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Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

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  • Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

    Soll/ muss man beim Einrichten von Kletterrouten auf die lokalen Traditionen Rücksicht nehmen?

    Ich möchte eine alpine Neutour einrichten. Zwei Stunden Zustieg, Einstieg auf 1800 Meter Seehöhe.

    Im Gebiet sind in den bestehenden Routen die Stände gebohrt und dazwischen wird mobil abgesichert. Nur wo gar nix geht gibts Bohrhaken.

    Ich möchte das in meiner Route auch so handhaben.

    Angenommen z.B., ihr wollt dort eine schwere Route einrichten, die nicht nur den natürlichen Linien folgt....Würdet ihr in so einem Gebiet

    sportklettermäßig einbohren?

    Freue mich auf eine interessante Diskussion,

    LG Helwin

  • #2
    AW: Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

    Nein, erstmal nicht sportklettermäßig, sonst haben wir wieder einen Kaiserhakenabsägfall. Wenn irgendwie möglich, kann man Rücksprache mit einigen einheimischen Insidern halten und nach entsprechenden Reaktionen kann man die über die weitere Vorgehensweise nachdenken.

    Viele Liebe Grüße von climby
    Meine Nachbarn hören Metal, ob sie wollen oder nicht

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    • #3
      AW: Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

      das klingt nach Xeis... und dort wärs schon haglich mit den locals..
      wenn du das tote gebirge meinst.. da gibts doch schon mehrere EBGs mit geringeren boltabständen in letzter zeit, oder ?
      auch klassiker werden dort ohne große diskussion saniert.. am dachstein bohrt der sudra auch ohne große hemnisse
      (und baut sogar bestehende klassiker ab).. am traunstein wirds eher mit den behörden interessant. und im höllengebirge
      gibts den perathoner, der ohnehin sport von oben boltet.. und deine platte in unserer wand kannst nicht meinen, weil die
      nur 1,5h zustieg hat, tiefer liegt und ich dort kein local bin .. höhö..

      meine ethix sind eh wohlbekannt.. so wenig wie möglich bolts.. so viel wie möglich mobil..
      und besser ein schlaghakerl oder felsnagerl als ein bolt.. auch schon rein rechtlich.. aber ich gebe
      zu.. das geht nur in meinen unteren "bergfahrten"-graden, bei deinen schwierigkeiten schauts da eher trüb aus..
      .

      but i see direct lines

      Kommentar


      • #4
        AW: Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

        Glaub bei 2h zustieg wird's ziemlich egal sein, aber ich bin eher auf der "bohrts was wollts" Seite. Meine Meinung is, dass der der sich die Mühe antut eine Route zu erschließen, diese auch absichern kann wie er will.

        Kommentar


        • #5
          AW: Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

          Kontaktaufnahme und Respekt vor anderen Routen ist immer anstrebenswert, kann sogar Freundschaften knüpfen!

          gutes Thema, liebe Grüße
          .....Beteiligung stillgelegt....und immer gsund heimkommen!

          Kommentar


          • #6
            AW: Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

            Servus Helwin,
            Ohne Kontaktaufnahme mit den Locals (die ja auch wunderbare Zusatzinfos und Freundschaften bringen kann) würde ich weder alpin noch sonstwo einfach drauflosbohren. Klar, es kann dann Dir dann auch passieren, dass Dir dann die (eventuell strengen) Ethikregeln des Gebietes einfach aufs Aug gedrückt werden und Du die Route nicht so einrichten kannst, wie Du Dir vielleicht vorgestellt hast. Aber nachdem das Einrichten von neuen Routen im Regelfall ein riesiger Aufwand an Zeit und Material ist, wäre es doch mehr als schade, wenn dann Deine neue Tour von den gestrengen Wächtern der lokalen Kletterethik wieder rückgebaut würde. Abgesehen davon, wissen die Locals meistens auch bestens Bescheid über bestehende Vereinbarungen mit Grundbesitzern (auch dort oben gehört das Gelände irgendwem), naturschutzrechtliche Beschränkungen etc.
            Meine ganz persönliche Erfahrung: Nachdem es nicht so viele Menschen gibt, die regelmäßig Routen ein- oder herrichten, sind im Regelfall eh alle dankbar, wenn was neues dazukommt und überlassen es dem Einrichter, auch den Sicherungsstandard selbst zu definieren. Ich halte mich da schon an die örtlichen Regeln, richte aber Routen auch so ein, dass diese nicht nur für Hasardeure und die ganz wilden Hunde kletterbar sind.
            Blöd kann es nur werden, wenn Du eine Linie ausgekundschaftet hast, die ein Local selber schon seit längerer Zeit mal einrichten wollte, aber bisher nie dazugekommen ist...
            Auf jeden Fall viel Erfolg (und vielleicht auch Spaß... beim Einrichten.
            LG
            Andi
            ... ab 45 Grad Neigung wird's interessant ...

            Kommentar


            • #7
              AW: Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

              Ich halte es auf jeden Fall für den deutlich besseren Stil, sich an der lokalen Tradition zu orientieren.
              Persönlich würde ich es auf jeden Fall wie du handhaben: Stände und schlecht absicherbare Schlüsselstellen werden gebohrt, was mobil absicherbar ist, wird mobil abgesichert. Abweichen würde ich davon nur, wenn die lokale Ethik in der einen oder anderen Richtung deutlich anders ist, also entweder auschließlich mobil abgesichtert wird oder sonst alles sportklettermäßig abgesichert ist, wobei ich ersterem Fall die Hosen voll und in letzterem Fall sicherlich arge Skrupel hätte, neben einen schönen Riss eine Hakenleiter zu setzen. Bislang konsumiere ich aber auch nur

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              • #8
                AW: Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

                Zitat von helwin Beitrag anzeigen
                Nur wo gar nix geht gibts Bohrhaken.

                ...

                Angenommen z.B., ihr wollt dort eine schwere Route einrichten, die nicht nur den natürlichen Linien folgt....Würdet ihr in so einem Gebiet

                sportklettermäßig einbohren?
                "Wo gar nix geht" ist relativ und wird von einem Robert Roithinger zB mit Sicherheit völlig anders gesehen als von dem einen oder anderen Raxerschließer.

                Außerdem: Eine wirklich einheitlich in sich geschlossene Tradition gibt es in den meisten Gebieten bei genauerem Hinsehen gar nicht. Gerade im Xeis nicht, weil zB: Berglandriss und Buhlweg klassisch hakentechnisch, die Komplizierte von vornherein frei und dann Große Pleite und der Supermix sogar alle vom selben Autor, aber jeweils komplett unterschiedlicher Charakter, da spiegelt sich eher eine allgemeine Entwicklung des Sports über mehrere Jahrzehnte.

                Dazu kommt: Wenn die Route wirklich schwer werden soll, wirst du um Zwischenbolts nicht herumkommen. Wie oft fliegst du im Schnitt runter, bevor du eine 7a+ Stelle (oder halt so-und-so-schwere-Stelle) klettern kannst? Kannst du dort vorher einen ordentlichen Cam legen, ohne dir damit das einzig vorhandene Loch zuzumachen? Wie engagiert bist du selbst imstande, von so was dann wegzuklettern? Ich bin sicher, die Antworten werden sich ganz von selbst ergeben und wenn du tatsächlich eine große Linie in einer großen Wand einrichten möchtest, gehe ich davon aus, dass deine Kompetenz deutlich reicht, um zu wissen, was zu tun ist:-)

                Du musst ja außerdem keinen Klettersteig bauen. Eine Route so einzurichten, dass die Schwierigkeit zwingend zu klettern ist, finde ich wirklich okay, sinnvoll, dem Sport angemessen. Deshalb auch: bitte nix mit "obl."-Wertung. 6 ist 6 und 8 ist 8, basta:-) Aber umbringen will ich mich nicht, auch nicht im Xeis (dort reichen dafür fallweise ohnehin schon die Zustiege).
                Zuletzt geändert von Thomas S.; 21.07.2017, 12:14.

                Kommentar


                • #9
                  AW: Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

                  PS: Übrigens finde ich, dass gerade im Xeis die derzeit aktiven Erschließer (im Vergleich zu Hoi-Zeiten) bei Neurouten eh auch eher auf bohren setzen.

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                  • #10
                    AW: Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

                    Zitat von Thomas S. Beitrag anzeigen
                    "Wo gar nix geht" ist relativ und wird von einem Robert Roithinger zB mit Sicherheit völlig anders gesehen als von dem einen oder anderen Raxerschließer.
                    Das stimmt! :-))

                    In der Gesäuseperle gibts in den schweren Seillängen laut Topo durchschnittlich alle dreieinhalb Meter einen Bohrhaken....schwer heißt hier allerdings zwischen 7b und 8b...


                    Zitat von Thomas S. Beitrag anzeigen
                    Eine Route so einzurichten, dass die Schwierigkeit zwingend zu klettern ist, finde ich wirklich okay, sinnvoll, dem Sport angemessen. Deshalb auch: bitte nix mit "obl."-Wertung. 6 ist 6 und 8 ist 8, basta:-)
                    Interessante Sichtweise.

                    LG Helwin

                    Kommentar


                    • #11
                      AW: Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

                      Zu "bohrts was wollts" möchte ich nur anmerken, dass dann auch niemand jammern braucht, wenn ein anderer "entfernt was er will".
                      "Gegen Vernunft habe ich nichts, ebenso wenig wie gegen Schweinebraten! Aber ich möchte nicht ein Leben leben, in dem es tagaus tagein nichts anderes gibt als Schweinebraten" - Paul Feyerabend

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                      • #12
                        AW: Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

                        Zitat von helwin Beitrag anzeigen
                        Das stimmt! :-))

                        ...schwer heißt hier allerdings zwischen 7b und 8b...

                        LG Helwin
                        Stell´ dir mal vor, das mit einem Boltabstand von 3 1/2 Metern auszubouldern:-) Wünsche gute Unterhaltung!
                        Zuletzt geändert von Thomas S.; 21.07.2017, 13:16.

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                        • #13
                          AW: Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

                          Zitat von Thomas S. Beitrag anzeigen
                          Stell´ dir mal vor, das mit einem Boltabstand von 3 1/2 Metern auszubouldern:-) Wünsche gute Unterhaltung!
                          Ja, unglaublich! Die Burschen hams wirklich drauf!

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                          • #14
                            AW: Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

                            Die Frage ist auch: Wurde die Route von dir bereits erstbegangen und du magst sie nur für weitere Begeher einrichten oder brauchst du die Bohrhaken schon bei der Erstbegehung (sind sie also in deinem Fall zwingend notwendig)?
                            Die Routen haben inzwischen innerhalb eines Gebietes ja schon ganz unterschiedliche Charaktere, in der Hochtorgruppe (Gesäuse) würde ich z.B. nicht ohne weiteres bohren, am Großen Buchstein vl. schon eher. Abgesehen davon, dass beides in einem Nationalpark liegt und die Kontaktaufnahme mit den Locals (Reinmüller, Hollinger) sehr einfach zu bewerkstelligen ist. Im Toten Gebirge fallen mir da spontan keine Locals oder Insider ein, welche gäbe es dort denn z.B.?

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                            • #15
                              AW: Kletterrouten einrichten und lokale Tradition

                              Zitat von albertros753 Beitrag anzeigen
                              Glaub bei 2h zustieg wird's ziemlich egal sein, aber ich bin eher auf der "bohrts was wollts" Seite. Meine Meinung is, dass der der sich die Mühe antut eine Route zu erschließen, diese auch absichern kann wie er will.
                              Bei der Einstellung darf man sich nicht wundern, vermehrt auf Leute zu treffen, die auf der "flexts ab was wollts" Seite sind.
                              In Kärnten und in den Eisenerzer Alpen wurden auf diese Weise schon ganze Routen rausgeschnitten, teilweise privat, teilweise auf behördliche Anordnung.

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