Von Etrachsee über Schimpelscharte, Überschreitung bis vor Schrein, I+ , Abstieg Südflanke zu Sauofenseen, Jagdsteig zurück
Nachdem es in diesem seltsamen Winter nicht gerade Berichte hagelt, versuche ich es nochmal mit sommerlicher Nachlese.
Der vergangene Juli hat ja sommerlich etwas enttäuscht und auch die erste Augustwoche war wettermäßig noch etwas durchwachsen. Die zweite brachte aber dann viele schöne Tage. Fast einen Tag zu früh sind wir gestartet, aber es hat sich dennoch gelohnt...
Noch am abend zuvor fuhren wir über den Sölkpaß Richtung Etrachsee und nach einem nächtlichen Schlummertrunk bezogen wir unser Autoquartier:
s-Süs-001.jpg
Unser Plan für den nächsten Tag:
s-Karte.jpg
Der Dürrnberg spiegelt sich im mordendlichen Etrachsee als wir Richtung Schimpelscharte aufbrechen:
s-Süs-002.jpg
Das Wetter zeigt sich noch etwas durchwachsen, doch kurz erhaschen wir einen Blick auf ein Stück Schimpelspitz:
s-Süs-003.jpg
In der R. Schober Hütte sitzt noch alles beim Frühstück
s-Süs-004.jpg
wir hingegen streben schon weiter, empor durch wunderbaren Zirbenhain
s-Süs-005.jpg
Ein Blick talaus:
s-Süs-006.jpg
Bald darauf erreichen wir die Schimpelscharte, in der Tiefe der düstere Schimpelsee, darüber Gjoadeck, Mittereck, ein Stück Knallstein…
s-Süs-008.jpg
In Bildmitte, im Hintergrund die Hohe Wildstelle, links davor die kecken Hasenohren und das Bauleiteck:
s-Süs-009.jpg
Wir verlassen den markierten Weg und auf geht’s über den Grat zum Schimpelspitz:
s-Süs-010.jpg
Dieser setzt sich gleich einmal ordentlich in Szene:
s-Süs-011a.jpg
Aber irgendwie werden wir ihn schon derpacken (links hinten der Grat zum Süßleiteck):
s-Süs-011.jpg
Richtig, harmloser als es aussieht!
s-Süs-012.jpg
Schon erreichen wir den Schimpelspitz:
s-Süs-013.jpg
Nachdem es in diesem seltsamen Winter nicht gerade Berichte hagelt, versuche ich es nochmal mit sommerlicher Nachlese.
Der vergangene Juli hat ja sommerlich etwas enttäuscht und auch die erste Augustwoche war wettermäßig noch etwas durchwachsen. Die zweite brachte aber dann viele schöne Tage. Fast einen Tag zu früh sind wir gestartet, aber es hat sich dennoch gelohnt...
Noch am abend zuvor fuhren wir über den Sölkpaß Richtung Etrachsee und nach einem nächtlichen Schlummertrunk bezogen wir unser Autoquartier:
s-Süs-001.jpg
Unser Plan für den nächsten Tag:
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Der Dürrnberg spiegelt sich im mordendlichen Etrachsee als wir Richtung Schimpelscharte aufbrechen:
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Das Wetter zeigt sich noch etwas durchwachsen, doch kurz erhaschen wir einen Blick auf ein Stück Schimpelspitz:
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In der R. Schober Hütte sitzt noch alles beim Frühstück
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wir hingegen streben schon weiter, empor durch wunderbaren Zirbenhain
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Ein Blick talaus:
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Bald darauf erreichen wir die Schimpelscharte, in der Tiefe der düstere Schimpelsee, darüber Gjoadeck, Mittereck, ein Stück Knallstein…
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In Bildmitte, im Hintergrund die Hohe Wildstelle, links davor die kecken Hasenohren und das Bauleiteck:
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Wir verlassen den markierten Weg und auf geht’s über den Grat zum Schimpelspitz:
s-Süs-010.jpg
Dieser setzt sich gleich einmal ordentlich in Szene:
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Aber irgendwie werden wir ihn schon derpacken (links hinten der Grat zum Süßleiteck):
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Richtig, harmloser als es aussieht!
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Schon erreichen wir den Schimpelspitz:
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