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Wegführung: Kaiserbrunn Hst. (9.40) – Miesleitensteig – Knofeleben (11.50) – Krummbachstein (12.50) – Schiblsteig – Krummbachsattel (13.30) – Wassersteig – Knofelebenhütte (14.45-16.30) – Eng – Payerbach-Reichenau Bf. (18.10)
Strecke: 17,5km | Höhenmeter: 1200 | Vegetation: 7 verschiedene Orchideenarten | Viecher: Zaunkönig, Fitis (akustisch), Forsthausjagdhund und Katz | Gehzeit: ca. 6 Std.
Tag noch genutzt vor der großen Hitze, aber unerträglich war es trotzdem. Wäre ich in Wien geblieben, wäre es mit 8°C Taupunkt gut aushaltbar gewesen, aber ich wollte ja auf den Berg und obwohl es am rund 10 Grad kühler war als in Wien, lag der Taupunkt gut 10 Grad höher. So eine Schwüle hab ich nicht oft erlebt. Entsprechend war diese Tour eine grenzwertige Partie. Mit genug Flüssigkeit ging es zum Glück und botanisch war der Weg so interessant, dass ich ohnehin ständig zum Schauen und Fotografieren stehenblieb.
Anfahrt mit Zug und Bus nach Kaiserbrunn. Mit dabei eine Schulklasse, die aber nach der Besichtigung der Hochquelle den Wasserleitungsweg nach Hirschwang zurückgehen sollte. Kluge Idee, wahrscheinlich angenehmer als 30 Grad warme Klassenräume. Ich hab es zugegeben nach dem ersten Drittel auch überlegt, umzudrehen, aber die laufenden Orchideensichtungen hielten mich bei der Stange.
Dieses Mal muss ich leider zur Gänze auf den Blog verweisen - zu warm in der Wohnung.
https://alpinfranke.com/2026/06/26/o...biet-24-06-26/
Lg, Felix
Wegführung: Kaiserbrunn Hst. (9.40) – Miesleitensteig – Knofeleben (11.50) – Krummbachstein (12.50) – Schiblsteig – Krummbachsattel (13.30) – Wassersteig – Knofelebenhütte (14.45-16.30) – Eng – Payerbach-Reichenau Bf. (18.10)
Strecke: 17,5km | Höhenmeter: 1200 | Vegetation: 7 verschiedene Orchideenarten | Viecher: Zaunkönig, Fitis (akustisch), Forsthausjagdhund und Katz | Gehzeit: ca. 6 Std.
Tag noch genutzt vor der großen Hitze, aber unerträglich war es trotzdem. Wäre ich in Wien geblieben, wäre es mit 8°C Taupunkt gut aushaltbar gewesen, aber ich wollte ja auf den Berg und obwohl es am rund 10 Grad kühler war als in Wien, lag der Taupunkt gut 10 Grad höher. So eine Schwüle hab ich nicht oft erlebt. Entsprechend war diese Tour eine grenzwertige Partie. Mit genug Flüssigkeit ging es zum Glück und botanisch war der Weg so interessant, dass ich ohnehin ständig zum Schauen und Fotografieren stehenblieb.
Anfahrt mit Zug und Bus nach Kaiserbrunn. Mit dabei eine Schulklasse, die aber nach der Besichtigung der Hochquelle den Wasserleitungsweg nach Hirschwang zurückgehen sollte. Kluge Idee, wahrscheinlich angenehmer als 30 Grad warme Klassenräume. Ich hab es zugegeben nach dem ersten Drittel auch überlegt, umzudrehen, aber die laufenden Orchideensichtungen hielten mich bei der Stange.
Dieses Mal muss ich leider zur Gänze auf den Blog verweisen - zu warm in der Wohnung.
https://alpinfranke.com/2026/06/26/o...biet-24-06-26/
Lg, Felix