Den Anstoß mich in meiner ersten Urlaubswoche ins Tote Gebirge zu begeben hat ein Forumskollege gegeben. Eigentlich wollte ich schon am Vortag starten. Für den Montag war das Wetter aber schlecht vorhergesagt. Daher hab ich den Start auf Dienstag verschoben und die geplante Tour um einen Tag gekürzt.
Am Montag hab ich donn noch die Hütten reserviert. Es waren alle schon gut gebucht aber für einen Einzelgänger fand sich überall noch ein Platzerl.
Ich kannte das Tote Gebirge bisher nicht besonders gut und daher gibt es da vieles für mich zu entdecken. Daher gibt es auch viele Fotos und der Bericht wird eher ausführlich.
Eine genau Route hatte ich nicht geplant und wollte immer vor Ort entscheiden. So musste auch das Klettersteigset und der Helm mit.
Ich möchte den ersten Tag auch noch gut nutzen und so breche ich früh in Wien auf und reise öffentlich nach Hinterstoder an. Um 5:00 bin ich bei der Wohnung weggegangen und um kurz vor 9:00 entlässt mich der sehr nette Busfahrer bei der Haltestelle Polsterstüberl.
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Oben hängen noch einige Wolken. Aber das schaut schon recht reizvoll aus. Los gehts mit dem Aufstieg.
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Der Klinserfall am Weg ist ein trauriges Schauspiel. Aber der Weg gefällt mir sonst recht gut. Viel Schatten und sehr abwechslungsreich.
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Nach 1:40min erreiche ich das Prielschutzhaus. Oben ist immer noch alles in Wolken gehüllt.
Ich checke ein. Perfekt organisiert. Bereits jetzt am Vormittag wird mir ein fixes Bett zugewiesen und ein Kisterl für mein Zeugs übergeben. In dem ich alles was für den Rest des Tages nicht brauche zurück lasse. Es gibt auch eine Trinkbrunnen bei dem ich meine Wasserflasche auffüllen kann.
Lang halte ich mich aber nicht auf. Eine halbe Stunde später verlasse ich die Hütte wieder. Ich hab bis zur Abzweigung überlegt ob ich mich für die Spitzmauer oder den Priel entscheiden sollte. Mit der Überlegung, dass es vielleicht bei einem fürhen Aufstieg durch das Kühkar nicht ganz so heiss wäre entscheide ich mich für die Spitzmauer und erhoffe mir da etwas Schatten.
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Was für ein schöner Berg. Hier ist der querende Weg zur Klinser Schlucht rüber gut zu sehen. Hoffentlich verzupfen sich die Wolken da oben noch.
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Es wird schluchtiger und spannender. Die Wolken werden lichter.
20260728_Tag1_6.jpg
Die Vegetation wird deutlich weniger. Dafür wird es deutlich wärmer.
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Bei der Abzweigung zum Stodertaler Steig. Von da hinten werde ich am Rückweg runter kommen.
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Steil gehts über den Schuttkegel rauf bis unter die Wand. Da gehts dann irgendwo weiter. Ich setz mir das mitgebrachte Helmchen auf und leg das Klettersteigset an. Die Entscheidung für den Helm war nicht schlecht. Der Steig wird auf oft im Abstieg genutzt und tatsächlich kamen mir zwei Bergsteiger entgegen.
Die Versicherungen beginnen dann erst ein Stück weiter oben.
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Hier gehts los. Offensichtlich liegt da im Frühjahr noch lange Schnee und daher ist da ein Schnürl bis zur Versicherung rüber gespannt. Jetzt ist es nicht erforderlich.
20260728_Tag1_10.jpg
Da gehts rauf. Knackiger als ich es aus der Beschreibung raus gelesen hätte. Aber sehr angenehm im Schatten.
Die eigentliche Steigpassage ist nicht sonderlich lang. Ca. 200HM gehts recht grad durch die Wand rauf.
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Vom Ausstieg blicke ich zurück. Im oberen Teil ist der Steig recht einfach. In der Bildmitte einer der beiden Absteigenden. Es geht schon ganz schön runter da.
20260728_Tag1_12.jpg
Der weitere Weg führt über Schutt zu den Bändern rauf. Ich kann einige Leute im Abstieg erkennen.
20260728_Tag1_13.jpg
Schon hab ich das erste Felsband erreicht.
20260728_Tag1_14.jpg
Mit einfachen Kraxeleien geht es über die Bänder drüber. Erstaunlich einfach ist dieser Aufstieg.
Am Montag hab ich donn noch die Hütten reserviert. Es waren alle schon gut gebucht aber für einen Einzelgänger fand sich überall noch ein Platzerl.
Ich kannte das Tote Gebirge bisher nicht besonders gut und daher gibt es da vieles für mich zu entdecken. Daher gibt es auch viele Fotos und der Bericht wird eher ausführlich.
Eine genau Route hatte ich nicht geplant und wollte immer vor Ort entscheiden. So musste auch das Klettersteigset und der Helm mit.
Ich möchte den ersten Tag auch noch gut nutzen und so breche ich früh in Wien auf und reise öffentlich nach Hinterstoder an. Um 5:00 bin ich bei der Wohnung weggegangen und um kurz vor 9:00 entlässt mich der sehr nette Busfahrer bei der Haltestelle Polsterstüberl.
20260728_Tag1_1.jpg
Oben hängen noch einige Wolken. Aber das schaut schon recht reizvoll aus. Los gehts mit dem Aufstieg.
20260728_Tag1_2.jpg
Der Klinserfall am Weg ist ein trauriges Schauspiel. Aber der Weg gefällt mir sonst recht gut. Viel Schatten und sehr abwechslungsreich.
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Nach 1:40min erreiche ich das Prielschutzhaus. Oben ist immer noch alles in Wolken gehüllt.
Ich checke ein. Perfekt organisiert. Bereits jetzt am Vormittag wird mir ein fixes Bett zugewiesen und ein Kisterl für mein Zeugs übergeben. In dem ich alles was für den Rest des Tages nicht brauche zurück lasse. Es gibt auch eine Trinkbrunnen bei dem ich meine Wasserflasche auffüllen kann.
Lang halte ich mich aber nicht auf. Eine halbe Stunde später verlasse ich die Hütte wieder. Ich hab bis zur Abzweigung überlegt ob ich mich für die Spitzmauer oder den Priel entscheiden sollte. Mit der Überlegung, dass es vielleicht bei einem fürhen Aufstieg durch das Kühkar nicht ganz so heiss wäre entscheide ich mich für die Spitzmauer und erhoffe mir da etwas Schatten.
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Was für ein schöner Berg. Hier ist der querende Weg zur Klinser Schlucht rüber gut zu sehen. Hoffentlich verzupfen sich die Wolken da oben noch.
20260728_Tag1_5.jpg
Es wird schluchtiger und spannender. Die Wolken werden lichter.
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Die Vegetation wird deutlich weniger. Dafür wird es deutlich wärmer.
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Bei der Abzweigung zum Stodertaler Steig. Von da hinten werde ich am Rückweg runter kommen.
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Steil gehts über den Schuttkegel rauf bis unter die Wand. Da gehts dann irgendwo weiter. Ich setz mir das mitgebrachte Helmchen auf und leg das Klettersteigset an. Die Entscheidung für den Helm war nicht schlecht. Der Steig wird auf oft im Abstieg genutzt und tatsächlich kamen mir zwei Bergsteiger entgegen.
Die Versicherungen beginnen dann erst ein Stück weiter oben.
20260728_Tag1_9.jpg
Hier gehts los. Offensichtlich liegt da im Frühjahr noch lange Schnee und daher ist da ein Schnürl bis zur Versicherung rüber gespannt. Jetzt ist es nicht erforderlich.
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Da gehts rauf. Knackiger als ich es aus der Beschreibung raus gelesen hätte. Aber sehr angenehm im Schatten.
Die eigentliche Steigpassage ist nicht sonderlich lang. Ca. 200HM gehts recht grad durch die Wand rauf.
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Vom Ausstieg blicke ich zurück. Im oberen Teil ist der Steig recht einfach. In der Bildmitte einer der beiden Absteigenden. Es geht schon ganz schön runter da.
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Der weitere Weg führt über Schutt zu den Bändern rauf. Ich kann einige Leute im Abstieg erkennen.
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Schon hab ich das erste Felsband erreicht.
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Mit einfachen Kraxeleien geht es über die Bänder drüber. Erstaunlich einfach ist dieser Aufstieg.
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