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Wegführung: Hainburg a.d. Donau Personenbahnhof (9.25) – Ruine Röthelstein – Keltenweg – Rundwanderweg – Keltenweg – Braunsberg (10.45) – Schlossberg (11.50) – Hundsheimer Berg (13.10) – Carnuntumstraße (14.05)
Höhenmeter: 680 | Strecke: 14,0km | Reine Gehzeit: ca. 4 Std.
Viecher: 1 Äskulapnatter, 2 Smaragdeidechsen, 1 Maulwurf
Vegetation: Blaurote Steinsame, Echte Kugelblumen (Braunsberg); Kugelblumen (Schlossberg), Zwergschwertlilien, Kugelblumen, Schwarzwurzel, Tonnen an Bärlauch (Hundsheimer Berg)
Ich wollte die Stunden vor dem markanten Kaltfrontdurchgang noch ausnutzen und daher verschlug es mich wieder einmal in die Hundsheimer Berge. Mein erster Besuch dort war Anfang November 2010 und seitdem hat mich die Hügellandschaft nicht mehr losgelassen. Insgeheim hoffte ich darauf, eine Orchidee auf einen von den Trockenrasen-Standorten zu finden, doch dafür war ich noch zu früh dran.
Zunächst von der Haltestelle am Treppelweg entlang Richtung Ruine Röthelstein, die ich bei früheren Besuchen schon besichtigt hatte.
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Hainburg Uferweg vom Uferstollen I aus
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Ich folgte der Beschilderung des Keltenwegs und später dem Rundwanderweg, der die Ostseite des Braunsbergs umrundet. Dort steil hinauf auf den Braunsberg.
Dolden-Milchstern (Ornithogalum umbellatum)
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Schlossberg und Hundsheimer Berg
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ehemaliges Franziskanerkloster (ab 17. Jahrhundert), ehemaliges Blättermagazin der Tabakregie, seit 1821-1840 dreigeschossiger Industriebau
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Pfarrkirche und Wienertor (größtes erhaltene Stadttor aus dem Mittelalter in Europa, 13. Jahrhundert)
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Ausblick vom Braunsberg
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Volkswagenwerk Slowakei in Devinska Nová Ves
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Im Abstieg folgte ich Steigspuren und gelangte so auf einen von zwei größeren Trockenrasengebieten am Braunsberg. Von Orchideen allerdings keine Spur, jedenfalls noch nicht blühend.
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Reichlich Blaurote Steinsame am Rundwanderweg unten
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Äskulapnatter am Weg
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Weitgehend abgeblühte Kugelblumen am zweiten Trockenrasenstandort
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Milchsterne am Beginn des Ortsgebiets
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Wegführung: Hainburg a.d. Donau Personenbahnhof (9.25) – Ruine Röthelstein – Keltenweg – Rundwanderweg – Keltenweg – Braunsberg (10.45) – Schlossberg (11.50) – Hundsheimer Berg (13.10) – Carnuntumstraße (14.05)
Höhenmeter: 680 | Strecke: 14,0km | Reine Gehzeit: ca. 4 Std.
Viecher: 1 Äskulapnatter, 2 Smaragdeidechsen, 1 Maulwurf
Vegetation: Blaurote Steinsame, Echte Kugelblumen (Braunsberg); Kugelblumen (Schlossberg), Zwergschwertlilien, Kugelblumen, Schwarzwurzel, Tonnen an Bärlauch (Hundsheimer Berg)
Ich wollte die Stunden vor dem markanten Kaltfrontdurchgang noch ausnutzen und daher verschlug es mich wieder einmal in die Hundsheimer Berge. Mein erster Besuch dort war Anfang November 2010 und seitdem hat mich die Hügellandschaft nicht mehr losgelassen. Insgeheim hoffte ich darauf, eine Orchidee auf einen von den Trockenrasen-Standorten zu finden, doch dafür war ich noch zu früh dran.
Zunächst von der Haltestelle am Treppelweg entlang Richtung Ruine Röthelstein, die ich bei früheren Besuchen schon besichtigt hatte.
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Hainburg Uferweg vom Uferstollen I aus
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Ich folgte der Beschilderung des Keltenwegs und später dem Rundwanderweg, der die Ostseite des Braunsbergs umrundet. Dort steil hinauf auf den Braunsberg.
Dolden-Milchstern (Ornithogalum umbellatum)
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Schlossberg und Hundsheimer Berg
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ehemaliges Franziskanerkloster (ab 17. Jahrhundert), ehemaliges Blättermagazin der Tabakregie, seit 1821-1840 dreigeschossiger Industriebau
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Pfarrkirche und Wienertor (größtes erhaltene Stadttor aus dem Mittelalter in Europa, 13. Jahrhundert)
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Ausblick vom Braunsberg
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Volkswagenwerk Slowakei in Devinska Nová Ves
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Im Abstieg folgte ich Steigspuren und gelangte so auf einen von zwei größeren Trockenrasengebieten am Braunsberg. Von Orchideen allerdings keine Spur, jedenfalls noch nicht blühend.
9.jpg
Reichlich Blaurote Steinsame am Rundwanderweg unten
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Äskulapnatter am Weg
11.jpg
Weitgehend abgeblühte Kugelblumen am zweiten Trockenrasenstandort
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Milchsterne am Beginn des Ortsgebiets
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