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Hilfe zum Erstellen von Tourenberichten

Immer wieder haben einige User Probleme beim Erstellen eines Tourenberichtes, insbesondere beim Hochladen und Einfügen von Bildern.
Ihnen soll die folgende kleine Anleitung ein wenig Hilfe geben, wie ein Tourenbericht ganz kurz und schmerzlos erstellt werden kann

In sechs einfachen Schritten kann ein neuer Bericht leicht erstellt werden:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
2. Bilder verkleinern
3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
4. Bilder hochladen
5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes und Veröffentlichen



Im Folgenden werden die einzelnen Schritte ausführlich erklärt:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
Möglichst aussagekräftige Fotos wählen, die auch die Route und wesentliche Details darstellen.
Gegen einzelne "schöne" Landschafts- und Blumenbilder ist natürlich nichts einzuwenden ...


2. Bilder verkleinern
Bewährt hat sich ein Format mit der längeren Bildkante 900 Pixel.
Damit läßt sich bei Speicherung als JPEG eine recht ordentliche Bildqualität erzielen, bei Photoshop etwa abhängig vom Sujet 80/100.


3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
z.B. "Wanderungen und Bergtouren" - "Steiermark"
+Neues Thema wählen

Titel etwa nach dem Schema
Gipfel (Höhenangabe), Anstiegsroute, Gebirgsgruppe (ostalpin nach AVE)

Möglichst bis zu 5 aussagekräftige Stichworte vergeben.

Zum Bilderhochladen weiter mit der "Büroklammer".


4. Bilder hochladen
Möglichst bitte NUR so:
a) "Büroklammer"
b) "Anhänge hochladen"


4.1 Bilder auswählen
Abhängig vom eigenen Rechner/Betriebssystem.
Maximal 15 Bilder pro Posting sind derzeit zulässig, eine größere Bilderanzahl erfordert Folgepostings (Antworten).
(Bewährt hat sich auch, 1-2 Bilder weniger hochzuladen, um für spätere Ergänzungen eine kleine Reserve zu haben.)

4.2 Liste der hochgeladenen Anhänge
Die Auflistung ist leider nicht chronologisch nach Bildbezeichnung geordnet.

Im Textfeld die gewünschte Einfügeposition mit dem Cursor markieren,
bzw. die gelisteten Bilder in der gewünschten Reihenfolge einzeln als "Vollbild" oder "Miniaturansicht" platzieren.
Eine oder mehrere Leerzeilen zwischen den Bildern erleichtern später das Einfügen von Text.


5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
Die Bilder sind nun in der richtigen Reihenfolge im Textfenster positioniert.
Ich bevorzuge im ersten Schritt die Positionierung als "Miniaturansicht".
Das erleichtert beim Texteinfügen die Übersicht.
Muß aber nicht sein, natürlich lassen sich die Bilder auch gleich als Vollbild (also in der hochgeladenen Größe) platzieren.

5.1 Text
Jetzt kann der Text ergänzt werden.
Möglichst über dem Foto - ich finde das übersichtlicher ...
Der Text kann natürlich auch vorher erfaßt werden und anschließend einkopiert werden.

5.2 Bildgröße ändern
Wurden die Bilder vorerst als "Miniaturansicht" platziert, können sie einfach auf das finale Darstellungsformat skaliert werden:
a) Doppelklick auf die "Miniaturansicht" öffnet ein Pop-Up-Fenster
b) unter "Größe" idR "Vollbild" wählen
c) OK


6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes
Anschließend sollte der Bericht noch in der "Vorschau" kontrolliert werden.
In manchen Fällen muß zur Ansicht der "Vorschau" ziemlich weit nach unten gescrollt werden!

6.1 Veröffentlichen des Berichtes
Zum Schluß noch auf "Abschicken" klicken - und nach einer kurzen "Nachdenkpause" des Servers ist der Bericht online.



Nach dem ersten Durchlesen dieses Leitfadens mag das Erstellen eines Berichtes etwas kompliziert erscheinen - ist es aber nicht:
Viele Tourenberichte schreiben hilft sehr.

Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist nicht so starr wie es hier scheinen mag; natürlich kann auch zuerst der Text erstellt werden und die Bilder nachträglich eingefügt.

Änderungen am fertigen Bericht sind für den Ersteller 24 Stunden lang möglich, bei der Berichtigung später entdeckter Fehler hilft gerne ein zuständiger Moderator. Ebenso beim Verschieben eines Berichtes in das richtige Tourenforum.

Viel Freude bei euren Bergtouren UND dann beim Berichteschreiben,


P.S.: Diese Anleitung, ergänzt um verdeutlichende Screenshots, findet ihr auch unter http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...ourenberichten
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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

1) Registrierung

Die Registrierung und Benutzung unserer Foren ist kostenlos. Es ist registrierten Teilnehmern/-innen (Usern/-innen) erlaubt, den Forums-Account bis auf Widerruf im Rahmen der vorgegebenen, jederzeit änderbaren Forumsregeln für private Zwecke zu nutzen. Ein späteres Löschen des Forums-Accounts sowie der ins Forum eingebrachten Inhalte oder Bilder ist nicht möglich. Auf Wunsch des Benutzers kann der Account stillgelegt werden. Der Benutzername kann dann von niemandem mehr benützt werden und wird vor Missbrauch geschützt.

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Die Forenbetreiber legen Wert auf die Tatsache, dass alle User/-innen Gast in diesem Forum sind und die Betreiber als Gastgeber bei Bedarf ihr Hausrecht jederzeit ausüben können und auch werden. User, die sich überwiegend darauf beschränken zu provozieren, werden ausgeschlossen.

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Die von Usern/-innen verfassten Beiträge stellen ausschließlich die persönliche, subjektive Meinung des Verfassers dar, und keinesfalls die Meinung der Betreiber und Moderatoren dieses Forums. Die Forenbetreiber übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der ausgetauschten Informationen.

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Die Forenbetreiber erwarten von allen Usern/-innen, sich an die Netiquette zu halten. Auf einen wertschätzenden, höflichen Umgangston wird Wert gelegt.

5) Thementreue

Die Forenbetreiber legen großen Wert auf Thementreue der Beiträge und Übersichtlichkeit von Threads, um den Informationsgehalt des Forums möglichst hoch zu halten. Überschneidungen der Inhalte verschiedener Threads sind zu vermeiden.

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- Beleidigungen, Sticheleien und Provokationen (auch per PN);
- Politische oder religiöse Themen;
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Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

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Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

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Die Forenbetreiber stellen die Foren "Forum für Gemeinschaftstouren" und " Bazar" ausschließlich für private Kontaktzwecke zur Verfügung und gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Haftungen ein! Alle Kontakte in diesen Foren laufen ausschließlich zwischen den Usern/-innen und auf Basis des gegenseitigen Vertrauens. Bei nachweislichen Betrugsfällen stellen die Forenbetreiber alle vorhandenen Informationen zur Verfügung, um eine straf- und zivilrechtliche Verfolgung zu ermöglichen.

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User/-innen, die sich regelwidrig verhalten, werden per PN verwarnt und/oder gesperrt. Art und Dauer der Maßnahme richten sich nach der Schwere und der Häufigkeit der Regelübertretung/en. Die betroffenen User/-innen werden darüber per Mail informiert. Ein Posten unter einer anderen Registrierung in der Zeit der Accountsperre ist verboten und zieht automatisch eine Verlängerung der Sperre nach sich.

Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Längsüberschreitung der Hohen Wand von Grünbach nach Dreistetten (8.4.2021)

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  • Längsüberschreitung der Hohen Wand von Grünbach nach Dreistetten (8.4.2021)

    Vom Schnee habe ich endlich genug, also soll es an diesem herrlichen sonnigen Tag etwas Schneefreies sein.
    Auf der Hohen Wand war ich schon unzählige Male. In ihrer gesamten Länge habe ich sie allerdings noch nie überschritten.

    Der Tag beginnt pandemiemäßig. Die Hohe Wand liegt an der Grenze der Bezirke Wr.Neustadt und Neunkirchen. Im EZ Nord nahe Wöllersdorf kann ich früh am Morgen einen Corona-Test machen. Schließlich will ich das Seuchengebiet am Abend ja wieder verlassen.
    Zunächst fahre ich nach Dreistetten hinauf, stelle das Auto im Ort ab und fahre mit dem Rad eine gewundene Straße - Biker werden sie kennen - nach Bad Fischau hinunter.

    Am verwaisten Bahnhof bleibt das Rad im Ständer zurück.

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    Der Schneeberg grüßt im hochwinterlichen Kleid herab.

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    Im Zug nach Puchberg - als einziger Fahrgast

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    Mit atemberaubender Geschwindigkeit flitzt der Regionalzug schließlich an den Abstürzen der Hohen Wand vorbei.

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    In Grünbach/Schule, einer Bedarfshaltestelle, verlasse ich den Zug und nehme die Maske ab. (Wofür war die gut?) Der Zug fährt alleine weiter.

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    Vom Bahnschranken aus sehe ich schon meinen geplanten Aufstieg: den Pfarrersteig. Er verläuft über den steilen Rücken an der Licht/Schatten-Grenze und endet direkt am Gipfel des Plackles.
    Es sieht von hier kürzer aus, als es ist.

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    Zunächst geht es ein Stück auf der Straße zum Förderturm des ehemaligen Grünbacher Bergwerks hinauf.

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    Gleich dahinter führt ein Weg am Waldrand empor. Immer noch Schnee?

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    Ein Blick hinab nach Grünbach

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    In der OTM sind die Wege korrekt eingezeichnet. Dadurch habe ich kein Problem, nach einer kurzen absteigenden Querung den Anfang des Rückens zu finden.
    Am ersten Absatz beginnt sich ein Wegerl abzuzeichnen. Der Schnee hält sich in Grenzen.

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    Kompromisslos geht es den steilen Rücken nun schnurgerade hinauf.

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    Auf etwa 900m berühre ich eine hässliche Forststraße an einer Spitzkehre. Dies beschert mir eine prächtige Aussicht.

    Der Blick zum Wechsel und über den Semmering zum Stuhleck

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    Das Geländ und dahinter der Schneeberg

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    Der Tiefblick nach Grünbach

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    --- Fortsetzung folgt ---

    LG Rudolf
    _________________________________________
    Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit,
    die wir nicht nutzen. (Seneca)

  • #2
    Ein Blick noch zu Schober, Öhler und Dürrer Wand ...

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    ... ehe es wieder in den Wald hinein geht.

    Bald tauchen einige Felsbildungen auf.

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    Ein Stück weiter oben gibt es einen größeren Aussichtsfelsen.

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    Der Schneeberg beherrscht nach wie vor die Szenerie.

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    Ab hier wird es flacher und der sogar teilweise markierte Weg wendet sich nach links, die knapp rechts davon hinauf führende Forststraße meidend.

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    Schon sind die Gebäude am Gipfel zu sehen.

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    Bald schon bin ich bei einem der hässlichsten Häuser der Hohen Wand, dem Berghaus Plackles.

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    Dagegen ist sogar der daneben stehende Sendemast eine Augenweide.

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    Jetzt geht es hinab zur Großen Kanzel.
    Ich komme an der Hochwandlerhütte vorbei, wo gerade ein 100-Jahr-Jubiläum der Pandemie zum Opfer fällt.

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    Über gerade wegtauende Schneereste gelange ich zur Großen Kanzel ...

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    ... mit der Wilhelm Eichert Hütte.

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    Ich wähle als Weiterweg den entlang des Hochflächenrandes.

    Das müsste der Freundschaftsriss sein, ein hübscher Körperriss im 4. Schwierigkeitsgrat.

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    Es sind schon einige Kletterer unterwegs, wie hier am Baumgartnerturm und über den Wildenauersteig kommen die Massen herauf.

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    Die nächste Hütte ist das Hubertushaus.

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    Nachher geht es weiter mit Einblicken in wenig besuchte Wandabschnitte. (Dort sollte ich auch einmal nach vergessenen Anstiegen suchen.)

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    --- Fortsetzung folgt ---
    LG Rudolf
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    • #3
      Das ist die letzte Erhebung, ehe es über 100 hm hinab geht in den Leitergraben.

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      Beim Abstieg in den schattigen Graben gab es wieder Schnee, nicht viel, aber sehr rutschig und unangenehm im steilen, steinigen Gelände.
      Der folgende Anstieg wieder schneefrei, aber sehr steil.

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      Die Hochfläche ist wieder erreicht.

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      Schon bald zeigt sich das Hochkogelhaus.

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      Nicht weit davon steht die private Rohrbacherhütte.

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      Gleich um die Ecke dann der Gasthof Luf

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      Nach Längerem Auf und Ab erreiche ich schließlich den Gasthof Postl
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      Nicht weit davon befindet sich der die schöne Sonnenuhrwand verschandelnde Skywalk.

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      Dafür trauen sie sich auch noch Eintritt zu verlangen?

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      Ich habe nicht gezahlt, war nicht draußen und bin einfach weiter gegangen, um mich nicht zu ärgern.

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      Vom Wandabschnitt jenseits der Hohe Wand Straße schauen schon die Felsen vom Hanselsteig herüber.

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      --- Fortsetzung folgt ---
      LG Rudolf
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      • #4
        Ich gehe bei der großen Straßenkreuzung ein Stück auf der Wandstraße weiter, weil ich beim Kohlröserlhaus vorbei kommen will. Der Grund dafür sind angenehme Erinnerungen an das gute Essen dort, nach Klettereien im Bereich des Teufelsgrats.

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        Jenseits der Neuen Welt zeigen sich Schloss und Ruine Emmerberg sowie die Felsen um den Kollerturm.

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        Bald schon verlasse ich die Straße und benutze den dort angelegten Lehrpfad, der mich zur letzten Hütte, dem Herrgottschnitzerhaus bringt.

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        Von dort ist es nicht mehr weit hinunter nach Dreistetten.
        Welchen Weg soll ich wählen?

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        Ich entscheide mich für den schwierigsten, den Dobrilsteig.
        Da beginnen schon die Kletterstellen.

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        Mit schon etwas weichen Knien steige ich die Leitern hinab.

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        Den Hirnflitzstein lasse ich links liegen und gehe gleich querfeldein über die Wiesen ...

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        ... hinunter nach Dreistetten zum Auto.

        Die Plätze, an denen ich vorbei gekommen bin, kenne ich alle von verschiedenen anderen Touren. Meist waren das Klettereien im Bereich der Großen Kanzel, des Baumgartner- und Wildenauerturms, den Felsen ober der Straße und des Teufelsgrates. Es war eine nette Sache, auch einmal diese Plätze zusammenhängend zu besuchen, die ich nur von den Ausstiegen her kannte.
        Ich hatte befürchtet, dass es viel auf Straßen oder straßenähnlichen Wegen dahin gehen wird. Dem war aber zum Glück nicht so, nicht bloß im Leitergrabenabschnitt. Es gibt neben den Straßenabschnitten auch sonst immer die "grünen" Varianten. Neu für mich war der Pfarrersteig, sozusagen die Diretissima auf den Plackles, der mir sehr gut gefallen hat. Immerhin überwindet das Steiglein eine Höhendifferenz von 420m.
        Das Einzige, das etwas eigenartig anmutet, ist die Tatsache, dass man sich ab dem Plackles im größten Schrebergarten Niederösterreichs befindet, in dem jeder Verein sein Hütterl hat.
        Zuletzt geändert von Rudolf_48; In den letzten 3 Wochen.
        LG Rudolf
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        • #5
          Schöne Tour, die auch gut zur Jahreszeit passt. Diese künstlichen Touristenmagneten wie Skywalks find ich auch nicht so gut. Die Spende von 2,5 EUR ist vielleicht für einen Sprengsatz gedacht, den man zum entfernen der Konstruktion benötigt.

          Kommentar


          • #6
            Danke für die Erinnerung an eine Forumstour, die ich am 1.5.2004 mit 27(!) Mitwanderern unternommen habe. In umgekehrter Richtung, von Dreistetten bis zur Eicherthütte, dort dann den Grafenbergweg hinunter zum Seiser Toni.
            LG, Eli

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            • #7
              Zitat von bluehouse3843 Beitrag anzeigen
              Die Spende von 2,5 EUR ist vielleicht für einen Sprengsatz gedacht, den man zum entfernen der Konstruktion benötigt.
              Leider nein, die ist für den Naturpark.
              Wenn man die Natur in Ruhe lässt, hat man auch keine Kosten. Den Steinböcken gefällt es dort auch ohne Betreuung recht gut.
              Freundlicherweise wird man aber darauf hingewiesen, dass man am Wochenende nichts dafür bezahlen müsse, weil dann die Naturpark-Gebühr ( = unfreiwillige Spende ) dafür bereits bei der Mautstelle eingehoben wird.
              Müssen dann die, welche nicht mit dem Auto rauf fahren, trotzdem zahlen?

              Zitat von alice58 Beitrag anzeigen
              Danke für die Erinnerung an eine Forumstour, die ich am 1.5.2004 mit 27(!) Mitwanderern unternommen habe. In umgekehrter Richtung, von Dreistetten bis zur Eicherthütte, dort dann den Grafenbergweg hinunter zum Seiser Toni.
              In so einem Rudel fühlte ich mich nicht wohl.
              Die Besucherzahlen hielten sich an diesem Donnerstag in Grenzen. Mit der Einhaltung des Abstandsgebots hatte ich kein Problem. Am Pfarrersteig war ich sowieso allein unterwegs.
              LG Rudolf
              _________________________________________
              Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit,
              die wir nicht nutzen. (Seneca)

              Kommentar


              • #8
                Zitat von Rudolf_48 Beitrag anzeigen
                Müssen dann die, welche nicht mit dem Auto rauf fahren, trotzdem zahlen?
                Ich würde sagen dort soll jeder zahlen, dem das Objekt gefällt!

                Schöne lange Überschreitung. Der Cerny war offenbar früher Klettererfreundlicher als heute. Bei Teufelsgrat war immer (früher) der ausgezeichnete Mostheurige beim Ramhof mein Apres-Getränke-Stützpunkt.
                carpe diem!

                Kommentar


                • #9
                  Gute Idee! Mit Rad+Bahn lässt sich das super machen.
                  Größere Plateaurunden hab ich ja schon öfter gemacht, aber eine komplette Überschreitung noch nie.


                  Zitat von Gamsi Beitrag anzeigen
                  Bei Teufelsgrat war immer (früher) der ausgezeichnete Mostheurige beim Ramhof mein Apres-Getränke-Stützpunkt.
                  Stimmt, dort war ich auch oft. Gibt's den nicht mehr?

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                  • #10
                    Zitat von maxrax Beitrag anzeigen
                    Stimmt, dort war ich auch oft. Gibt's den nicht mehr?
                    Die Elterngeneration ist sicher schon gute 5 Jahre in Pension, und die Jungen machen glaub ich nur einmal im Monat einen Tag für Hofverkauf und Ausschank auf, und das auch ohne die extrem guten und sensationell günstigen Speisen von früher...
                    carpe diem!

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Gamsi Beitrag anzeigen
                      Die Elterngeneration ist sicher schon gute 5 Jahre in Pension, und die Jungen machen glaub ich nur einmal im Monat einen Tag für Hofverkauf und Ausschank auf, und das auch ohne die extrem guten und sensationell günstigen Speisen von früher...
                      Schade. Loderhof, Frankenhof, Seiser Toni gibt's ja auch nicht mehr...

                      Kommentar


                      • #12
                        Sehr interessante Aufstiegsvariante über den Pfarrersteig.

                        Zitat von maxrax Beitrag anzeigen
                        Gute Idee! Mit Rad+Bahn lässt sich das super machen.
                        Größere Plateaurunden hab ich ja schon öfter gemacht, aber eine komplette Überschreitung noch nie.
                        Ich bin vor vielen Jahren vom Bhf Waldegg gestartet und bis zum Bhf Grünbach Schule gegangen, da braucht man überhaupt kein zusätzliches Hilfsmittel.

                        Auch ohne Klettersteige kann man auf der Hohen Wand viel Zeit verbringen.

                        LG, Günter
                        Meine Touren in Europa

                        Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
                        (Marie von Ebner-Eschenbach)

                        Kommentar


                        • #13
                          Finde ich auch schade - alles geht den Bach runter. Gut dass es früher kein Covid gab - das hätte vielen schon früher den Garaus gemacht...

                          Rudolf wieder ein schöner Bericht in gewohnt guter Rudolf Qualität...versteh gar nicht was du gegen das Berghaus Plackles hast. Ist doch ein schöner 70er Jahr Bunker. Ausserdem wirds teuer, wenn sie den Bunker abtragen wegen der Eternitplatten aus Asbest vermutlich Sondermüll.


                          lg Chris

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von mountainrabbit Beitrag anzeigen
                            Ich bin vor vielen Jahren vom Bhf Waldegg gestartet und bis zum Bhf Grünbach Schule gegangen, da braucht man überhaupt kein zusätzliches Hilfsmittel.
                            Außer die Bahn. Das sind aber zwei verschiedene Bahnlinien. Wo startest du dann, Wr.Neustadt oder Bad Fischau?
                            Von mir daheim ginge sich das nicht gut aus, wegen schlechten Bahnverbindungen. Außerdem käme es viel teurer als mit dem Auto.
                            Ich mag, vor allem was die Rückfahrt betrifft, auch nicht auf die Uhr sehen müssen.
                            LG Rudolf
                            _________________________________________
                            Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit,
                            die wir nicht nutzen. (Seneca)

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                            • #15
                              Zitat von chfrey Beitrag anzeigen
                              ...versteh gar nicht was du gegen das Berghaus Plackles hast. Ist doch ein schöner 70er Jahr Bunker. Ausserdem wirds teuer, wenn sie den Bunker abtragen wegen der Eternitplatten aus Asbest vermutlich Sondermüll.
                              lg Chris
                              Warum abtragen? Man könnte es auch mit wilden Rosen überwuchern lassen.
                              LG Rudolf
                              _________________________________________
                              Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit,
                              die wir nicht nutzen. (Seneca)

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