Diese drei Steige, Karl Kantner Steig, Gretchensteig, Bismarcksteig sind keine Klettersteige im heutigen Sinn. Es sind einfach felsige Anstiege mit Aufstiegshilfen. Daher poste ich meinen Bericht unter Wanderungen und Bergtouren und nicht unter Klettersteige.
Alle drei Anstiege sind schon über 100 Jahre alt.
Karl Kantner Steig
Dieser Anstieg ist ein alternativer Zustieg zum Karl Ludwig Haus.
Sein Einstieg liegt auf 1490m im Karlgraben.
Ich stelle das Auto am Preiner Gscheid ab. Das kostet zwar € 5.-, aber was soll 's. Dafür bekommt man in Salzburg nicht einmal einen Kaffee.
Im Hintergrund sieht man schon die Raxenmäuer.
P1060143.jpg
Ich wähle die direkte Aufstiegsvariante entlang der ehemaligen Schipiste.
Die Aussicht nach oben wird von den Abstürzen des Predigtstuhls dominiert, welche der Bismarcksteig quert.
P1060144.jpg
Ich komme an der Gflötzhütte vorbei.
P1060145.jpg
Der Siebenbrunnenkessel mit der Siebenbrunnenwiese ist erreicht.
P1060146.jpg
Ich befinde mich jetzt direkt unter den Raxenmäuern, durch die der Karl Kantner Steig führt.
P1060147.jpg
Ich wähle den direkten Anstieg durch den Karlgraben, weil ich da nur eine Person vor mir habe, während sich am Schlangenweg die Massen tummeln.
Der große Anteil besteht aus Gästen aus östlichen Ländern oder solchen mit Migrationshintergrund.
Ich frage mich, warum sich diese beim Aufstieg pausenlos mit großer Lautstärke unterhalten müssen.
P1060148.jpg
Wenige Meter vor dem Einstieg berühre ich einmal kurz eine Kehre des Schlangenwegs mit dieser Hinweistafel.
P1060149.jpg
Und hier geht es los.
P1060150.jpg
Auf einem Band geht es längere Zeit schräg links hinauf.
An der begleitenden Felswand zur Rechten prangt diese seltsame Tafel.
Wer kann mir sagen, was die Bewertung "A UND R S" bedeutet?
P1060151.jpg
Der Steig ist gut markiert. Mir ist es ein Rätsel, wie ich diese Rechtwendung bei meinem letzten Versuch verpassen konnte.
Ich habe damals in der Höhle eine Pause eingelegt und bin anschließend nach links weiter. Ich bin damals auf deutlich schwierigerem natürlich unversichertem Weg auch hinauf gekommen.
P1060152.jpg
Die Versicherungen, uralte massive Metallbügel, führen bereits am Anfang der Rechtsschleife steil empor und sind nicht zu übersehen. Das passt mit meiner Karte nicht ganz zusammen.
P1060153.jpg
Auf den Bildern sieht es schwierig aus, ist aber ganz leicht.
Wo es steil wird gibt es sogar Trittbügel.
P1060154.jpg
Ein kurzer Seitenblick zum Predigtstuhl. ehe es noch ein Sück hinauf geht zu eriner kleinen Latschenzone.
P1060155.jpg
Im Hintergrund ist schon die Felskulisse zu sehen, durch die es dann in einem versteckten Riss weiter hinauf geht.
P1060156.jpg
Und da geht es schon um die Ecke zu den letzten Kletterstellen - angeblich den schwierigsten.
P1060158.jpg
--- Fortsetzung folgt ---
Alle drei Anstiege sind schon über 100 Jahre alt.
Karl Kantner Steig
Dieser Anstieg ist ein alternativer Zustieg zum Karl Ludwig Haus.
Sein Einstieg liegt auf 1490m im Karlgraben.
Ich stelle das Auto am Preiner Gscheid ab. Das kostet zwar € 5.-, aber was soll 's. Dafür bekommt man in Salzburg nicht einmal einen Kaffee.
Im Hintergrund sieht man schon die Raxenmäuer.
P1060143.jpg
Ich wähle die direkte Aufstiegsvariante entlang der ehemaligen Schipiste.
Die Aussicht nach oben wird von den Abstürzen des Predigtstuhls dominiert, welche der Bismarcksteig quert.
P1060144.jpg
Ich komme an der Gflötzhütte vorbei.
P1060145.jpg
Der Siebenbrunnenkessel mit der Siebenbrunnenwiese ist erreicht.
P1060146.jpg
Ich befinde mich jetzt direkt unter den Raxenmäuern, durch die der Karl Kantner Steig führt.
P1060147.jpg
Ich wähle den direkten Anstieg durch den Karlgraben, weil ich da nur eine Person vor mir habe, während sich am Schlangenweg die Massen tummeln.
Der große Anteil besteht aus Gästen aus östlichen Ländern oder solchen mit Migrationshintergrund.
Ich frage mich, warum sich diese beim Aufstieg pausenlos mit großer Lautstärke unterhalten müssen.
P1060148.jpg
Wenige Meter vor dem Einstieg berühre ich einmal kurz eine Kehre des Schlangenwegs mit dieser Hinweistafel.
P1060149.jpg
Und hier geht es los.
P1060150.jpg
Auf einem Band geht es längere Zeit schräg links hinauf.
An der begleitenden Felswand zur Rechten prangt diese seltsame Tafel.
Wer kann mir sagen, was die Bewertung "A UND R S" bedeutet?
P1060151.jpg
Der Steig ist gut markiert. Mir ist es ein Rätsel, wie ich diese Rechtwendung bei meinem letzten Versuch verpassen konnte.
Ich habe damals in der Höhle eine Pause eingelegt und bin anschließend nach links weiter. Ich bin damals auf deutlich schwierigerem natürlich unversichertem Weg auch hinauf gekommen.
P1060152.jpg
Die Versicherungen, uralte massive Metallbügel, führen bereits am Anfang der Rechtsschleife steil empor und sind nicht zu übersehen. Das passt mit meiner Karte nicht ganz zusammen.
P1060153.jpg
Auf den Bildern sieht es schwierig aus, ist aber ganz leicht.
Wo es steil wird gibt es sogar Trittbügel.
P1060154.jpg
Ein kurzer Seitenblick zum Predigtstuhl. ehe es noch ein Sück hinauf geht zu eriner kleinen Latschenzone.
P1060155.jpg
Im Hintergrund ist schon die Felskulisse zu sehen, durch die es dann in einem versteckten Riss weiter hinauf geht.
P1060156.jpg
Und da geht es schon um die Ecke zu den letzten Kletterstellen - angeblich den schwierigsten.
P1060158.jpg
--- Fortsetzung folgt ---

Kommentar