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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Knie- / Gelenkschmerzen

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  • lado
    antwortet
    AW: Knie- / Gelenkschmerzen

    Zitat von bergwerni Beitrag anzeigen
    - so wie mein Miniskus verhetert war in der Kniescheibe !
    Krass oder....
    wirklich ! muß ein Wandermeniskus gewesen sein !

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  • Carnap
    antwortet
    AW: Knie- / Gelenkschmerzen

    Den Körper langsam an die Belastung gewöhnen. D.h. zuerst kleinere Touren gehen, langsam gehen, darauf achten, dass der Rucksack nicht zu schwer ist. Beim Bergabgehen langsam gehen, um Belastung des Knies klein zu halten.

    Dann einige Tage Ruhe geben und wieder eine Wanderung machen. Wenn Knie schmerzfrei sind, eine etwas längere Tour planen. Knieschmerzen können auch Schmerzen durch überdehnte Bänder sein. Hausarzt aufsuchen und ihm Symptome genau schildern, evtl. Orthopäden aufsuchen und beraten lassen.

    Medikamente gegen Knieschmerzen? Kann ich mir unter normalen Bedingungen nicht vorstellen (außer Schmerzmittel -- aber dann liegt eh schon eine handfeste Verletzung vor).

    An Homöopathie muss man glauben wie an Astrologie, Tischerlrücken und Parapsychologie. -- Wem's gefällt ...
    Zuletzt geändert von Carnap; 03.06.2008, 15:00.

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  • tauernfuchs
    antwortet
    AW: Knie- / Gelenkschmerzen

    Zitat von Jahn Beitrag anzeigen
    Bergab wehre ich mich nicht gegen die Schwerkraft. Wenn es mal eine steile Passage gibt, dann trippel ich lieber die zehn Schritte rasant runter und fang den Schwung an einem kleinen Gegenhang wieder auf. Grundsätzlich laufe ich abwärts über den Vorderfuss, dann kann die Wade den Stoß abfedern. Ich setze mehr auf Gelenkigkeit als auf Kraft. Das ganze erfordert natürlich viel mehr Konzentration. Je mehr Schritte du im Voraus anvisierst, um so kraftschonender und flüssiger kommst du runter.
    .
    Bin ganz deiner Ansicht und mache es schon seit etwa 35 Jahren so. Leider bedienen sich nicht allzu viele Bersteiger dieser Technik. Für mich ist es immer wieder ein Jammer zu sehen, wie schon Jugendliche mit Stöcken bewehrt, die
    Fersen zuerst aufsetzend sich hinuntermühen und sich damit nicht nur die Knie
    ruinieren, sondern auch die Tritttecknik. Lg.

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  • bergwerni
    antwortet
    AW: Knie- / Gelenkschmerzen

    Bei mir das witzige das ich eigentlich vor der Op üperhaupt keine Schmerzen beim Berggehen hatte , nur hir und da hat sich der Miniskus bei einer Drehung im Knie eingezwickt , das hat dann weh getan , dann mußte ich nur auf die innere Kniescheibe drücken und das Knie ein paar mal hin und her bewegen- dadurch hüpfte er wieda raus . Wollte ja gar nicht operieren gehen . Doch dann hat mr ein Bekannter gesagt das ich so auf Dauer bleibende Schäden haben würd , dann wurde mir mulmig und ging zum Rettl Peter.
    Der war verdutzt und sagte nur -normale Leute würden schreien vor Schmerzen- so wie mein Miniskus verhetert war in der Kniescheibe !
    Krass oder....

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  • ChiefLewinsky
    antwortet
    AW: Knie- / Gelenkschmerzen

    Zitat von petz Beitrag anzeigen

    Ich befürchte, wir kommen bei diesem Thema auf keinen gemeinsamen Nenner mehr. Lass ma´s gut sein.
    da stimm ich dir zu. also lass mas

    LG und bergheil!

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  • petz
    antwortet
    AW: Knie- / Gelenkschmerzen

    Zitat von ChiefLewinsky Beitrag anzeigen
    so liebe fr. biologin .... bitte nicht alles vermischen und mit der kirche im dorf bleiben ....
    So, lieber Herr angehender Mediziner ,
    also erstens: homöopathie hat nichts mit TCM am hut.
    Das habe ich auch nicht behauptet, meine Aussage
    Zitat von petz Beitrag anzeigen
    Was ist an der TCM neu? Neu für uns, aber historisch sicher altbewährt.
    bezog sich auf dieses Zitat:
    Zitat von ChiefLewinsky Beitrag anzeigen
    natürlich werden diese neuen alternativmedizinischen ansätze diskutiert und gelehrt ...
    und die darin genannten neuen alternativmedizischen Ansätze. Ich dachte, du meinst alle Behandlungsmethoden, die in diese Kategorie fallen. Daher meine Aussage komplementärmedizinische Ansätze seien nicht kategorisch neu, das wollte ich mit dem Beispiel TCM untermauern.

    Zitat von ChiefLewinsky Beitrag anzeigen
    weiters solltest du als naturwissenschaftlerin sehr wohl über moderne studiendesigns informiert sein .... und genau das meine ich damit. natürlich kann ich mit irgendwelchen retrospektiven studien so ziemlich alles nachweisen was ich mag. (klassische beispiel: seit den 50erjahren geht geburtenrate und auch anzahl der storchen-nist-plätze zurück .... also was schließen wir daraus .... ??)
    Woraus schließt du, dass ich das nicht bin? Weil ich mich auch für andere Zugänge interessiere, diese nicht a priori kategorisch und dogmatisch ausschließe?
    Na ich hoff`, mir wird der Abschluß jetzt nicht aberkannt.

    Zitat von ChiefLewinsky Beitrag anzeigen
    es gab bereits einige große doppelbllind-studien über homöopathie ...trotzdem waren immer einige ausreisser dabei denen es dann wirklich besser ging ---> hier spricht man vom placebo effekt (den ich natürlich in jeder studie über aspirin genau so drinnen habe)
    Seit wann werden statistische Ausreißer (die es in fast jeder Studie gibt) einer "Placebo"-Kategorie zugeordnet? Wir erklären diese meist mit Meßfehlern oder anderen Unzulänglichkeiten im Studiendesign.

    Gibt´s eigentlich Placebo auch bei Tieren?
    Es kann natürlich gut sein, dass ich mir die positive Wirkung der homöopathischen Traumelsalbe bei leichter Gelenksüberlastung nur einbilde, hab sie trotzdem der Voltaren vorgezogen, aber mein Hund spricht auf die Similisan homöopathischen Augentropfen bei leichter Netzhautentzündung sofort an. Die gibt´s jetzt anstatt irgendeiner Antibiotikaaugensalbe, wir wollen ja net unnötigerweise Resistenzen züchten.

    Zitat von ChiefLewinsky Beitrag anzeigen
    ...unser medizinisches system beruht auf EBM - evidence based medicine. d.h. es werden nur therapien angewandt bei denen ich die evidenz (wir kommen hier wieder zu REPRODUZIERBARKEIT) habe dass es dem patienten nachher zu einer wahrscheinlichkeit besser geht.... und dies trifft auf homöopathie, handauflegen und schamanismus nicht zu....
    Ich befürchte, wir kommen bei diesem Thema auf keinen gemeinsamen Nenner mehr. Lass ma´s gut sein.
    Zuletzt geändert von petz; 27.05.2008, 19:38.

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  • BCM
    antwortet
    AW: Knie- / Gelenkschmerzen

    Hallo,
    ich hatte vor einigen Jahren einen Meniskuseinriß, zusätzlich Abnützungserscheinungen am Meniskus.
    Der Riß wurde operiert und es hat dann ziemlich lange gedauert, bis ich wieder vernünftig Sport betreiben konnte. Gehen mit Skischuhen war sogar 9 Monate später noch extrem unangenehm.

    Durch Oberschenkeltraining, Schuhe mit weichen Sohlen, regelmäßgen Wechsel des Schuhwerks (nicht jeden Tag mit den selben Schuhen ins Büro), eine etwas geänderte Gehtechnik, Stöcke speziell beim Bergabgehen, "Schmieren" des Gelenkspalts, Klettern (hab ich was vergessen?) gehe ich aber seitdem ohne Kniestrümpfe, auch beim Skifahren trage ich sie nicht mehr. Vor der OP konnte ich ohne Kniestrümpfe nichts mehr machen.

    Ich würds prinzipiell einmal anschauen lassen, evtl MR und klinische Untersuchung bei einem Spezialisten, und dann weitersehen.
    Viele Knieprobleme lassen sich auch ohne OP beheben, bei mir gings leider damals nicht, das war akut.

    lG
    BCM

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  • Jahn
    antwortet
    AW: Knie- / Gelenkschmerzen

    Zitat von Georg NÖ Beitrag anzeigen
    Hallo Jahn,

    da ich auch schon längere Zeit Probleme mit den Knie habe, interessiert es mich sehr wie du jetzt gehst/läufst. Kannst du dass bitte genauer beschreiben.
    Nein, eigentlich nicht. Bewegungen sind sehr schwer in Worte zu fassen. Ausserdem hab ich meine Bewegungen noch nie objektiv analysiert.

    Ich will es dennoch mal versuchen:

    Bergab wehre ich mich nicht gegen die Schwerkraft. Wenn es mal eine steile Passage gibt, dann trippel ich lieber die zehn Schritte rasant runter und fang den Schwung an einem kleinen Gegenhang wieder auf. Grundsätzlich laufe ich abwärts über den Vorderfuss, dann kann die Wade den Stoß abfedern. Ich setze mehr auf Gelenkigkeit als auf Kraft. Das ganze erfordert natürlich viel mehr Konzentration. Je mehr Schritte du im Voraus anvisierst, um so kraftschonender und flüssiger kommst du runter.

    Bergauf gehe ich lieber mit ein paar Zwischentritten, als eine Stufe mit einem großen Schritt zu nehmen. Langsam loslaufen, nicht übermüden.

    Stöcke benutze ich bergauf und bergab, aber nicht immer. Ganz wichtig. Je mehr man die Balance schult umso besser geht man. Ein super Training ist auch der Berglauf. Vor allem, wenn man eine lange Strecke bergauf hat und abwärts dann ganz gemütlich macht. Da hat man dann kein Zusatzgewicht und keine Stöcke und kann super Gleichgewicht übern.

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  • ChiefLewinsky
    antwortet
    AW: Knie- / Gelenkschmerzen

    Zitat von petz Beitrag anzeigen
    Was ist an der TCM neu? Neu für uns, aber historisch sicher altbewährt.


    Was heißt "aktuelle" Anforderungen?
    Was heißt, wenn homöopathische Wirkungszusammenhänge gefunden wurden, dann waren die mittels Placebo erklärbar?
    so liebe fr. biologin .... bitte nicht alles vermischen und mit der kirche im dorf bleiben ....

    also erstens: homöopathie hat nichts mit TCM am hut. und auch innerhalb der TCM (akkupunktur, zungendiagnostig, pulsdiagnostik, kräuter, ....) ist NUR die akkupunktur als gesicherte therapie anerkannt ....

    weiters solltest du als naturwissenschaftlerin sehr wohl über moderne studiendesigns informiert sein .... und genau das meine ich damit. natürlich kann ich mit irgendwelchen retrospektiven studien so ziemlich alles nachweisen was ich mag. (klassische beispiel: seit den 50erjahren geht geburtenrate und auch anzahl der storchen-nist-plätze zurück .... also was schließen wir daraus .... ??)
    wir sprechen hier aber von aussagekräftigen studiendesigns und hier ist nun mal die randomisierte doppel-blind-studie standard und wirklcih ernst zu nehmen ...
    d.h. dass ich wähle mien kollektiv nach gleichen maßstäben aus(damit keine großen unterschiede bestehen) und es wird ein verum und ein placebo verabreicht .... weder der behandelnde arzt noch der patient wissen ob sie placebo oder verum bekommen .... nur so kann objektiv die wirksamkeit einer arznei überprüft werden ....

    es gab bereits einige große doppelbllind-studien über homöopathie und noch in keiner einzigen konnte ein signifikantes ergebnis im sinne einer besserung der symptomatik gegemüber dem placebo erreicht werden ...
    trotzdem waren immer einige ausreisser dabei denen es dann wirklich besser ging ---> hier spricht man vom placebo effekt (den ich natürlich in jeder studie über aspirin genau so drinnen habe)

    erst vor kurzen war ein große podiumdiskussion im AKH mit dem. klinischen pharmakologen prof. freissmuth und dem homöopaten dr. abemann.
    sogar abermann selbst hat gesagt dass es keine aussagekräftigen studien über eine wirkung von homöopathischen arzneien gibt ....

    mann kann schulmedizinische ansätze verteufeln was man will. aber unser medizinisches system beruht auf EBM - evidence based medicine. d.h. es werden nur therapien angewandt bei denen ich die evidenz (wir kommen hier wieder zu REPRODUZIERBARKEIT) habe dass es dem patienten nachher zu einer wahrscheinlichkeit besser geht.... und dies trifft auf homöopathie, handauflegen und schamanismus nicht zu....

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  • traminer
    antwortet
    AW: Knie- / Gelenkschmerzen

    Zitat von petz Beitrag anzeigen
    Zumal ich (als Biologin ...echt oarg ) bezweifle, dass sich alle Menschen auf einen Nenner objektivieren lassen.
    Sehe ich auch so (Zumindest als Biologie Maturant). Bei der Homöopathie bin ich davon überzeugt, dass viel von der Wirkung auch den Placebo - Effekt zurückzuführen ist. Aber gut, dem Patienten gehts besser und die Wirtschaft verdient Geld.

    lg MS

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  • Schnapsflaschl
    antwortet
    AW: Knie- / Gelenkschmerzen

    Ich hab mir mein Knie vor Jahren beim Radfahren beleidigt (War die 2. Tour-de-Mur und das blöderweise mitn Mountainbike und extra groben Stollenreifen )

    Das verfolgte mich dann auch beim Laufen bis hin zu meinem Bergwanderbeginn vor 2 Jahren.

    Bin da mit billigen Trekkingpatscherln und ohne Stöcke gegangen - solange bis ich fast nimma vom Berg runter gekommen bin.
    Dann hab ich mir Stecken besorgt, eine feste Kniebandage und bin eben so gegangen.
    Manchmal bergauf mit Schmerz, dann wiedermal bergab mit Schmerz. Aber es wurde immer seltener. Mit dem Kauf meiner ersten richtigen Bergschuhe (Lowa Tibet) hörte das Ganze eigentlich vollkommen auf - seitdem gehe ich ohne Probleme

    Muskel trainiert, gscheite Schuh, Lockerungs- und Dehnungsübungen.
    Des alles zusammen (und a wengl a Gewicht abgenommen) hat bei mir zum Glück gereicht

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  • petz
    antwortet
    AW: Knie- / Gelenkschmerzen

    Zitat von ChiefLewinsky Beitrag anzeigen
    natürlich werden diese neuen alternativmedizinischen ansätze diskutiert und gelehrt ...
    Was ist an der TCM neu? Neu für uns, aber historisch sicher altbewährt.

    Zitat von ChiefLewinsky Beitrag anzeigen
    aber es ist nun einmal so dass homöopathie nicht wissenschaftlich anerkannt ist.
    d.h. nicht dass man wissen muss wie oder über welchen mechanismus dei therapie funktioniert, aber die wissenschaft verlangt zumindest eine REPRODUZIERBARKEIT!!!!
    Ich nehme an, du sprichst hier von quantitativen Forschungsmethoden, die aber nicht die einzig anerkannten sind. Vielleicht für den strengen Naturwissenschafter oder Medizinier, in den Sozial- und Geisteswissenschaften wird man dir auch anderes erzählen - sofern du es hören willst.
    Zumal ich (als Biologin ...echt oarg ) bezweifle, dass sich alle Menschen auf einen Nenner objektivieren lassen.
    d.h. es konnte noch in keiner studie nach aktuellen anforderungen (doppelblind versuch) nachgewiesen werden dass homöopathische therapien irgendeinen erfolg haben .... und wenn doch beruht dieser auf dem placebo effekt und ist NICHT reproduzierbar und somit nicht empirisch nachweisbar.
    Was heißt "aktuelle" Anforderungen?
    Was heißt, wenn homöopathische Wirkungszusammenhänge gefunden wurden, dann waren die mittels Placebo erklärbar?

    Wenn ich einen Studienansatz hab, in der eine Gruppe Homöopathische Medikamente verabreicht bekommt, eine zweite Gruppe bekommt ein Placebo, dann hab ich entweder einen Zusammenhang bezüglich Wirksamkeit oder nicht. Wenn das Medikament bei den HPen wirkt, was hat das dann mit der Placebogruppe zu tun?

    das hat nichts mit miene rmeinung zu tun sondern das sind wissenschaftliche fakten die nun einmal auf dem tisch liegen ....
    Wir wissen aber auch, dass Wissenschaft nicht dogmatisch ist, das Theorien bzw. Hypothesen revidierbar sind, ja, sogar sein müssen.

    Schade, dass man es oft während/durch/nach seine(r) Ausbildung nicht mehr schafft, über den eigenen (Medikamenten)Tellerrand zu blicken.

    Um nicht falsch verstanden zu werden: Es gibt zweifelsohne zu genüge Erkrankungen, die eine Schulmedizinische Therapie unumgänglich machen, aber die Schulmedizin als der Weisheit letzter Schluß darzustellen, erachte ich persönlich als eine Überheblichkeit, die ihresgleichen sucht.
    Zuletzt geändert von petz; 27.05.2008, 08:20.

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  • bergwerni
    antwortet
    AW: Knie- / Gelenkschmerzen

    Mein Problem war und ist :
    Bin vor etwa jetzt guten 1/1.5 Jahren am re. Knie operiert wordn . Minikus - wurde mir 90% entfernt .
    Vom Rettl Peter.... der is super. Privat Patient im LKh Bruck a.d.Mur.
    Jetzt . Hhm ...laufe gerne zwischendurch, meine Berg und Schitouren - weil man ja nich immer Zeit hat um eine schöne ausgiebige Tages-Berg-Tour zu machen .
    Anfangs wars noch ärger , jetzt wirds immer besser . Mir kommt vor wenn ich mehere Tage nix tue kommen wieda die Schmerzen - ein ziehen rund ums Gelenk .
    Momentan nehme ich das in der Apotheke frei zu kaufende ,,taxofit,,
    11hoch dosierte Gelenk Vitalstoffe .
    Es hilft , aber mr scheint auch das - das Knie Wetter abhängig wird....
    Zuletzt geändert von bergwerni; 27.05.2008, 00:40.

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  • ChiefLewinsky
    antwortet
    AW: Knie- / Gelenkschmerzen

    natürlich werden diese neuen alternativmedizinischen ansätze diskutiert und gelehrt ...

    aber es ist nun einmal so dass homöopathie nicht wissenschaftlich anerkannt ist.
    d.h. nicht dass man wissen muss wie oder über welchen mechanismus dei therapie funktioniert, aber die wissenschaft verlangt zumindest eine REPRODUZIERBARKEIT!!!! und diese ist bei der homöopathie (im gegensatz zur akkupunktur) nicht gegeben ....

    d.h. es konnte noch in keiner studie nach aktuellen anforderungen (doppelblind versuch) nachgewiesen werden dass homöopathische therapien irgendeinen erfolg haben .... und wenn doch beruht dieser auf dem placebo effekt und ist NICHT reproduzierbar und somit nicht empirisch nachweisbar.

    das hat nichts mit miene rmeinung zu tun sondern das sind wissenschaftliche fakten die nun einmal auf dem tisch liegen ....

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  • Lampi
    antwortet
    AW: Knie- / Gelenkschmerzen

    Zitat von lado Beitrag anzeigen
    warum soll Homöopathie nicht funktionieren ?? sind auch Medis nur Dosis ist eine Andere und die Art der Wirkmechanismen tw. vergleichbar mit einer (bösen) Impfung
    Du kannst Dir ja mal ausrechnen, wie viel Tonnen Globuli Du von irgend einem C14-Zeuchs einwerfen musst, um nur ein Molekuel Wirkstoff zu erwischen.

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