Auf ins Land der Sandsteintürme! Dort wollte ich schon lange einmal hin!
So klein und doch so wild, bizarre Felsgebilde im lieblichen Wald, lange abgeschottet, einzig zugängliches Gebiet für eingesperrte Felsakrobaten – aber was für welche!
Klettergeschichten der besonderen Art verstecken sich hinter einer einzigartigen Kulisse aus Felstürmen, abweisenden Steilwänden und Schluchten.
Dort zu Klettern hätte mich schon auch gereizt, mit der Kühnheit, die es dort braucht...
Die hatte ich auch einmal – vor dreißig Jahren… Ein wenig älter und bescheidener geworden begnüge ich mich diesmal mit Wanderungen.
Gelohnt hat es sich zweifellos, wie ihr euch nun überzeugen könnt.
Zumal auch Dresden eine Reise wert ist und wir unser Proramm auch kulturell etwas aufbessern wollen, haben wir in dieser Stadt gewohnt und unsere Ausflüge von dort aus gestartet. Dank zahlreicher, sehr guter Öffi-Verbindungen klappt das sehr gut.
Natürlich wollten wir im Ebsandstein zunächst einmal die Highlights sehen und so kommt an der Bastei – auch niemand vorbei.
Mit dem Zug erreichen wir also – nach etwa 45min Fahrt - den hübschen Ort Rathen.
Über dem Dorngebüsch bei der Bahnstation ragen sie bereits empor die Türme:
B-B-002.jpg
Doch der Zutritt in den Ort ist versperrt – durch die Elbe!
Brücke gibt es keine, dafür eine Fähre – aber was für eine originelle Öffi-Zufahrt!
B-B-003.jpg
Jedoch - kaum bemerkt man es, schon ist man am anderen Ufer, drüber über das hier noch schmale Gewässer:
B-B-004.jpg
Eine Schautafel gewährt etwas Übersicht:
B-B-001.jpg
Über Amselsee und Schwedenlöcher (auf der Karte schwer, aber doch erkennbar) soll unser Weg zu Bastei mit ihrer berühmten Brücke und zurück in den Ort führen (blaue Linie).
Zum Amselsee führt zunächst ein breiter Weg:
B-B-005.jpg
In dem kleinen Stausee spiegelt sich bereits ein Felsgebilde – eine „Lokomotive!“
B-B-006.jpg
Wie aus kleinen Scheiben aufgeschichtet lugen sie heraus – bizarre Gebilde:
B-B-007.jpg
Ab nun heißt es Treppen steigen – und zwar lange!
B-B-008.jpg
Ein Felsriese bewacht den Eingang
B-B-009.jpg
Wir schlüpfen durch ein Schwedenloch
B-B-010.jpg
B-B-010a.jpg
und durchqueren grüne Felsspalten
B-B-011.jpg
B-B-011a.jpg
B-B-011b.jpg
Gelegentlich finster und bedrohlich
B-B-012.jpg
windet sich der (fast zu perfekt ausgebaute) Weg nach oben.
Wir erreichen ein ebenes Waldstück und folgen kurz einem unmarkierten Abzweiger in Richtung eines Gipfels, der sich „Gans“ nennt.
So klein und doch so wild, bizarre Felsgebilde im lieblichen Wald, lange abgeschottet, einzig zugängliches Gebiet für eingesperrte Felsakrobaten – aber was für welche!
Klettergeschichten der besonderen Art verstecken sich hinter einer einzigartigen Kulisse aus Felstürmen, abweisenden Steilwänden und Schluchten.
Dort zu Klettern hätte mich schon auch gereizt, mit der Kühnheit, die es dort braucht...
Die hatte ich auch einmal – vor dreißig Jahren… Ein wenig älter und bescheidener geworden begnüge ich mich diesmal mit Wanderungen.
Gelohnt hat es sich zweifellos, wie ihr euch nun überzeugen könnt.
Zumal auch Dresden eine Reise wert ist und wir unser Proramm auch kulturell etwas aufbessern wollen, haben wir in dieser Stadt gewohnt und unsere Ausflüge von dort aus gestartet. Dank zahlreicher, sehr guter Öffi-Verbindungen klappt das sehr gut.
Natürlich wollten wir im Ebsandstein zunächst einmal die Highlights sehen und so kommt an der Bastei – auch niemand vorbei.
Mit dem Zug erreichen wir also – nach etwa 45min Fahrt - den hübschen Ort Rathen.
Über dem Dorngebüsch bei der Bahnstation ragen sie bereits empor die Türme:
B-B-002.jpg
Doch der Zutritt in den Ort ist versperrt – durch die Elbe!
Brücke gibt es keine, dafür eine Fähre – aber was für eine originelle Öffi-Zufahrt!
B-B-003.jpg
Jedoch - kaum bemerkt man es, schon ist man am anderen Ufer, drüber über das hier noch schmale Gewässer:
B-B-004.jpg
Eine Schautafel gewährt etwas Übersicht:
B-B-001.jpg
Über Amselsee und Schwedenlöcher (auf der Karte schwer, aber doch erkennbar) soll unser Weg zu Bastei mit ihrer berühmten Brücke und zurück in den Ort führen (blaue Linie).
Zum Amselsee führt zunächst ein breiter Weg:
B-B-005.jpg
In dem kleinen Stausee spiegelt sich bereits ein Felsgebilde – eine „Lokomotive!“
B-B-006.jpg
Wie aus kleinen Scheiben aufgeschichtet lugen sie heraus – bizarre Gebilde:
B-B-007.jpg
Ab nun heißt es Treppen steigen – und zwar lange!
B-B-008.jpg
Ein Felsriese bewacht den Eingang
B-B-009.jpg
Wir schlüpfen durch ein Schwedenloch
B-B-010.jpg
B-B-010a.jpg
und durchqueren grüne Felsspalten
B-B-011.jpg
B-B-011a.jpg
B-B-011b.jpg
Gelegentlich finster und bedrohlich
B-B-012.jpg
windet sich der (fast zu perfekt ausgebaute) Weg nach oben.
Wir erreichen ein ebenes Waldstück und folgen kurz einem unmarkierten Abzweiger in Richtung eines Gipfels, der sich „Gans“ nennt.

Spiele mich selber schon seit langem mit dem Gedanken die Gegend zu besuchen - ob ich allerdings dann nicht heftig Sehnsucht nach einem der Türmchen kommen würde, weis ich nicht... aber Knotenschlingen sind nicht unbedingt ganz das Meine, also würd Ichs vermutlich halten wie du!
. Ich bin ja kein Kletterer und kenne mich da seil- und sicherungstechnisch nicht so aus, aber wie kann man von dort oben bitte jemanden nachsichern, also mit einem stabilen Stand?
leider schon sehr lange her.
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