Wegführung: Kahlenbergerdorf – Nasenweg – Leopoldsberg (425m) – Klosterwald – Handleinsberg (495m) – Vogelsangberg (516m) – Hermannskogel (544m) – Gasthaus zum Agnesbründl – Kohlenbrennergraben – Cobenzl – Oberer Reisenbergweg – Grinzing | 560hm, 12.7km
Ich startete am mittleren Vormittag meine übliche Aufstiegsroute auf den Leopoldsberg, hatte aber keine Ambitionen für einen Geschwindigkeitsrekord. Ein junger Sohn zeigte seiner Mutter die direttissima am Nasenweg mit dem steilen Steiglein und dem Aussichtsbankerl. Dort hatte ich im Frühling noch Orchideen gefunden.
Kahlenbergerdorf und Transdanubien bis Hundsheimer Berge
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Natürlich interessierte mich in erster Linie, wie stark sich die Dürre in diesem Bereich des (Kalkstein-) Wienerwalds bemerkbar machte.
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Von der Aussichtskanzel am Leopoldsberg hatte man dank der gut belüfteten Grundschicht einen weiten Blick bis zu den Weißen Karpaten: Im Vordergrund die Gemeinde Pillichsdorf am Rußbach, mit einer der ältesten und größten Pfarrkirchen der Region. Das Langhaus ist romanischen Ursprungs (13. Jahrhundert), der hohe Chor wurde im 15. Jahrhundert angebaut, der 45m hohe Kirchturm im 16. Jahrhundert errichtet.
Velká Javorina (970m, 117km)
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Die weiteste Sicht des Tages aber ging bis zum Považský Inovec (Freistädter Gebirge), zwischen Trnava und Trenčín gelegen, und seiner höchsten Erhebung, dem Inovec.
Links über den Höhenzog schauen Krátky vŕšok (538m) und Bradlo (543m), mittig hinter den Windrädern mehrere Erhebungen mit Ùval (537m), Vysoká hora (556m), Úboč (536m), ganz rechts hinter dem Windrad blass Inovec (1042m,136km)
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Klosterneuburg und Korneuburg mit Langenzersdorf, rechts Bisamberg
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braune Felder und Wiesen bis zu den Leiser Bergen
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vorzeitige Herbstfarben an den Südhängen des Bisambergs
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Donauinsel mit Phönixteich, der 2002 als Biotop speziell für Amphibien errichtet wurde
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Leopoldsberg Gipfelwiese
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Ich blieb schattenseitig und ging den Weg nördlich der Höhenstraße bis zur Kreuzung bei der Elisabethwiese, dann erneut nordseitig bei den Bogenschützen-Parcours bis zum Klosterwald.
links eindeutig Windwurf vom September 2024 (Starkregen und Sturm), rechts vermutlich Dürreschäden (ohne Erdreich mitzureißen umgefallen)
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Schwabenwiese mit hunderten Herbstzeitlosen
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Die Pflanze reift bereits im Winter und Frühjahr heran und kann die Dürre so unbeschadet überdauern.
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Ich startete am mittleren Vormittag meine übliche Aufstiegsroute auf den Leopoldsberg, hatte aber keine Ambitionen für einen Geschwindigkeitsrekord. Ein junger Sohn zeigte seiner Mutter die direttissima am Nasenweg mit dem steilen Steiglein und dem Aussichtsbankerl. Dort hatte ich im Frühling noch Orchideen gefunden.
Kahlenbergerdorf und Transdanubien bis Hundsheimer Berge
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Natürlich interessierte mich in erster Linie, wie stark sich die Dürre in diesem Bereich des (Kalkstein-) Wienerwalds bemerkbar machte.
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Von der Aussichtskanzel am Leopoldsberg hatte man dank der gut belüfteten Grundschicht einen weiten Blick bis zu den Weißen Karpaten: Im Vordergrund die Gemeinde Pillichsdorf am Rußbach, mit einer der ältesten und größten Pfarrkirchen der Region. Das Langhaus ist romanischen Ursprungs (13. Jahrhundert), der hohe Chor wurde im 15. Jahrhundert angebaut, der 45m hohe Kirchturm im 16. Jahrhundert errichtet.
Velká Javorina (970m, 117km)
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Die weiteste Sicht des Tages aber ging bis zum Považský Inovec (Freistädter Gebirge), zwischen Trnava und Trenčín gelegen, und seiner höchsten Erhebung, dem Inovec.
Links über den Höhenzog schauen Krátky vŕšok (538m) und Bradlo (543m), mittig hinter den Windrädern mehrere Erhebungen mit Ùval (537m), Vysoká hora (556m), Úboč (536m), ganz rechts hinter dem Windrad blass Inovec (1042m,136km)
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Klosterneuburg und Korneuburg mit Langenzersdorf, rechts Bisamberg
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braune Felder und Wiesen bis zu den Leiser Bergen
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vorzeitige Herbstfarben an den Südhängen des Bisambergs
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Donauinsel mit Phönixteich, der 2002 als Biotop speziell für Amphibien errichtet wurde
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Leopoldsberg Gipfelwiese
10.jpg
Ich blieb schattenseitig und ging den Weg nördlich der Höhenstraße bis zur Kreuzung bei der Elisabethwiese, dann erneut nordseitig bei den Bogenschützen-Parcours bis zum Klosterwald.
links eindeutig Windwurf vom September 2024 (Starkregen und Sturm), rechts vermutlich Dürreschäden (ohne Erdreich mitzureißen umgefallen)
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Schwabenwiese mit hunderten Herbstzeitlosen
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Die Pflanze reift bereits im Winter und Frühjahr heran und kann die Dürre so unbeschadet überdauern.
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