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Hilfe zum Erstellen von Tourenberichten

Immer wieder haben einige User Probleme beim Erstellen eines Tourenberichtes, insbesondere beim Hochladen und Einfügen von Bildern.
Ihnen soll die folgende kleine Anleitung ein wenig Hilfe geben, wie ein Tourenbericht ganz kurz und schmerzlos erstellt werden kann

In sechs einfachen Schritten kann ein neuer Bericht leicht erstellt werden:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
2. Bilder verkleinern
3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
4. Bilder hochladen
5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes und Veröffentlichen



Im Folgenden werden die einzelnen Schritte ausführlich erklärt:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
Möglichst aussagekräftige Fotos wählen, die auch die Route und wesentliche Details darstellen.
Gegen einzelne "schöne" Landschafts- und Blumenbilder ist natürlich nichts einzuwenden ...


2. Bilder verkleinern
Bewährt hat sich ein Format mit der längeren Bildkante 900 Pixel.
Damit läßt sich bei Speicherung als JPEG eine recht ordentliche Bildqualität erzielen, bei Photoshop etwa abhängig vom Sujet 80/100.


3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
z.B. "Wanderungen und Bergtouren" - "Steiermark"
+Neues Thema wählen

Titel etwa nach dem Schema
Gipfel (Höhenangabe), Anstiegsroute, Gebirgsgruppe (ostalpin nach AVE)

Möglichst bis zu 5 aussagekräftige Stichworte vergeben.

Zum Bilderhochladen weiter mit der "Büroklammer".


4. Bilder hochladen
Möglichst bitte NUR so:
a) "Büroklammer"
b) "Anhänge hochladen"


4.1 Bilder auswählen
Abhängig vom eigenen Rechner/Betriebssystem.
Maximal 15 Bilder pro Posting sind derzeit zulässig, eine größere Bilderanzahl erfordert Folgepostings (Antworten).
(Bewährt hat sich auch, 1-2 Bilder weniger hochzuladen, um für spätere Ergänzungen eine kleine Reserve zu haben.)

4.2 Liste der hochgeladenen Anhänge
Die Auflistung ist leider nicht chronologisch nach Bildbezeichnung geordnet.

Im Textfeld die gewünschte Einfügeposition mit dem Cursor markieren,
bzw. die gelisteten Bilder in der gewünschten Reihenfolge einzeln als "Vollbild" oder "Miniaturansicht" platzieren.
Eine oder mehrere Leerzeilen zwischen den Bildern erleichtern später das Einfügen von Text.


5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
Die Bilder sind nun in der richtigen Reihenfolge im Textfenster positioniert.
Ich bevorzuge im ersten Schritt die Positionierung als "Miniaturansicht".
Das erleichtert beim Texteinfügen die Übersicht.
Muß aber nicht sein, natürlich lassen sich die Bilder auch gleich als Vollbild (also in der hochgeladenen Größe) platzieren.

5.1 Text
Jetzt kann der Text ergänzt werden.
Möglichst über dem Foto - ich finde das übersichtlicher ...
Der Text kann natürlich auch vorher erfaßt werden und anschließend einkopiert werden.

5.2 Bildgröße ändern
Wurden die Bilder vorerst als "Miniaturansicht" platziert, können sie einfach auf das finale Darstellungsformat skaliert werden:
a) Doppelklick auf die "Miniaturansicht" öffnet ein Pop-Up-Fenster
b) unter "Größe" idR "Vollbild" wählen
c) OK


6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes
Anschließend sollte der Bericht noch in der "Vorschau" kontrolliert werden.
In manchen Fällen muß zur Ansicht der "Vorschau" ziemlich weit nach unten gescrollt werden!

6.1 Veröffentlichen des Berichtes
Zum Schluß noch auf "Abschicken" klicken - und nach einer kurzen "Nachdenkpause" des Servers ist der Bericht online.



Nach dem ersten Durchlesen dieses Leitfadens mag das Erstellen eines Berichtes etwas kompliziert erscheinen - ist es aber nicht:
Viele Tourenberichte schreiben hilft sehr.

Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist nicht so starr wie es hier scheinen mag; natürlich kann auch zuerst der Text erstellt werden und die Bilder nachträglich eingefügt.

Änderungen am fertigen Bericht sind für den Ersteller 24 Stunden lang möglich, bei der Berichtigung später entdeckter Fehler hilft gerne ein zuständiger Moderator. Ebenso beim Verschieben eines Berichtes in das richtige Tourenforum.

Viel Freude bei euren Bergtouren UND dann beim Berichteschreiben,


P.S.: Diese Anleitung, ergänzt um verdeutlichende Screenshots, findet ihr auch unter http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...ourenberichten
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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

1) Registrierung

Die Registrierung und Benutzung unserer Foren ist kostenlos. Es ist registrierten Teilnehmern/-innen (Usern/-innen) erlaubt, den Forums-Account bis auf Widerruf im Rahmen der vorgegebenen, jederzeit änderbaren Forumsregeln für private Zwecke zu nutzen. Ein späteres Löschen des Forums-Accounts sowie der ins Forum eingebrachten Inhalte oder Bilder ist nicht möglich. Auf Wunsch des Benutzers kann der Account stillgelegt werden. Der Benutzername kann dann von niemandem mehr benützt werden und wird vor Missbrauch geschützt.

2) Hausrecht

Die Forenbetreiber legen Wert auf die Tatsache, dass alle User/-innen Gast in diesem Forum sind und die Betreiber als Gastgeber bei Bedarf ihr Hausrecht jederzeit ausüben können und auch werden. User, die sich überwiegend darauf beschränken zu provozieren, werden ausgeschlossen.

3) Haftung

Die von Usern/-innen verfassten Beiträge stellen ausschließlich die persönliche, subjektive Meinung des Verfassers dar, und keinesfalls die Meinung der Betreiber und Moderatoren dieses Forums. Die Forenbetreiber übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der ausgetauschten Informationen.

4) Umgangston

Die Forenbetreiber erwarten von allen Usern/-innen, sich an die Netiquette zu halten. Auf einen wertschätzenden, höflichen Umgangston wird Wert gelegt.

5) Thementreue

Die Forenbetreiber legen großen Wert auf Thementreue der Beiträge und Übersichtlichkeit von Threads, um den Informationsgehalt des Forums möglichst hoch zu halten. Überschneidungen der Inhalte verschiedener Threads sind zu vermeiden.

6) Verboten ist/sind:

- Beleidigungen, Sticheleien und Provokationen (auch per PN);
- Politische oder religiöse Themen;
- Rechtswidrige Inhalte (unter anderem rechtsradikale oder pornografische Inhalte, Hackinganleitungen, Verstöße gegen das Urheberrecht) sowie das Verlinken zu Seiten mit solchen Inhalten;
- Die Verwendung von fremdem Bildmaterial, Kartenausschnitten und Topos ohne Zustimmung des Autors;
- Die Veröffentlichung von persönlichen Nachrichten (PN), E-Mails oder dergleichen ohne Zustimmung des Verfassers;
- Das Aufdecken der Identität oder die Preisgabe persönlicher Daten eines Users/Moderators/Administrators;
- Werbung für konkurrenzierende Plattformen;
- Das Führen von Doppel- oder Mehrfachaccounts;

7) Moderation:

Die Moderatoren/Administratoren werden von den Forenbetreibern bzw. ihren Vertretern ernannt.
Sie sind von den Forenbetreibern verpflichtet, für die Einhaltung der Regeln zu sorgen und somit ermächtigt, die von Usern/-innen bereit gestellten Inhalte (Texte, Anhänge und Verlinkungen) daraufhin zu prüfen und im Bedarfsfall zu bearbeiten, verschieben, zu löschen oder Themen zu schließen. Im Falle der Löschung von Beiträgen können auch jene Beiträge anderer User ganz oder teilweise entfernt werden, die auf einen gelöschten Beitrag Bezug nehmen.

Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

8) Profil/Signatur

Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

9) Werbung

Kommerzielle Werbung im Forum Gipfeltreffen ist kostenpflichtig (siehe Unterforum Werbung). Werbepostings müssten vor Platzierung mit der Forumsleitung vereinbart werden.

10) Gemeinschaftstouren/Bazar

Die Forenbetreiber stellen die Foren "Forum für Gemeinschaftstouren" und " Bazar" ausschließlich für private Kontaktzwecke zur Verfügung und gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Haftungen ein! Alle Kontakte in diesen Foren laufen ausschließlich zwischen den Usern/-innen und auf Basis des gegenseitigen Vertrauens. Bei nachweislichen Betrugsfällen stellen die Forenbetreiber alle vorhandenen Informationen zur Verfügung, um eine straf- und zivilrechtliche Verfolgung zu ermöglichen.

11) Regelwidriges Verhalten

User/-innen, die sich regelwidrig verhalten, werden per PN verwarnt und/oder gesperrt. Art und Dauer der Maßnahme richten sich nach der Schwere und der Häufigkeit der Regelübertretung/en. Die betroffenen User/-innen werden darüber per Mail informiert. Ein Posten unter einer anderen Registrierung in der Zeit der Accountsperre ist verboten und zieht automatisch eine Verlängerung der Sperre nach sich.

Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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21.08.2021 Sackwiesenkogel (1562m) und Buchbergkogel (1700m), Hochschwab

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  • 21.08.2021 Sackwiesenkogel (1562m) und Buchbergkogel (1700m), Hochschwab

    • Wegführung: Bodenbauer (889m, 9.00) - Josersee (10.15) - Sackwiesenkogel (1562m, 11.35) - Buchbergkogel (1700m, 12.35-13.10) - Sackwiesensee (1414m, 14.15-14.50) - Sackwiesenalm (15.40-16.00) - Bodenbauer (17.35)
    • Länge: 14,4 km
    • Höhenmeter (Aufstieg): 1080
    • Reine Gehzeit: ca. 6,5 Std.
    • Schwierigkeiten: Jagdsteig zum Sackwiesenkogel in Steilschrofen, kurze Ier Stelle
    Hochschwab-Tour mit Wolfgang ab Gasthof Bodenbauer. Wetterlage: In der Keilvorderseite war noch eine schwache Druckdelle (Höhentrog) eingelagert, wodurch es vor allem am Alpenostrand zu stärkerer Quellbewölkung kam. Über dem Wechsel entstand gegen 15 Uhr ein stärkerer Regenschauer, wie vom deutschen Lokalmodell ICOND2 korrekt prognostiziert. Die ausgeprägte mittelhohe Cumulus-Bewölkung (Cumulus Altocumulogenitus) sah man schon auf der Hinfahrt zwischen Schneeberg und Buckliger Welt. Im Mürztal lag Hochnebel, der Semmering war aber frei und ab Thörl lichteten sich die Hochnebelschwaden auch im Ilgnertal.

    Bild 1: Schattenspiele auf der Hauswand.



    Nach knapp zwei Stunden Anfahrt ist der Parkplatz beim Bodenbauer erreicht. Es war eine gute Idee, früh anzureisen, nachdem der Parkplatz bei unserer Ankunft schon fast gefüllt war. Viele Gäste vermutlich, die auf der Hütte übernachten. Zudem war das Almsommerfest auf der Häuselalm angekündigt.

    Bild 2: Der ebene Talschluss beim Bodenbauer, vom Gletscher ausgeschlürft.

    Im Hintergrund links unser Tagesziel, der Buchbergkogel (1700m), rechts der Zinken (1926m).



    Die meisten Wanderer gehen geradeaus Richtung Häuselalm weiter, ein Teil wohl auch übers G'hackte zum Hochschwab-Gipfel. Wir hingegen marschieren links ins ruhige Josertal. Unterwegs treffen wir nur wenige Wanderer.

    Bild 3: Zinken mit Felswand und Rasenplateau.



    Bild 4: Im angrenzenden, von drei hohen Felswänden umschlossenen Dippelkar ist Steinschlag ein Thema.



    Bild 5: Bei der Heinzleralm, oben die Joseralm, rechts die Schafmauer



    Bild 6: Am Josersee, im Hintergrund die Schmalseite vom Weberstein.

    Hinter der Hütte beginnt der zweite Jagdsteig, den wir nahmen.



    Bild 7: Hinter den Kühen hätte der erste Jagdsteig begonnen.



    Bild 8: Kalb mit weißem Schwanz.

    Trotz zweier Kälber blieben die Kühe sehr entspannt.



    Bild 9: Kranzenzian.



    Der Jagdsteig war von Beginn an gut erkennbar, macht zunächst einen weiten Linksbogen und führt dann nach Norden bis zu einer Gabelung mit einem großen Steinhaufen. Wir gingen irrtümlich davon aus, dass von rechts der zweite Jagdsteig hinaufqueren würde und sich vor dem Durchgang an der Schafmauer vereinigen würde.

    Bild 10: Vor uns steilt das Gelände gehörig auf.



    Bild 11: Links die Schafmauer und Buchbergkogel, rechts der Ochsenboden.

    Der eigentliche und wesentlich leichtere Durchschlupf zur Hochfläche befand sich links der Felswand.



    Bild 12: Meine Augen fanden Trost.



    Bild 13: Es war so steil, wie es aussah.

    Ich wäre davon ausgegangen, dass sich der Steig in Kehren durch die Schrofen schlängelt.



    Bild 14: Blauer Eisenhut.



    Bild 15: Tatsächlich endete bei der Felssstufe der bis dahin deutliche Jagdsteig.

    Rechts führten Trittstufen hinauf, man musste sich aber festhalten an den Felsen (I). Weiter oben suchte ich zunächst vergeblich eine Fortsetzung. Schwache Trittspuren führten aber rechts an der Felswand in einen Riss mit Schrofen und dann zu der Baumgruppe hinauf. Oberhalb der Felsstufe schaltete ich das GPS ein und erst da sahen wir, dass wir ein paar hundert Meter zu weit westlich waren. Ohne die Trittspuren wären wir wahrscheinlich umgekehrt, aber das Gelände sollte oben rasch flacher werden.

    http://www.wetteran.de

  • #2
    Bild 16: Rückblick bereits oberhalb des Riss im schon leichter begehbaren Steilgras.

    Nach der Baumgruppe querten wir nach links in die Grasrinne und von dort hatten wir rasch die Hochebene erreicht.



    Bild 17: Blick vom ungeplanten Bonusgipfel Sackwiesenkogel (1562m) über den langen Nordrücken der Pribitz zum Trenchtling, Griesmauer und Frauenmauer.



    Bild 18: Rückblick auf den oberen Aufstiegsweg ab der Baumgruppe, dann um die vordere Tanne herum und schräg hinaufquerend.

    Bei Schnee, Eis und Nässe nicht empfehlenswert und bergab schon gar nicht. Bergauf sind Grödeln oder Spikes auch in der schneefreien Zeit hilfreich, um sich auf der lockeren Erde festzuhalten. Im Hintergrund Joseralm.



    Bild 19: Gegenüber der Buchbergkogel (1700m), davor eine ausgeprägte Senke.



    Wir gerieten erst zu weit links, wo ein ausgeprägter Steig direkt zur Sackwiesenalm führt. Wolfgang erinnerte sich aber noch, dass die Abzweigung zum Direktanstieg zum Gipfel gleich nach der Steilstufe kam. Also gingen wir ein Stück hinab und dann den gut ausgeprägten Steig an der Geländekante hinauf.

    Bild 20: Oberhalb der Schafmauer sah man den Josersee.



    Bild 21: Gegenüber der Sackwiesenkogel.

    Der ursprünglich anvisierte Jagdsteig gelangt über die schwächste Stelle der Kante hinauf, wir gerieten zu weit links.



    Bild 22: Kaltmauer und Brandstein im Hintergrund.



    Bild 23: Letzter Blick zum Aufstiegsweg.



    Bild 24: Dann erreichten wir die beeindruckende Nordostflanke des Buchbergkogels.



    Bild 25: Zoom zur Hütte, das Gelächter war am Gipfel laut und deutlich zu vernehmen, ebenso die Blasmusik.



    Bild 26: Links Meßnerin, davor Sperperkogel, unten mit der leuchtenden Wiese Scheideck (1215m), rechts Weberstein.

    Im Hintergrund Thalerkogel (1655m) rechts der Meßnerin, dann Pribitz und Trenchtling.



    Bild 27: Vom Gipfel nach Osten, links hinter Wolfgang Festbeilstein (1847m) und Karlhochkogel (2096m).

    Der Kamm rechts der Bildmitte gehört zur Windgrube (1809m) mit der Aflenzer Bürgeralm.



    Bild 28: Großer Beilstein (2015m) in der Sonne, dahinter Stangenwand (2157m).



    Bild 29: Gesäuse im Westen

    Links unverkennbar Lugauer (2217m) mit Doppelgipfel, mittig Großer Ödstein (2335m, in Wolken) und Hochtor (2369m), rechts Planspitze (2117m), ganz rechts der Hochblaser (1771m) im Hochschwab.



    Bild 30: Im Vordergrund die Frauenmauer (1827m) mit der berühmten Durchgangshöhle, im Hintergrund Kaiserschild (2084m) und Hochkogel (2105m).

    Links von der Frauenmauer schauen noch (v.r.n.l.) Großer Bösenstein (2448m), Kleiner Bösenstein (2395m) und Zeiritzkampel (abgeschnitten, 2125m) durch.

    Zuletzt geändert von Wolfgang A.; 23.08.2021, 23:30.
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    • #3
      Bild 31: Blick zum Karlhochkogel, darunter die Gschirrmauer oberhalb des Trawiestals.

      Die zerklüfteten Felsformationen schauen ähnlich aus wie an der Südwestflanke der Meßnerin, wo es den prähistorischen Bergsturz gegeben hat, der den Grünen See aufstaute. Vermutlich wird hier ähnlich einmal ein Teil der Hochfläche abgesackt sein.



      Bild 32: Gipfelkreuz in der Sonne, dahinter die Hochalpen-Höhe und Häuselberg (1836m).



      Bild 33: Gipfelhund.



      Bild 34: Nach Norden bricht der Buchbergkogel steil ab, unten der Abstiegsweg von der Häuselalm, der in Höhe des Schuttstroms noch holprig zu gehen ist.



      Bild 35: Ostalpen-Enzian im Abstieg vom Buchbergkogel.



      Der Abstieg kann bei Nässe unangenehm sein wegen der schmierigen Steine und Wurzeln. Bei der Häuselalm gehen wir wegen des Trubels gleich weiter.

      Bild 36: Allakogel (1640m) mit Halbmond als Gipfelkreuz, den Witzbolde vor einigen Jahren anbrachten.



      Bild 37: Schopftintling.



      Bild 38: Der versumpfte obere Sackwiesensee, unterhalb der Sackwiesenalm als Kuhweide genutzt.



      Bild 39: Sackwiesenalm, hinter dem Sattel rechts geht es hinab zum Sackwiesensee.



      Bild 40: Evtl. Kuckuckslichtnelke

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      • #4
        Bild 41: Sackwiesensee (1414m), rechts die Seemauer (1776m), links Vorderer Polster (1994m).



        Bild 42: Im Auge des Skorpions.



        Bild 43: Hinter der Seemauer befinden sich einige Höhlen und Schächte wie Öhlerschacht, -Tropfensteinhöhle und -Eishöhle.



        Wir rasten eine gute halbe Stunde am See. Ich teste die Trinkwasserqualität. Im See schwimmen ein paar Wanderer. Weiter links am Ufer sitzt eine Gruppe junger Leute mit einem weißen Spitz und zwei Corkis. Der Spitz bellt ständig, was in dem Kessel einen ordentlichen Nachhall ergibt. Nicht wirklich idyllisch, ich bin froh, als sie aufbrechen.

        Bild 44: Bläuling auf Silberdistel.



        Bild 45: Felswand des unbenannten Gupfes beim Sattel.

        Der Weg führt direkt am Seeufer entlang und ist im Frühsommer bei höherem Wasserstand überflutet und daher recht gatschig. Auffallend hier wie auch beim versumpften See oben die etwas höhere Baumgrenze, unmittelbar am See wachsen Latschen. Das deutet auf einen ausgeprägten Kaltluftsee hin, vergleiche Grünes Loch.



        Bild 46: Halbhöhle oberhalb des Sees, von der sich einige Aufnahmen mit Blick zum See im Netz finden.



        Bild 47: Bei der Sackwiesenalm.

        Beim Hinweg war noch niemand zu sehen, aber es qualmte Rauch aus dem Kamin. Am Rückweg saßen die Musiker, vermutlich von der Häuselalm, davor und stimmten ein letztes Lied an. Der 74jährige Hüttenwirt Karl brachte Getränke. Wir nutzten die Gelegenheit für Getränke.



        Bild 48: Rückweg über den Sackwaldboden.

        Im Tal sieht man sehr schön den ehemaligen Gletscherboden.



        Bild 49: Der Schuttfächer vom Buchbergkogel.

        Unten beim Wald ist der rumpelige Wegabschnitt zu Ende.



        Bild 50: So wie hier geht es bis in den Talboden.



        Bild 51: Schwalbenwurzenzian ist für mich immer ein Symbol für den ausklingenden Sommer.



        Bild 52: Hochstein und Zinken.



        Bild 53: Wie in den Dolomiten: Großer Beilstein, rechts das Rauchtal, das bis zur Hochfläche reicht.



        Bild 54: Bodenbauer.

        Mit einem ausgezeichneten Cordon Bleu mit Kartoffeln ließen wir den schönen Tourentag ausklingen. Die Kellnerin kontrollierte streng 3-G, sehr gut. Draußen waren trotz nach wie vor gut gefülltem Parkplatz noch genug Plätze frei.



        Danke für den wunderbaren Tag, Wolfgang - der Aufstieg zum Sackwiesenkogel war noch bewältigbar. Viel steiler hätte es nicht sein dürfen.

        Fürs nächste Mal schalte ich wieder das GPS ein, wenn ich schon eins habe

        lg, Felix
        Zuletzt geändert von Wolfgang A.; 23.08.2021, 23:33.
        http://www.wetteran.de

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        • #5
          Bereits als Felix etwa einen Monat davor die Südwestseite des Hochschwabs erkundete, habe ich ihm den Buchbergkogel wegen seines tollen Panoramas empfohlen. Von Tragöß ging sich die Tour aber dann doch nicht aus, und so entstand die Idee einer gemeinsamen Tour dorthin. Gut fünf Jahre nach meinem Besuch im Spätfrühling 2016 waren wir uns dann rasch einig, das weitestgehend störungsfreie Spätsommerwetter am 21. August dafür zu nützen. Für mich eine gute Gelegenheit zur ersten Hochschwabtour des Jahres 2021, die ohnehin schon überfällig war...

          Der Zinken, der mit seinen Steilwänden mehr als 1000 Meter über den Talboden ragt, bietet bei einem Start vom Bodenbauern stets einen sehr markanten ersten Eindruck.
          002-ZinkenDippelkar.jpg

          Bis zu den alten Gebäuden der Joseralm kommen wir - vorwiegend auf einem Sandsträsschen - zügig voran.
          012-Joseralm.jpg

          Bald danach haben wir den kleinen, stillen Josersee erreicht. Die steile Nordseite der Meßnerin ist am Vormittag im Gegenlicht zu sehen, bietet aber gerade so einen sehr stimmungsvollen Hintergrund für den See.
          020-Josersee-Meßnerin.jpg

          Im Jahr 2016 bin ich über den "vorderen" der unmarkierten Jagdsteige (direkt vom Ostende des Sees) Richtung Buchbergkogel aufgestiegen. Diesmal nehmen wir den "hinteren" Steig, der breiter und zunächst durch Steinmänner gut gekennzeichnet ist. Der Verhauer nach gut der Hälfte des Anstiegs geht natürlich weitgehend auf mein Konto: Statt einer Querung Richtung Osten mit geringem Höhenverlust ließen wir uns zu einem weiteren Steilanstieg Richtung Nordwesten verführen. Bis zu einer etwas felsdurchsetzten Stufe des Steilhangs bleibt der Steig zwar etwas mühsam, aber deutlich ausgeprägt. Dort endet er allerdings plötzlich, und dass man nun ein wenig Hand an den Fels legen muss, deckt sich gar nicht mit meinen Erinnerungen (und den paar Beschreibungen im Netz).
          029-FelixSteilflanke.jpg

          Bald danach bestätigt das GPS von Felix unseren Fehler. Aber der Hang scheint uns nach einem genaueren Blick auf ihn bezwingbar - und ist es dank des relativ trockenen Bodens auch tatsächlich. Dennoch sind wir gleich in mehrfacher Weise erleichtert, als das Gelände sich knapp unter dem Sackwieskogel weitet und erstmal den Blick zum Trenchtling sowie der Griesmauer im Westen freigibt.
          032-PribitzTrenchtlingGriesmauer.jpg

          Der Blick über die Heinzleralm und Joseralm zur Meßnerin im Südosten ist auch von hier heroben sehr eindrucksvoll!
          039-Joseralm-Meßnerin.jpg

          Die Kämme Richtung Südwesten sind jeweils durch steil eingeschnittene Täler voneinander getrennt: im Vordergrund der Weberstein, dann jenseits des Klammbodens der lange Kamm zur Pribitz (in der linken Bildhälfte) und am Horizont, hinter dem Jassinggraben, der wuchtige Trenchtling-Stock.
          050-WebersteinPribitz-Trenchtling.jpg

          Vom Sackwieskogel ist ein einfach, (mit etwa 80m Höhenverlust) zur geplanten Route zurückzukehren. Der deutlich erkennbare unmarkierte Steig zum Buchbergkogel verläuft meist nahe der Südkante des Berges und bietet daher gute Ausblicke. Inzwischen zeigt sich im Hintergrund ein beträchtlicher Teil des westlichen Hochschwabs (u.a. mit der Frauenmauer).
          051-Felix-GriesmauerFrauenmauer.jpg

          Nach dem Anstieg über den breiten Wiesen- und Latschenrücken von Westen erreichen wir erst knapp vor dem Gipfelkreuz die Nordabstürze des Buchbergkogels. So bietet der Blick über sie, u.a. zum Großen Beilstein und zum Karlhochkogel, wieder einmal Hochschwabkontraste vom Allerfeinsten.
          053-GrBeilstein-Karlhochkogel.jpg

          Und oben beim Holzkreuz mit einem viel zitierten Spruch - sowie einer Höhenangabe, die im Vergleich zur AMap und fast allen gängigen Karten noch fünf Meter drauflegt!
          057-BuchbergkogelGipfelkreuz.jpg

          Trotz des guten Wanderwetters rastet längere Zeit außer uns nur ein junges Paar im Gipfelbereich, sodass wir das Panorama in aller Muße genießen können.
          Im Hintergrund drei markante Zweitausender des westlichen Hochschwabs (Großer Brandstein, Ebenstein und Hinterer Polster), rechts unten die Häuslalm.
          063-BlickBrandsteinEbenstein-Häuslalm.jpg

          Nach Osten zu beeindrucken auch aus dieser Perspektive die südseitigen Felsabstürze des zentralen Hochschwabplateaus zum Trawiestal.
          070-Hochschwabsüdseite-Trawiestal.jpg

          Für eine Zoomaufnahme suche ich mir den markanten Gipfel des Großen Brandsteins aus. Wegen seiner (allzu) langen Zustiege, die Tagestouren fast unmöglich machen, wird er nicht allzu häufig besucht.
          073-ZoomGroßerBrandstein.jpg
          Lg, Wolfgang


          Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
          der sowohl für den Einzelnen
          wie für die Welt zukunftsweisend ist.
          (David Steindl-Rast)

          Kommentar


          • #6
            Nach etwa einer halben Stunde Rast beginnen wir mit dem Abstieg Richtung Häuslalm. Der Steig führt - ohne irgendwelche Schwierigkeiten - mehrfach nahe an die felsige Nordostseite heran und bietet entsprechende Durchblicke, diesmal zum Karlhochkogel im Hintergrund.
            078-Hochstein-Karlhochkogel.jpg

            Auch für einen Rückblick zum Gipfel des Buchbergkogels bieten sich hier gute Standorte. Es ist schon beeindruckend, wie gegensätzlich die beiden Gesichter auch dieses Hochschwabgipfels sind!
            079-RückblickBuchbergkogel.jpg

            Vom Häuslalmfest wussten wir natürlich bereits im Vorhinein, so sind nun weder der Anblick noch die Klänge überraschend. Dass die Alm sehr gut besucht ist, erstaunt bei gutem Wetter - und nach der durch die Umstände erzwungenen Absage des Fests im Sommer 2020 - ebenso wenig.
            080-Häuslalm.jpg

            Es sei allen vergönnt, die heute lautstark feiern wollen! Wir gehen allerdings gleich zur nahegelegenen Sackwiesenalm - in der ersten Senke westlich des Sattels - weiter.
            084-Sackwiesenalm.jpg

            Im Augenblick scheint niemand hier zu sein. Bei unserer Rückkehr vom Sackwiesensee sind sie sonnseitigen Bänke (rechts der alten Almhütte) hingegen recht gut besetzt. Wir werden dann die Gelegenheit nützen, uns hier ein Erfrischungsgetränk zu gönnen.
            089-Sackwiesenalm.jpg

            Nach einem weiteren kleinen Sattel führt ein Weg dann direkt zum Sackwiesensee hinunter. In gut 1400m liegt er in herrlicher landschaftlicher Umgebung zu Füßen der Seemauer und des Vorderen Polsters.
            091-Sackwiesensee-VordererPolster.jpg

            Die Lage des Sees wie auch die Vegetation (nur Latschen direkt am Ufer) legen die Vermutung nahe, dass sich im Winter oft klirrende Kälte in der Mulde hält. Im Sommer profitiert der See trotz seiner Höhenlage hingegen davon, dass er den Großteil des Tages in der Sonne liegt und zudem perfekt gegen Winde von Nordwesten bis Norden geschützt ist. So lässt sich an seinem Ufer genüsslich rasten (was auch wir tun). Mehrere andere Wanderer nützen das recht angenehm temperierte Wasser sogar für kurze Schwimmrunden.
            097-Sackwiesensee.jpg

            Danach umrunden wir den See noch westseitig. Es ist nicht zu übersehen, dass die Rinder zum dort teilweise recht gatschigen Weg einen kräftigen Beitrag leisten.
            Vom Gegenanstieg zum Sattel bietet sich nochmals ein schöner Rückblick zum Vorderen Polster sowie (rechts) der Seemauer direkt nördlich über dem See.
            104-VordererPolster-Seemauer.jpg

            Nach der Erfrischung bei der Sackwiesenalm wartet nur mehr der letzte kurze Anstieg des Tages auf uns, bevor es - erneut an der Häuslalm vorbei - Richtung Bodenbauer hinab geht.
            Der zu Beginn etwas unangenehm schottrige Steig bietet immerhin sehr gute Ausblicke wie z.B. diesen nach Osten zum Käfereck, der kühnen Spitze des Festlbeilsteins und - weiter rechts - dem Waschenriegel.
            110-Festlbeilstein.jpg

            Der Karlhochkogel über der Gschirrmauer sowie rechts erneut Käfereck und Festlbeilstein.
            112-Karlhochkogel-Festlbeilstein.jpg

            Im dichten Wald des unteren Teils bieten sich klarerweise kaum Ausblicke, dafür ist der Weg aber viel angenehmer zu gehen. Bereits fast im Talboden ragt vor uns der Rabenstein auf, ein felsiger Vorgipfel nordöstlich der Meßnerin.
            114-Rabenstein.jpg

            Das letzte Bild soll dem großartigen Talschluss hinter dem Bodenbauern gewidmet sein, der sich nun bereits im Licht des späteren Nachmittags noch einmal besonders eindrucksvoll zeigt (u.a. mit Hundswand, Großem Beilstein und Stangenwand).
            115-Hundswand-GrBeilsteinStangenwand.jpg

            Das Essen auf der Terrasse vor dem Bodenbauern - und somit im Angesicht einzelner Gipfel - bietet den Abschluss des höchst gelungenen Tags.


            Persönliches Fazit

            Die großartige Landschaft hat mir bewusst gemacht, dass ein Bergjahr ohne eine einzige Tour im Hochschwab nicht wirklich vollständig sein kann.
            Mein Start erfolgte heuer sehr spät, aber dennoch muss es ja nicht die letzte Tour des Jahres in der Region bleiben...

            Ich habe den Tag sehr genießen können und bin vor allem dankbar, dass der ungeplante Steilhang im Anstieg aufgrund unseres Verhauers gerade noch gut zu bewältigen war. Der "reguläre" Jagdsteig ist steil ohne wirkliche Schwierigkeiten, die untere Steilstufe vom Buchbergkogel zur Häuslalm sowie die ersten etwa 25 Minuten des Abstiegs zum Bodenbauern sind wegen des Schotters etwas mühsam. Ansonsten ist man auf zwar längere Zeit unmarkierten, aber deutlichen und gut ausgetretenen Steigen unterwegs und kann die Felsszenerien der Hochschwabsüdseite voll genießen. Zwei durchaus unterschiedliche Seen tragen dazu bei, dass diese Rundtour eine besonders große Vielfalt an lohnenden Landschafteindrücken bietet. Zugleich lässt sich im Normalfall zumindest bis zum Gipfel des Buchbergkogels auch viel Ruhe erleben.
            Zuletzt geändert von Wolfgang A.; 28.08.2021, 21:20.
            Lg, Wolfgang


            Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
            der sowohl für den Einzelnen
            wie für die Welt zukunftsweisend ist.
            (David Steindl-Rast)

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            • #7
              Ich habe mir dein letztes Bild von #5 (Brandstein) genauer angesehen.
              Hat es da kürzlich einen massiven Bergsturz in Gipfelnähe gegeben?
              LG Rudolf
              _________________________________________
              Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit,
              die wir nicht nutzen. (Seneca)

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              • #8
                Zitat von Rudolf_48 Beitrag anzeigen
                Ich habe mir dein letztes Bild von #5 (Brandstein) genauer angesehen.
                Hat es da kürzlich einen massiven Bergsturz in Gipfelnähe gegeben?
                Grüß Euch!

                Da dürfte schon was abgegangen sein!

                LG Erich
                Brandstein Felssturz.JPG
                Erich


                "Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut"

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                • #9
                  Zitat von Wolfgang A. Beitrag anzeigen
                  ...wieder einmal Hochschwabkontraste vom Allerfeinsten.
                  Das möchte ich auch über euren Bericht sagen.
                  Danke fürs mitnehmen und erinnern daran, daß ich auch auf der Südseite noch "genug zu tun" habe.
                  "And the People bowed and prayed
                  to the neon god they made."


                  Simon&Garfunkel "The sound of silence"

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                  • #10
                    Ein spannender und (gewohnt) hervorragend dokumentierter Bericht.

                    Auf dieser Seite des Schwobn gibt's so viel "zu tun", danke für die Anregung.

                    LG, Günter
                    Meine Touren in Europa

                    Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
                    (Marie von Ebner-Eschenbach)

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                    • #11
                      Auch ich sag danke für die Idee und für den schönen Bericht! Lg.
                      Aktuelle Lieblingssprüche:
                      - Meister wird, wer trotz der Schule Bücher liest.
                      - Vor Bäumen ich den Wald nicht seh, wenn ich auf meiner Leitung steh.

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                      • #12
                        Vielen Dank für eure Antworten!

                        Man kommt an der Südseite des Schwobn nicht so schnell an ein Ende mit den Plänen, so erlebe auch ich es. Und zugleich habe ich an der Nordseite noch kaum begonnen...

                        Erich, besten Dank für dein 'Vergleichsfoto! Es bestätigt, dass es an der (Nord-)Ostseite des Großen Brandsteins einen Felssturz gegeben haben muss. Vielleicht liegt er noch gar nicht lang zurück. Die Google-Suche mit Hilfe der Stichwörter im Internet bringt jedenfalls nicht einen einzigen Treffer.
                        Lg, Wolfgang


                        Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
                        der sowohl für den Einzelnen
                        wie für die Welt zukunftsweisend ist.
                        (David Steindl-Rast)

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                        • #13
                          Grüß Euch!

                          Ein wunderbarer Bericht in höchster Qualität, sowohl fototechnisch als auch beschreibend (wie gewohnt auf hohen Niveau, Erinnerung weckend (Teilstrecken) einfach toll.
                          Inspirierend, ich fahr vielleicht bald wieder hin!

                          LG

                          PS: Felssturz offensichtlich nach 20191018

                          20191019 BRANDSTEIN .JPG

                          Erich


                          "Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut"

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                          • #14
                            ein sehr beliebter Verhauer offenbar zum Sackwiesenkogel

                            http://www.energieinbewegung.at/josersee2021.htm
                            http://www.wetteran.de

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