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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

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Kommerzielle Werbung im Forum Gipfeltreffen ist kostenpflichtig (siehe Unterforum Werbung). Werbepostings müssten vor Platzierung mit der Forumsleitung vereinbart werden.

10) Gemeinschaftstouren/Bazar

Die Forenbetreiber stellen die Foren "Forum für Gemeinschaftstouren" und " Bazar" ausschließlich für private Kontaktzwecke zur Verfügung und gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Haftungen ein! Alle Kontakte in diesen Foren laufen ausschließlich zwischen den Usern/-innen und auf Basis des gegenseitigen Vertrauens. Bei nachweislichen Betrugsfällen stellen die Forenbetreiber alle vorhandenen Informationen zur Verfügung, um eine straf- und zivilrechtliche Verfolgung zu ermöglichen.

11) Regelwidriges Verhalten

User/-innen, die sich regelwidrig verhalten, werden per PN verwarnt und/oder gesperrt. Art und Dauer der Maßnahme richten sich nach der Schwere und der Häufigkeit der Regelübertretung/en. Die betroffenen User/-innen werden darüber per Mail informiert. Ein Posten unter einer anderen Registrierung in der Zeit der Accountsperre ist verboten und zieht automatisch eine Verlängerung der Sperre nach sich.

Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Sind wir in einem Klimawandel?

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  • deconstruct
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Vielen Dank,
    nur eine Anmerkung

    Zitat von baru
    Das Sonnenlicht geht um 22% zurück
    Hier muss man natürlich sehen, dass dieser Rückgang nur am Boden stattfindet und in der Intensität sicher nicht überall, sondern v.a. über stark besiedelten Gebieten, da Kondensstreifen und Abgase das Licht schlucken. Die Wärme durch das geschluckte Licht bleibt aber in der Atmosphäre, es findet also v.a. eine Temperaturverteilung vom Boden weg statt.
    Die Sonneneinstrahlung an sich ist ja kaum variabel. Selbst der Unterschied im 11 Jahreszyklus der Sonne oder der Rückgang der solaren Strahlungsstärke in letzten 30 Jahre bewegen sich ja nur im Bereich von 0,1%. Eine Änderung der Sonnenstrahlung von "nur" 1% hätte massive Temperaturveränderungen zur Folge.

    Zitat von baru
    Flugzeuge [und ohne Chemtrails]
    Die vermehrte Wolkenbildung durch den intensiven Flugverkehr und die dadurch bedingte Zirrenbildung sind nachgewiesen. Chemtrails aber gibts nicht und entstammen einer esoterischen Verschwörungstheorie Siehe dazu z.B. hier.

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  • baru
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Wie du siehst, wird der solare Einfluss auf das Klima doch von gar niemandem bestritten. Nur für den derzeitigen Anstieg in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kann die Sonne nicht verantwortlich sein, weil die Bestrahlungsstärke in dieser Zeit abgenommen hat. Also muss wohl was anderes dafür verantwortlich sein. Vulkanismus kommt auch nicht in Frage. Vielleicht kannst du ja mal selbst überlegen, welche Einflussfaktoren dann noch überbleiben
    In der Universum-Sendung "Schatten über der Erde" hörte ich erstmals den Begriff "Global Dimming"; nach der Sendung fand eine Diskussion statt, u.a. mit der deutschen Klimaforscherin Dr. Beate Liepert, die sich schon lange mit diesem "Phänomen" befasst, das in den 50er Jahren schon Gerry Stanhill in Israel aufgefallen ist : Erwärmung trotz Rückgang der Sonneneinstrahlung - und dass dieser Rückgang eigentlich auch ein vom Menschen verursachter ist!
    Hier sind die Erkenntnisse und Folgerungen allgemein verständlich zusammengefasst:
    http://www.faz.net/s/Rub2542FB5D9819...~Scontent.html

    Auch dieses Filmprotokoll gibt darüber Auskunft
    http://www.geschichteinchronologie.c...verbrennen.htm
    Daraus:
    1950-1980
    Israel und Bayrische Alpen: Das Sonnenlicht geht um 22% zurück
    Klimatologe Stanhill in Israel und Klimatologin Beate Liepert in den Bayrischen Alpen kommen mit ihren Langzeitstudien zu denselben Resultaten: 22% Rückgang der Sonneneinstrahlung. Die internationale Klimaforschung reagiert aber auf die Resultate nicht, weil sie nicht zum Bild der Klimaerwärmung passen.

    11.-13. September 2001: 3 Tage Flugverbot über den "USA" - keine Verdunkelung - Messungen
    Diese drei flugfreien Tage gaben den Klimatologen in den "USA" eine einzigartige Gelegenheit, die Sonneneinstrahlung ohne Kondensstreifen der Flugzeuge [und ohne Chemtrails] über die ganze "USA" hinweg zu messen. Es wird nicht nur ein sehr viel intensiver sichtbarer Himmel festgestellt, sondern Klimatologe Travis stellt einen grösseren Temperaturbereich zwischen niedrigster und höchster Temperatur von über einem Grad Celsius fest.


    @deconstruct: Und ich kann mich nur peakbagger anschließen: Großes Lob und besten Dank für deine Ausdauer!
    A bissel was bleibt immer hängen, selbst beim ärgsten Zweifler und Ignorierer...

    peakbagger:Jedenfalls war ich 1991 und 2006 am Grey-Gletscher in Patagonien und war sehr erschrocken, wieviel da weggeschmolzen ist.
    Link aus einem newsletter zum "unberechenbaren Verhalten" der Gletscher in Grönland:
    http://www.g-o.de/index.php?cmd=wiss...tum=2007-02-13

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  • peakbagger
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Hallo,
    ich schalte mich jetzt auch ein und wollte mal meine Bewunderung für deco loswerden. Respekt für deinen ungebrochenen Mut, sich den Forums-Polemikern entgegenzustellen. Leider habe ich das Gefühl, dass einige Leute einer wissenschaftlichen Argumentation weder folgen können noch folgen wollen...
    Jedenfalls war ich 1991 und 2006 am Grey-Gletscher in Patagonien und war sehr erschrocken, wieviel da weggeschmolzen ist. Seitdem habe ich beschlossen, das Thema in allen meinen Schulklassen bzw. -kursen zu bearbeiten. Wenn die Schüler dann trotzdem später dicke Autos fahren wollen, kann jedenfalls keiner sagen, er hätte keine Ahnung - was leider auf viel zu viele Menschen zutrifft...

    LG
    Klaas (Studienabschluss in Mathematik, Physik und Geographie - ebenfalls Hobbyastronom [seit 1978])

    PS: Treffen sich zwei Planeten: "Du siehst aber schlecht aus!" "Ja, ich habe Homo sapiens..." "O.K., das ist schlimm - geht aber vorbei!"

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  • deconstruct
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von Willy
    Was machen unsere armen "Klimaschützer" jetzt ?
    Nichts machen die "Klimaschützer", weil die These dieser Autoren längst widerlegt ist.
    Seit den 70er Jahren hat die Sonnenaktivität nämlich abgenommen. Seit 1978 (Nimbus7 bis SOHO) existieren direkte Beobachtungsdaten der solaren Strahlungstärke. Die Meßdaten zeigen, dass die Sonnenaktivität seit 1978 nachgelassen hat. Hier findest du z.B. ein Diagramm vom World Radiation Center in Davos Grafik, die sämtliche Meßreihen seit 1978 in einem Diagramm zeigt:
    Die Bestrahlungsstärke sank dabei von 1366,031 W/m² (Zyklus 1975-86) auf 1.365,850 W/m² (Zyklus 1997-heute).
    Wäre die derzeitige Erwärmung also ein rein solar bedingtes Problem, dann müsste die Temperatur derzeit fallen oder zumindest langsamer als vorher steigen, tut sie aber nicht.

    Das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung schreibt dazu in einer Publikation zu diesem Thema:
    Bis 1970 ist dieser Verlauf grundsätzlich in guter
    Übereinstimmung mit der langfristigen Variation der mittleren
    Temperatur auf der Erde, ein Hinweis darauf, dass die
    Sonne unser Klima mitbestimmen könnte. Ab 1970 nimmt
    die Erdtemperatur stetig zu, während die solaren Parameter
    stagnieren; die Sonne kann also nicht für den jüngsten
    Temperaturanstieg verantwortlich sein.


    Weiter heißt es in dem Text:
    Die Frage, wer denn
    nun der Verursacher der globalen Erwärmung der letzten
    hundert Jahre ist, Sonne oder Kohlendioxid, ist vermutlich
    falsch gestellt: beide ”Verdächtige“ scheinen die Hand im
    Spiel zu haben. Wir können allerdings ziemlich sicher sein,
    dass bei weiter zunehmenden Emissionen von Kohlendioxid
    der Treibhauseffekt die Überhand gewinnt und es gibt gute
    Hinweise dafür, dass dies seit etwa 1970 bereits geschehen ist.


    Wie du siehst, wird der solare Einfluss auf das Klima doch von gar niemandem bestritten. Nur für den derzeitigen Anstieg in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kann die Sonne nicht verantwortlich sein, weil die Bestrahlungsstärke in dieser Zeit abgenommen hat. Also muss wohl was anderes dafür verantwortlich sein. Vulkanismus kommt auch nicht in Frage. Vielleicht kannst du ja mal selbst überlegen, welche Einflussfaktoren dann noch überbleiben.

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  • deconstruct
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von Flachlandtiroler
    könnte man auch überlegen, die Entwicklung als gegeben (wenn auch unverstanden) hinzunehmen und Maßnahmen diskutieren?!
    Ich nehme an du meinst Maßnahmen zur Folgeneindämmung. Sowas zu diskutieren wäre vernünftig. Die weitere Erwärmung können wir (weltweit) erst mal eh nicht verhindern für die nächsten paar Jahrzehnte, weil die Upcomer wie China und Indien ihren CO2 Ausstoß auf jeden Fall drastisch erhöhen werden, selbst wenn sie auf fortschrittliche und klimafreundliche Technik setzen sollten. Ein zurückfahren des weltweiten CO2-Ausstoßes dürfte daher bis auf weiteres nicht realistisch sein.
    Aber auch für eine Diskussion von Maßnahmen zur Folgeneindämmung sehe ich hier irgendwie schwarz, weil wenn ich mir Willys Meinung so ansehe, dann wird alles ja sowieso paradisisch und alle werden glücklich sein...

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  • Willy
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?




    "O J E !"

    ? ? ? Was machen unsere armen "Klimaschützer" jetzt ? ? ?

    ( In Pension oder Rente gehen ? )



    Jetzt dürfen wir doch vielleicht wieder mit 130 auf der Autobahn (weiter)fahren :
    http://www.orf.at/070212-9154/index.html

    Oder sogar - schön wär`s - streckenweise auch offiziell 150 km/h !


    PS : Oder könnt` ma mit der Sonne was machen ?
    Zuletzt geändert von Willy; 13.02.2007, 19:48.

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    OT: Das Killfile wird immer dicker...

    Um mal was zum Thema einzubringen, die wenigsten bestreiten ja daß es --zumindest lokal hier in Mitteleuropa-- wärmer wird; anstatt sich jetzt über die Ursachen zu bekriegen könnte man auch überlegen, die Entwicklung als gegeben (wenn auch unverstanden) hinzunehmen und Maßnahmen diskutieren?!

    Gruß, Martin

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  • deconstruct
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von schneebergler
    1. wenn Du mich schon zitierst, dann verändere GEFÄLLIGST mein Zitat nicht, oder kannst Du dir anders als mit Verfälschungen nicht mehr helfen.
    Dass du kaum "blub blub" gesagt hast, ist wohl trivial. Eine "Verfälschung" kannst du mir also wohl kaum unterstellen.

    Zitat von schneebergler
    2. du kannst verlangen was Du willst, aber auf Unsinn fällt es mir schwer zu antworten.
    Es ist natürlich viel einfacher, die Argumente des anderen pauschal und unbegründet als Unsinn abzuwerten, anstatt sich inhaltlich mit ihnen auseinander zu setzen.
    Ich erinnere dich nochmal hieran:
    http://www.gipfeltreffen.at/showpost...&postcount=558



    Zitat von schneebergler
    3. ist Dein Wahn schon so weit fortgeschritten daß Du jetzt entscheidest wer wen für voll nimmt?
    Nein, erstens will ich das gar nicht und zweitens wäre es auch gar nicht nötig. Denn dass man dich nicht für voll nehmen kann, das findet hier jeder sowieso sehr schnell selbst heraus.
    Du hast hier noch keine einzige Antwort in dieser Diskussion beigetragen, die sich argumentativ mit dem Thema auseinandersetzt. Du bringt hier ausschließlich Behauptungen, Abwertungen und Polemik in die Diskussion ein. Was erwartest du also? Dass man dich feiert? Sollen wir eine Umfrage deswegen starten??

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  • mitleser
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Keine Ahnung, ob das in diesem Thread schon einmal gepostet wurde

    Aber nachdem ich das heute gefunden habe, möchte ich es euch und speziell Willy nicht vorenthalten

    Die Rolle der Sonne beim Klimawandel

    Die Treibhausgase sind an der Erderwärmung schuld. Spätestens seit dem UNO-Klimabericht hat sich diese These in den Köpfen verfestigt. Doch es gibt Forscher, die diese These für kompletten Humbug halten (und die nicht von der Autolobby finanziert werden). Der Däne Henrik Svensmark hat mit dem britischen Wissenschaftsjournalisten Nigel Calder ein Buch geschrieben - und kommt dabei zu einer ganz anderen Erklärung für die Erderwärmung.

    Für Svensmark ist die Sonne der alles entscheidende Faktor für ein paar Grad mehr oder weniger auf der Erde.
    Befinden wir uns in einer Phase irreversibler Erderwärmung oder in einer Wärmeperiode, wie man sie schon im Mittealter erlebt hat? Ein dänischen Wissenschaftler und ein britischer Journalist versuchen mit einem, wie sie es selbst nennen, Angriff auf die neue "Klima-Orthodoxie" die allgemeine Annahme von den Treibhausgasen und dem damit verbundenen Klimawandel zu zerstreuen.

    "Chilling Stars" heißt das Buch, das in Großbritannien am 14. Februar erscheint, und dieses soll zentrale Gegenthesen auch zum zuletzt veröffentlichten UNO-Klimabericht enthalten.

    Treibhausfaktor übertrieben?
    Der britische Wissenschaftsjournalist Nigel Calder und der dänische Wissenschaftler Henrik Svensmark vom Danish National Space Center vertreten darin die These, dass nicht die Treibhausgase entscheidend für die zunehmende Erderwärmung sind, sondern dass vor allem die Hyperaktivität der Sonne der prägende Faktor für die momentane Erwärmungsphase der Erde sei.

    Wie sicher sind die Erwärmungsthesen?
    In einer Polemik in der britischen "Times" schreibt Calder, dass die Öffentlichkeit zu sehr der Wissenschaft vertraue, wenn diese sage, es sei "zu 90 Prozent" erwiesen, dass der Klimawandel vom Menschen mitbestimmt sei.

    Calder und Svensmark glauben an das Gegenteil - also daran, dass der Mensch mit dem Klimawandel gar nichts zu tun hat. "1958 hat uns John Cockcroft erzählt, er sei sich zu 90 Prozent sicher, dass ihm mit seinem Kollegen die Kernfusion geglückt sei", erinnert Calder. Schlagzeilen über Erwärmung würden immer stärker wahrgenommen als Folgen von Kälteschäden.

    Vergleich mit dem Mittelalter
    Für Calder ist die momentane globale Wärmephase, in der sich die Erde befindet, eine "Episode". Klimahistoriker, so Calder, könnten zeigen, dass es im Mittelalter eine ähnliche Wärmephase gegeben habe.

    In der Zeit, in der man in Europa die großen Kathedralen gebaut habe, habe sich Chinas Bevölkerung verdoppelt. In den Alpen habe es durch die Wärmesituation Passübergänge gegeben, die danach durch Schnee und Eis nicht mehr passierbar gewesen seien.

    Sonne als zentraler Faktor
    Calder sieht im Mittelalter wie in der Gegenwart die Hyperaktivität der Sonne als Triebfeder hinter der Erderwärmung. Unterstützt werde die Solarhypothese durch die Forschungen von Svensmark in Kopenhagen.

    Svensmark habe vor zehn Jahren die Daten von Wettersatelliten ausgewertet. Und er habe Korrelationen herstellen können zwischen der Häufigkeit von Wolken und atomaren Partikeln, die sich im Weltall befinden. Die Stärke der Sonne minimiere die Partikel im Weltraum und intensiviere die Wärme auf der Erde. Das 20. Jahrhundert falle etwa in diesen Zeitraum verstärkter Sonnenenergie.

    Calder schließt nicht aus, dass die Treibhausgase eine Rolle in der Erderwärmung spielen - aber, so Calder, die Bedeutung der Treibhausgase sei weit übertrieben.

    Das Buch
    Henrik Svensmark, Nigel Calder: Chilling Stars. A New Theory of Climate Change. Icon Books, 272 Seiten, ca. 14 Euro
    .
    Quelle: orf.at - http://www.orf.at/070212-9154/index.html

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  • deconstruct
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von schneebergler
    blub blub
    Ist ja gut... hier hast einen Keks.
    Noch einen kriegst, wenn du endlich mal die von dir verlangten Antworten hier vortragen würdest... außer Willy (und am Ende nicht mal der) nimmt dein Geschreibe hier eh kein Mensch für voll.

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  • freeze
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von schneebergler
    Wenn ich mir die Wortwahl (Individuen, kompostiert....) anschaue die von den Klimakatastrophologen verwendet wird, komm ich um die Erkenntnis nicht herum, daß die einen gewaltigen in der Schüssel haben. Aber in der Ecke wo die stehen ist das wohl mangels intellektueller Flexibilität üblich.

    Ich verstehe schon es geht ihnen ja nur um die Mensch(lichk)(h)eit

    Die behirnen anscheinend nicht einmal, daß ein Hochrechnen vom eigenen Lebensalter auf die Lebenserwartung statistisches Lotto ist. Abgesehen davon sollen sich diese Herrschaften einmal vermehren um überhaupt eine Ahnung von Verantwortung zu kriegen.

    Über die 'Argumente' selber kann ich mich ohnehin nur mehr lustig machen...

    PS: in England und Chicago macht derzeit die Klimaerwärmungskatastrophe Pause. Dort ist es nämlich saukalt und sogar in England hat es geschneit.

    In Erwartung der üblichen neurotischen Grobheiten.....

    Die üblichen neurotischen Grobheiten...

    Liest du eigentlich deine eigenen posts ?

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  • lado
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Ja - wie immer

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  • Willy
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von Lampi

    Aber meine ( Lebens- ) Perspektive reicht halt 20 Jahre weiter als die von Joa.
    OPTIMIST !



    PS : Aber sonst : Passt schon !

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  • Mannerl
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von steinziege
    scho - aber jetzt agiert sie nach dem motto "was schiert mich mein geschwätz von gestern" (getreu urvater konrad a.).

    erst "klima höchste priorität" - und jetzt kotau vor der ewigen arbeitsplatzverlustkeule der autolobby.

    dabei sind spritsparer angesichts der versorgungslage DAS geschäft von morgen, nicht die tonnenschweren säufer, mit denen bei uns in piefkeland so gern geld verdient wird. insofern stimmt die sache mit den arbeitsplätzen nur deshalb, weil toyotanissanhonda et tutti quanti uns mit bezahlbaren leichten spritsparmodellen mit links überholen werden.

    alles eine frage des marketings - so lange das uns suggeriert, viel ps + viel gewicht = cool, dauert das umdenken lange.
    wär mal was für die angesagten werbeagenturen, mit einer lässigen leicht+beweglich-werbung in vorleistung zu gehen... *träum*...

    servus
    stz
    obs eine Frage des Marketings ist... weis ich nicht. Da wir ja mehr oder weniger in einem freien Markt sind wird dir (uns allen natürlich!) immer das Verkauft was Du und ich will.Das 3 l Auto wollte eigentlich niemand.Also hat man ihn wieder aus dem Angebot genommen. Früher hatte man einen normalen Golf und heute muss es doch schon das "Familienauto" als Van oder ähnliches sein.

    (eigentlich schon alles o. t.)

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  • Lampi
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von Willy
    Bisher habe ich nur nette, umgängliche und ausgesprochen sympathische Stuttgarter kennengelernt.

    PS I : Ich hoffe sehr, Du hast wenigstens den Mumm, und schaust Dir gerade den KATASTROPHEN-FILM in der ARD an ! ! !
    PS II : Beim Hochvogel hättest Du Dich aber über "weniger Winter" gefreut - oder ?
    PS III : Aber ich freue mich ehrlich darüber, daß Du bestimmt noch (wesentlich) länger leben wirst, als ich !
    Hallo Willy & Joa,

    umgänglich bin ich eigentlich auch. Nett und sympathisch liegt wohl im Auge des Betrachters.

    I Ich schaue nicht fern.
    II Wieso? Im Sommer war ich schon oben.
    III Du könntest doch nichts dran ändern. Und wenn es nicht so wäre, könnte ich nichts dran ändern. Vielleicht falle ich auch nächstes Jahr vom Berg.

    Ich wollte nur Deco helfen, zu verstehen, warum
    - ihr kein Problem seht
    - sich mittelfristig nichts ändern wird.
    Es ist doch nicht gegen Euch persönlich gerichtet.

    Wäre ich in Eurem Alter, würde ich vermutlich auch "Warum jetzt nochmal was ändern, ist doch die letzten 60 Jahre alles gut gegangen" denken. Aber meine Perspektive reicht halt 20 Jahre weiter als die von Joa.

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