Ich gebs ja zu. Silvesters Video vom Lindkogel ist schuld daran, dass ich auf die Idee gekommen bin, dort auch auf Herbstfarbensuche zu gehen.
Estaunlicherweise gibt es dort immer noch Wege, die ich noch nie gegangen bin.
Ich stelle das Auto auf dem riesigen Parkplatz beim Gasthof zur Cholerakapelle ab.
P1060426.jpg
ich beginne nicht gleich mit dem Aufstieg zum Hohen Lindkogel sondern gehe einmal hinter dem Gasthof zur Cholerakapelle hinauf.
Auf dessen Rückseite komme ich bei einer wohlgenährten Quotenkatze vorbei.
P1060427.jpg
Die Kapelle ist keine architektonische Meisterleistung.
P1060428.jpg
Das ändert sich nicht bei der Ansicht von der Seite.
P1060429.jpg
Leider hat die gestrige Wettervorhersage wieder daneben getroffen. Die prophezeite Sonne wird es heute nicht geben. Für den Nachmittag, heißt es nun, wird sogar Regen erwartet.
Am bequemen Weg hinauf zum Kleespitzsattel finde ich aber trotzdem schon herbstlich verfärbten Wald vor, zumindest was die Blätter am Boden betrifft.
P1060430.jpg
Am Sattel treffe ich auf eine breite Forststraße, die auf der anderen Seite wieder ins Helenental hinableitet.
P1060431.jpg
Ich gehe aber nicht bis hinunter, sondern nehme einen rechts abzweigenden Weg, der leicht ansteigend ober dem Talgrund den Hang quert.
P1060432.jpg
Hier führt das Wegerl gerade in einen Taleinschnitt hinein.
Die Herbstfarben leuchten auch ohne Sonne prächtig.
P1060433.jpg
Da ich die Krainerhütte nicht ganz auslassen möchte, steige ich bei der nächsten Gelegenheit auf beschildertem Weg zu ihr ab.
Mit einer Hütte hat dieses Luxusressort allerdings wirklich nichts gemein.
P1060434.jpg
Ich überquere die Schwechat auf einem Fußgängersteg und gelange so zum
P1060435.jpg
Auf diesem, welches gar nicht so schmal ist, wie im Lied behauptet wird, wandere ich jetzt flussaufwärts.
Diese Aufschrift sorgt dafür, dass ja niemand den Weg verlässt.
P1060436.jpg
Schließlich komme ich an der Augustinerhütte vorbei.
P1060437.jpg
Hinter dem Privatparkplatz öffnet sich das Lange Tal.
Laut meiner Karte führt da ein Weg in ziemich gerader Linie bis zum Gipfel hinauf.
Über diesen, für mich neuen Anstieg, will ich heute den Hohen Lindkogel besteigen.
P1060438.jpg
Es geht immer im Talgrund in gleichmößiger Steigung hinauf.
Die erste markante Stelle ist dort, wo eine breite Forststraße gequert wird.
Dort befindet sich eine geologisch interessante Felsformation.
P1060439.jpg
Dort hinten geht es gleich wieder steil im Graben weiter.
P1060440.jpg
--- Fortsetzung folgt ---
Estaunlicherweise gibt es dort immer noch Wege, die ich noch nie gegangen bin.
Ich stelle das Auto auf dem riesigen Parkplatz beim Gasthof zur Cholerakapelle ab.
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ich beginne nicht gleich mit dem Aufstieg zum Hohen Lindkogel sondern gehe einmal hinter dem Gasthof zur Cholerakapelle hinauf.
Auf dessen Rückseite komme ich bei einer wohlgenährten Quotenkatze vorbei.
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Die Kapelle ist keine architektonische Meisterleistung.
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Das ändert sich nicht bei der Ansicht von der Seite.
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Leider hat die gestrige Wettervorhersage wieder daneben getroffen. Die prophezeite Sonne wird es heute nicht geben. Für den Nachmittag, heißt es nun, wird sogar Regen erwartet.
Am bequemen Weg hinauf zum Kleespitzsattel finde ich aber trotzdem schon herbstlich verfärbten Wald vor, zumindest was die Blätter am Boden betrifft.
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Am Sattel treffe ich auf eine breite Forststraße, die auf der anderen Seite wieder ins Helenental hinableitet.
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Ich gehe aber nicht bis hinunter, sondern nehme einen rechts abzweigenden Weg, der leicht ansteigend ober dem Talgrund den Hang quert.
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Hier führt das Wegerl gerade in einen Taleinschnitt hinein.
Die Herbstfarben leuchten auch ohne Sonne prächtig.
P1060433.jpg
Da ich die Krainerhütte nicht ganz auslassen möchte, steige ich bei der nächsten Gelegenheit auf beschildertem Weg zu ihr ab.
Mit einer Hütte hat dieses Luxusressort allerdings wirklich nichts gemein.
P1060434.jpg
Ich überquere die Schwechat auf einem Fußgängersteg und gelange so zum
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Auf diesem, welches gar nicht so schmal ist, wie im Lied behauptet wird, wandere ich jetzt flussaufwärts.
Diese Aufschrift sorgt dafür, dass ja niemand den Weg verlässt.
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Schließlich komme ich an der Augustinerhütte vorbei.
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Hinter dem Privatparkplatz öffnet sich das Lange Tal.
Laut meiner Karte führt da ein Weg in ziemich gerader Linie bis zum Gipfel hinauf.
Über diesen, für mich neuen Anstieg, will ich heute den Hohen Lindkogel besteigen.
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Es geht immer im Talgrund in gleichmößiger Steigung hinauf.
Die erste markante Stelle ist dort, wo eine breite Forststraße gequert wird.
Dort befindet sich eine geologisch interessante Felsformation.
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Dort hinten geht es gleich wieder steil im Graben weiter.
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--- Fortsetzung folgt ---


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