Von St, Nikolai, Kaltherberg, Steinkarlscharte, NO-Grat, II-III, Normalweg zum Weißensee, Ahornsee, Biwak
10.7.2026
Vom Ahornsee, Biwak, Abstieg Lärchkar (?), Griegelsee, Nordgrat zum Hauptkamm, Steinrinneck, Südflanke, Schwarzensee, Hohensee zurück
11.7.2026
Im Tal wird es heiß und heißer – wohin flüchten?
Die Niederen Tauern mit ihren zahlreichen Seen sind da immer eine Option.
Noch dazu gibt es eine meteoroligische Rarität:
Tage ohne – nächtliche Gewittergefahr!
Das riecht stark nach Biwak! Da gehen mir die Ideen nicht so leicht aus…
Zum NO-Grat des Großen Knallstein habe ich eine seltene Beziehung:
Im Jahr 1979, also vor etwa 47 Jahren habe ich diesen Grat erstbegangen, so der Niedere Tauern Führer – wenn´s stimmt…
Lange schon wollte ich diese Route wiederholen und dann – zu meiner großen Verwunderung – finde ich tatsächlich sogar einen Film auf youtube über diese absolut selten begangene Tour, ich kann´s fast nicht glauben...
Weiters interessierte mich schon lange ein Übergang in der Nähe des Griegelsees, bei dem ich erst ein einziges Mal war.
Da lag ein Biwak auf der Hand und der ausgeführte Plan war folgender:
k-003.jpg
Wir starten – wieder einmal – in St. Nikolai im Sölktal. Zunächst folgen wir dem Wanderweg zur Kaltherbergalm.
Im Blick, über den Hütten, haben wir das Steinrinneck, den Gipfel des Folgetages (links das Süßleiteck):
k-001.jpg
Unterwegs werden wir auf die extreme Kreuzottergefahr hingewiesen – wir sind auf der ganzen Tour (leider) nur mehr einer einzigen, am Wanderweg, begegnet.
k-002.jpg
Von der Kaltherbergalm sollte ein Steig Richtung Steinkarscharte führen, das hatte ich so in Erinnerung. Sollte – den Kühen ist das egal...
k-004.jpg
Denn sie haben vom Weg nicht mehr viel übrig gelassen. Auf sumpfig, gatschigen Grastritten tasten wir uns vorwärts und nur allmählich rückt unser Ziel näher.
Sichtbar ist er schon bald, unser Grat:
k-005.jpg
Aber bis zuletzt mühen wir uns in die Steinkarlscharte, durch verblockte Stellen mit hohem Gras, niedere Gebüsche – wildromantisch, mühsam. Wie war das noch mit den Kreuzottern? Wir sehen keines dieser „Ungeheuer“, schwitzen nur wie verrückt und – zuetzt wird die Scharte doch erreicht!
Das Spiel kann beginnen:
k-006.jpg
Felsstufen, Grasschrofen, kleine Hindernisse, eine bute Mischung,
dann ein erster Quergang, IIer Stellen, Blicke hin und zurück und in die Tiefe
k-007.jpg
k-008.jpg
k-009.jpg
Dann wieder leichter weiter,
k-010.jpg
mit Blick zum Oberen Klaftersee und Deneck
k-011.jpg
Hier stellt sich die Frage, ob unser Grat nicht wesentlich müheloser von diesem See aus zu erreichen wäre…
Wie auch immer, wir müssen uns auf neue Hindernisse konzentrieren
k-012.jpg
k-013.jpg
In buntem Wechsel überwinden wir immer wieder kuze Gratschneiden und kleinere Wandeln, immer etwa im IIer Gelände, dann wieder kurz entspannt weiter
k-014.jpg
Dann darf wieder etwas geklettert werden
k-015.jpg
10.7.2026
Vom Ahornsee, Biwak, Abstieg Lärchkar (?), Griegelsee, Nordgrat zum Hauptkamm, Steinrinneck, Südflanke, Schwarzensee, Hohensee zurück
11.7.2026
Im Tal wird es heiß und heißer – wohin flüchten?
Die Niederen Tauern mit ihren zahlreichen Seen sind da immer eine Option.
Noch dazu gibt es eine meteoroligische Rarität:
Tage ohne – nächtliche Gewittergefahr!
Das riecht stark nach Biwak! Da gehen mir die Ideen nicht so leicht aus…
Zum NO-Grat des Großen Knallstein habe ich eine seltene Beziehung:
Im Jahr 1979, also vor etwa 47 Jahren habe ich diesen Grat erstbegangen, so der Niedere Tauern Führer – wenn´s stimmt…
Lange schon wollte ich diese Route wiederholen und dann – zu meiner großen Verwunderung – finde ich tatsächlich sogar einen Film auf youtube über diese absolut selten begangene Tour, ich kann´s fast nicht glauben...
Weiters interessierte mich schon lange ein Übergang in der Nähe des Griegelsees, bei dem ich erst ein einziges Mal war.
Da lag ein Biwak auf der Hand und der ausgeführte Plan war folgender:
k-003.jpg
Wir starten – wieder einmal – in St. Nikolai im Sölktal. Zunächst folgen wir dem Wanderweg zur Kaltherbergalm.
Im Blick, über den Hütten, haben wir das Steinrinneck, den Gipfel des Folgetages (links das Süßleiteck):
k-001.jpg
Unterwegs werden wir auf die extreme Kreuzottergefahr hingewiesen – wir sind auf der ganzen Tour (leider) nur mehr einer einzigen, am Wanderweg, begegnet.
k-002.jpg
Von der Kaltherbergalm sollte ein Steig Richtung Steinkarscharte führen, das hatte ich so in Erinnerung. Sollte – den Kühen ist das egal...

k-004.jpg
Denn sie haben vom Weg nicht mehr viel übrig gelassen. Auf sumpfig, gatschigen Grastritten tasten wir uns vorwärts und nur allmählich rückt unser Ziel näher.
Sichtbar ist er schon bald, unser Grat:
k-005.jpg
Aber bis zuletzt mühen wir uns in die Steinkarlscharte, durch verblockte Stellen mit hohem Gras, niedere Gebüsche – wildromantisch, mühsam. Wie war das noch mit den Kreuzottern? Wir sehen keines dieser „Ungeheuer“, schwitzen nur wie verrückt und – zuetzt wird die Scharte doch erreicht!
Das Spiel kann beginnen:
k-006.jpg
Felsstufen, Grasschrofen, kleine Hindernisse, eine bute Mischung,
dann ein erster Quergang, IIer Stellen, Blicke hin und zurück und in die Tiefe
k-007.jpg
k-008.jpg
k-009.jpg
Dann wieder leichter weiter,
k-010.jpg
mit Blick zum Oberen Klaftersee und Deneck
k-011.jpg
Hier stellt sich die Frage, ob unser Grat nicht wesentlich müheloser von diesem See aus zu erreichen wäre…
Wie auch immer, wir müssen uns auf neue Hindernisse konzentrieren
k-012.jpg
k-013.jpg
In buntem Wechsel überwinden wir immer wieder kuze Gratschneiden und kleinere Wandeln, immer etwa im IIer Gelände, dann wieder kurz entspannt weiter
k-014.jpg
Dann darf wieder etwas geklettert werden
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