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Wegführung: Helenental Cholerakapelle (10.45) – Hoher Lindkogel (834m, Sinawarte, Schutzhaus Eisernes Tor, 12.15-13.25) – Hinterer Lindkogel (697m, 14.20) – Sooßer Lindkogel (713m, 14.30) – Vorderer Lindkogel (666m, 14.45) – Paglerfelsen (15.05-15.20) – Bad Vöslau Bf. (16.45) | 770hm, 13.8km | Hornissen, Hummeln, Eichkatzl
Länger schlafen können, das war die Notwendigkeit an diesem Tag. Entsprechend startete ich ausgeruht und pünktlich im Helenental. Derzeit bis noch ca. 30. November 2026 ist der „Steinige Weg“ vom Helenental zum Hohen Lindkogel wegen Forstarbeiten gesperrt. Der Weg befindet sich übrigens knapp außerhalb der Kernzone des Biosphärenparks, weshalb forstliche Eingriffe dort erlaubt sind.
Wetterlage: Hochdruckeinfluss mit Inversion in ca. 1800m Höhe. Daran hat sich Stratocumulus (Hochnebel) ausgebreitet, der sich im Tagesverlauf weitgehend auflöste. Im Schatten war es schon recht frisch, sonst aber auszuhalten. Wegen der Aussicht war ich nicht dort, sondern um die Herbstfarben zu erleben und einen neuen Abstiegsweg zu gehen.
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Wiesen-Witwenblume ((Knautia arvensis)
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Katze
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Die Hütte war trotz starker Bewölkung bereits gut voll, aber ich ergatterte noch einen Zweiertisch. Für mich gab es die vegetarischen Linsen mit Knödel. Eine halbe Stunde später waren drinnen alle Plätze besetzt, auch draußen füllte es sich schon.
Auflockerungen Richtung Wiener Becken
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wahrscheinlich Graue Gartenwanze (Rhaphigaster nebulosa) auf der Aussichtsplattform innen
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Bergahorn
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Wegführung: Helenental Cholerakapelle (10.45) – Hoher Lindkogel (834m, Sinawarte, Schutzhaus Eisernes Tor, 12.15-13.25) – Hinterer Lindkogel (697m, 14.20) – Sooßer Lindkogel (713m, 14.30) – Vorderer Lindkogel (666m, 14.45) – Paglerfelsen (15.05-15.20) – Bad Vöslau Bf. (16.45) | 770hm, 13.8km | Hornissen, Hummeln, Eichkatzl
Länger schlafen können, das war die Notwendigkeit an diesem Tag. Entsprechend startete ich ausgeruht und pünktlich im Helenental. Derzeit bis noch ca. 30. November 2026 ist der „Steinige Weg“ vom Helenental zum Hohen Lindkogel wegen Forstarbeiten gesperrt. Der Weg befindet sich übrigens knapp außerhalb der Kernzone des Biosphärenparks, weshalb forstliche Eingriffe dort erlaubt sind.
Wetterlage: Hochdruckeinfluss mit Inversion in ca. 1800m Höhe. Daran hat sich Stratocumulus (Hochnebel) ausgebreitet, der sich im Tagesverlauf weitgehend auflöste. Im Schatten war es schon recht frisch, sonst aber auszuhalten. Wegen der Aussicht war ich nicht dort, sondern um die Herbstfarben zu erleben und einen neuen Abstiegsweg zu gehen.
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Wiesen-Witwenblume ((Knautia arvensis)
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Katze
5.jpg 6.jpg 7.jpg
Die Hütte war trotz starker Bewölkung bereits gut voll, aber ich ergatterte noch einen Zweiertisch. Für mich gab es die vegetarischen Linsen mit Knödel. Eine halbe Stunde später waren drinnen alle Plätze besetzt, auch draußen füllte es sich schon.
Auflockerungen Richtung Wiener Becken
8.jpg
wahrscheinlich Graue Gartenwanze (Rhaphigaster nebulosa) auf der Aussichtsplattform innen
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Bergahorn
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