Grüß Euch. Als Neuling, hier im Forum, versuche ich auch einmal einen Beitrag hochzuladen. Schaun wir, ob es funktioniert.
Meine "Hausberge sind das Tote Gebirge, aber seit 15 Jahren bin ich oft in Friaul unterwegs.
Jetzt war es die Creta Grauzaria.
1.jpg
Hier von Osten, über das Aupa Tal betrachtet. In der Mitte die Grauzaria, schlappe 2065m hoch, aber eine Gegend die es in sich hat. Rechts der M.Sernio.
Dazwischen Cima Dai Gjai und Cima del Lavinal.
Zuerst einmal auf einen schönen Weg 540hm hinauf zum Rif. Grauzaria. Nette Hütte mit etwa 20 Lager, mit netten Wirtsleuten.
2.jpg
So schroffe Berge haben oft einen Pferdefuss, das sind in diesen Fall 610hm hinauf zur Forcelle del Portonat.
Eine Wüste Schuttrinne, das einzig tröstliche darann, sie ist genau nach Norden ausgerichtet. Bei diesen Temperaturen
ist Schatten schon gut.
3.jpg
4.jpg
Mühsam, aber irgendwann ist man in der Forcella del Portonat
5.jpg
Unn dann gehts los, die ersten Meter sind eher ein Dreier, ansonst zwischen 2 und Gehgelände.
Aber immer sehr steil.
6.jpg
Ober dem Einstieg ist ein vertrauenswürdiger Ringhacken. den haben wir für die letzten meter hinunter verwendet.
7.jpg
Und hier einmal der ganze Gipfelaufbau. Rechts unten, die einladende Rinne, wo sie oben verschwindet, ist der Einstig.
Dann im zigzag schräg hinauf zum Gipfel.
8.jpg
Blick richtung Westen, M.Sernio, ein ebenso wüster Geselle. Zuerst wieder in die Scharte hinunter, ein Stück die Schuttrinne hinab, bis der Sentiero Piero Nobile abzweigt.
Ein lupenreiner 2er, zuerst etwa 4 m hinauf, dann eine schöne Wiese zu einer Steilen Wand, einfach gerade hinauf. Gute Griffe und Tritte, aber seeeehr luftig, nach etwa 10hm,
legt sie sich etwas zurück, aber immer noch steil, kombiniert Fels / Botanik.
Rechts vorne die Cima Dai Gjai, da hinauf gehts.
9.jpg
Ein Rückblick, zur Schuttrinne, zum Einschtieg des Sentiero.
10.jpg
Auf der anderen Seite hinunter, ist es schon etwas sanfter und einfacher.
Über die Cima del Lavinal zur Forca Nuviernullis wird es dan immer mehr zum Gehgelände, immer seltener zum klettern.
Am Ende ist den eine Tafel angebracht.
11.jpg
12.jpg
Der Rückweg zm Rifugio geht dann über die Foran da la Gjialine, wieder ein schöner Weg.
Dabei hat man noch einen schönen Bick, in die Aufstigsrinne.
13.jpg
Die Berge, in den Carnischen Alpen, sind im Norden kaum bekannt, haben keine großen Namen, sind auch nicht sehr hoch.
Aber diese schroffen Berge haben ihren Reitz, sind aber auch sehr fordernd.
Trotz dieser Schuttrinne, eine sehr lohnende Runde.
Etwa 50km nach Tarvis kommt Moggio Udinese, hier das Aupa Tal hinauf, schon gehts los.
Gruß Markus
Meine "Hausberge sind das Tote Gebirge, aber seit 15 Jahren bin ich oft in Friaul unterwegs.
Jetzt war es die Creta Grauzaria.
1.jpg
Hier von Osten, über das Aupa Tal betrachtet. In der Mitte die Grauzaria, schlappe 2065m hoch, aber eine Gegend die es in sich hat. Rechts der M.Sernio.
Dazwischen Cima Dai Gjai und Cima del Lavinal.
Zuerst einmal auf einen schönen Weg 540hm hinauf zum Rif. Grauzaria. Nette Hütte mit etwa 20 Lager, mit netten Wirtsleuten.
2.jpg
So schroffe Berge haben oft einen Pferdefuss, das sind in diesen Fall 610hm hinauf zur Forcelle del Portonat.
Eine Wüste Schuttrinne, das einzig tröstliche darann, sie ist genau nach Norden ausgerichtet. Bei diesen Temperaturen
ist Schatten schon gut.
3.jpg
4.jpg
Mühsam, aber irgendwann ist man in der Forcella del Portonat
5.jpg
Unn dann gehts los, die ersten Meter sind eher ein Dreier, ansonst zwischen 2 und Gehgelände.
Aber immer sehr steil.
6.jpg
Ober dem Einstieg ist ein vertrauenswürdiger Ringhacken. den haben wir für die letzten meter hinunter verwendet.
7.jpg
Und hier einmal der ganze Gipfelaufbau. Rechts unten, die einladende Rinne, wo sie oben verschwindet, ist der Einstig.
Dann im zigzag schräg hinauf zum Gipfel.
8.jpg
Blick richtung Westen, M.Sernio, ein ebenso wüster Geselle. Zuerst wieder in die Scharte hinunter, ein Stück die Schuttrinne hinab, bis der Sentiero Piero Nobile abzweigt.
Ein lupenreiner 2er, zuerst etwa 4 m hinauf, dann eine schöne Wiese zu einer Steilen Wand, einfach gerade hinauf. Gute Griffe und Tritte, aber seeeehr luftig, nach etwa 10hm,
legt sie sich etwas zurück, aber immer noch steil, kombiniert Fels / Botanik.
Rechts vorne die Cima Dai Gjai, da hinauf gehts.
9.jpg
Ein Rückblick, zur Schuttrinne, zum Einschtieg des Sentiero.
10.jpg
Auf der anderen Seite hinunter, ist es schon etwas sanfter und einfacher.
Über die Cima del Lavinal zur Forca Nuviernullis wird es dan immer mehr zum Gehgelände, immer seltener zum klettern.
Am Ende ist den eine Tafel angebracht.
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12.jpg
Der Rückweg zm Rifugio geht dann über die Foran da la Gjialine, wieder ein schöner Weg.
Dabei hat man noch einen schönen Bick, in die Aufstigsrinne.
13.jpg
Die Berge, in den Carnischen Alpen, sind im Norden kaum bekannt, haben keine großen Namen, sind auch nicht sehr hoch.
Aber diese schroffen Berge haben ihren Reitz, sind aber auch sehr fordernd.
Trotz dieser Schuttrinne, eine sehr lohnende Runde.
Etwa 50km nach Tarvis kommt Moggio Udinese, hier das Aupa Tal hinauf, schon gehts los.
Gruß Markus

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