stillgelegt werden. Der Benutzername kann dann von niemandem mehr benützt werden und wird vor Missbrauch geschützt.

2) Hausrecht

Die Forenbetreiber legen Wert auf die Tatsache, dass alle User/-innen Gast in diesem Forum sind und die Betreiber als Gastgeber bei Bedarf ihr Hausrecht jederzeit ausüben können und auch werden. User, die sich überwiegend darauf beschränken zu provozieren, werden ausgeschlossen.

3) Haftung

Die von Usern/-innen verfassten Beiträge stellen ausschließlich die persönliche, subjektive Meinung des Verfassers dar, und keinesfalls die Meinung der Betreiber und Moderatoren dieses Forums. Die Forenbetreiber übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der ausgetauschten Informationen.

4) Umgangston

Die Forenbetreiber erwarten von allen Usern/-innen, sich an die Netiquette zu halten. Auf einen wertschätzenden, höflichen Umgangston wird Wert gelegt.

5) Thementreue

Die Forenbetreiber legen großen Wert auf Thementreue der Beiträge und Übersichtlichkeit von Threads, um den Informationsgehalt des Forums möglichst hoch zu halten. Überschneidungen der Inhalte verschiedener Threads sind zu vermeiden.

6) Verboten ist/sind:

- Beleidigungen, Sticheleien und Provokationen (auch per PN);
- Politische oder religiöse Themen;
- Rechtswidrige Inhalte (unter anderem rechtsradikale oder pornografische Inhalte, Hackinganleitungen, Verstöße gegen das Urheberrecht) sowie das Verlinken zu Seiten mit solchen Inhalten;
- Die Verwendung von fremdem Bildmaterial, Kartenausschnitten und Topos ohne Zustimmung des Autors;
- Die Veröffentlichung von persönlichen Nachrichten (PN), E-Mails oder dergleichen ohne Zustimmung des Verfassers;
- Das Aufdecken der Identität oder die Preisgabe persönlicher Daten eines Users/Moderators/Administrators;
- Werbung für konkurrenzierende Plattformen;
- Das Führen von Doppel- oder Mehrfachaccounts;

7) Moderation:

Die Moderatoren/Administratoren werden von den Forenbetreibern bzw. ihren Vertretern ernannt.
Sie sind von den Forenbetreibern verpflichtet, für die Einhaltung der Regeln zu sorgen und somit ermächtigt, die von Usern/-innen bereit gestellten Inhalte (Texte, Anhänge und Verlinkungen) daraufhin zu prüfen und im Bedarfsfall zu bearbeiten, verschieben, zu löschen oder Themen zu schließen. Im Falle der Löschung von Beiträgen können auch jene Beiträge anderer User ganz oder teilweise entfernt werden, die auf einen gelöschten Beitrag Bezug nehmen.

Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

8) Profil/Signatur

Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

9) Werbung

Kommerzielle Werbung im Forum Gipfeltreffen ist kostenpflichtig (siehe Unterforum Werbung). Werbepostings müssten vor Platzierung mit der Forumsleitung vereinbart werden.

10) Gemeinschaftstouren/Bazar

Die Forenbetreiber stellen die Foren "Forum für Gemeinschaftstouren" und " Bazar" ausschließlich für private Kontaktzwecke zur Verfügung und gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Haftungen ein! Alle Kontakte in diesen Foren laufen ausschließlich zwischen den Usern/-innen und auf Basis des gegenseitigen Vertrauens. Bei nachweislichen Betrugsfällen stellen die Forenbetreiber alle vorhandenen Informationen zur Verfügung, um eine straf- und zivilrechtliche Verfolgung zu ermöglichen.

11) Regelwidriges Verhalten

User/-innen, die sich regelwidrig verhalten, werden per PN verwarnt und/oder gesperrt. Art und Dauer der Maßnahme richten sich nach der Schwere und der Häufigkeit der Regelübertretung/en. Die betroffenen User/-innen werden darüber per Mail informiert. Ein Posten unter einer anderen Registrierung in der Zeit der Accountsperre ist verboten und zieht automatisch eine Verlängerung der Sperre nach sich.

Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
Mehr anzeigen
Weniger anzeigen

Jägerschaft

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Wegerlsucher
    antwortet
    Zitat von Jgaordhelagenornres Beitrag anzeigen
    I
    Frage: Welche Personengruppe in Österreich besitzt Gewehre, konkretisiert Schrotgewehre?
    Antwort: Vereinzelte wenige Privatpersonen, ansonsten nur - die Jägerschaft!.
    Ich behaupte auf fast jedem Bauernhof findest du einen Altbestand. Und wenn dann ein Agrarier seine wertvollen Hühner beschützt........
    Nicht jedes Schrotkorn muss zwingend von einem Jäger kommen

    Einen Kommentar schreiben:


  • Jgaordhelagenornres
    antwortet
    Ich schon wieder

    Bericht von heute aus den Salzburger Nachrichten, 11. Juni 2021:

    Brütendes Adlerweibchen angeschossen
    In der Nähe von Tulln (Niederösterreich) wurde ein brütendes Kaiseradlerweibchen mit einem Schrotgewehr angeschossen. Der Vogel wurde von neun Kugeln getroffen, sein Zustand sei aber stabil, berichtete die Vogelschutzorganisation BirdLife am Donnerstag. Das in den Tullnerfelder Donauauen brütende Weibchen musste zwei fünf Wochen alte Jungtiere im Horst zurücklassen. Der verletzte Greifvogel war von Passanten geborgen und in der von Vier Pfoten geführten Eulen- und Greifvogelstation Haringsee (Bezirk Gänserndorf) erstversorgt worden. Es ist unklar, ob der Adler wieder ausgewildert werden kann. In Österreich gebe es einen "fragilen Bestand von rund 30 brütenden Kaiseradlerpaaren". BirdLife erstattete Anzeige wegen vorsätzlicher Schädigung des Tier- oder Pflanzenbestands (§181f Strafgesetzbuch).
    Frage: Welche Personengruppe in Österreich besitzt Gewehre, konkretisiert Schrotgewehre?
    Antwort: Vereinzelte wenige Privatpersonen, ansonsten nur - die Jägerschaft!


    Ist das wieder einer der viel zitierten "Einzelfälle"?
    Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Privatperson einfach mal mit einem Schrotgewehr in der Gegend herumballert.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Jgaordhelagenornres
    antwortet
    Hier eine aktuelle persönliche Begebenheit: https://www.gipfeltreffen.at/forum/g...43#post2480943

    Der Jäger wollte mir verbieten, eine für MTBs freigegebene Forststraße zu befahren.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Jgaordhelagenornres
    antwortet
    Heute aus dem Kurier:

    https://kurier.at/chronik/oesterreic...aben/401370239


    Jäger soll in Salzburg einen Spaziergänger attackiert haben
    Pärchen spazierte mit Hund an der Leine am Hochstand vorbei. Nach verbalem Streit soll Weidmann den Spaziergänger gewürgt haben.

    Im Salzburger Flachgau soll ein Jäger einen Mann, der mit einer Frau und seinem Hand am Sonntagabend auf einem Waldweg an einem Jägerstand vorbeispaziert war, attackiert und verletzt haben. Laut einer Aussendung des Vereins gegen Tierfabriken (VGT) habe der Jäger den Passanten am Hals gewürgt. Im Spital sei eine Kehlkopfschwellung festgestellt worden. Gegen den Jäger wird nun wegen schwerer Nötigung und Körperverletzung ermittelt, sagte ein Polizei-Sprecher auf APA-Anfrage.

    Zu dem Zwischenfall kam es gegen 19.00 Uhr südlich des sogenannten "Autobahnsees" in Wals-Siezenheim. Der VGT berichtete, dass sich der Jäger durch das Pärchen, das den Hund an der Leine geführt habe, gestört gefühlt habe. Die beiden würden dort schon seit vielen Jahren spazieren gehen.

    Verbaler Konflikt

    Als das Paar am Sonntag an dem Jägerstand vorbeikamen, entstand zunächst ein verbaler Konflikt. Der Jäger habe vom Hochstand herunter geschrien "schleichts euch". Das Pärchen betonte, dass es das Recht hätte, dort zu spazieren. Daraufhin sei der Jäger heruntergeklettert, habe den Mann gewürgt und gegen einen Baum gedrückt. Die Frau sei schreiend "in Todesangst" in Richtung Auto geflohen, das in der Nähe geparkt war, so der VGT.

    Nachdem der Jäger vom Spaziergänger abgelassen habe, verständigte das Opfer per Notruf die Polizei, hieß es in der Aussendung des VGT. Der Jäger und dessen Begleiter seien rasch zu einem Auto gegangen. Der attackierte Spaziergänger habe ihnen gegenüber erklärt, dass eine Flucht zwecklos wäre, er habe die Autonummer fotografiert. Laut den Tierschützern habe daraufhin der Jäger dem Mann gedroht, er werde ihn "erschlagen" und dabei seinen Feldstecher gehoben.

    Mittlerweile war die Polizei eingetroffen, die den Streit schlichten konnte. "Die Kollegen sind eingeschritten", erklärte der Polizei-Sprecher am Montag gegenüber der APA. Der Spaziergänger habe zunächst gegenüber den Beamten erklärt, er benötige keine ärztliche Betreuung. Dem VGT zufolge begab sich der Mann nach der Befragung durch die Polizisten ins Landeskrankenhaus. Dort sei er wegen einer Prellung des Kehlkopfs über Nacht stationär aufgenommen worden. Er habe über starke Schmerzen beim Schlucken geklagt.

    Der genaue Hergang der Auseinandersetzung wird jetzt erhoben. "Die Ermittlungen laufen", sagte der Polizei-Sprecher. Alle Beteiligten werden einvernommen. Der Jäger soll gesagt haben, es tue ihm leid, der verbale Streit sei etwas eskaliert.

    "Unfassbar wie Jägerschaft mit Mitmenschen umgeht"

    Der Obmann des VGT, Martin Balluch, reagierte empört. "Es ist wieder einmal unfassbar, wie die Jägerschaft mit ihren Mitmenschen umgeht." Völlig unbeteiligte Personen würden attackiert. Balluch kritisierte, dass die Polizei die aufgebrachte Spaziergängerin mit den Worten beruhigt habe, dass der Jäger seine Drohungen "nur" im Affekt ausgestoßen habe und sie beruhigt nach Hause gehen könne. "Der Mann trägt eine tödliche Schusswaffe und verliert offensichtlich bei der leisesten Störung die Kontrolle über sich selbst."

    Die Polizei hätte den Mann festnehmen und auf eine Alkoholisierung überprüfen müssen, kritisierte Balluch. "Dieser Mensch sollte sofort seinen Jagdschein verlieren und ein Waffenverbot bekommen." Eine Waffe sei in dem Fall aber nicht Gegenstand der Amtshandlung und des Sachverhaltes gewesen, sagte dazu der Polizeisprecher. "Es wurde kein Waffenverbot ausgesprochen."


    Ein etwas älterer Fall:

    https://kurier.at/chronik/niederoest...rems/400985453

    Wildtiere vergiftet: Schuldspruch für Jäger in Krems
    Der 70-jährige Waldviertler Jäger soll mit Gift versetzte Köder ausgelegt haben. Tierschutzorganisationen begrüßen das Urteil.

    Ein 70-Jähriger ist am Mittwoch am Landesgericht Krems zu sechs Monaten bedingter Haft und einer Geldstrafe von 1.800 Euro verurteilt worden, weil er in Waidhofen a. d. Thaya mehrere Tiere vergiftet haben soll. Der Waldviertler soll dazu mit dem Insektizid Carbofuran versetzte Köder ausgelegt haben. Das Urteil gegen den Jäger ist nicht rechtskräftig.

    Die dem Pensionisten angelasteten Taten sollen alle im Jahr 2019 gewesen sein. So soll der Mann in der ersten Jahreshälfte einen Seeadler, einen Mäusebussard, einen Steinmarder sowie einen Fuchs umgebracht haben. Weiters wurde dem 70-Jährigen die Tötung von zwei Steinmardern und einem Uhu im August vergangenen Jahres vorgeworfen.

    Kadaver sichergestellt

    Mehrere Kadaver waren in einer Tiefkühltruhe des 70-Jährigen sichergestellt worden. Der Angeklagte bestritt am ersten Prozesstag am 15. Juni jedoch, die Tiere vergiftet zu haben. "Es wäre lebensfremd, dass jemand, der Tiere vergiftet, diese in der eigenen Tiefkühltruhe aufbewahrt", sagte der Verteidiger dazu.

    Dass eine Dose mit Carbofuran beim Jäger entdeckt worden war, erklärte der Waldviertler damit, dass er das Insektizid zuvor von einem Bekannten zur Bekämpfung von Nacktschnecken im Garten bekommen habe. "Diese Behauptung ist durch nichts bestätigt worden", betonte die Staatsanwältin in ihrem Schlussvortrag.

    Ebenfalls auf die Kappe des Beschuldigten geht Gerichtsangaben zufolge eine tote Amsel. Der Vogel soll in eine vom Angeklagten aufgestellte Gitterfalle geraten sein, die vom 70-Jährigen jedoch nicht - wie vorgesehen - täglich kontrolliert worden sein soll.

    Die Amsel verendete daraufhin in der Falle. Dass er den Gegenstand nicht täglich begutachtet habe, bestritt der Waldviertler am Mittwoch. Er will den Vogel in der Falle übersehen haben. Dass er damals nicht ordnungsgemäß hingeschaut habe, sei "ein kleiner Fehler" gewesen, befand der Beschuldigte. "Dieser kleine Fehler bringt sie jetzt hier her", entgegnete die Richterin.

    Thematisiert wurden im Rahmen der Einzelrichterverhandlung auch angebliche Giftkäufe, die der Beschuldigte immer wieder in Ungarn getätigt haben soll. Die Zeugenaussagen dazu verliefen allerdings wenig ergiebig. "I was überhaupt nix", sagte etwa ein 63-jähriger Jagdkollege aus. Ein weiterer Mann gab zu Protokoll, dass Gift bei gemeinsam durchgeführten Jagdfahrten nach Ungarn nie ein Thema gewesen sei.

    "Ich habe überhaupt keine Zweifel, dass es so war wie im Strafantrag angeführt ist", sagte die Richterin im Rahmen der Urteilsbegründung. Schwerwiegend sei gewesen, dass das Carbofuran und die Tiere beim 70-Jährigen gefunden worden waren. Vor allem die unbedingte Geldstrafe sei ein Signal in spezial- und generalpräventiver Hinsicht zugleich: "Das war immer schon so, das haben wir immer schon so gemacht geht heute nicht mehr." Der Verteidiger des Beschuldigten erbat Bedenkzeit, die Staatsanwältin gab keine Erklärung ab.

    Der Schuldspruch ist von WWF und BirdLife begrüßt worden. Das nicht rechtskräftige Urteil sei ein "deutliches Signal und ein wichtiger Erfolg im Kampf gegen die illegale Verfolgung von Greifvögeln und anderen Wildtieren".

    Vergiftungen seien kein Kavaliersdelikt, sondern eine konsequent zu verfolgende Straftat, betonten Christina Wolf-Petre, Artenschutzexpertin des WWF Österreich, und Johannes Hohenegger, Greifvogelexperte von BridLife Österreich, in einer Aussendung. Zur besseren Verfolgung von verbotenen Vergiftungen oder Abschüssen müssten den ermittelnden Behörden in Zukunft mehr Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, appellierten die Organisationen in Richtung Politik. "Denn bisher bleiben die meisten Täter unentdeckt oder fallen die Strafen oft zu gering aus, um abschreckend zu wirken.
    Zuletzt geändert von Jgaordhelagenornres; 04.05.2021, 16:40.

    Einen Kommentar schreiben:


  • helwin
    antwortet
    Zitat von Jgaordhelagenornres Beitrag anzeigen

    Hmmm, laut Forstgesetz ist das Sperren.....sogar mit bis zu 3630 Euro Strafe oder bis zu 2 Wochen Gefängnis bestraft! Eigentlich sollte man Anzeige erstatten...

    ....Der Ausgang der Prüfung sollte klar sein, und wenn die Tafeln dann immer noch nicht verschwinden, dann liegt eine Übertretung....ebenfalls 3630 Euro oder 2 Wochen Gefängnis. .
    Ja eh. Manchmal belässt es die zuständige Behörde auch bei einer Empfehlung, je nach Einfluss des Grundeigentümers/Pächters:

    BH.JPG

    LG Helwin

    Einen Kommentar schreiben:


  • Jgaordhelagenornres
    antwortet
    Zitat von placeboi Beitrag anzeigen
    Ich finde es nach wie vor nicht nachvollziehbar, warum es offenbar absolut keine Konsequenzen hat, wenn man mit ungültigen Schildern versucht legale Aktivitäten einzuschränken.
    Hmmm, laut Forstgesetz ist das Sperren entgegen dem Paragraf 34 Absatz 2 bis 4 verboten und wird laut Paragraf 174 Absatz 1 Buchstabe b Zeile 5 sogar mit bis zu 3630 Euro Strafe oder bis zu 2 Wochen Gefängnis bestraft! Eigentlich sollte man Anzeige erstatten...

    Evtl. sollte man noch die BH Vöcklabruck anschreiben, dass sie gemäß Paragraf 35 Absatz 1 Zeile 1 eine Zulässigkeitsprüfung von Amts wegen durchführt. Der Ausgang der Prüfung sollte klar sein, und wenn die Tafeln dann immer noch nicht verschwinden, dann liegt eine Übertretung laut Paragraf 174 Absatz 1 Buchstabe b Zeile 8 vor - ebenfalls 3630 Euro oder 2 Wochen Gefängnis.

    Einen Kommentar schreiben:


  • placeboi
    antwortet
    Ich finde es nach wie vor nicht nachvollziehbar, warum es offenbar absolut keine Konsequenzen hat, wenn man mit ungültigen Schildern versucht legale Aktivitäten einzuschränken.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Jgaordhelagenornres
    antwortet
    Ich wollte heute die alte Bahnstation von Scharfling am Mondsee besichtigen (ehemalige Salzkammergutlokalbahn - SKGLB - welche 1957 eingestellt wurde).
    Am alten Aufstiegsweg zur Haltestelle traf ich zuerst dieses Schild:

    P1010566.JPG

    Danke für die Warnung vor Steinschlag, dachte ich mir.
    Dann kam dieses:

    P1010568.JPG

    worüber ich nur lachen konnte.
    Das nächste Schild folgte auf dem Fuß:

    P1010571.JPG

    und schlussendlich, bei der Ischlerbahntrasse angekommen, noch dies:

    P1010575.JPG

    Da wunderte mich gar nichts mehr
    Partout wollte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, das zugemauerte Portal des Scharflingtunnels zu inspizieren:

    P1010577.JPG

    Natürlich liegt diesem Erdkeller auch noch ein Schild "Unbefugten Betreten Verboten" bei.
    Hineingeschaut habe ich dann aber nicht mehr

    Zum Schluss noch das Foto, wo sich die Bahnstation Scharfling früher befand:

    P1010581.JPG

    Interessant. Einen dermaßen (Verbots)Schilderwald hab selbst ich noch nie gesehen!
    Es ist außerdem wirklich eine Frechheit, dass versucht wird, den Pöbel von der historischen Trasse der Ischlerbahn fernzuhalten Gehts noch?
    Mir sind die Schilder ja wurscht, wenn mich jemand aufhält, weiß ich dass die Schilder nicht rechtsgültig sind.
    Aufgehalten hat mich eh keiner

    Darum mein Appell: Lasst euch nicht von diversen Verbotsschildern irritieren! Die meisten dieser Art beruhen auf keiner gesetzlichen Grundlage !!!

    Außerdem: Jeder Eisenbahnliebhaber bzw. jeder, der historische Relikte liebt, sollte jedenfalls einmal in seinem Leben die alte Bahnstation von Scharfling besuchen!
    Zuletzt geändert von Jgaordhelagenornres; 24.04.2021, 19:32. Grund: Zweiter Appell dazu

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gratwanderer
    antwortet
    Da es in unserer so fortschrittlichen und zivilisierten Welt (in Österreich) angeblich keinen Platz mehr für große Beutegreifer wie den Bären oder den Wolf gibt, wäre es doch nur logisch auch den Bestand der potentiellen Beutetiere wie Rehe, Gämsen und Hirsche drastisch zu reduzieren und damit auch die Notwendigkeit für eine große Anzahl an Grünröcken.
    Das würde zumindest wieder näher Richtung natürliches Gleichgewicht führen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Jgaordhelagenornres
    antwortet
    Danke an dieser Stelle für das verlinkte PDF-Dokument. Das werde ich in der nächsten Zeit mal durchlesen und mit meinem Büchlein vergleichen

    Ein strittiger Punkt ist mir schon aufgefallen - könnte mir da bitte jemand zu einer Klarstellung verhelfen?

    Laut dem Dokument bedarfen Forststraßen keiner Kennzeichnung, um als solche zu gelten. Auch wenn keine Fahrverbotstafel vorhanden ist, darf eine Forststraße ohne ausdrückliche Zustimmung des Grundeigentümers bzw Wegehalters nicht befahren werden.

    In der Forstlichen Kennzeichnungsverordnung, §1 (2) steht aber folgendes: "Soll die Unzulässigkeit des Befahrens einer Forststraße gekennzeichnet werden, so erfüllt die Verwendung einer Tafel mit einem Mindestdurchmesser von 40 cm (Abbildung 4 der Anlage) das Erfordernis der Erkennbarkeit einer Sperre im Sinne des § 174 Abs. 4 lit. b des Gesetzes."

    Nun, meiner Meinung nach ist der Gesetzestext der FKV eindeutig. Ich darf erst dann eine Straße mit Auto/Fahrrad nicht mehr befahren, wenn ich über das "Forststraßen-Schild" stolpere.

    Wie seht ihr das?


    Danke bereits im Voraus für eure Interpretationen.




    Einen Kommentar schreiben:


  • tauernfuchs
    antwortet
    Freies Wegerecht ade! So hätten sie´s halt gern.

    LG

    Einen Kommentar schreiben:


  • placeboi
    antwortet
    Wer sich zu dem Thema einlesen möchte:
    https://landforstbetriebe.at/service...-beschilderung

    Einen Kommentar schreiben:


  • Fritz_Phantom
    antwortet
    Das ist tatsächlich lächerlich.
    Fast alles

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gamsi
    antwortet
    Zitat von Jgaordhelagenornres Beitrag anzeigen
    [*]Bleibe bitte immer auf freigegebenen (Forst-)Straßen oder markierten Routen und Steigen
    [

    Einen Kommentar schreiben:


  • Jgaordhelagenornres
    antwortet
    Das Weidwerk des Aprils ist da!

    Natürlich gibt es wieder einen entsprechenden Artikel zur Thematik "Freizeitsportler abseits der Wege":

    Topthemen beim 1. Onlinetag
    Wie man die Menschen dazu bringt, sich in der Natur respektvoll zu verhalten, und warum Naturpelz die Umwelt weniger belastet als Kunstpelz, wurde beim "1. Onlinetag der Hohen Jagd & Fischerei" von hochkarätigen Gästen diskutiert. - 1. Teil: "Respektiere deine Grenzen".

    Da die Fachmesse "Hohe Jagd & Fischerei" nicht wie geplant stattfinden konnte, wurde stattdessen der "1. Onlinetag der Hohen Jagd & Fischerei" ins Leben gerufen.
    Gäste waren bspw. Landesjägermeister Josef Pröll (NÖ), Christoph Burgstaller (Projektleiter Respektiere deine Grenzen), Universitätsprofessor Klaus Hackländer (Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft; BOKU Wien), Landesjägermeister Herbert Sieghartsleitner (OÖ), Landesjägermeister Walter Brunner (K) und Franz Pölzleitner (Projektleiter "Salzburger Almsommer" bzw. "Alpine Sicherheit"). Geladen war außerdem noch Franz Hoffmann (Obmann und Naturschutzreferent des ÖAV, Sektion Werfen) - welcher aufgrund technischer Probleme nicht an der Diskussion teilnehmen konnte.

    Mit den Kindern arbeiten

    Christoph Burgstaller sieht die Ursache in dem Massenandrang in die Natur in der Einschränkung der Reisefreiheit. Menschen sind dadurch gezwungen, sich vermehrt in der Region zu bewegen - dadurch steigt auch der Druck auf die Wildtiere. In der Vergangenheit habe man es verabsäumt, die Bevölkerung, allen voran die Jugend, auf die Lebensräume und Bedürfnisse des Wildes zu sensibilisieren - dadurch sei es zur unkontrollierten Freizeitnutzung gekommen. Burgstaller weiter, dass es aufgrund dieser Unwissenheit für die Wildtiere eng wird.
    Auf die Frage, wie man die Besucherströme in geordnete Bahnen bringen könne, antwortet er damit, dass man bei den Kindern ansetzen müsse. Im Alter zwischen 12 und 14 Jahren müssen diese darüber informiert werden, auf dass diese dann ihre Eltern zu Hause 'erziehen' können. Dazu müssen die Politik und das Bildungsministerium aktiv werden - damit alle Schüler in allen Schulen darüber unterrichtet werden.

    Aktive Jägerinnen und Jäger

    Josef Pröll dazu: Im Umfeld von städtischen Regionen ist festzustellen, dass Menschen sich oft zum ersten Mal in der Natur bewegen. Erstmals konfrontiert mit der Natur, gehen die Leute dann kreuz und quer und das ohne jegliche böse Absicht!
    Wenn tausende Menschen draußen in der Natur unterwegs sind, so Pröll weiter, müssen auch tausende Jäger draußen sein, um Aufklärungsarbeit leisten zu können. Anfang März ist genau das passiert: Auf Parkplätzen und anderen Hotspots sprachen Jägerinnen und Jäger die Naturnutzer an und verteilten die neuen Folder des NÖ Jagdverbandes. Nachsatz: Nur mit Medien- und Aufklärungskampagnen allein werden wir es nicht schaffen. (der persönliche Kontakt wird weiterhin notwendig sein, Anm. meinerseits)

    Nutzergruppen informieren!

    Herbert Sieghartsleitner im Anschluss: "Jetzt geht es darum, Maßnahmen zu finden, um die Naturnutzung einigermaßen zu regeln, ohne größeren Schaden an der Natur bzw. den Wildtieren zu hinterlassen." In OÖ werde weiters versucht, diese Informationen bei organisierten Gruppen (Alpin-, Tourismusvereine, etc.) zu fördern. Ziel ist es, dass diese Gruppen die Mitglieder ihrerseits auf die Thematik hinweisen. "Die Natur ist unser höchstes Gut, das es zu bewahren gilt. Und dazu gehören auch die Wildtiere!". Bei sämtlichen Gruppen sei er auf Verständnis gestoßen, dennoch brauche es rechtliche Regelwerke, um auch die Menschen zu erreichen, die nicht in solchen Gruppen organisiert sind.

    Nicht schulmeisterlich

    Walter Brunner berichtete darauf von Rotwild, welches im Lesachtal aufgrund meterhohen Schnees an Erschöpfung eingegangen ist - und von zahlreichen erschütternden Videos in diversen Sozialen Medien. Konsequenz: Man müsse den Menschen vermitteln, was passieren kann, wenn man unbedacht in der Natur herumirrt. Dazu sollten Winterruhezonen installiert werden, in denen ein Wegegebot eingeführt werden muss. Die Leute sollen sich speziell in sensiblen Gebieten nur auf markierten Wegen und Schirouten aufhalten. Als positives Beispiel wird ein Video von Lukas Dürnegger angeführt, in welchem sich Fritz Strobl und Manfred Egger speziell an Schitourengeher richten, und dabei daran appellieren, Natur und Wild zu respektieren.
    Nachsatz: Trotz allem sind alle Jägerinnen und Jäger gefordert, bei Zusammentreffen die Argumente erstens verständlich zu vermitteln und zweitens nicht oberlehrerhaft zu wirken.

    Freizeitsportler erreichen

    Franz Pölzleitner meint, dass Touristiker sehr dahinter sind, Gästen die zu beachtenden Regeln zu erklären. Dies funktioniere auch sehr gut, allerdings fehle der Kontakt zu den Freizeitsportlern aus dem Nahbereich. Beispiel: Oft suchen sich Mountainbiker, die über eine gewisse Ortskenntnis verfügen, Verbindungsrouten, welche nicht freigegeben sind. Im Salzburgerland gäbe es dazu Verträge mit den Grundstücksbesitzern, in welchen die Routen geregelt sind.
    Auch die Sozialen Medien bergen ein Konfliktpotential - da jeder darin seine Bilder und Routen präsentiert, die nicht im Interesse der Grundeigentümer bzw. der Jagd und Forstwirtschaft stehen. Deshalb muss es Regeln geben, welche auch exekutiert werden können. E-Biker beispielsweise können Routen fahren, die sie konditionell nicht schaffen, und dringen dabei ebenfalls in Gebiete vor, die nicht freigegeben sind.

    Tödlicher Stress

    Die Wildtiere sind an den Winter angepasst, insofern es in dieser Jahreszeit wenig Äsung gibt. Folge: Das Wild muss seine Energiereserven aufsparen. Kommen nun unvorhersehbare Störungen gerät das Wild aus seinem "Ruhemodus" und verbrennt mehr Kalorien, als sie zur Verfügung haben.
    Dies trete speziell bei nächtlicher Freizeitnutzung ein (Geocacher, Schneeschuhwanderer oder Tourenschigeher mit Stirnlampe). Die Fettreserven reichen nicht über den ganzen Winter - und im Frühling fehlt dann die Kondition zur Setzzeit, welche für die Milchproduktion erforderlich wäre.
    Die Winterfütterung ist in diesem Fall eine wichtige Maßnahme: Wildtiere werden von den Wildfütterungen angelockt, und so wird vermieden, dass das Wild in verjüngende Wälder zieht. Fühlt sich das Wild bei den Fütterungen allerdings nicht wohl, zieht es in andere Gebiete weiter, wo es dadurch zu Wildschäden kommen kann. Deshalb sollte man großen Abstand zu Wildfütterungen halten.

    Ausblick

    In der Ausgabe Mai des Waidwerks wird das Thema "Natur- vs. Kunstpelz" behandelt.


    (Artikel wie üblich kurz auf das Wesentliche zusammengefasst)



    Außerdem gibt es noch einen Artikel, in der die neuen Flyer des NÖ Jagdverbandes vorgestellt werden. Folgende sechs Verhaltensregeln werden darin aufgeführt:
    1. Bleibe bitte immer auf freigegebenen (Forst-)Straßen oder markierten Routen und Steigen
    2. Nimm deinen Hund an die Leine
    3. Halte dich untertags und nicht in der Nacht in der freien Natur auf und verhalte dich ruhig.
    4. Bitte fliege möglichst selten mit Drohne oder Paragleiter und halte ausreichend Abstand.
    5. Bitte beachte das Betretungsverbot von Fütterungsbereichen
    6. Nimm bitte deinen Müll wieder mit nach Hause.


    Interessant. Die Jäger sollen beim Näherbringen ihrer Argumente nicht "oberlehrerhaft" wirken. Das werde ich mir merken und bei Bedarf der Person unter die Nase reiben
    Die Schreibweise des Artikels ist außerdem interessant. Zitat: "E-Biker können Routen fahren, die sie konditionell nicht schaffen, und dringen dabei ebenfalls in Gebiete vor, die nicht freigegeben sind." Das hört sich für mich so an, als würden ALLE E-Biker in nicht freigegebene Gebiete eindringen. Wie war das nochmal mit der Verallgemeinerung?
    Es ist außerdem die Rede davon, dass es 'rechtliche Regelwerke' braucht, um die Naturnutzung zu regeln. Wollen die Jäger etwa noch mehr Möglichkeiten, die Freizeitsportler aus der Natur zu vertreiben?
    Sehr interessant finde ich da ja den ersten Punkt des Flyers. Zitat: "Bleibe bitte immer auf freigegebenen (Forst-)Straßen oder markierten Routen und Steigen." Freigegebene Forststraßen? Kenne ich nur vom Mountainbiken. Dürfen sich Fußgänger in Zukunft auch nur mehr auf freigegebenen Forststraßen bewegen? De facto ist das eine Aufforderung, nur auf markierten Wanderwegen und Schirouten unterwegs zu sein.
    An dieser Stelle stelle ich mir außerdem die Frage, wer lauter unterwegs ist. Die Wanderer oder die Jäger mit ihren Fahrzeugen?


    Als Nicht-Jäger (der natürlich keinerlei Ahnung von der Materie hat) schlage ich daher eine ganz einfache Lösung vor:
    Die Jäger sollten das tun, wozu es die Jägerschaft eigentlich gibt. Wildtiere (intensiv) jagen!
    Damit löst sich das Problem von selbst.
    Weniger Wild bedeutet weniger Stress durch Freizeitsportler, welche das Wild aufschrecken. (Wenn in einem Wald 10 Rehe leben, ist die Wahrscheinlichkeit größer eines zu treffen als wenn in dem Wald nur 1 Reh lebt)
    Weniger Wild bedeutet im Winter außerdem, dass die natürlichen Nahrungsquellen nicht geteilt werden müssen. (Wenn ein Wald natürliche Nahrung für 1 Reh bietet und 10 Rehe leben darin - was bedeutet das?)
    Wenn das Wild dadurch wieder genügend natürliche Nahrung findet, werden auch die Wildfütterungen obsolet. Dadurch werden auch die Sperrgebiete rund um die Fütterungen unnötig.
    Und weniger Wild bedeutet natürlich auch weniger Wildschäden (Verbiss).

    Doch das traut sich die Jägerschaft nicht, da ihr dadurch ihre mittlerweile wahrscheinlich liebste Beschäftigung abhanden kommt: Freizeitsportler ärgern!
    Denn je mehr Wild es gibt, desto lauter schreit die Jägerschaft nach neuen rechtlichen Maßnahmen zum Aussperren der Freizeitsportler.


    Halt meine eigene, persönliche, subjektive Meinung.
    Zuletzt geändert von Jgaordhelagenornres; 02.04.2021, 16:30.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X