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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

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Die Registrierung und Benutzung unserer Foren ist kostenlos. Es ist registrierten Teilnehmern/-innen (Usern/-innen) erlaubt, den Forums-Account bis auf Widerruf im Rahmen der vorgegebenen, jederzeit änderbaren Forumsregeln für private Zwecke zu nutzen. Ein späteres Löschen des Forums-Accounts sowie der ins Forum eingebrachten Inhalte oder Bilder ist nicht möglich. Auf Wunsch des Benutzers kann der Account stillgelegt werden. Der Benutzername kann dann von niemandem mehr benützt werden und wird vor Missbrauch geschützt.

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Die Forenbetreiber legen Wert auf die Tatsache, dass alle User/-innen Gast in diesem Forum sind und die Betreiber als Gastgeber bei Bedarf ihr Hausrecht jederzeit ausüben können und auch werden. User, die sich überwiegend darauf beschränken zu provozieren, werden ausgeschlossen.

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Die von Usern/-innen verfassten Beiträge stellen ausschließlich die persönliche, subjektive Meinung des Verfassers dar, und keinesfalls die Meinung der Betreiber und Moderatoren dieses Forums. Die Forenbetreiber übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der ausgetauschten Informationen.

4) Umgangston

Die Forenbetreiber erwarten von allen Usern/-innen, sich an die Netiquette zu halten. Auf einen wertschätzenden, höflichen Umgangston wird Wert gelegt.

5) Thementreue

Die Forenbetreiber legen großen Wert auf Thementreue der Beiträge und Übersichtlichkeit von Threads, um den Informationsgehalt des Forums möglichst hoch zu halten. Überschneidungen der Inhalte verschiedener Threads sind zu vermeiden.

6) Verboten ist/sind:

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- Politische oder religiöse Themen;
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Die Moderatoren/Administratoren werden von den Forenbetreibern bzw. ihren Vertretern ernannt.
Sie sind von den Forenbetreibern verpflichtet, für die Einhaltung der Regeln zu sorgen und somit ermächtigt, die von Usern/-innen bereit gestellten Inhalte (Texte, Anhänge und Verlinkungen) daraufhin zu prüfen und im Bedarfsfall zu bearbeiten, verschieben, zu löschen oder Themen zu schließen. Im Falle der Löschung von Beiträgen können auch jene Beiträge anderer User ganz oder teilweise entfernt werden, die auf einen gelöschten Beitrag Bezug nehmen.

Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

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Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

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10) Gemeinschaftstouren/Bazar

Die Forenbetreiber stellen die Foren "Forum für Gemeinschaftstouren" und " Bazar" ausschließlich für private Kontaktzwecke zur Verfügung und gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Haftungen ein! Alle Kontakte in diesen Foren laufen ausschließlich zwischen den Usern/-innen und auf Basis des gegenseitigen Vertrauens. Bei nachweislichen Betrugsfällen stellen die Forenbetreiber alle vorhandenen Informationen zur Verfügung, um eine straf- und zivilrechtliche Verfolgung zu ermöglichen.

11) Regelwidriges Verhalten

User/-innen, die sich regelwidrig verhalten, werden per PN verwarnt und/oder gesperrt. Art und Dauer der Maßnahme richten sich nach der Schwere und der Häufigkeit der Regelübertretung/en. Die betroffenen User/-innen werden darüber per Mail informiert. Ein Posten unter einer anderen Registrierung in der Zeit der Accountsperre ist verboten und zieht automatisch eine Verlängerung der Sperre nach sich.

Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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OÖ: Parkplätze am Langbathsee (Höllengebirge) und Offensee (Totes Gebirge) vor Vergebührung

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  • #16
    Zitat von Jgaordhelagenornres Beitrag anzeigen
    FALSCH! Wenn die Mehrheit der Pariser dagegen wäre, hätte sie einfach nur zur Wahl gehen müssen,
    Du glaubst echt, dass Politiker populäre Wahlversprechen (keine Gebührenerhöhungen) dann auch umsetzten? Das find ich herzig!

    Die Ebenseer sehen halt jetzt die Geldbündel vor ihren Augen und eine volle Gemeindekassa. Da brauch man jetzt nichts hineingeheimnissen. Wird ja beim Gosausee auch bald so lustig...
    carpe diem!
    www.instagram.com/bildervondraussen/

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    • #17
      Zitat von Helfried56 Beitrag anzeigen
      Wirklich unpraktisch - aber einen 24 Stunden-Parkplatzwächter für die Rote Wand wird es einfach nicht spielen.
      Es gibt auch Parkautomaten die Münzen nehmen (unlängst in den Picos de Europa gesehen), so schwer ist das auch nicht.

      Was mir jedoch noch keine Verantwortlicher erklären konnte: seit 100 Jahren gibts das "wer zuerst kommt malt zuerst" Prinzip als "Besuchersteuerung". Was ja für zeitig aufstehende Bergsteiger vorteilhaft ist.

      WAS ist jetzt der Vorteil (ausser der vollen Gemeindekasse natürlich ) wenn man Besucherregulierung über Gebühren statt über first-come spielt?
      carpe diem!
      www.instagram.com/bildervondraussen/

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      • #18
        Zitat von Gamsi Beitrag anzeigen
        Du glaubst echt, dass Politiker populäre Wahlversprechen (keine Gebührenerhöhungen) dann auch umsetzten? Das find ich herzig!
        Hm, ja, auch wieder richtig wenngleich mit folgender Einschränkung:
        Gewisse Parteien (aufgrund der Forumsregeln schreibe ich jetzt nicht hin, welche mir sofort einfallen, aber die politisch interessierten und aufmerksamen Leser, die die politischen "Geschehnisse" der letzten 7-8 Jahre verfolgt und nichts davon vergessen haben, werden wissen, welche ich meine) halten ihre Versprechen wirklich nicht bzw. nie.

        Willst du damit, mit Verlaub, ausdrücken, dass 94% der Pariser schon resigniert haben und nicht zur Wahl gegangen sind, weil "die Stadtregierung eh das macht, was sie will"? Das wäre verheerend.
        Schau dir mal die Volksbefragungen (Österreich) der Vergangenheit an, da findest du zumindest ein paar darunter, wo nachher die Politik nicht gegen den Willen des Volkes gearbeitet hat, obwohl sie das bei einer Volksbefragung ja dürfte (nicht bindend)! Wenn ich mich recht erinnere, war da mal was mit einer Schi-Großereignis bzw. mit einer EXPO...


        Aber das Problem ist, was soll ich denn sonst machen? Wenn ein Wahlversprechen gebrochen wird, dann kann ich bei der nächsten Wahl nur eine andere Partei wählen.


        Dennoch verstehe ich nicht, was Wahlversprechen jetzt mit den Parkplätzen im Salzkammergut zu tun hat - da hat es ja keine Volksbefragung gegeben. Ich hab Paris auch nur als aktuelles Beispiel niedergeschrieben.
        Aber wenn du nicht wählen gehst, ist das deine Entscheidung. Bitte aber nur dann sudern, wenn du wählen warst und wirklich ein Versprechen gebrochen wurde. Nicht wählen gehen und trotzdem sudern geht gar nicht.

        Ich finde es des weiteren (um auf deine Wortwahl zurückzukommen) "herzig", dass man meint, dass es nur populäre Maßnahmen in der Politik geben sollte. Das ist realitätsfremd.
        Ich weiß jetzt nicht, ob es bei AV und TVN auch Haupt- und Generalversammlungen wie beim ÖTK gibt. Wenn ja, einmal hineinsetzen und dem Bericht (zugegebenermaßen trockene Materie) des Kassiers und Rechnungsprüfers zuhören, dann weiß man, was das für eine Herausforderung ist, einen Verein wirtschaftlich zu führen! Beispielsweise hat der ÖTK im Jahr 2022 (?) eine Million Euro Schulden gemacht!
        Der Unterschied zwischen Gemeinden und Vereinen ist da, finde ich, nicht sehr groß.





        Die Ebenseer sehen halt jetzt die Geldbündel vor ihren Augen und eine volle Gemeindekassa. Da brauch man jetzt nichts hineingeheimnissen. Wird ja beim Gosausee auch bald so lustig...
        Dazu kann ich auch noch was sagen.
        Steinbach am Attersee hat seit ein paar Jahren eine Parkgebühr bei Parkplätzen in Weißenbach und Seefeld - kennst du ja eh, hast mich ja vor 1 Jahr nach einem Gratisparkplatz in Weißenbach gefragt
        Jüngst in der Zeitung gelesen, dass die "Mindestabnahmemenge von Trinkwasser" (unterm Strich eine "Zweitwohnsitzabgabe") aus Steinbach von einem Gericht gekippt wurde - Reaktion der Gemeinde: "Ohne die Einnahmen werden wir zur Abgangsgemeinde."

        Die Optik ist da ziemlich schief, sage ich nur.





        Zitat von Gamsi Beitrag anzeigen
        Was mir jedoch noch keine Verantwortlicher erklären konnte: seit 100 Jahren gibts das "wer zuerst kommt malt zuerst" Prinzip als "Besuchersteuerung". Was ja für zeitig aufstehende Bergsteiger vorteilhaft ist.

        WAS ist jetzt der Vorteil (ausser der vollen Gemeindekasse natürlich ) wenn man Besucherregulierung über Gebühren statt über first-come spielt?
        Trotz Gebühren gilt weiterhin das "first come, first serve" Prinzip - wenngleich verschärft (weil dann der Parkplatz von mehr Personen gemieden wird).

        Ein wirkliches Abrücken von diesem System, das, wie du schreibst, schon immer funktioniert hat, ist es nur, wenn man Parkplätze kostenpflichtig reservieren müsste. Das wurde an anderer Stelle im Forum schon angesprochen. Da können wir auch gerne weiterdiskutieren.

        Aber sollte ein wirkliches Abrücken von diesem System in der Vollversion kommen, dann kann man eh nur mehr sagen: Gute Nacht Österreich.
        In Ansätzen nistet sich das System schon schleichend bei uns ein (Reservierungspflicht in der Dachsteinsüdwandbahn, ÖBB, Saisonkarten bspw. am Feuerkogel, diverse touristische Busse mit Vorbestellungspflicht).
        Alpine Vereine benötigen in den nächsten 5 Jahren 95 Millionen Euro zur Erhaltung ihrer Infrastruktur - bitte Petition unterstützen!


        My Blogs > Meine bisher erstellten Tourenberichte

        Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist - denn vorher gehörst du ihm. (Hans Kammerlander)
        Hergott, d' Hoamat is schee (Aufschrift am Gipfelkreuz der Reisalpe)
        Im Höllengebirge wird einem nie langweilig ! ... (mein Leitspruch)

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        • #19
          Nett, wenn man dann die ganze Straße rauf fährt und dann wieder runter fahren darf - oder? Ach so - und dann wäre da noch der Umweltaspekt...
          Für die Umwelt ist es wohl kaum von Bedeutung, ob man gleich wieder runter fährt oder erst nach ein paar Stunden.
          Aus diesem Aspekt ("Umwelt") wäre im Fall Rote Wand und in ähnlichen Sackgassensituationen wohl eine Mautstelle am Beginn der Zufahrtsstraße vorzuziehen, mit Sperre, wenn eine verträgliche Anzahl an einfahrenden PKW überschritten wurde.
          Oder eben Shuttlebusse.

          Wie gut das Tälerbussystem im Lungau eigentlich noch funktioniert?

          Kommentar


          • #20
            Zitat von Helfried56 Beitrag anzeigen
            Für die Umwelt ist es wohl kaum von Bedeutung, ob man gleich wieder runter fährt oder erst nach ein paar Stunden.
            Aus diesem Aspekt ("Umwelt") wäre im Fall Rote Wand und in ähnlichen Sackgassensituationen wohl eine Mautstelle am Beginn der Zufahrtsstraße vorzuziehen, mit Sperre, wenn eine verträgliche Anzahl an einfahrenden PKW überschritten wurde.
            Oder eben Shuttlebusse.

            Wie gut das Tälerbussystem im Lungau eigentlich noch funktioniert?
            Aber es ist für die Umwelt von Bedeutung, wenn ich eine Autofahrt völlig überflüssigerweise ausführe.
            Wäre ganz unten bei der Auffahrt ein Schild mit dem Hinweis auf Karte mit Bezahlfunktion, dann fahre ich erst gar nicht rauf...
            Noch eines: Von mir persönlich und meinem Ärger rede ich da gar nicht, ich hatte eine solche Karte mit, hab sogar bezahlt obwohl die Schranke offen war. Aber auch diese Situation war unklar. Eine Besitzstörungsklage liegt ja rasch am Tisch... Mir ist auch die Parkgebühr wurscht. Ich rede davon, dass man einfach selbstverständlich Leute von einer normalen Bezahlung ausschließt und sie zurückweist. Immerhin gibt es Münzautomaten oder zumindest welche, wo man mit Karte+Code zahlen kann.
            Auf die Rote Wand gehen auch sehr viele Leute in gehobenem Alter und schließlich soll es sogar Leute geben, die keine Bankomatkarte besitzen...

            Das Tälerbussystem im Lungau funktioniert nach meinen Erfahrungen recht gut, auch drüben im Gebiet Krakau. Dort gibt es sogar einen Tälerbus fast bis zum Rantensee - sogar berereits um 6h früh.

            LG

            Kommentar


            • #21
              Aber es ist für die Umwelt von Bedeutung, wenn ich eine Autofahrt völlig überflüssigerweise ausführe.
              Ohne jetzt als i-Tüpferlreiter erscheinen zu wollen: Bezüglich der Umweltauswirkungen bleibt Autofahrt Autofahrt, nicht wahr?
              Die Autofahrenden reden sich die Sache gerne schön, ein anderes Beispiel ist der Gedanke, wie umweltbewußt man doch handelt, wenn mehrere Leute im Auto sitzen und nicht nur einer ...

              Danke für die guten Nachrichten vom Tälerbus - vor vielen Jahren habe ich diese Busse einige Mal nutzen können, besonders für Überschreitungen ein Segen.

              Beste Wünsche
              Helfried

              Kommentar


              • #22
                Zitat von Helfried56 Beitrag anzeigen

                Ohne jetzt als i-Tüpferlreiter erscheinen zu wollen: Bezüglich der Umweltauswirkungen bleibt Autofahrt Autofahrt, nicht wahr?
                Die Autofahrenden reden sich die Sache gerne schön, ein anderes Beispiel ist der Gedanke, wie umweltbewußt man doch handelt, wenn mehrere Leute im Auto sitzen und nicht nur einer ...

                Danke für die guten Nachrichten vom Tälerbus - vor vielen Jahren habe ich diese Busse einige Mal nutzen können, besonders für Überschreitungen ein Segen.

                Beste Wünsche
                Helfried
                Na ja, "i" oder nicht: Vom Tal rauf und dann feststellen: Keine Karte dabei - folglich wieder runter - dann war dieses Stück Fahrt umsonst...
                Aber ok, i-Tüpferlreiten möchte ich auch nicht, aber jetzt zum Schönreden:
                Öffentliche Verkehrsmittel, auch Tälerbusse sind ja ein Traum! Vor allem bei Überschreitungen kann man davon super profitieren. Vorausgesetzt die An- und Abfahrtszeiten sind akzeptabel und lassen eine Tourenplanung abseits des Denkens "Spät hin - früh zurück" auch zu. Oft ist das halt dann leider nicht der Fall. Und dann bleibt wieder nur das eigene Fahrzeug.
                Jetzt kann ich mir das schönreden in der Form:
                1.) Meistens versuche ich möglichst länger an einem Ort zu bleiben
                2.) Mein Fahrzeug, das immerhin so groß ist, dass zwei Personen drin schlafen können, frisst nur etwa 4-5l Sprit.
                Dieser Punkt ist mir übrigens schon ewig ein Anliegen: Warum werden - seit gut 20 Jahren - überhaupt noch PKW über 100PS und/oder exorbitantem Spritverbrauch neu zugelassen?
                Hier rede ich von Schönreden in der Umweltpolitik, die uns alle möglichen Vorschläge zum Spritsparen unterbreitet, dieses Thema so gut wie nie anschneidet. Selbst von Klimaklebenden habe ich in dieser Richtung nie etwas vernommen...

                Abschließend aber ein Tourentipp bezüglich Tälerbuskombi in der von dir angefragten Region:
                Von Krakauhintermühlen ins Rantental bis Rantensee (Bus ab 6h früh), auf den Predigtstuhl und/oder über Hinterkartörl, Hubenbauertörl zur R. Schober Hütte oder Etrachsee. Vom Etrachsee zurück mit Tälerbus. Herrliche Wanderung! (östlich der Hinterkarscharte lohnt ein kurzer Abstieg/Besuch der beiden kleinen, unbenannten Seen absolut!)

                LG

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                • #23
                  Achtung, die nächsten Parkplätze werden nun auch gebührenpflichtig!

                  https://www.nachrichten.at/oberoeste...;art71,3946904

                  Gratis-Parken am Almsee ist Geschichte: 5 Euro Tagesgebühr ab Mitte Mai

                  Von Gabriel Egger, 07. Mai 2024, 17:44 Uhr


                  Wer den Almsee mit dem Auto besucht, muss ab Mitte Mai dafür bezahlen.Bild: Susanne Sachsenhofer

                  GRÜNAU IM ALMTAL. Die Parkgebühren-Offensive im Salzkammergut erreicht nun auch den Almsee: Das beliebte Ausflugsziel wird mit einem digitalen, schrankenlosen System ausgestattet. Auch Langbathsee, Offensee und Gosausee folgen.

                  Elf Kilometer südlich des Ortszentrums von Grünau zeigt die Natur ein Schauspiel. Das wissen nicht nur die Einheimischen, die am glasklaren Wasser des Almsees entspannen. Das wissen auch Touristen aus ganz Oberösterreich – und seit den sozialen Medien weiß es die ganze Welt. Der Oberösterreich-Tourismus reiht den Almsee deshalb auch unter die "15 Instagram-Hotspots" des Landes ein. Die Besucherfrequenz stieg, der Gemeinde blieb davon kaum etwas, abgesehen vom dichten Ausflugsverkehr. Das soll sich jetzt ändern.

                  Denn ab Mitte Mai – das genaue Datum ist vom Voranschreiten der Vorarbeiten abhängig – werden die großen Parkflächen an der Süd- und Nordspitze des Sees vergebührt. Beschlossen wurde das vom Stift Kremsmünster als Eigentümer in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Tourismusverband Traunsee-Almtal. Schranken oder Parktickets wird es nicht geben, die Parkdauer wird automatisch auf Basis von "datenschutzkonformer Kennzeichenscans" an Ein- und Ausfahrt ermittelt.

                  Sonderregelung für Bergsteiger

                  Die Bezahlung erfolgt unter Angabe des Kennzeichens am Ende des Aufenthaltes. Sowohl Bargeld- als auch kontaktlose Zahlung werden möglich sein. Die Gebühr für einen Pkw pro Tag beträgt fünf Euro, für Bergsteiger und Wanderer, die auf den Schutzhütten im Toten Gebirge übernachten, gibt es eine Sonderregelung: Sie zahlen 15 Euro, dürfen das Auto aber dafür bis zu sieben Tage lang stehen lassen. Campieren ist allerdings verboten.

                  Und das Wichtigste – zumindest für die Gemeinde Grünau: Ein Teil der Einnahmen wird in der Region rund um den Almsee bleiben und soll dem Erhalt der Infrastruktur dienen. "Ich denke, es war Zeit, dass hier etwas passiert. Wir hatten ja schon eine schlechte Nachrede, dass wir hier ein Naturjuwel haben, das vollkommen überrannt wird und uns davon gar nichts bleibt. Ich glaube, dass auch die Gebühren human sind", sagt Klaus Kramesberger, Bürgermeister von Grünau. Er freue sich besonders, dass die Wertschöpfung in der Region bleibe. Birgit Stöhr, Forstmeisterin des Stifts Kremsmünster, sagt, dass "ein wildes Parken entlang der Straße und auf Naturschutzflächen" nun der Vergangenheit angehöre.

                  Wie berichtet, bemühen sich auch die Gemeinden Ebensee (Offensee, Langbathsee) und Gosau (Gosausee), die Parkflächen an den beliebten Ausflugszielen ehestmöglich zu bewirtschaften. Seit 1. Mai gelten auch für die Parkflächen der Krippenstein-Seilbahn in Obertraun Gebühren – zusätzlich zur Benützung der Seilbahn.



                  https://www.nachrichten.at/oberoeste...;art71,3913403

                  Konzept für Parkgebühren am Gosausee

                  15. Jänner 2024, 00:04 Uhr

                  GOSAU. Ein Ausflug an die Ufer der beliebtesten Salzkammergutseen könnte noch in diesem Jahr kostspieliger werden. Zumindest für jene, die mit dem Auto anreisen. Wie berichtet, sind die Gespräche zwischen Land Oberösterreich und der Gemeinde Ebensee in Hinblick auf Parkgebühren an Offensee und Langbathsee bereits weit fortgeschritten, eine Umsetzung könnte noch im Sommer erfolgen.

                  Aber auch Gosau beschäftigt sich derzeit intensiv mit einer Parkraumbewirtschaftung für den Gosausee – mit dem Land Oberösterreich gibt es bereits ein Übereinkommen.

                  Im Hintergrund arbeitet die Gemeinde mit Unterstützung eines Steuerberaters an der wirtschaftlichen und rechtlichen Prüfung des Konzepts. Auch über die Form der Kontrollen wird beraten, wie Bürgermeister Markus Schmaranzer (VP) in einem Statement schreibt. Die Parkraumbewirtschaftung müsse dann nur noch im Gemeinderat beschlossen werden. Die nächste Sitzung zum Thema findet am 1. Februar statt.

                  Wie hoch die Gebühren ausfallen und wann sie eingeführt werden, ist sowohl in Ebensee als auch in Gosau bislang noch nicht fixiert worden.



                  Es gäbe noch ein paar weitere Artikel, diese sind aber kostenpflichtig und kann ich nicht mehr einsehen

                  Außerdem habe ich erst vor kurzem gesehen, dass beim Parkplatz nahe dem Ortszentrum in Gosau auch schon ein "Gebührenpflichtig"-Taferl herumsteht! Vorsicht!
                  Zuletzt geändert von Jgaordhelagenornres; 08.05.2024, 16:03.
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                  • #24
                    Natürlich ist keiner erfreut drüber, wenn er Parkgebühren zahlen muss, auch ich nicht, aber unterm Strich gesehen finde ich es gut. Gerade an diese Hotspots kommen im Sommer so dermaßen viele Ausflügler und die lokale Bevölkerung bzw. die Gemeinden haben kaum etwas davon, da viele keinen € da lassen oder sich gerade mal ein Eis oder so kaufen. Ganz im Gegenteil - die Einheimischen haben mit dem Verkehr, überfüllten Park- und Badeplätzen sowie allgemein einfach Menschenmassen zu kämpfen und können die eigenen Naherholungsziele nur mehr eingeschränkt nutzen. Vom Müll, Drohnenpiloten, Bluetooth-Lautsprechern mit Party-Musik und sonstigen Ärgernissen will ich gar nicht erst anfangen. So bleibt wenigstens etwas Geld in der Region...

                    Kommentar


                    • #25
                      https://www.nachrichten.at/oberoeste...;art71,3964678

                      Acht Euro pro Tag: Parkgebühren an Langbathsee und Offensee verzögern sich

                      Von Gabriel Egger, 08. Juli 2024, 18:24 Uhr



                      Noch sind die Parkautomaten an Langbath- und Offensee außer Betrieb Bild: Hörmandinger

                      EBENSEE. Die Parkautomaten stehen zwar schon bereit, sind aber noch außer Betrieb – Start vermutlich erst nach dem Sommer.

                      Acht Euro wird ein Tag am Langbath- und am Offensee in Zukunft kosten. Allerdings nur, wenn die Anreise mit dem Auto erfolgt. Auch Stundentickets soll es für jene geben, die nur nach einer kurzen Erfrischung suchen oder sich die Beine vertreten wollen.

                      Die Parkautomaten stehen zwar schon bereit, sind allerdings noch außer Betrieb. Denn noch muss die Gemeinde Ebensee warten, bis Langbathsee- und Offenseestraße offiziell keine Landesstraßen mehr sind. „Erst dann können wir sie als Gemeindestraßen eingliedern“, sagt Ebensees Bürgermeisterin Sabine Promberger (SP). Und auch erst dann ist es möglich, mit der Parkraumbewirtschaftung zu beginnen. Einvernehmen mit dem Land gibt es zwar schon länger, die geplante Umsetzung aber verzögert sich. Der anvisierte Termin am 1. Juli hat nicht gehalten.

                      Weil es für die Umsetzung auch einen weiteren Gemeinderatsbeschluss braucht und die nächste Sitzung erst am 26. September anberaumt ist, werden für motorisierte Ausflügler in diesem Sommer vermutlich noch keine Kosten anfallen. Wie berichtet, arbeitet auch die Gemeinde Gosau intensiv an einer Parkraumbewirtschaftung. Dort sollen dafür ebenfalls Landes- in Gemeindestraßen umgewandelt werden. Am Almsee gilt bereits seit Ende Mai eine Parkgebühr von fünf Euro pro Tag.






                      Super! Noch schnell die letzten Unternehmungen am Offen- und Langbathsee machen, bevor die Parkplätze mit Ende der Sommerferien frühestens gebührenpflichtig werden!
                      Alpine Vereine benötigen in den nächsten 5 Jahren 95 Millionen Euro zur Erhaltung ihrer Infrastruktur - bitte Petition unterstützen!


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                      • #26
                        Dann werde ich noch einige Touren unternehmen, danke für den Hinweis.
                        Nach Inbetriebnahme sehen sie mich nie wieder.
                        Lg. helmut55

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