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Wegführung: Rabenstein (9.15) – Kaiserkogelhütte (12.15-14.00) – Kreisbach Hst. (16.30)
Höhenmeter: 580 | Strecke: 18,7km | Reine Gehzeit: ca. 4,5 Std. | Viecher: 1 Reh, 4 Katzen
Dieser Wanderung ging eine relativ spontane Entscheidung voraus, nachdem mich Michel auf sein Vorhaben hingewiesen hatte. Weite Teile der Strecke waren für mich neu. Ursprünglich wollten wir über Eschenau nach Traisen absteigen, aber die Alternative nach Wilhelmsburg erschien auch nicht viel länger. Asphaltlastig sind alle Varianten, aber die Landschaft entschädigte.
Das Wetter: Schwache bis mäßige Nordwestströmung, ein schwacher Seitentrog und geringe Schauerneigung. Eigentlich. Dazu später mehr.
Wir starteten pünktlich mit dem Schienenersatzverkehr in Rabenstein. Gut zu wissen: Fahrräder können mitgenommen werden (großer Reisebus mit Radgestell), und im Bus fährt das Zugpersonal mit, das heißt, er hält auch sicher bei den Haltestellen.
Aufgelassener Steinbruch nördlich von Rabenstein.
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Riesenschachtelhalme (Equisetum telmateia)
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Nach einem kurzen Verhauer zu einem Bauernhof (Sackgasse) waren wir rasch wieder unten beim Weitwanderweg (04er) angelangt, der noch länger relativ flach entlang eines Asphaltsträßchens dahinlief.
Rückblick ins Pielachtal vom Bauernhof kommend
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Gedüngte Löwenzahnwiese
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Danke für die Ehrung für mein Lebenswerk, aber was soll ich jetzt mit dem faden Ehrenpreis?
Diese Ehrenpreisform bildet regelrechte Matten auf den Wiesen und wird von den Landwirten daher nicht gerne gesehen, weil sie das Graswachstum unterdrücken.
Faden-Ehrenpreis (Veronicia filiformis)
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„Hör auf mit dem Krach, ich hab noch nicht mal gefrühstückt!“
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Frisch renovierte Kapelle mit Sitzbankerl, wo wir die erste Rast einlegten.
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Gedüngte Weiden und dazwischen eine alte Obstbaumwiese
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Bis dahin war es völlig wolkenlos und ich sollte mir den ersten Sonnenbrand holen, denn an Sonnencreme hatte ich nicht gedacht, sondern mit stärkerer (Quellschicht-) Bewölkung gerechnet.
Richtung Oberes Waldviertel erste größere Quellungen (10.30 Uhr), mittig eine Erhebung am Hiesberg
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Frühlingsidylle
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Im Aufstieg zu einem ausgeprägten Sattel, gegenüber die Plambecker Höhe (623m)
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Am Sattel mit Blick nach Süden
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Von Michel wird diese Voralpenlandschaft auch liebevoll „Kleines Tessin“ genannt – mit verwinkelten kleinen Tälern und Gräben mit steilen Flanken. Unweit davon suchten wir ein Platzerl mit vermutetem Orchideenvorkommen auf.
Blasses Knabenkraut (Orchis pallens)
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Wegführung: Rabenstein (9.15) – Kaiserkogelhütte (12.15-14.00) – Kreisbach Hst. (16.30)
Höhenmeter: 580 | Strecke: 18,7km | Reine Gehzeit: ca. 4,5 Std. | Viecher: 1 Reh, 4 Katzen
Dieser Wanderung ging eine relativ spontane Entscheidung voraus, nachdem mich Michel auf sein Vorhaben hingewiesen hatte. Weite Teile der Strecke waren für mich neu. Ursprünglich wollten wir über Eschenau nach Traisen absteigen, aber die Alternative nach Wilhelmsburg erschien auch nicht viel länger. Asphaltlastig sind alle Varianten, aber die Landschaft entschädigte.
Das Wetter: Schwache bis mäßige Nordwestströmung, ein schwacher Seitentrog und geringe Schauerneigung. Eigentlich. Dazu später mehr.
Wir starteten pünktlich mit dem Schienenersatzverkehr in Rabenstein. Gut zu wissen: Fahrräder können mitgenommen werden (großer Reisebus mit Radgestell), und im Bus fährt das Zugpersonal mit, das heißt, er hält auch sicher bei den Haltestellen.
Aufgelassener Steinbruch nördlich von Rabenstein.
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Riesenschachtelhalme (Equisetum telmateia)
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Nach einem kurzen Verhauer zu einem Bauernhof (Sackgasse) waren wir rasch wieder unten beim Weitwanderweg (04er) angelangt, der noch länger relativ flach entlang eines Asphaltsträßchens dahinlief.
Rückblick ins Pielachtal vom Bauernhof kommend
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Gedüngte Löwenzahnwiese
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Danke für die Ehrung für mein Lebenswerk, aber was soll ich jetzt mit dem faden Ehrenpreis?
Diese Ehrenpreisform bildet regelrechte Matten auf den Wiesen und wird von den Landwirten daher nicht gerne gesehen, weil sie das Graswachstum unterdrücken.
Faden-Ehrenpreis (Veronicia filiformis)
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„Hör auf mit dem Krach, ich hab noch nicht mal gefrühstückt!“
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Frisch renovierte Kapelle mit Sitzbankerl, wo wir die erste Rast einlegten.
8.jpg
Gedüngte Weiden und dazwischen eine alte Obstbaumwiese
9.jpg
Bis dahin war es völlig wolkenlos und ich sollte mir den ersten Sonnenbrand holen, denn an Sonnencreme hatte ich nicht gedacht, sondern mit stärkerer (Quellschicht-) Bewölkung gerechnet.
Richtung Oberes Waldviertel erste größere Quellungen (10.30 Uhr), mittig eine Erhebung am Hiesberg
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Frühlingsidylle
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Im Aufstieg zu einem ausgeprägten Sattel, gegenüber die Plambecker Höhe (623m)
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Am Sattel mit Blick nach Süden
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Von Michel wird diese Voralpenlandschaft auch liebevoll „Kleines Tessin“ genannt – mit verwinkelten kleinen Tälern und Gräben mit steilen Flanken. Unweit davon suchten wir ein Platzerl mit vermutetem Orchideenvorkommen auf.
Blasses Knabenkraut (Orchis pallens)
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