Im September 2012 war ich von Greith aus am Rauschkogel und Turntaler Kogel. Das war eine ziemlich lange Runde, da ich die Rauschalm und die Rotsohlalm mit einbezogen hatte (20km, 1070hm). Seit Anfang Mai dieses Jahres weiß ich, dass man zwar in Greith schon seit 4 Jahren nicht mehr parken darf, dafür aber mit dem Fahrrad zur Turnauer Alm hinauffahren kann. So war schnell die Idee geboren, eine etwas verkleinerte, gemütliche Wiederholung meiner damaligen Runde zu starten.
Gestern, Freitag, sollte das Wetter ideal sein: Zwar schon recht warm, aber noch gewitterfrei. Ich fahre also über den Pretalsattel nach Turnau und biege in den Brücklergraben ab. Nach rund eineinhalb Kilometern zweigt nach rechts über eine Holzbrücke ein Schottersträsschen ab, ein Wegweiser zeigt „Tanschen“ an (in der Amap bei Kote 808).
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Gleich nach der Brücke gibt es einige (wenige) Parkmöglichkeiten. Ich hole mein E-Klapprad aus dem Kofferraum und mache mich reisefertig.
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Erst beim Losfahren bemerke ich das Schild, das etwas versteckt hinter Bäumen den Parkplatz anzeigt.
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Nun radle ich gemütlich die 4 Kilometer bis Greith (963m).
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Hier weist ein ziemlich neues Taferl auf die Mountainbikestrecke hin.
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Ein stattliches Forsthaus steht dort.
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Das „Jägerhäusl“
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Jetzt beginnt die Auffahrt zur Turnauer Alm. Rund 4,5km bei 450hm sind es. Da die Steigung aber nicht konstant ist, gibt es immer wieder auch steilere Abschnitte, wo ich trotz niedrigstem Gang und höchster E-Stufe kräftig in die Pedale treten muss. In 20 Minuten bin ich oben. Ein herrliches Gefühl…
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Schon zeigt sich der Hochschwab über den friedlich grasenden Rindern.
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Das Almdorf der Turnauer Alm mit seinen vielen, meist alten Holzhütten.
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Ganz unten steht der Alpengasthof. Den visiere ich zuerst einmal an.
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Ich erfrische mich mit einem Radler (standesgemäß
), dann fahre ich das kurze Stück zurück zur Abzweigung des Weges zum Rauschkogel.
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Dort hänge ich das Radl am Wegweiser an und marschiere los.
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Gestern, Freitag, sollte das Wetter ideal sein: Zwar schon recht warm, aber noch gewitterfrei. Ich fahre also über den Pretalsattel nach Turnau und biege in den Brücklergraben ab. Nach rund eineinhalb Kilometern zweigt nach rechts über eine Holzbrücke ein Schottersträsschen ab, ein Wegweiser zeigt „Tanschen“ an (in der Amap bei Kote 808).
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Gleich nach der Brücke gibt es einige (wenige) Parkmöglichkeiten. Ich hole mein E-Klapprad aus dem Kofferraum und mache mich reisefertig.
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Erst beim Losfahren bemerke ich das Schild, das etwas versteckt hinter Bäumen den Parkplatz anzeigt.
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Nun radle ich gemütlich die 4 Kilometer bis Greith (963m).
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Hier weist ein ziemlich neues Taferl auf die Mountainbikestrecke hin.
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Ein stattliches Forsthaus steht dort.
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Das „Jägerhäusl“
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Jetzt beginnt die Auffahrt zur Turnauer Alm. Rund 4,5km bei 450hm sind es. Da die Steigung aber nicht konstant ist, gibt es immer wieder auch steilere Abschnitte, wo ich trotz niedrigstem Gang und höchster E-Stufe kräftig in die Pedale treten muss. In 20 Minuten bin ich oben. Ein herrliches Gefühl…
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Schon zeigt sich der Hochschwab über den friedlich grasenden Rindern.
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Das Almdorf der Turnauer Alm mit seinen vielen, meist alten Holzhütten.
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Ganz unten steht der Alpengasthof. Den visiere ich zuerst einmal an.
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Ich erfrische mich mit einem Radler (standesgemäß
), dann fahre ich das kurze Stück zurück zur Abzweigung des Weges zum Rauschkogel. 012.jpg
Dort hänge ich das Radl am Wegweiser an und marschiere los.
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