Der Tressenstein ist ein schöner Aussichtsberg der schnell zu erreichen ist. Als Stainacher ist die Anfahrt zu den Ausgangspunkten nach Trautenfels oder Niederstuttern nicht allzu lange. Der Normalweg auf den Tressenstein über die Grimminghütte ist vielen bekannt und nicht allzu schwer. Der „Jagasteig“ ist etwas anspruchsvoller aber für den geübten Wanderer sollte dieser auch kein Problem darstellen, er ist gut ausgetreten und mit roten sowie blauen Punkten markiert. Dass es auch von Untergrimming einen Steig auf den Tressenstein geben soll, wissen hingegen die wenigsten, den genauen Verlauf dieses Steiges konnte mir niemand hundertprozentig erklären und so musste ich dieses Gebiet, im Abstieg, selbst erforschen. Das „einmal anders“ bezieht sich somit auf den Abstieg nach Untergrimming. Eines sei schon einmal vorweg gesagt, einen durchgehenden Steig hinunter nach Untergrimmi8ng habe ich nie gefunden, allerdings einige Steigspuren. Vorm endgültigen Abstieg nach Untergrimming bin ich noch Richtung Grimming gegangen, um dort eine in alten Karten eingezeichnete Jagdhütte zu erkunden, diese habe ich allerdings auch nicht gefunden. Von dort wollte ich dann durch einen Graben absteigen und dort auf einen von Untergrimming kommenden Weg/Steig gelangen und das war nicht die beste Idee 
Übersichtskarte in der Bergfex OSM:
Karte.png
1.) Startpunkt war der Parkplatz beim Schloss Trautenfels:
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2.) Noch einen kurzen Abstecher zur evangelische Kirchenruine Neuhaus:
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3.) Der „Trautenfelser“ Einstieg zum Jagasteig:
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4.) Es gibt immer wieder rote sowie blaue Punkte und Pfeile:
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5.) Hier eine etwas anspruchsvollere Stelle – sollte für den geübten Wanderer allerdings kein Problem darstellen – bei Nässe und/oder Schnee allerdings nicht zu unterschätzen, hier spreche ich aus Erfahrung:
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6.) Die Stelle noch einmal im Rückblick:
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7.) Unmittelbar danach teilt sich der Weg, der Jagasteig würde nach rechts weitergehen, heute bin ich seit längerer Zeit wieder einmal die linke Variante “Norberts Himmelsleiter“ gegangen:
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8.) Auch hier gibt es blaue Markierungen:
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9.) „Norberts Himmelsleiter“ trifft wieder auf den Jagasteig, dieser würde nun auf den von der Grimminghütte kommenden Normalweg treffen, es gibt aber auch hier noch eine anspruchsvollere Abkürzung direkt hinauf zum Gipfel (bei Nässe und Schnee auch nicht zu unterschätzen!):
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10.) Die Abkürzung im Rückblick:
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11.) Noch ein Rückblick unmittelbar vorm Gipfel:
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12.) und 12.) Gipfel tressenstein (1.196m):
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13.jpg
14.) Schöner Ausblick ins Ennstal und zu meinem Ausgangspunkt (gelber Pfeil):
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Übersichtskarte in der Bergfex OSM:
Karte.png
1.) Startpunkt war der Parkplatz beim Schloss Trautenfels:
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2.) Noch einen kurzen Abstecher zur evangelische Kirchenruine Neuhaus:
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3.) Der „Trautenfelser“ Einstieg zum Jagasteig:
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4.) Es gibt immer wieder rote sowie blaue Punkte und Pfeile:
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5.) Hier eine etwas anspruchsvollere Stelle – sollte für den geübten Wanderer allerdings kein Problem darstellen – bei Nässe und/oder Schnee allerdings nicht zu unterschätzen, hier spreche ich aus Erfahrung:
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6.) Die Stelle noch einmal im Rückblick:
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7.) Unmittelbar danach teilt sich der Weg, der Jagasteig würde nach rechts weitergehen, heute bin ich seit längerer Zeit wieder einmal die linke Variante “Norberts Himmelsleiter“ gegangen:
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8.) Auch hier gibt es blaue Markierungen:
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9.) „Norberts Himmelsleiter“ trifft wieder auf den Jagasteig, dieser würde nun auf den von der Grimminghütte kommenden Normalweg treffen, es gibt aber auch hier noch eine anspruchsvollere Abkürzung direkt hinauf zum Gipfel (bei Nässe und Schnee auch nicht zu unterschätzen!):
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10.) Die Abkürzung im Rückblick:
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11.) Noch ein Rückblick unmittelbar vorm Gipfel:
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12.) und 12.) Gipfel tressenstein (1.196m):
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14.) Schöner Ausblick ins Ennstal und zu meinem Ausgangspunkt (gelber Pfeil):
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