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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
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- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

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Tourengeher + Wild

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  • Neumelonerin
    antwortet
    AW: Tourengeher + Wild

    Zuerst einmal: Ich hab weder mit Schitouren noch mit Jagd was am Hut.

    Ich würd sagen, es ist die natürlichste Sache der Welt, dass einen Winter wie diesen, eben viele Wildtiere nicht überleben.
    Ich find daran nichts schlimmes, es ist nun mal so, dass auch diese Dinge zur Natur gehören.
    Und die Macht die Natur ernsthaft zu beeinflussen, haben gottseidank weder Schitourengeher, noch Jäger.

    LG Maria

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  • sktv
    antwortet
    AW: Tourengeher + Wild

    Also ich verstehe nicht warum Jäger hier so schlecht gemacht werden.
    Sie tun ja gar nix Ungesetzliches
    Sie bauen sich vielmehr auf hinterlistige Art und Weise Verstecke (Hochsitze) in denen sie den ahnungslosen Tieren auflauern um sie dann zu erschiessen - natürlich genau nach Abschussplan - eh klar
    und damit ma was zum Schiassen haben muss man halt vorher wenn strenge Winter sind die Viecha füttern - und diese scheiss Tourengeher fernhalten - weil sonst gehen's ja vorher ein (die Viecha mein i - net die Tourengeher)

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  • pivo
    antwortet
    AW: Tourengeher + Wild

    Zitat von Spirit Beitrag anzeigen
    zB. bei solchen Bilden stellt es sich mir die Haare auf.

    Wie stolz diese Jäger hier doch sind.

    http://www.superjagd.com/community/a...5p.php?pid=287


    Wem dies zusagt, kann sich in diesem Forum betätigen.

    geeeeh bitte, diese strahlenden bubengesichter. so hab ich auch dreingeschaut, als ich mein erstes matchboxauto bekommen hab.

    bedenklich ist nur, dass die in der entwicklung steckengeblieben sind (historisch, evolutionär und geistig) und mit einer funktionierenden schusswaffe ausgestattet sind. das nenn ich invers-evolution.

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  • carver20
    antwortet
    AW: Tourengeher + Wild

    Zitat von moerf Beitrag anzeigen
    [...] daei die Natur so wenig wie möglich schädigt, belästigt oder sonst wie beeinflusst.. [...]
    Das finde ich lobens- und nachahmenswert.

    Zitat von moerf Beitrag anzeigen
    unterscheide einfach zwischen der "Jagdgesellschaft" und dem Waidmann im Hochrevier, der sich wahrlich abmüht, um dem Wild wenigstens ein klein bisschen beim Überleben zu helfen.
    Hier widersprichst Du Dich aber, denn dem Wild beim Überleben zu helfen (indem man es füttert und nicht in Ruhe lässt) ist per se eine Beeinflussung der Natur. Wenn der Mensch nicht dauernd glauben würde, dass die Natur nicht ohne in auskommen würde, könnte die Natur endlich wieder selbst ein Gleichgewicht herstellen. Im Prinzip ist es egal, wie weit der Mensch dabei dieses Gleichgewicht beeinflusst, ein Gleichgewicht stellt sich dabei immer ein. Die Frage ist nur, welches davon uns noch gefällt: eines mit wenig Artenvielfalt oder mit einer großen Artenvielfalt.

    Zitat von moerf Beitrag anzeigen
    es reicht doch schon, wenn Du einfach nur einmal z.B. auf die Saualm in Kärnten gehen würdest.. (ok, auch dorthin wird es Dich wohl auch nicht "verschlagen"?)
    Ist das nicht der Ort, wo die Kärntner verbrecherische Asylbewerber internieren (welche dann meist doch keine Verbrecher sind)?

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  • pivo
    antwortet
    AW: Tourengeher + Wild

    naja, die jagadiskussion. ich halt da lieber die pappen.
    net ganz: in der nördl. obersteiermark haben die jäger nun ein feindliches raubzeug zum zweiten mal erfolgreich ausgerottet. in zusammenarbeit mit den mit den landwirten und unfähigen behörden:
    http://steiermark.orf.at/stories/347775/

    so zum nachdenken, wo im steirischen jagdwesen nun wirklich der schwerpunkt liegt. mehr sag i zum jagern net, weil sonst krieg ich wieder von div. getreuen unterthanen eine über den schädel.

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  • snowkid Joe
    antwortet
    AW: Tourengeher + Wild

    Zitat von bergfreund-49 Beitrag anzeigen
    ... hab heute im Kurier diesen Artikel gelesen! http://kurier.at/nachrichten/niedero...ich/301230.php
    "Massives Wildsterben im Tiefschnee - Grund sind Schneemassen und viele Tourengeher, die sich nicht an vorgegebene Routen halten. Eine Katastrophe, so die Jäger."
    Na so ein Glück, dass die Jäger wieder einen Grund gefunden haben, sich über die bösen Tourengeher zu beklagen.

    Ich beobachte bei Schneelage immer aufmerksam die Wildfährten(=Spuren) und hab mir heuer bei einer Tour folgende Gedanken gemacht:

    Ein Tourengeher wird - no-na - meistens versuchen, dort aufzusteigen und abzufahren, wo viel Schnee liegt.

    Das Wild wird im Winter bei Schneelage - instinktiv - jene Bereiche aufsuchen, wo wenig Schnee liegt (z.B. steilere Wiesen und Waldflächen, wo der Schnee bald abrutscht), damit es Futter finden kann.

    Tourengeher und Wild sollten sich so also nicht in größerer Anzahl in die Quere kommen - wo liegt nun hier das Problem ?

    Das Problem liegt darin, dass die Jäger das offenbar nicht wissen, weil sie ihr Jagdrevier nur mehr aus der Perspektive des Geländeautos (oder Motorschlittens) kennen, mit dem sie bis wenige Meter an den Hochsitz oder die Wildfütterung heran fahren.

    Man sieht Hochsitze und Wildfütterungen fast nur noch in unmittelbarer Nähe von Forststraßen (= Jäger-Autobahnen) und Jäger fast nur noch in unmittelbarer Nähe ihrer Geländefahrzeuge. Da sie das Wild durch Salzlecken und Fütterungen in die Nähe der Hochsitze (und Straßen) locken, wissen sie gar nicht mehr, wann sich ihr Wild - weit abseits der Forststraßen - wo in ihrem Revier aufhält. Diese Art der Jagdausübung kann man wohl schon lange nicht mehr als "waidgerecht" bezeichnen.

    Zitat von rades Beitrag anzeigen
    ... mein Ausmaß an Verständnis und Entgegenkommen würde ich mir auch von den Jägern erwarten. Leider gibt es das dort nicht.
    Dadurch, und durch Verhaltensweisen, wie sie hier schon von Spirit, rades u. Ingmar genannt wurden, haben sich die Jäger bei vielen Bergsportlern einen schlechten Ruf "redlich verdient" - aber zum Glück gibt es auch hier (wie hier ebenfalls schon erwähnt wurde) Ausnahmen.

    Vor kurzem traf ich so einen Ausnahme-Jäger, der mit Tourenschiern einen Sack Futter gut 500 Hm zu einer Fütterung trug. Er ist der einzige seiner Jagdgesellschaft, der das tut - die anderen halten sich im Revier nur auf, solange das mit dem Auto möglich ist (Tatsache!).

    In unserem Gespräch meinte dieser Jäger trotz der heurigen Schneemassen...
    Zitat von moerf Beitrag anzeigen
    Wo soll das Wild denn hin ausweichen, wenn man sich die diesjährigen Schneemassen anschaut?
    ... dass die Situation für das Wild schon längst nicht mehr so schlimm sei, wie unmittelbar nach dem Schneefall, da es sonnseitig in steileren Bereichen schon viele apere Stellen gibt, wo Futter zu finden ist. Als ich sagte, dass sich nach den Spuren im Schnee zu schließen schattseitig fast gar kein Wild aufhält, meinte er, dass das Wild eigentlich instinktiv weiß, wo es im Winter hin muss, um Futter zu finden - nur manche würden glauben, dass das Wild dies schon verlernt hätte.

    Achja, noch was:
    Zitat von moerf Beitrag anzeigen
    Du hast wahrscheinlich noch nicht so viele Verbisschäden gesehen? Das geht mitunter leider soweit, dass auf Grund der Schälungen ganze Kulturen massiv geschädigt werden.
    Ich kenne ein Waldgebiet, ca. 5 km lang, 300 bis 800 Hm hoch, gut 6 qkm, in dem es große Flächen mit massiven Wildverbissschäden gab - dort gibt es aber übrigens keinen einzigen markierten Wanderweg. Das Problem war einfach ein zu hoher Wildbestand und bewuchslose Monokultur-Waldböden... - anstatt waidgerechter Wildbestandsregelung wird Geweihträger-Zucht betrieben... (und dieses Waldgebiet ist nur ein Beispiel, aber sicher kein Einzelfall).

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  • Willy
    antwortet
    AW: Tourengeher + Wild

    LADO LA(E)DIRE BiITTE NICHT (vollends) DIESES THEMA !

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  • lado
    antwortet
    AW: Tourengeher + Wild

    Zitat von rades Beitrag anzeigen
    Bin auch dafür, dass Bohrhaken-, Klettersteig- und Bindungsdiskussionen mehr Spass machen
    alternativ können wir auch über hunde und kinder (ist eh das selbe) philosophieren

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  • lado
    antwortet
    AW: Tourengeher + Wild

    Zitat von pauli501 Beitrag anzeigen
    Genau. Wenn die Jäger nicht genug abschießen fressen die Viecher den ganzen Wald auf. Was dann passiert sieht man hier.



    Wollt ihr dass unsere Wälder untergehen? So gesehen ist es ja gut, wenn einige im Schnee verrecken, "müssen" die Jaga nicht so viel schießen.
    wir haben ja auch noch die autofahrer - die erledigen jene die es aus dem hohen schnee hinaus geschafft haben

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  • Willy
    antwortet
    AW: Tourengeher + Wild


    Ich gehe im Winter eine sehr gute Symbiose mit den Wild-Tieren ein :

    So benütze ich sehr gerne Ihre Spuren zu meiner Aufstiegs-Erleichterung

    g1 f.jpg

    und sie

    - voller Dankbarkeit ! -

    meine :

    g2 f.jpg

    Dieses gegenseitige Helfen im Hoch-Winter

    funktioniert zwischen uns in ausgezeichneter Harmonie :

    g3 f.jpg

    PS :

    Und :

    Obwohl es manchmal schon sehr verlockend wäre,

    futter f.jpg

    fresse ich den geplagten und übrigens völlig unmusikalischen Tieren
    kein einziges Hälmchen vom üppig bereitgestellten Futter weg !

    Zuletzt geändert von Willy; 10.03.2009, 23:18.

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  • Gamsi
    antwortet
    AW: Tourengeher + Wild

    Ich spreche sicher hier den meisten aus der Seele wenn ich sage das ein Tourengeher das Wild nicht absichtlich verscheucht (zumal ich am Schwaben auf 15m an einem Gamsrudel vorbeigehen kann und dieses nicht flüchtet), aber kein Verständniss für die egoistisch-latifundären Denkweisen der christlich-kaisertreuen Jägerschaft aufbringt.

    Das selbstregulativ des Waldes herzustellen wäre eine noble (wenn auch unnötige -> wenn die natürlichen Feinde nicht ausgerottet worden wären) Aufgabe. Aber im Endeffekt geht es nur um die TROPHÄEN!!!

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  • pauli501
    antwortet
    AW: Tourengeher + Wild

    Zitat von moerf Beitrag anzeigen
    haben wir es denn wirklich nötig? Ich meine, hängt davon unser Überleben ab?
    Also ist es vorbei mit Wandern, Bergsteigen, Klettern, Schifahren, Eislaufen, Picknick im Grünen.

    Unser Überleben hängt ja nicht davon ab!

    Die Menschen sollen in den Städten bleiben, dann hat das Wild im Wald seine Ruhe.

    Und jetzt will ich meine Ruhe. Wehe es läuft ein Reh durch mein Schlafzimmer.

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  • moerf
    antwortet
    AW: Tourengeher + Wild

    Zitat von pauli501 Beitrag anzeigen
    Wenn Du ein wenig Fantasie hast, kannst Dir ja den dazudenken. Natürlich ist das ironisch gemeint.
    @pauli,
    ok.. is also geklärt
    Wenn der Waldbesitzer sagt, dass der Wildverbiss sein Einkommen schmälert gebe ich ihm recht. Der Wald als Ganzes wird durch zu viel Wild aber sicher nicht vernichtet.
    Du hast wahrscheinlich noch nicht so viele Verbisschäden gesehen? Das geht mitunter leider soweit, dass auf Grund der Schälungen ganze Kulturen massiv geschädigt werden.
    Das Problem eines strengen Winters ist nicht das Wild an sich, sondern das Zusammenrotten einzelner Herden, die dann massive Schäden anrichten.
    Klar, die Tiere schieben ja Kohldampf..
    Wenn ein Jäger sagt, beunruhigt mein Wild nicht, ich füttere und hege es, damit ich im Herbst ein gutes Einkommen erwirtschaften kann, bin ich bei ihm.
    unterschreibe ich jetzt mal so...
    Kannst Du mir auch den Widerspruch erklären, dass auf der einen Seite das Wild nicht beunruhigt werden darf, um den Bestand zu sichern, auf der anderen Seite muss die Population niedergehalten werden, um den Wald zu schützen. Na was jetzt?
    was bedeutet Beunruhigung und Flucht für ein Wildtier?
    Massiven zusätzlichen Energiebedarf, denn sich das Wild wieder irgendwoher holen muss... in diesem Fäll wächst die Energie z.B. auf Bäumen: Rinde.. Wenn der Baum von unten bis auf zwei Meter ohne Rinde da steht, gefällt ihm das aber nicht mehr sonderlich.. er stirbt
    Die natürlichen Feinde des Wildes wurden ausgerottet, um sich Jagdkonkurrenten vom Hals zu schaffen. Früher haben Wölfe und Bären das Wild auf Trab gehalten.
    anders wird ein Schuh daraus: Wolfsfelle.. Bärenfelle.. usw. wurden allesamt verkauft. DAS war der Grund für deren schiere Vernichtung Zudem wäre der Mensch als Solches auch noch im Beuteschema der Viecher unter zu bringen (Ausnahmefälle.. weiß ich). Hat es auch gegeben.. und dann gewisse, irrationale Ängste, in nichts begründet.
    Was ist schlimm daran, wenn heute Tourengeher diese Aufgabe übernehmen?
    lg pauli
    haben wir es denn wirklich nötig? Ich meine, hängt davon unser Überleben ab?

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  • Jahn
    antwortet
    AW: Tourengeher + Wild

    Zitat von rades Beitrag anzeigen
    Bin auch dafür, dass Bohrhaken-, Klettersteig- und Bindungsdiskussionen mehr Spass machen
    Obacht, demnächst werden die Jager noch angehalten die Bohrhaken aus der Wand zu schießen - um mal was sinnvolles zur Renaturierung der Alpen zu tun.

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  • moerf
    antwortet
    AW: Tourengeher + Wild

    Zitat von rades Beitrag anzeigen
    würde so manchem wahrscheinlich wirklich nicht schaden...
    Hast heit schlecht gschlafen, oder bist immer so grantig?
    @rades,
    nein, absolut nicht.. hatte eine schöne Schitour mit genügend Anblick (Wild, wie man es schöner nicht sehen kann).
    Aber wenn ich diskutieren, dann wird`s halt manchmal auch etwas emotional.
    ich zähle mich im Übrigen nicht zu jenen, die mit Vorliebe Schitouren durch dichten Wald machen oder durch ausgewiesene Wildschutzgebiete fahren.
    das hatte ich im Stillen auch gehofft
    und mein Ausmaß an Verständnis und Entgegenkommen würde ich mir auch von den Jägern erwarten. Leider gibt es das dort nicht. Und wenn in oben angeführten Artikel was von Pistenraupen, finanziellem Wert, etc zu lesen ist, dann frag ich mich einfach um was es den Jägern geht.
    wir haben leider alle (mich mit eingeschlossen) ein gewisses Problem, wenn es um den Werterhalt unserer Invsestitonen geht..
    Oder kannst du die Natur genießen, wenn de Jaga mitn Jeep durch den Wald brausen.
    absolut nicht.. und ich rege mich darüber genau so auf.
    Aber brauchst darauf eigentlich nicht zu antworten.
    damit habe ich nun gar kein Problem..
    Das Ganze lässt sich aus meiner Sicht ohnehin nicht ausdiskutieren. Da trefen wahrscheinlich zwei Überzeugungen aufeinander. Und die lassen sich bekanntlich nur sehr schwer ändern.
    über etwas zu diskutieren, heißt ja nicht, dass man jemand anderem seinen Standpunkt aufmeisseln will
    Schlafst amoi drüber, dann schaut des glei wieder ganz anders aus.
    na.. wiaso? I wer nit duart einfoahn, wo des Wild gestört wird

    P.S: deinen Appell an vernüftiges Verhalten kann ich übrigens nur unterstützen. Auch ich verbringe gerne die Zeit in der Natur in all ihrer Vielfalt. Grüne Suzukis und Pajeros passen allerdings nicht zu diesem Bild
    rote Suzuki`s oder rote Pajero`s wären besser geeignet, denn nachgewiesener Maßen sieht das Wild diese dann nicht (wer auch immer das festgestellt hat). Aber der Waidmann wird schwerlich zu Fuß in`s Revier kommen können (Ausnahmen bestätigen dabei die Regel)

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