Kontrastprogramm zu Gratwanderers Speedtour auf den Lugauer 
Nach meiner Erkundung des Abbruchs im Lipmetsgraben vor zwei Wochen zeigte Gamsi Interesse an der Möglichkeit einer Skibefahrung von ganz oben.
Ich wollte ohnehin wieder einmal hinauf und bei der Gelegenheit konnte ich mir gleich die Rinne etwas näher anschauen.
Start neuerlich beim Moassa, nach einer Stunde bin ich wieder unter dem Abbruch. Das Seil hängt noch dort.
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Weiter am Wandfuß entlang hinauf
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Da blühen gerade zahlreiche Aurikel
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Aber auch höher oben an der Kante
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Von der Schulter oberhalb der Felsen gehe ich die paar Schritte nach vor, bis ich einen ungehinderten Blick hinüber zu den Rinnen habe. Die von Gamsi angepeilte ist ganz links oben, in die sieht man von hier nicht gut hinein.
005.jpg
Tiefblick in den Kessel. Links unten ist der obere Abbruch der Hauptrinne; mittig die Schuttrinne, in der ich letztens zur Abseilstelle ober dem unteren Abbruch abgestiegen bin.
006.jpg
Bis zum querenden Gamsecksteig sind es jetzt nur mehr 150hm, trotzdem brauche ich sehr lange. Als ich ihn erreiche, sind bereits zwei Stunden seit meinem Aufbruch vergangen. Jetzt bin ich gespannt auf die Stelle, die letzten Sommer durch einen Erdrutsch verlegt war.
007.jpg
Der Weg ist wieder passierbar gemacht worden, ein größerer Baumstamm wird oberhalb umgangen.
008.jpg
Jenseits des großen Schuttfelds ist schon der Felseinstieg des Zahmen Gamsecks.
009.jpg
Rückblick von dort
010.jpg
Aufstieg
011.jpg
Rinnenquerung vor der Leiter
012.jpg
Oberhalb sieht man bereits zu den Randfelsen hinauf. Ursprünglich hatte ich vor, darunter zum Altenbergersteig zu queren und dabei einen guten Einblick in Gamsis Rinne zu haben (die von links oben herabzieht und dann – hier von Bäumen verdeckt – nach rechts unten abbiegt). Aber ich bin heute in keiner besonders guten Verfassung, die Schneefelder schrecken mich ein wenig ab und den passenden Einstieg verpasse ich auch irgendwie, also gehe ich weiter und beschließe, oberhalb der Felsen zur Rinne hinüberzugehen.
013.jpg
Im Schlussteil des Steigs kommen mir drei Leute entgegen.
014.jpg
Der Abschnitt gefällt mir besonders.
015.jpg

Nach meiner Erkundung des Abbruchs im Lipmetsgraben vor zwei Wochen zeigte Gamsi Interesse an der Möglichkeit einer Skibefahrung von ganz oben.
Zitat von Gamsi
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Start neuerlich beim Moassa, nach einer Stunde bin ich wieder unter dem Abbruch. Das Seil hängt noch dort.
001.jpg
Weiter am Wandfuß entlang hinauf
002.jpg
Da blühen gerade zahlreiche Aurikel
003.jpg
Aber auch höher oben an der Kante
004.jpg
Von der Schulter oberhalb der Felsen gehe ich die paar Schritte nach vor, bis ich einen ungehinderten Blick hinüber zu den Rinnen habe. Die von Gamsi angepeilte ist ganz links oben, in die sieht man von hier nicht gut hinein.
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Tiefblick in den Kessel. Links unten ist der obere Abbruch der Hauptrinne; mittig die Schuttrinne, in der ich letztens zur Abseilstelle ober dem unteren Abbruch abgestiegen bin.
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Bis zum querenden Gamsecksteig sind es jetzt nur mehr 150hm, trotzdem brauche ich sehr lange. Als ich ihn erreiche, sind bereits zwei Stunden seit meinem Aufbruch vergangen. Jetzt bin ich gespannt auf die Stelle, die letzten Sommer durch einen Erdrutsch verlegt war.
007.jpg
Der Weg ist wieder passierbar gemacht worden, ein größerer Baumstamm wird oberhalb umgangen.
008.jpg
Jenseits des großen Schuttfelds ist schon der Felseinstieg des Zahmen Gamsecks.
009.jpg
Rückblick von dort
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Aufstieg
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Rinnenquerung vor der Leiter
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Oberhalb sieht man bereits zu den Randfelsen hinauf. Ursprünglich hatte ich vor, darunter zum Altenbergersteig zu queren und dabei einen guten Einblick in Gamsis Rinne zu haben (die von links oben herabzieht und dann – hier von Bäumen verdeckt – nach rechts unten abbiegt). Aber ich bin heute in keiner besonders guten Verfassung, die Schneefelder schrecken mich ein wenig ab und den passenden Einstieg verpasse ich auch irgendwie, also gehe ich weiter und beschließe, oberhalb der Felsen zur Rinne hinüberzugehen.
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Im Schlussteil des Steigs kommen mir drei Leute entgegen.
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Der Abschnitt gefällt mir besonders.
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