Ich bin gestern deinen Anstieg nachgegangen. Bei diesen Temperaturen kommt nur eine Nordwand in Frage.
Ich erlaube mir an deinen Beitrag ein paar Bilder dranzuhängen.
Auch ich starte aus dem Ebeltal und gehe größtenteils im Waldschatten zum Gaissteiner hinauf.
P1060308.jpg
Beim Sattel ober den Himmelsreithwiesen weht ein erfrischendes Lüftchen
P1060311.jpg
Um den Westgrat herum geht es endgültig in den Schatten.
P1060313.jpg
Von dort oben sind Steine herunter gekommen, die wahrscheinlich die Steinböcke losgetreten haben. Gezeigt haben sich die Biester aber nicht.
P1060314.jpg
Ich quere auf einer dürftigen Spur einen Steilhang bis zur begrenzenden Felswand.
Direkt unter einer solchen Wand gibt es meistens gute Spuren, so auch hier nach links hinauf.
P1060315.jpg
Wohin es da hinauf geht? Sieht oben dann nicht einfach aus.
Ich gehe jetzt aber, wieder knapp unter der Felswand, nach rechts.
P1060316.jpg
Ich komme bei dem Abbruch der Gipfelrinne vorbei. Durch die kaminartige Einbuchtung rechts käme man wohl hinauf. Aber oben muss man nach links hinaus. Wie schwer das ist, hängt von den Griffen und Tritten ab.
P1060317.jpg
Ich gehe aber sowieso nach rechts weiter. Ein Band, das an der schmalsten Stelle gerade fußbreit ist und knapp an einem schauerlichen Abbruch vorbei führt, ist wohl die moralische Schlüsselstelle der Tour. Es gibt aber erstklassige Griffe in der Wand darüber.
Damit erreiche ich den Beginn der grünen, diesmal aber braun verdorrten Rinne.
P1060318.jpg
Maxraxens Klettereinlage lasse ich aus, weil es mir einfach zu heiß ist und gehe am leichtesten Weg zum Gipfel.
P1060319.jpg
Auf den Abstieg über den Westgrat verzichte ich, weil es mir in der Sonne zu heiß ist und ich am Normalweg schneller unten bin.
Auf der Himmelsreithwiese lege ich mich in den Schatten des einzigen Baumes bis ich wieder erholt bin.
Dann gehe ich nicht zum Gaissteiner hinüber sondern zur Himmelsreith-Ruine hinab.
P1060326.jpg
Um aus dem Wildgehege wieder heraus zu kommen, gibt es eine Leiter. Senkrecht auf beiden Seiten, aber ganz massiv gebaut und daher kein Problem.
P1060327.jpg
Das war eine Supertour, maxrax. Die Steigspuren waren an vielen Stellen so deutlich, als wären sie von Menschen angelegt worden. Die führen oft zu Felsen im Hang mit schotter- und erdfreien Tritten und Griffen. So etwas gehen Steinböcke nicht, wenn es daneben eine steile, erdige und steinige Halde gibt.
Steinböcke sah ich diesmal keine. Die waren wohl auf Urlaub bei einem Badesee oder am Meer.
Ich erlaube mir an deinen Beitrag ein paar Bilder dranzuhängen.
Auch ich starte aus dem Ebeltal und gehe größtenteils im Waldschatten zum Gaissteiner hinauf.
P1060308.jpg
Beim Sattel ober den Himmelsreithwiesen weht ein erfrischendes Lüftchen
P1060311.jpg
Um den Westgrat herum geht es endgültig in den Schatten.
P1060313.jpg
Von dort oben sind Steine herunter gekommen, die wahrscheinlich die Steinböcke losgetreten haben. Gezeigt haben sich die Biester aber nicht.
P1060314.jpg
Ich quere auf einer dürftigen Spur einen Steilhang bis zur begrenzenden Felswand.
Direkt unter einer solchen Wand gibt es meistens gute Spuren, so auch hier nach links hinauf.
P1060315.jpg
Wohin es da hinauf geht? Sieht oben dann nicht einfach aus.
Ich gehe jetzt aber, wieder knapp unter der Felswand, nach rechts.
P1060316.jpg
Ich komme bei dem Abbruch der Gipfelrinne vorbei. Durch die kaminartige Einbuchtung rechts käme man wohl hinauf. Aber oben muss man nach links hinaus. Wie schwer das ist, hängt von den Griffen und Tritten ab.
P1060317.jpg
Ich gehe aber sowieso nach rechts weiter. Ein Band, das an der schmalsten Stelle gerade fußbreit ist und knapp an einem schauerlichen Abbruch vorbei führt, ist wohl die moralische Schlüsselstelle der Tour. Es gibt aber erstklassige Griffe in der Wand darüber.
Damit erreiche ich den Beginn der grünen, diesmal aber braun verdorrten Rinne.
P1060318.jpg
Maxraxens Klettereinlage lasse ich aus, weil es mir einfach zu heiß ist und gehe am leichtesten Weg zum Gipfel.
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Auf den Abstieg über den Westgrat verzichte ich, weil es mir in der Sonne zu heiß ist und ich am Normalweg schneller unten bin.
Auf der Himmelsreithwiese lege ich mich in den Schatten des einzigen Baumes bis ich wieder erholt bin.
Dann gehe ich nicht zum Gaissteiner hinüber sondern zur Himmelsreith-Ruine hinab.
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Um aus dem Wildgehege wieder heraus zu kommen, gibt es eine Leiter. Senkrecht auf beiden Seiten, aber ganz massiv gebaut und daher kein Problem.
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Das war eine Supertour, maxrax. Die Steigspuren waren an vielen Stellen so deutlich, als wären sie von Menschen angelegt worden. Die führen oft zu Felsen im Hang mit schotter- und erdfreien Tritten und Griffen. So etwas gehen Steinböcke nicht, wenn es daneben eine steile, erdige und steinige Halde gibt.
Steinböcke sah ich diesmal keine. Die waren wohl auf Urlaub bei einem Badesee oder am Meer.
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