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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Ursache von Blasen an den Versen?

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  • Ursache von Blasen an den Versen?

    Hallo zusammen,

    kennt jemand die/mögliche Ursachen von Blasen an den Versen?

    Ich trage seit 2009 den Bergschuh Lowa Cevedale GTX. Seit je her bekomme ich an mindestens einer Verse (mal links, mal rechts), nach spätestens 30min eine fette Blase an der Verse.
    Vorbeugende Maßnahmen wie eincremen oder Pflastern halfen alle nichts. Waren die Blasen dann mal da, linderte ich die Schmerzen ebenfalls mit klassischem Hansaplast für den Rest der Tour.
    Das ganze scheint unabhängig von der Socke zu sein: Egal ob mit günstigen oder hochwertigen Wandersocken, oder mit normalen, dünnen Straßen-Baumwollsocken: Die Blasen kommen immer gleichartig.

    Über all die Jahre habe ich das Problem einfach akzeptiert ohne mich weiter darum zu kümmern. Jetzt, da der Bergschuh in die Jahre gekommen ist und ich mich nach einem Neuen umsehe, möchte ich mich auch dem Thema Blasen widmen, um hier möglicherweise nicht gleich wieder Fehler zu machen.

    Etwas anfällig scheinen meine Versen zu sein: Auch in vorherigen Bergschuhen bekam ich regelmäßig Blasen. Mit etwas Eingewöhnung ging es allerdings dann irgendwann (so meine Erinnerung)

    Danke für Eure Ansätze..
    Gruß, bendo
    Lebe wie du wenn du stirbst wünschen wirst gelebt zu haben...

  • #2
    Servus Bendo, beim Probieren der neuen Bergschuhe solltest Du Dich oft und lange mit den Ballen auf eine Treppenstufe stellen. Sobald Du hinten ein bisschen rauf (raus) rutscht, ist die Gefahr für Blasenbildung recht hoch. Dummerweise ist ein Nicht-Rutschen keine Garantie dafür, keine Blasen zu bekommen. Eine guter Bergschuhverkäufer kann Dir das live erklären.

    Probier unbedingt auch eine schmälere Marke, z.B. La Sportiva.

    Wahrscheinlich kommen noch mehr Tipps, die alle richtig sein können oder auch nicht. Ein Bergschuhkauf ist immer ein Risiko.

    Viele Liebe Grüße von climby
    Meine Nachbarn hören Metal, ob sie wollen oder nicht

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    • #3
      Hast Du schon 2 Paar Socken versucht? Seit Jahren nehm ich unten dünne, darüber dicke Socken. Hatte früher auch Blasen, inzwischen aber nie mehr welche.
      Bei den Bergen ist es so: Je höher man steigt, umso weiter ist die Sicht; bei den Menschen ist es oft umgekehrt (Otto Baumgartner-Amstad)

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      • #4
        ich würde sagen, die Schuhe sind etwas zu groß, oder Du probierst es mal mit Leukotape, aber rauf damit, bevor Du eine Blase hast, und aufpassen, dass Du es faltenfrei aufklebst
        Kaklakariada

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        • #5
          Ursache von Blasen ist Reibung. Gut wäre, wenn der Schuh gut passt, nicht größer ist, als für den Zehenschutz nötig ist, und auch keinen übermäßigen Fersenschlupf hat.

          Ich tape meine Ferse mit einem vorab knitterfrei aufgeklebten Streifen 35 mm Sporttape. Vergesse ich das, laufe ich mir innerhalb von ein paar Stunden Blasen, und im weiteren Verlauf die Fersen blutig. Darauf kann man aber auch noch tapen, brennt zwar, aber das gibt sich und ist günstiger als weiter blutig zu laufen.

          Eingangs der Saison passiert das unausweichlich immer wieder, oder das Tape verrutscht nach 10 h doch mit dem selben Effekt. Mit der eintretenden frischen Vernarbung brauche ich das Tapen dann nach ein paar Monaten kaum noch.

          Wie schon angesprochen: so früh wie möglich abkleben.
          Zuletzt geändert von HannesIV; 02.08.2018, 00:25.

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          • #6
            Bei Schuhen mit Blasengefahr verwende ich auch ein zweites Paar sehr dünne Socken- darüber die normalen Socken- danach noch niemals Blasen!
            Menschenaugen, die auf solchen Bergen glänzen, können nie ganz kurzsichtig,
            Herzen, die auf solchen Höhen wachsen, nie ganz engherzig werden.


            Peter Rosegger

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            • #7
              Die satanischen Verse ...

              Bei mir liegt es tatsächlich weniger an den Schuhen als an den Socken. Die etwas dickeren Merinosocken passen sich gut der Schuhform an, dann drückt und reibt nichts. Mit dünneren Socken aus Funktionsmaterial ist zuviel Spielraum im Schuh und es reibt eher.

              Wenn man nicht im Hochsommer mit dicken Socken gehen will, sollte man wohl eher an etwas kleinere Schuhe denken.
              http://www.wetteran.de

              Kommentar


              • #8
                Problemfüße muss man leider mit Hansaplast an der Ferse im Vorhinein abkleben.
                Geht mir auch so.
                Zwei Paar Socken hab ich noch nicht probiert. Ist bei der Hitze eine Herausforderung.
                Aber ich werd mir dünne Merino-Socken zulegen und mit den etwas dickeren zusammen testen.


                L.G. Manfred

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                • #9
                  Zum Thema "dünne unter dicken Socken": ganz wichtig ist, dass die dünnen Socken drunter straff sitzen und keinesfalls rutschen können.

                  (ok, eigentlich gilt das eh für alle Sportsocken. Ich merke bspw., dass ich in älteren Skitourenstutzen irgendwann leichte Probleme bekomme, wenn sie über die Jahre an Spannung verlieren und lockerer werden)

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von FloImSchnee Beitrag anzeigen
                    Zum Thema "dünne unter dicken Socken": ganz wichtig ist, dass die dünnen Socken drunter straff sitzen und keinesfalls rutschen können.

                    (ok, eigentlich gilt das eh für alle Sportsocken. Ich merke bspw., dass ich in älteren Skitourenstutzen irgendwann leichte Probleme bekomme, wenn sie über die Jahre an Spannung verlieren und lockerer werden)
                    Irgendwo habe ich mal den Tipp gelesen als untereste Schicht einen Nylon-Füßling zu tragen, der sitzt dann fest und sämtliche Reibung ist dann zwischen dem Socken und dem Nylon. Die Haut sollte dann gut geschützt sein. Aber selber nie getestet.

                    Ein anderer Tipp ist den Schuh im Aufstieg etwas lockerer zu schnüren, dass es nicht reibt sondern ausreichend Luft hat. Für den Abstieg muss man dann natürlich fester schnüren, aber da ist die Ferse eh weniger gefährdet.

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von MANAL Beitrag anzeigen
                      Ein anderer Tipp ist den Schuh im Aufstieg etwas lockerer zu schnüren, dass es nicht reibt sondern ausreichend Luft hat. Für den Abstieg muss man dann natürlich fester schnüren, aber da ist die Ferse eh weniger gefährdet.
                      Stimmt, das ist bei mir auch so. Zu eng ist vor allem bei grobsteinigen Wegen bei mir auch nicht gut. Lieber etwas Spiel im Aufstieg.
                      Bei den Bergen ist es so: Je höher man steigt, umso weiter ist die Sicht; bei den Menschen ist es oft umgekehrt (Otto Baumgartner-Amstad)

                      Kommentar


                      • #12
                        Grüß euch!
                        Das Problem mit Blasen an den Fersen hat mir viele Touren vermiest...Aber seit ich das Compeed Blasenpflaster (ist immer im Rucksack! ) verwende, bin ich schmerzfrei unterwegs: Sobald nur ein kleines Brennen auftritt, wird das Gelpflaster geklebt - in Brennen mehr und keine Blasenbildung.

                        Probier's einmal!
                        LG Helene
                        Servus!
                        baru

                        http://www.sagen.at

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                        • #13
                          Compeed ist ein super Produkt, das außerdem noch in allen Stadien einsetzbar ist.

                          Allerdings wenn ich im Jahr eine 10 m Rolle 3,8 cm Leukotape für 4 € klebe (für zwei Fersen ca 25 cm), dann kosten die entsprechend 2 x 8 Päckchen Compeed 80 - 120 € (je nach Bezugsquelle). Wobei man mit Compeed auch nicht eben mal Felle an den Ski heften, oder einen gebrochenen Finger schienen kann.

                          Selbst wenn man Compeed nicht prophylaktisch klebt, sondern seltener, erst wenn eine Blase schon dick da ist, macht es finanziell und auch vom Komfort her weniger Sinn. Eher wenn jemand selten Blasen kriegt, aber nicht bei grundsätzlicher Anfälligkeit.
                          Zuletzt geändert von HannesIV; 03.08.2018, 11:07.

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                          • #14
                            Servus, ich gebe Dir, HannesIV, recht, Compeed ist eine sauteure Angelegenheit. Nur wenn halt die Blase schon da ist, kannst Du Dir mit Tape schon eine ordentliche Entzündung holen. Deshalb auch meine Taktik, vorher Tapen, weil es günstiger und das Tape sowieso immer ist und 2 Compeed ins Erste-Hilfe-Set stecken. Meist brauche ich es, da ich auch Touren führe, dann nur für andere.

                            Ich wünsche allen möglichst blasenfreie Touren.

                            Viele Liebe Grüße von climby
                            Meine Nachbarn hören Metal, ob sie wollen oder nicht

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                            • #15
                              Für andere oder bei Infektionen begünstigenden Faktoren ist so ein Pflaster verträglicher und fachgerechter. Vermutlich auch Desinfektion und bei langen Touren Reinigung/Pflasterwechsel. Falls man Leute führt, die es nicht so kennen, müsste man aktiv nachfragen, ob jemand leichte Reibstellen kriegt, damit man es direkt tapt und die Haut gar nicht erst verletzt wird.

                              Feuchtigkeit im Schuh soll auch eine Rolle spielen, weil es die Haut aufweicht. Dementsprechend kann es unterstützen, bei Pausen die Stiefel und Socken mal 10 Minuten auszuziehen. Also falls heutzutage überhaupt Pausen gemacht werden - Zeit ist schließlich Geld!

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