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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

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  • Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

    Viele neue Gipfel hab ich nicht mehr im Höllengebirge zu entdecken, aber ein paar Schwierige, die ich bis jetzt immer aufgeschoben habe, fehlten mir noch.

    Dieser Tour trat ich mit gehörigem Respekt entgegen, wusste ich nicht, wie der Aufstieg im Klauslahngang bis ganz nach oben beschaffen war, wie ich oben am Plateau durch die Latschen kam und ob das sich zeitlich alles ausgehen würde.

    Wegverlauf: Maria Klamm Weißenbachstraße - Hubertushütte - Klauslahngang - Elexenkogel - Segenbaumkogel - Kleiner Mitterberg - Großer Mitterberg - Höllgraben - Parkplatz

    Übersichtskarte mit GPS-Track:
    _Karte_Elexenkogel_Segenbaumkogel_KlGrMitterberg.jpg

    Gestartet bin ich beim Parkplatz Klamm. Zuerst geht man eine Weile auf der asphaltierten Straße, bis ich den Elexenkogel und Segenbaumkogel erblickte. Dazwischen der steile Klauslahngang, das Schotterfeld sieht von hier wirklich steil aus, ob ich da rauf komme?
    IMG_7522.JPG

    Vorbei am Steinbruch:
    IMG_7525.JPG

    Nach einer knappen Stunde Forststraßenhatscher erblicke ich den Zustieg zum Jagasteig zur Hubertushütte:
    IMG_7526.JPG

    Dieser verläuft in Serpentinen sehr schön angelegt hinauf. Ich war wirklich überrascht, so ein schöner Steig, meist durch den Wald, hier mal mit Aussicht zur Zimnitz:
    IMG_7527.JPG

    Der Steig ist nicht markiert, aber sehr schön und deutlich ausgetreten, ich hatte nirgends Probleme mich zu verlaufen:
    IMG_7528.JPG

    Der Aufstieg verging wie im Fluge und schon war ich bei der Hubertushütte:
    IMG_7533.JPG

    Die zwei wunderschönen Bänke laden wirklich zu einer Pause mit Prachtaussicht auf den Dachstein ein. Die Jäger wissen wirklich nur zu gut, wo sie ihre Hütten hinbauen. Lange konnte ich jedoch nicht verweilen, ich musste weiter:
    IMG_7531.JPG

    Hinter der Hütte ging's zuerst noch im Wald weiter und danach noch eine längere Querung und erst jetzt öffnete sich mir der Klauslahngang. Warum der wohl so heißt?
    Jetzt hatte ich eine große Schotterpiste vor mir, Steine in allen Größen, wobei mir die größeren am liebsten waren, weil die verkanteten und nicht unter mir wegrutschten:
    IMG_7541.JPG

    Rückblick:
    IMG_7542.JPG

    Ich versuchte auch immer am rechten Rand neben den Latschen aufzusteigen. Das vermittelte mir auch ein gewisses Gefühl der Sicherheit:
    IMG_7543.JPG

    Fleisch seine Ostplatten?
    IMG_7544.JPG

    Fast endlos und mühsam komme ich Stück für Stück höher:
    IMG_7547.JPG

    Der Schotter scheint aufzuhören, Felsplatten treten in Erscheinung, der Ausstieg aus dem Klauslahngang kommt näher:
    IMG_7550.JPG

    Es naht der kompakte Fels:
    IMG_7552.JPG
    lg, Manfred

  • #2
    AW: Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

    Bei diesem deutlichen Einschnitt bin ich links vorbei:
    IMG_7553.JPG

    Ich bin gleich mal erstaunt, der Elexenkogel ist gar kein Latschenberg, nur zu ihm rüber gibt es mehrere Latschengürtel. Dabei entdecke ich gleich mal von Menschenhand geschnittene Latschengassen und Steinmandln, die aber nicht komplett zum Elexenkogel führen oder ich habs nicht gesehen. Hat für mich so ausgesehen, dass da wer mal angefangen hat zu schneiden und dann hat's ihn nicht mehr gefreut. Oder es ist zugewachsen. So wild sind die Latschen aber nicht, mal ganz kurz für ein paar Meter durch und schon hat man wieder Gras oder Steine unter sich:
    IMG_7559.JPG

    Gipfelfoto Elexenkogel:
    IMG_7562.JPG

    Welch erhebendes Gefühl hier oben zu stehen, ich blicke rüber zum Schafberg, Attersee und Mondsee:
    IMG_7571.JPG

    Im Norden das latschenüberzogene Höllengebirge:
    IMG_7572.JPG

    Im Osten der Segenbaumkogel und dahinter der Große Höllkogel. Die paar Latschen dazwischen müssen überwunden werden:
    IMG_7573.JPG

    Ich suche mir eine gute Linie rüber zum Segenbaumkogel und versuche alle Felsgassen auszunutzen, manchmal muss man aber in die Latschen:
    IMG_7577.JPG

    So toll mit Steinmandln markiert ist es nur hier, weiter oben wieder nicht:
    IMG_7580.JPG

    Rückblick zum Elexenkogel, dazwischen ist noch eine kleine Erhebung, über die ich drüber bin:
    IMG_7586.JPG

    Gipfelfoto Segenbaumkogel:
    IMG_7593_7597.JPG

    Links in der vertikalen Mitte sieht man den Kleinen Mitterkogel, rechts davon den felsigen Großen Mitterkogel, noch weiter dahinter Kleiner und Großer Höllkogel:
    IMG_7596.JPG

    Kleiner und Großer Mitterkogel gezoomt:
    IMG_7600.JPG

    Ich seh runter zu meinem Aufstiegsweg dem Klauslahngang:
    IMG_7604.JPG

    Ich nehme wieder Abschied vom Segenbaumkogel und
    IMG_7605.JPG

    versuche dabei direkt am Grat nach Norden abzusteigen. Latschengassen helfen dabei wieder:
    IMG_7606.JPG
    lg, Manfred

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    • #3
      AW: Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

      Das gelingt ganz gut und weiter unten wird's eh schon wieder breiter und latschenloser, sieht man im Rückblick:
      IMG_7607.JPG

      Zum Kleinem Mitterkogel muss man eine größere Schleife im Norden drehen, damit man einserseit nicht Höhenmeter verliert und andererseits nicht zu viel in die Latschen kommt.

      Vom Kleinem Mitterkogel sieht man im Süden den 1508m-Brunnkogel und den Buttergupf, dahinter den Schrottkamm:
      IMG_7617.JPG

      Gipfel Kleiner Mitterkogel:
      IMG_7623.JPG

      Der Weg zum Großen Mitterkogel ist zu Beginn mühsam:
      IMG_7626.JPG


      Bei diesem kleinen Rinnsal fülle ich zur Sicherheit einen Teil meiner Trinkreserven auf. Schön kühl, aber für einen Viertelliter benötigte ich sehr lange:
      IMG_7627.JPG

      Ich bin ziemlich direkt zum Großen Mitterkogel unterwegs, wenn man noch weiter in einem Bogen ausholt, spart man sich die Latschen vielleicht, so musste ich an die 20m durch:
      IMG_7631.JPG

      Hier bin ich schon wieder draußen und habe den Grat vor mir:
      IMG_7633.JPG

      Die Latschen geben hier ein gewisses Gefühl der Sicherheit, auf der rechten Seite ist es ganz schön ausgesetzt:
      IMG_7635.JPG

      Dann bin ich am Gipfel des Großen Mitterkogel, der sogar eine Gipfelbuchbox samt Gipfelbuch bereit hält. Dahinter Kleiner Mitterberg und Segenbaumkogel:
      IMG_7638_7652.JPG

      Das Buch ist schon uralt, von 1978:
      IMG_7640_7643.JPG

      und wurde welch wunderbare Überraschung vom Höllengebirgsabenteurer Franz Hauzenberger eröffnet. Es sind nur wenige Seiten ausgeschrieben, in diesem Jahr war ich der erste Eintrag. Viele Einträge stammen aus der Winterszeit:
      IMG_7641.JPG

      Im Norden sieht man das Hochhirn, das mich jetzt zu meinen Abstiegsplänen bringt. Ich wollte ursprünglich zum Hochhirn rauf und über den Wanderweg vorbei am Grünalmkogel über Pfaffengrabenhöhe und Karl-Emil-Hütte wieder absteigen. Da hatte ich aber 5-6 Stunden veranschlagt und zum Hochhirn schauts auch nicht leicht aus. Es ist jetzt fast 16.00 Uhr und ich muss mich entscheiden. Im Gipfelbuch las ich auch oft rauf und runter durch den Höllgraben, ich geb ja zu im Winter, aber das muss im Sommer auch gehen. Den oberen Bereich hab ich ja schon gesehen, sieht jetzt nicht so schwierig aus. So ist es entschieden:
      IMG_7644.JPG

      Ich schau noch mal zu den Höllkogeln rüber:
      IMG_7651.JPG

      Und steige wieder ab:
      IMG_7653.JPG

      Es beginnt der unbekannte Abstieg:
      IMG_7654.JPG
      lg, Manfred

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      • #4
        AW: Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

        Vorbei am eben bestiegenen Großen Mitterkogel:
        IMG_7658.JPG

        geht's in Stein und Schottermanier langsam und bedächtig runter:
        IMG_7660.JPG

        Steine, Steine, Steine ...
        IMG_7663.JPG

        Nochmal der Mitterberg:
        IMG_7664.JPG

        Eine raufende Gemsenbande:
        IMG_7665.JPG

        Rückblick, es wird grüner:
        IMG_7668.JPG

        Eine Steilstufe vor mir umgehe ich rechts:
        IMG_7669.JPG

        Die Steilstufe von unten:
        IMG_7671.JPG

        Die Gräser und die Stauden werden auch wieder höher:
        IMG_7672.JPG

        Und jetzt beginnt die Tortour. Ich bin zu weit abgestiegen und stehe vor einer weiteren Steilstufe. Links und rechts gehts auch nicht weiter. Ich versuche hier in der Seite durch eine Schwachstelle abzuklettern um in den rechten Seitengraben zu kommen. Den ersten Teil schaffe ich ganz gut, nur unten gibt es ein 3m-Wandl ohne Tritte, ganz leicht überhängend und am Boden Steilgras. Ich schaue links und rechts, keine Möglichkeit für mich. Runterspringen trau ich mich nicht, so klettere ich wieder rauf und muss einiges wieder aufsteigen um den Graben oben zu umgehen:
        IMG_7680.JPG

        Hier ist die Steilstufe, rechts geht der Graben rein:
        IMG_7676.JPG

        Hier kann ich den Graben von oben umgehen:
        IMG_7679.JPG

        Das alles kostet viel Zeit, die ich nicht mehr habe. Außerdem bin ich auch schon saumäßig langsam unterwegs. Handyempfang gibt's hier auch keinen mehr:
        IMG_7681.JPG

        Es folgt der zweite Fehler, ich steig im Graben rechts im Wald ab, da dort vereinzelt Steinmandln zu finden waren. Bei einer Rinne würde es wieder rauf gehen, ich denke ich bin falsch und gehe wieder zurück, um einen anderen Abtiegsweg zu finden. Finde aber keinen. Es ist schon nach 20:00 Uhr ich ich muss mich schnell entscheiden. Also wieder runter, die Rinne düber kurz aufsteigen, und dort schaut's eh gleich wieder freundlicher aus. Auch einen, ich betone EINEN Steinmann finde ich hier. Über den freue ich mich riesig.
        Von dort kann ich zwar im steilen aber Gehgelände absteigen.

        Hier im Rückblick, hinten die Felswand des Sulzkogels und auf der linken Seite oben bin ich rübergequert und links wo das Totholz ist kam ich runter. War ich froh unten zu sein:
        IMG_7684.JPG

        Die Steilstufe und dahinter die letzten Sonnenstrahlen auf den Mitterkogel:
        IMG_7686.JPG
        Zuletzt geändert von Manfred9; 19.08.2017, 19:39.
        lg, Manfred

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        • #5
          AW: Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

          Unten schmiss ich mich gleich mal halb in den Höllbach. War das gut, meine Wasservorräte waren bereits aufgebraucht und durch den Abstieg war ich total erhitzt. Ich füllte eine Wasserflasche mit Höllbachwasser auf, das hier sollte mein letzte Foto für heute sein.
          IMG_7688.JPG

          Ich musste nun noch dem Höllbach folgen, teilweise im Bachbett, teilweise links oder rechts davon im Gelände und es dämmerte bereits. Hier im Graben war es noch früher dunkler, so sputete ich mich so gut ich konnte.
          Auf Höhe 643m sollte eine Forststraße kommen, dann hatte ich gewonnen, so weit war ich aber noch nicht. Gute 800m musste ich dem Höllbach folgen. Als es finsterer und finsterer wurde, packte ich meine Stirnlampe aus. Ich schaltete sie ein, hatte aber nur ein schwaches Rotlicht. Na super, da soll ich jetzt über Stock und Stein kommen?
          Es war bereits nach 21.00 Uhr. Einen Überblick hatte ich gar nicht, ich hörte nur das Rauschen des Wassers, von einer Forststraße keine Spur. Aber nur nicht aufgeben und vor allem sich nicht weh tun. Immer wieder kam mir auch Totholz oder Löcher in der Wiesenböschung unter.
          Ich brauchte wieder mal eine Pause, so hockte ich mich in die Wiese und aß einen Müsliriegel, der gab wieder Kraft. Als ich wieder weiterging, war mir so, als ob ich vorne im Schein des Sternenhimmels eine weiße breite Linie sah. War das der Höllbach oder doch eine geschotterte Forststraße? Ich stieg die Böschung links drei Meter höher und konnte es nicht glauben. Die Forststraße befand sich schon die ganze Zeit neben mir. Nicht ärgern, jetzt war es ein Leichtes zurück zum Parkplatz zum Marschieren. Um 21:40 Uhr kam ich völlig entkräftet aber sehr, sehr froh beim Auto an.
          Über 5 1/2 Stunden benötigte ich für den Abstieg, mit dem hätte ich nicht gerechnet, da hätte ich eventuell die andere Route auch nehmen können.

          Der Abstieg durch den Höllgraben ist im Sommer absolut nicht empfehlenswert, im Winter weiß ich auch nicht, wie die Steilstufen umgangen werden. Vielleicht weiß dazu jemand etwas?

          Und das beste zum Schluss, daheim probierte ich nochmal meine Stirnlampe, die hatte nur einen Knopf. Ich drückte länger und siehe da sie funktionierte wieder ganz normal.
          Also ein Bedienungsfehler meinerseits, ich konnte anscheinend nicht mehr richtig denken.
          Zuletzt geändert von Manfred9; 19.08.2017, 14:06.
          lg, Manfred

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          • #6
            AW: Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

            Hallo Manfred, eine Interessante Tour. :up:
            ich sag ja, im Höllengebirge findet man immer Touren...
            Vielleicht finde ich auch mal Zeit, in diesen entlegenen Höllengebirgs-Winkel vorzudringen.
            Hast du beim Aufstieg (Elexenkogel) klettern müssen?
            Freundliche Grüße.
            Jgaordhelagenornres

            Ort: Entweder in OÖ oder NÖ

            Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist -
            denn vorher gehörst du ihm. (Hans Kammerlander)

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            • #7
              AW: Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

              Hallo Jgaordhelagenornres,

              danke für deinen Eintrag. So wirklich klettern muss man auf den Elexenkogel nicht, sofern man so geht wie ich, aber die Hände können schon mal zur Unterstützung eingesetzt werden. Wenn man den Elexenkogel direkter ansteuert, kommt man jedoch schon ins klettern.
              lg, Manfred

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              • #8
                AW: Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

                Seas Manfred,

                Wow, welch' ein Bergabenteuer! Ich konnte mich richtig gut in dich hineinversetzen, ich hatte auch schon einige Situationen, wenn Dunkelheit droht und noch viel unbekanntes (felsiges) Terrain vor einem liegt. Da schießt das Adrenalin ein. Perfekt, das es so ein gutes Ende gefunden hat.
                Vielen Dank für den hervorragenden Bericht!

                LG, Günter
                http://brothersberge.blogspot.co.at

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                • #9
                  AW: Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

                  Sagenhaft welche Berggipfel du zusammen trägst.
                  Danke für das Mitwandern lassen.
                  Lg. helmut55

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                  • #10
                    AW: Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

                    Wahrscheinlich hast du auch als Input Fleischs Wanderführer verwendet ... hat dich sicher bei der Tourenplanung unterstützt.

                    Ich kann von mir noch nicht behaupten, auf fast allen Höllengebirgsgipfeln gewesen zu sein... Aber ich arbeite daran , mein nächster Höllengebirgs bericht kommt bestimmt...
                    Freundliche Grüße.
                    Jgaordhelagenornres

                    Ort: Entweder in OÖ oder NÖ

                    Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist -
                    denn vorher gehörst du ihm. (Hans Kammerlander)

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                    • #11
                      AW: Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

                      :up: Gratulation...
                      1.) ja fast.. meine Ostplatten sind noch etwas höher drüber, aber ziemlich in der Nähe

                      2.) der abstieg in den höllkessel von oben ist ein hund.. du hast den hauzenbergerabstieg (da gibts einen kleinen einschnitt in der felsstufe) ins steilgras zwar nicht gefunden (ist auch schwer von oben) , aber den jagdsteig rechts entlang der felswand dafür.. und so kommt man auch (uns sogar sicherer) wieder runter.. die steinmandeln bei der plattenquerug sind vom (übrigens sehr netten) örtlichen profi-jäger.. und so konsequent er meine steinmandeln unten am einstieg wegräumt und die einstiege zu den steigen verwildern lässt, so liebevoll pflegt er sie drüber.. der abstieg im winter ? für skifahrer (auch der harten sorte) kaum.. für winterbergsteiger eh den weg den du genommen hast.. aber generell.. im winter ist die höll in den wänden dann wirklich herb.. (mal abgesehen vom plateau oben und den beliebten skitouren durch die klauslahngang und die haselahngang).. im höllkessel und den nordwänden lawiniert es dass es nur so rauscht.. eis und steinschlag.. ständig wechselnde eis und schneeverhältnisse.. einzig echter wichtiger vorteil.. es friert den bruch zusammen.. und man kommt im winter eventuell sachen rauf die im sommer undenkbar wären..

                      3.) im hochsommer auf der südseite zu ruacheln ist übrigens schon ziemlich masochistisch respekt.. da hätt ich dir eher die nordseite um den totengraben empfohlen.. aber fette leistung, gerade wegen der verschärfung durch die hitze nochmal..
                      hell on !
                      Zuletzt geändert von Fleisch; 19.08.2017, 19:20.

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                      • #12
                        AW: Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

                        Zitat von brothers Beitrag anzeigen
                        Seas Manfred,

                        Wow, welch' ein Bergabenteuer! Ich konnte mich richtig gut in dich hineinversetzen, ich hatte auch schon einige Situationen, wenn Dunkelheit droht und noch viel unbekanntes (felsiges) Terrain vor einem liegt. Da schießt das Adrenalin ein. Perfekt, das es so ein gutes Ende gefunden hat.
                        Vielen Dank für den hervorragenden Bericht!

                        LG, Günter
                        Seas Günter,
                        danke, bin auch froh wieder heil herunten zu sein.

                        Zitat von helmut55 Beitrag anzeigen
                        Sagenhaft welche Berggipfel du zusammen trägst.
                        Danke für das Mitwandern lassen.
                        Helmut, danke!
                        Virtuelles Mitwandern immer gerne erwünscht.

                        Zitat von Jgaordhelagenornres Beitrag anzeigen
                        Wahrscheinlich hast du auch als Input Fleischs Wanderführer verwendet ... hat dich sicher bei der Tourenplanung unterstützt.

                        Ich kann von mir noch nicht behaupten, auf fast allen Höllengebirgsgipfeln gewesen zu sein... Aber ich arbeite daran , mein nächster Höllengebirgs bericht kommt bestimmt...
                        Ich hab zwar viel von Fleisch seinen Höllengebirgsunternehmungen gelesen, aber Fleischs Wanderführer kannte ich noch nicht. Danke für den Tipp.

                        Zitat von Fleisch Beitrag anzeigen
                        :up: Gratulation...
                        1.) ja fast.. meine Ostplatten sind noch etwas höher drüber, aber ziemlich in der Nähe

                        2.) der abstieg in den höllkessel von oben ist ein hund.. du hast den hauzenbergerabstieg (da gibts einen kleinen einschnitt in der felsstufe) ins steilgras zwar nicht gefunden (ist auch schwer von oben) , aber den jagdsteig rechts entlang der felswand dafür.. und so kommt man auch (uns sogar sicherer) wieder runter.. die steinmandeln bei der plattenquerug sind vom (übrigens sehr netten) örtlichen profi-jäger.. und so konsequent er meine steinmandeln unten am einstieg wegräumt und die einstiege zu den steigen verwildern lässt, so liebevoll pflegt er sie drüber.. der abstieg im winter ? für skifahrer (auch der harten sorte) kaum.. für winterbergsteiger eh den weg den du genommen hast.. aber generell.. im winter ist die höll in den wänden dann wirklich herb.. (mal abgesehen vom plateau oben und den beliebten skitouren durch die klauslahngang und die haselahngang).. im höllkessel und den nordwänden lawiniert es dass es nur so rauscht.. eis und steinschlag.. ständig wechselnde eis und schneeverhältnisse.. einzig echter wichtiger vorteil.. es friert den bruch zusammen.. und man kommt im winter eventuell sachen rauf die im sommer undenkbar wären..

                        3.) im hochsommer auf der südseite zu ruacheln ist übrigens schon ziemlich masochistisch respekt.. da hätt ich dir eher die nordseite um den totengraben empfohlen.. aber fette leistung, gerade wegen der verschärfung durch die hitze nochmal..
                        hell on !
                        Vielen Dank. Da war ich ja in deinem ureigensten Terrain unterwegs. Als ich runter bin durch den Höllgraben, da dachte ich nie wieder "In der Höll". Jetzt seh ich das schon wieder entspannter. Da werd ich wahrscheinlich wieder mal vorbeischauen. Vor allem weil ich mir das mal Anschauen muss, wenn ich mehr Zeit habe.

                        Ist das der kleine Einschnitt in die Felsstufe?
                        IMG_7680.JPG

                        Dann sind das vielleicht deine Ostplatten?
                        IMG_7545.JPG
                        lg, Manfred

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                        • #13
                          AW: Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

                          Hallo Manfred,

                          da habe ich bei deiner Beschreibung des Abstiegs mitgefiebert
                          und am Schluss erleichtert gelesen, dass alles gut ausgegangen ist!

                          Selbst bei etwas weniger abenteuerlicher Routenwahl wäre deine Route eine sehr satte Tagestour, noch verstärkt durch die Hitze am südseitigen Aufstieg.
                          Aber dein Bericht vermittelt die Faszination, das Höllengebirge wirklich gründlich zu erkunden.
                          Und die Bilder zeigen, dass sich die Gipfel allein schon wegen der Fern- und Tiefblicke sehr lohnen.
                          Lg, Wolfgang


                          Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
                          der sowohl für den Einzelnen
                          wie für die Welt zukunftsweisend ist.
                          (David Steindl-Rast)

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                          • #14
                            AW: Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

                            Zitat von Manfred9 Beitrag anzeigen
                            Ist das der kleine Einschnitt in die Felsstufe?
                            nein.. das ist ein möglicher ausstieg meiner route durch den lochgraben
                            http://www.alpintouren.com/AT2006/me...Lochgraben.pdf
                            ungefähr dort hist auch damals die kopflose leiche gelegen..
                            und ich bin damals an dem "plastiksackl" bei der EBG gottseidank vorbeigeklettert..
                            das war nämlich ein jahrealter biwaksack mit leiche drin, von einem winterbergsteiger,
                            der praktisch ziemlich genau deine tour im winter mit ski probieren wollte...
                            der ist dann im biwak beim segenbaumloch erfroren und wurde runter in den lochgraben geappert
                            bzw. lawiniert..
                            ..
                            der abstieg nach hauzenberger liegt noch weiter rechts.. in dem wald immer an der abbruchkante
                            zum steilgras darunter entlang gehen bis sich im abbruch eine durchaus ähnliche verschneidung zeigt..
                            da kann man dann runter.. ist aber echt steilgras für fetischisten.. (siehe foto unten)..
                            sowas läuft in der höll als "wanderweg"..
                            da is es eventuell nicht schlecht ein kurzes seil dabei zu haben, dann kann man sich an bäumen
                            und latschen etwas unterstützung beim abklettern geben.. wenn welche da sind.. deswegen findet
                            man ab und zu auch dann einen felsnagel mit schnapper von mir..

                            [/QUOTE]
                            Dann sind das vielleicht deine Ostplatten?
                            [/QUOTE]

                            genau.. da kann man seilfrei rauf und erspart sich in schönem fels die schotterei zum gipfel..
                            es gibt auch eine variante von der brunnlahngang durch die westschluchten
                            .
                            uiii.. meinem wanderführer muss ich wieder mal updaten.. da fehlt ja praktisch die gesamte nordseite..
                            ich komm vor lauter herumkraxeln nicht mehr zum schreiben.. eieieieiei..
                            .
                            zur höll generell..
                            das gebiet ist herb aber herzlich.. und gerade deswegen mag ichs so..
                            echte alpine wildniss, weglos, ohne handyempfang, keine leute, echtes risiko und das nur 40min von der zivilisation
                            bzw 1,30h zug von linz.. gerade für trittfeste wanderer gibts da sooooooooo viel zu entdecken..
                            du bist übrigens halb verdurstet und vermutlich leicht genervt am "segenbaumloch" knapp vorbei.. eine fetzige echt große halbhöhle..
                            und unten dann gäbe es noch als highlight den "scherengraben" aka "Große Höllschlucht" . da ist sogar der egger bua letzte woche
                            trailrunnig durchgeklettert.. die südseite wird jetzt im herbst echt schön.. nur auf den nebel muss man dann aufpassen, aber prinzipiell
                            ein traumhaftes wanderziel fürs inversionswetter. die nordseite ist dann (ich gebs zu) noch ein bissi würziger, weil da der fels doch
                            erheblich brüchiger ist und die wände wesentlich steiler. auch natürlich dunkler und feuchter, aber auch nordwand-feeling is ja charmant.
                            ich werd morgen wieder ausrücken und schau mir das nächste mögliche projekt an.. hell on !
                            Angehängte Dateien
                            Zuletzt geändert von Fleisch; 20.08.2017, 07:13.

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                            • #15
                              AW: Elexenkogel (1739m), Segenbaumkogel (1779m), Kl. Mitterkogel (1737m), Gr Mitterkogel (1743m), Höllengebirge, 14.08.2017

                              :up:

                              Latschenkönig on Äktschn

                              Zwischen Elexen- u. Segenbaumkogel stand ich auch schon. Ist schon etliche Jahre her.
                              Ging damals aber in den Höllgraben rein, um bei Seehöhe 643m, wo der Spitzalmgraben mündet, den Jagdsteig raufzugehen. Dann rüber bis Klauslahngang, rauf, ohne die Gipfel mitzunehmen, u. über deine Aufstiegsroute wieder retour.
                              Hab dann beim Aufstieg noch kurz etwas Richtung Sulzkogel rübergeschnuppert, damals lag mir aber noch zu viel nasser Altschnee.
                              Wär für dich eine kommode Abstiegsvariante gewesen, Steig wär ja vorhanden
                              Zuviel Wasser darf aber vom Höllbach nicht runterkommen, sonst kommt man fast nicht zur Forststrasse rüber, die von der Klamm am Weissenbach raufführt.

                              Schöne Bilder von da hinten hast uns gezeigt.
                              Nehme an, dass du schon fast mit einem Biwak spekuliert hast
                              Ohne Handy-Empfang dort hinten wirds wohl aber der Lieben daheim wohl nicht eingeplant gewesen sein ...



                              VG Luc
                              Zuletzt geändert von neander vom tal; 20.08.2017, 08:43.

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