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Hilfe zum Erstellen von Tourenberichten

Immer wieder haben einige User Probleme beim Erstellen eines Tourenberichtes, insbesondere beim Hochladen und Einfügen von Bildern.
Ihnen soll die folgende kleine Anleitung ein wenig Hilfe geben, wie ein Tourenbericht ganz kurz und schmerzlos erstellt werden kann

In sechs einfachen Schritten kann ein neuer Bericht leicht erstellt werden:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
2. Bilder verkleinern
3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
4. Bilder hochladen
5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes und Veröffentlichen



Im Folgenden werden die einzelnen Schritte ausführlich erklärt:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
Möglichst aussagekräftige Fotos wählen, die auch die Route und wesentliche Details darstellen.
Gegen einzelne "schöne" Landschafts- und Blumenbilder ist natürlich nichts einzuwenden ...


2. Bilder verkleinern
Bewährt hat sich ein Format mit der längeren Bildkante 900 Pixel.
Damit läßt sich bei Speicherung als JPEG eine recht ordentliche Bildqualität erzielen, bei Photoshop etwa abhängig vom Sujet 80/100.


3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
z.B. "Wanderungen und Bergtouren" - "Steiermark"
+Neues Thema wählen

Titel etwa nach dem Schema
Gipfel (Höhenangabe), Anstiegsroute, Gebirgsgruppe (ostalpin nach AVE)

Möglichst bis zu 5 aussagekräftige Stichworte vergeben.

Zum Bilderhochladen weiter mit der "Büroklammer".


4. Bilder hochladen
Möglichst bitte NUR so:
a) "Büroklammer"
b) "Anhänge hochladen"


4.1 Bilder auswählen
Abhängig vom eigenen Rechner/Betriebssystem.
Maximal 15 Bilder pro Posting sind derzeit zulässig, eine größere Bilderanzahl erfordert Folgepostings (Antworten).
(Bewährt hat sich auch, 1-2 Bilder weniger hochzuladen, um für spätere Ergänzungen eine kleine Reserve zu haben.)

4.2 Liste der hochgeladenen Anhänge
Die Auflistung ist leider nicht chronologisch nach Bildbezeichnung geordnet.

Im Textfeld die gewünschte Einfügeposition mit dem Cursor markieren,
bzw. die gelisteten Bilder in der gewünschten Reihenfolge einzeln als "Vollbild" oder "Miniaturansicht" platzieren.
Eine oder mehrere Leerzeilen zwischen den Bildern erleichtern später das Einfügen von Text.


5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
Die Bilder sind nun in der richtigen Reihenfolge im Textfenster positioniert.
Ich bevorzuge im ersten Schritt die Positionierung als "Miniaturansicht".
Das erleichtert beim Texteinfügen die Übersicht.
Muß aber nicht sein, natürlich lassen sich die Bilder auch gleich als Vollbild (also in der hochgeladenen Größe) platzieren.

5.1 Text
Jetzt kann der Text ergänzt werden.
Möglichst über dem Foto - ich finde das übersichtlicher ...
Der Text kann natürlich auch vorher erfaßt werden und anschließend einkopiert werden.

5.2 Bildgröße ändern
Wurden die Bilder vorerst als "Miniaturansicht" platziert, können sie einfach auf das finale Darstellungsformat skaliert werden:
a) Doppelklick auf die "Miniaturansicht" öffnet ein Pop-Up-Fenster
b) unter "Größe" idR "Vollbild" wählen
c) OK


6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes
Anschließend sollte der Bericht noch in der "Vorschau" kontrolliert werden.
In manchen Fällen muß zur Ansicht der "Vorschau" ziemlich weit nach unten gescrollt werden!

6.1 Veröffentlichen des Berichtes
Zum Schluß noch auf "Abschicken" klicken - und nach einer kurzen "Nachdenkpause" des Servers ist der Bericht online.



Nach dem ersten Durchlesen dieses Leitfadens mag das Erstellen eines Berichtes etwas kompliziert erscheinen - ist es aber nicht:
Viele Tourenberichte schreiben hilft sehr.

Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist nicht so starr wie es hier scheinen mag; natürlich kann auch zuerst der Text erstellt werden und die Bilder nachträglich eingefügt.

Änderungen am fertigen Bericht sind für den Ersteller 24 Stunden lang möglich, bei der Berichtigung später entdeckter Fehler hilft gerne ein zuständiger Moderator. Ebenso beim Verschieben eines Berichtes in das richtige Tourenforum.

Viel Freude bei euren Bergtouren UND dann beim Berichteschreiben,


P.S.: Diese Anleitung, ergänzt um verdeutlichende Screenshots, findet ihr auch unter http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...ourenberichten
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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

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Die Registrierung und Benutzung unserer Foren ist kostenlos. Es ist registrierten Teilnehmern/-innen (Usern/-innen) erlaubt, den Forums-Account bis auf Widerruf im Rahmen der vorgegebenen, jederzeit änderbaren Forumsregeln für private Zwecke zu nutzen. Ein späteres Löschen des Forums-Accounts sowie der ins Forum eingebrachten Inhalte oder Bilder ist nicht möglich. Auf Wunsch des Benutzers kann der Account stillgelegt werden. Der Benutzername kann dann von niemandem mehr benützt werden und wird vor Missbrauch geschützt.

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Die Forenbetreiber legen Wert auf die Tatsache, dass alle User/-innen Gast in diesem Forum sind und die Betreiber als Gastgeber bei Bedarf ihr Hausrecht jederzeit ausüben können und auch werden. User, die sich überwiegend darauf beschränken zu provozieren, werden ausgeschlossen.

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4) Umgangston

Die Forenbetreiber erwarten von allen Usern/-innen, sich an die Netiquette zu halten. Auf einen wertschätzenden, höflichen Umgangston wird Wert gelegt.

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Die Forenbetreiber legen großen Wert auf Thementreue der Beiträge und Übersichtlichkeit von Threads, um den Informationsgehalt des Forums möglichst hoch zu halten. Überschneidungen der Inhalte verschiedener Threads sind zu vermeiden.

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- Politische oder religiöse Themen;
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Sie sind von den Forenbetreibern verpflichtet, für die Einhaltung der Regeln zu sorgen und somit ermächtigt, die von Usern/-innen bereit gestellten Inhalte (Texte, Anhänge und Verlinkungen) daraufhin zu prüfen und im Bedarfsfall zu bearbeiten, verschieben, zu löschen oder Themen zu schließen. Im Falle der Löschung von Beiträgen können auch jene Beiträge anderer User ganz oder teilweise entfernt werden, die auf einen gelöschten Beitrag Bezug nehmen.

Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

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Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

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Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
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Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Monte Peralba/Hochweißstein, 2694 m, Karnischer Kamm, 14. 07. 2018 - I. Versuch

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  • Monte Peralba/Hochweißstein, 2694 m, Karnischer Kamm, 14. 07. 2018 - I. Versuch

    Urlaub. Urlaub? Urlaub! Ein Wort, dass eigentlich jeder kennen sollte. Jeder? Ich nicht. Sobald ich das Wort "Urlaub" höre, frage ich: Was ist das?
    Man sieht also, dass ich nur sehr selten in den Genuss des Wortes "Urlaub" komme. Eigentlich waren diese Tage kein richtiger Urlaub, der "Urlaub" hat ja nur ein Wochenende gedauert.
    Kärnten stand diesmal auf dem Programm. Zwei Tourenvorschläge standen auf meiner Liste: Monte Peralba/Hochweißstein und der Ankogel. Schließlich ist des doch der italienische Berg geworden, und nicht der Dreitausender.

    Karnischer Kamm: Hochweißsteinhaus und Versuch Monte Peralba, 14. 07. 2018
    • Gemeinde Lesachtal, Ort St. Lorenzen
    • über Frohn und durchs Frohntal zum Parkplatz, 1600m
    • Ingridalm, und zum Hochweißsteinhaus, 1850 m
    • Weiter zum Passo dell Oregone - Hochalpljoch, 2281 m
    • Versuch des Monte Peralba - Hochweißsteines (2694 m), Umkehr bei etwa 2400 m

    Schon die Zufahrt zum Startpunkt war nicht leicht. Von Kötschach-Mauthen, übrigens ein Bergsteigerdorf und eine der 7 (!) Gemeinden im Bezirk Hermagor, sind es 17,5 Kilometer Luftlinie bis St. Lorenzen. Tatsächlich ist die Straße dorthin 33 Kilometer (!!) lang! Dann fehlen immer noch 6 Kilometer Luftlinie bis zum Parkplatz im Frohntal, welche aber durch Schlaglöcher auf 9 (!!!) Kilometer ausgedehnt werden.

    Am Parkplatz stehen bereits 5 Autos, und auf dem Weg durchs Frohntal bin ich auch schon ein paar Wanderern begegnet.

    2_Parkplatz.JPG

    Auf den Monte Peralba (Hochweißstein) sind dreieinhalb Stunden angeschrieben. Noch lässt sich das Tagesziel aber nicht blicken, dafür eine herrliche Bergszenerie am Talschluss des Frohntales. up.jpg

    5_WegInsTal.JPG

    Bereits entlang der Schotterstraße herein bin ich einigen Kühen begegnet. Nahe der Ingridalm grasen schon die nächsten.

    8_Ingridalm.JPG

    Das Hochweißsteinhaus zeigt sich. Der Aufstieg dorthin ist nicht schwer und auch nicht lang. Nach bereits 1/2 Stunde habe ich die Hütte erreicht.

    15_Hütte.JPG
    20_Brücke.JPG
    23_Hochweißsteinhaus.JPG
    24_Schlüsselstelle.JPG

    Dies ist das Hochalpljoch/Passo dell Oregone. Die Landschaftsform erinnert mich an den Stieg im Höllengebirge, OÖ.

    27_Hochalpljoch.JPG

    Entlang meiner Tour werde ich auf viele historische Relikte treffen. Im Hochweißsteinhaus findet sich schon das erste: EIN TELEFON!!!!

    31_Telefon.JPG

    Nach einer kurzen Pause geht es schon weiter, zur Staatsgrenze. Pass habe ich keinen mit, hoffentlich kontrolliert oben keiner...

    34_Brücke.JPG
    36_Weiterweg.JPG
    39_dieHütten.JPG
    46_Bachlauf.JPG
    48_KarnKamm.JPG

    Bis jetzt war das Wetter tadellos, und auch die Wetterstation an der Hüttentür des Hochweißsteinhauses vermeldete bestes Wetter. Schön langsam beginnt es aber zuzuziehen. Wie wird das Wetter werden?

    Fortsetzung folgt
    Zuletzt geändert von Jgaordhelagenornres; 16.07.2018, 12:15.
    LG
    Der mit dem unaussprechlichen Benutzernamen ;)
    Jgaordhelagenornres
    Gregor


    Meine bisher erstellten Tourenberichte

    Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist -
    denn vorher gehörst du ihm. (Hans Kammerlander)

    Hergott, d' Hoamat is schee (Aufschrift am Gipfelkreuz der Reisalpe)

  • #2
    Der "Stieg" made am Karnischen Hauptkamm ist nicht mehr weit entfernt.

    50_Stieg.JPG

    Ich befinde mich nahe der Staatsgrenze, welche ja bekanntlich Kriegsschauplatz im Ersten Weltkrieg war. Immer wieder finde ich Überreste aus der damaligen Zeit - allerdings keine Granaten oder Bomben

    Hier die Befestigung einer bereits verwachsenen Straße
    52_Befestigung.JPG

    Der Verlauf der Straße (in der Bildmitte)
    54_Pfad.JPG

    Eine Stützmauer am bergseitigen Hang der Straße - überhängend fotografiert
    55_Befestigung.JPG

    Der Wanderweg folgt nun dieser "Straße". Kurz vor der Schlüsselstelle endet? der Pfad.

    57_Weiterweg.JPG
    59_Kehre.JPG

    Die Schlüsselstelle ist nicht so schwierig wie der echte Stieg (im Höllengebirge).

    64_zumSattel.JPG

    In der Schlüsselstelle

    (Tief)Blick zum Hochweißsteinhaus und nach St. Lorenzen
    68_DurchbruchFrohntal.JPG

    Eine Kletterroute. Kletterer ist keiner unterwegs. Warum, wird sich später zeigen.
    71_Kletterroute.JPG

    am Wegesrand
    73_Blümpsis.JPG

    Wie die "Schlüsselstelle" bezwungen ist, kommt der Monte Peralba (Hochweißstein) ins Blickfeld. Noch bin ich allerdings in Österreich, dem "gelobten Land des Bieres"

    75_Hochweißstein.JPG

    Hier treffe ich erstmals wieder auf Spuren des Krieges.
    ein Straßenfundament bei einer Doppelkehre in der Bildmitte
    77_Straßenbefestigung.JPG

    ...nun gut, die Enziane wieder nicht

    79_Enziane.JPG

    ...aber diese Höhle wahrscheinlich wieder schon.

    83_1WK.JPG

    Kurz zuvor habe ich ein Murmeltier aufgescheucht. Noch ein gellender Pfiff und schon ist es wieder in der sicheren Höhle.

    Fortsetzung folgt
    LG
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    Jgaordhelagenornres
    Gregor


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    • #3
      »Sie verlassen nun die Republik Österreich« - der Oregano-Pass ein typisch italienischer Pass ist erreicht.

      90_Schilder.JPG

      Die Wolken am Monte Peralba verziehen sich langsam. up.jpg

      93_lichterPeralba.JPG

      Weiter geht es Richtung Monte Peralba. Ich befinde mich in Italien, doch die R-W-R-Markierungen gehen weiter.
      Ein Rückblick zum "Amerikanischen Bundesstaat Pass" (Passo Oregone)

      98_RückblickGrenze.JPG

      Das Kar des Hochweißsteines, welcher eventuell sogar der Gletscherform Karling zuzuordnen ist. Die Wolken am Peralba haben sich verzogen.

      100_KarHochweißstein.JPG
      102_MontePeralba.JPG

      Blick zurück nach Österreich. In St. Lorenzen draußen scheint noch die Sonne.

      105_BlickNachÖsterreich.JPG

      Das Hochalpl (Monte Oregone - österr. Oregano Berg) - mein Bonusgipfel, sollte ich den Peralba nicht erreichen - hat auch allerhand interessantes zu bieten: Stellungen aus dem Ersten Weltkrieg.

      110_östlichesPanorama.JPG

      Das Wetter verdüstert sich zunehmends.

      113_FelsSattel.JPG
      115_Wolken.JPG

      Ich habe ungefähr den Einstieg in den Fels erreicht, als ich ein paar Tropfen spüre. Sofort breche ich ab, bei Regen klettern ist keine gute Idee
      Der Hochweißstein zieht schon wieder zu, und auch in St. Lorenzen schüttet es bereits.

      119_AbbruchPeralba.JPG
      120_WetterLorenzen.JPG

      Wird das Wetter durchhalten, bis ich das Hochweißsteinhaus erreiche, oder geht sich das Hochalpl noch aus?

      Fortsetzung folgt
      Zuletzt geändert von Jgaordhelagenornres; 16.07.2018, 11:54.
      LG
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      Gregor


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      • #4
        Kurz, bevor ich die Abzweigung zum Hochalpl erreiche, fängt es richtig an zu regnen. Regenschutz an, und weiter. Das Hochalpl ist gestrichen.
        Wie ich den Sattel erreiche, wird der Regen wieder weniger. Hört es etwa auf zu regnen?

        Wenige Minuten darauf prasselt schon der nächste Regenschauer auf mich herunter. Jetzt aber möglichst schnell zurück zum Hochweißsteinhaus. Hoffentlich wird der Regen nicht schlimmer...
        Doch diese Hoffnung bewahrheitet sich nicht. Je näher ich dem Hochweißsteinhaus komme, desto stärker regnet es. Dann und wann donnert es auch...

        Mein einziger Trost ist, dass nicht nur ich im Regen stehen gelassen wurde, sondern auch andere. Gerade, wie ich das Hochweißsteinhaus erreiche, rennen auch andere Personen zur Hütte. Eine HALBE STUNDE bin ich durch den Regen gelatscht!!!

        Zum Glück kann ich in der Hütte einige Sachen wechseln, und den Regen abwarten. Um 11:30 hat es zu regnen begonnen, und das nächste Foto (um ca. 13:00 geschossen) spricht Bände:

        121_bestesWetter.JPG

        Auch vor der Hütte zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite. Kaum vorstellbar, dass vor einer Stunde es noch wie aus Kübeln geschüttet hat!!! Meine nasse Hose liefert den Beweis dafür

        125_Zwölferspitz.JPG
        126_Miezekatze.JPG

        Also spricht nichts dagegen, abzusteigen.

        Monte Peralba - Hochweißstein. Ich komme wieder!
        129_MontePeralba.JPG

        Seidelbast?
        132_Blümpsis.JPG

        Aufruf an ALLE Mountainbiker: Die runden, weißen Schilder mit rotem Rand, auch ohne Zusatztafel unten, gelten noch immer für euch!!!
        141_Mountainbiker.JPG

        Und danach geht es wieder die Schlaglöcher- und kurvenreiche Straße zurück zum Quartier

        Fazit: Zu Beginn des Tages war das Wetter ideal, und ich ahnte nicht, dass das Wetter so aprilwettermäßig werden würde. Doch diese Tour hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn ich weiß jetzt, was mich ungefähr am Monte Peralba erwartet. Das Gelände, in dem ich unterwegs war, bis ich umgedreht habe, würde ich maximal mit UIAA 1- bewerten, der Kleine Schoberstein (im Höllengebirge) ist schwieriger. Ich komme wieder, wenn ich mal wieder in den Genuss des Wortes "Urlaub" komme!

        Nachwort: Die Straße zum Parkplatz im Frohntal ist nur für Fahrzeuge mit großer Bodenfreiheit geeignet - Schlaglöcher!

        LG
        euer urlaubsreifer Jgaordhelagenornres
        Zuletzt geändert von Jgaordhelagenornres; 16.07.2018, 12:09.
        LG
        Der mit dem unaussprechlichen Benutzernamen ;)
        Jgaordhelagenornres
        Gregor


        Meine bisher erstellten Tourenberichte

        Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist -
        denn vorher gehörst du ihm. (Hans Kammerlander)

        Hergott, d' Hoamat is schee (Aufschrift am Gipfelkreuz der Reisalpe)

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        • #5
          Schöner Bericht!

          Fast wäre ich letzte Woche auch auf den Monte Peralba gegangen, der steht schon ewig auf meiner Wunschliste.
          Aber ich hab mich dann doch anders entschieden; erstens hat das Wetter nie so richtig gepasst und zweitens schreckt mich der lange Zustieg (für eine Tagestour) etwas ab.
          Von der italienischen Seite ist es deutlich kürzer, allerdings auch die Anfahrt länger.

          Wenn's einmal passt, plane ich ein bis zwei Hüttenübernachtungen ein, entweder am Hochweißsteinhaus oder auf der Calvi-Hütte.
          Dann kann man den Chiadenis auch gleich mitnehmen und sich in der Gegend noch genauer umschauen (die Kriegsrelikte interessieren mich auch sehr).

          Wärst du den Normalweg auf den Peralba gegangen oder die via ferrata Sartor? Mich reizt natürlich vor allem der Klettersteig.
          Und kann man zur Ingridhütte nicht mehr zufahren? Soweit ich weiß, konnte man das früher. Spart auch ein paar Höhenmeter...

          Dass du nass geworden bist, wundert mich nicht; über den Lienzer Dolomiten hat es am Samstag schon um 10:30h sehr gewittrig ausgesehen.
          Am Glockner war's dafür schön

          Kommentar


          • #6
            Schöner Bericht, die Gegend die du da abgebildet hast wirkt verlockend. Schade wegen dem Wetter....

            Kommentar


            • #7
              Zitat von maxrax Beitrag anzeigen
              Schöner Bericht!
              Finde ich auch, vorallem die Bilder haben an Qualität gewonnen.

              Schade das es nicht geklappt hat und toi, toi , toi für's nächste Mal.

              Wenn mich meine Augen nicht täuschen, ist Dein Seidelbast schlicht Almrausch (Alpenrose)

              LG, Günter

              Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
              (Marie von Ebner-Eschenbach)

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              • #8
                Grias di maxrax (Hermann),

                Zitat von maxrax Beitrag anzeigen
                Schöner Bericht!

                Fast wäre ich letzte Woche auch auf den Monte Peralba gegangen, der steht schon ewig auf meiner Wunschliste.
                Aber ich hab mich dann doch anders entschieden; erstens hat das Wetter nie so richtig gepasst und zweitens schreckt mich der lange Zustieg (für eine Tagestour) etwas ab.
                Von der italienischen Seite ist es deutlich kürzer, allerdings auch die Anfahrt länger.

                Wärst du den Normalweg auf den Peralba gegangen oder die via ferrata Sartor? Mich reizt natürlich vor allem der Klettersteig.
                Und kann man zur Ingridhütte nicht mehr zufahren? Soweit ich weiß, konnte man das früher. Spart auch ein paar Höhenmeter...

                Dass du nass geworden bist, wundert mich nicht; über den Lienzer Dolomiten hat es am Samstag schon um 10:30h sehr gewittrig ausgesehen.
                Am Glockner war's dafür schön
                Danke!

                Ich und Klettersteig? Ich muss schauen, ob ich über den Normalweg hinauf komme...
                Direkt zur Ingridalm kann man nicht zufahren, man muss aber auch nicht in Frohn parken. Man kann so lange durch das Frohntal hineinfahren, bis man am Schranken und Fahrverbot ansteht. Dort ist auch der Parkplatz, auf ca. 1600 m. Das spart 500 Höhenmeter.


                Grias di bluehouse,

                Zitat von bluehouse3843 Beitrag anzeigen
                Schöner Bericht, die Gegend die du da abgebildet hast wirkt verlockend. Schade wegen dem Wetter....
                Ja die Gegend da unten gefällt mir auch gut. Schade nur dass ich so selten dort hin komme...

                Grias di Berghase Günter,

                Zitat von mountainrabbit Beitrag anzeigen
                Finde ich auch, vorallem die Bilder haben an Qualität gewonnen.

                Schade das es nicht geklappt hat und toi, toi , toi für's nächste Mal.

                Wenn mich meine Augen nicht täuschen, ist Dein Seidelbast schlicht Almrausch (Alpenrose)
                Danke auch dir Das mit der Qualität mag schlicht und einfach daran liegen, dass mein alter Fotoapparat den Geist aufgegeben hat und ich jetzt zwischenzeitlich mit einem anderen fotografiere.
                Und irgendwann - vielleicht so in 2 - 10 Jahren steht sicher mal der nächste Urlaub an

                LG
                LG
                Der mit dem unaussprechlichen Benutzernamen ;)
                Jgaordhelagenornres
                Gregor


                Meine bisher erstellten Tourenberichte

                Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist -
                denn vorher gehörst du ihm. (Hans Kammerlander)

                Hergott, d' Hoamat is schee (Aufschrift am Gipfelkreuz der Reisalpe)

                Kommentar


                • #9
                  Zitat von Jgaordhelagenornres Beitrag anzeigen
                  ...man muss aber auch nicht in Frohn parken. Man kann so lange durch das Frohntal hineinfahren, bis man am Schranken und Fahrverbot ansteht. Dort ist auch der Parkplatz, auf ca. 1600 m. Das spart 500 Höhenmeter.
                  Ich weiß, es geht eh nur um das letzte Stückerl. Aber mit meinen Knien bin ich um jeden Meter froh, den ich mir ersparen kann.

                  Ingridhütte.jpg

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                  • #10
                    Der Parkplatz ist auf dieser Karte auch falsch eingezeichnet.

                    Der Parkplatz befindet sich nicht auf 1566 m Höhe, sondern in etwa dort, wo der 26er steht (26,29,448). Das sind gut 40 ersparte Höhenmeter dazu
                    LG
                    Der mit dem unaussprechlichen Benutzernamen ;)
                    Jgaordhelagenornres
                    Gregor


                    Meine bisher erstellten Tourenberichte

                    Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist -
                    denn vorher gehörst du ihm. (Hans Kammerlander)

                    Hergott, d' Hoamat is schee (Aufschrift am Gipfelkreuz der Reisalpe)

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                    • #11
                      Zitat von Jgaordhelagenornres Beitrag anzeigen
                      Der Parkplatz befindet sich nicht auf 1566 m Höhe, sondern in etwa dort, wo der 26er steht (26,29,448). Das sind gut 40 ersparte Höhenmeter dazu
                      Na gut, das ist dann eh schon wurscht.
                      Oft ist es sowieso besser, man bleibt auf dem (eingezäunten) Parkplatz stehen, als so weit zu fahren wie es geht. Kühe haben keinen Respekt vor Autos

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                      • #12
                        Das nenne ich Wetterfest, bei dem Wetter da rauf.
                        Der Hochweißstein ist bei schönem Wetter eine wunderschöne Tour.
                        Auch auf der italienischen Hütte am Rifugio Calvi lohnt sich eine Einkehr.
                        Lg. helmut55

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                        • #13
                          Servus Jga …

                          Bist mal in Kärnten unterwegs, sehr schön.
                          Die Tour hört sich interessant an, schade dass du mit dem Wetter kein Glück hattest. Ich hätte auch umgedreht.
                          Wieviel hätte noch ca. bis zum Gipfel gefehlt?
                          lg, Manfred

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                          • #14
                            Grias di Helmut,

                            Zitat von helmut55 Beitrag anzeigen
                            Das nenne ich Wetterfest, bei dem Wetter da rauf.
                            Der Hochweißstein ist bei schönem Wetter eine wunderschöne Tour.
                            Auch auf der italienischen Hütte am Rifugio Calvi lohnt sich eine Einkehr.
                            das Wetter schaute zu Beginn ja gar nicht mal so blöd aus.
                            Und nach der unfreiwilligen Dusche ist in der Sonne eh alles wieder getrocknet.
                            Wie ich vom Peralba umgedreht habe, sind alle Personen, denen ich begegnet bin, in Richtung Rif. Calvi abgezogen, das liegt ja auch näher wie das Hochweißsteinhaus

                            Grias di Manfred,

                            Zitat von Manfred9 Beitrag anzeigen
                            Bist mal in Kärnten unterwegs, sehr schön.
                            Die Tour hört sich interessant an, schade dass du mit dem Wetter kein Glück hattest. Ich hätte auch umgedreht.
                            Wieviel hätte noch ca. bis zum Gipfel gefehlt?
                            Ich schätze, dass noch ca. 300 m gefehlt haben, auch wenn es auf meinen Fotos nicht so aussieht.

                            LG
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                            LG
                            Der mit dem unaussprechlichen Benutzernamen ;)
                            Jgaordhelagenornres
                            Gregor


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