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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

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Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

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11) Regelwidriges Verhalten

User/-innen, die sich regelwidrig verhalten, werden per PN verwarnt und/oder gesperrt. Art und Dauer der Maßnahme richten sich nach der Schwere und der Häufigkeit der Regelübertretung/en. Die betroffenen User/-innen werden darüber per Mail informiert. Ein Posten unter einer anderen Registrierung in der Zeit der Accountsperre ist verboten und zieht automatisch eine Verlängerung der Sperre nach sich.

Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Sicherheit von Dynafit Bindungen

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  • tch
    antwortet
    AW: Sicherheit von Dynafit Bindungen

    Zitat von lalo Beitrag anzeigen
    ps:
    Die Gefahren beim Toruengehen liegen schwerpunktmäßig sicher woanders, als beim Auslösen der Bindung...:
    Lawinen, Dolinen, Stacheldrahtzäune knapp unter der Schneedecke, Felsabbrüche, Wind -> Erfrierungen, Unterkühlung oder ein verlorener Ski.
    Da würde ich den Bindungsauslösefaktor ganz zum Schluß reihen.. - das ist eher ein Pistenfahrerkriterium..

    Auch der Grund warum ich und andere mit verriegelter Bindung fahren:
    Ein verlorener Ski bei einer langen Tour im Tiefschnee kann nämlich wirklich zum Verhängnis werden.
    Dann brauchst Du für den Weg ins Tal plötzlich 4 Stunden statt einer halben.... !
    Und dann wirds kalt, die Nacht bricht herein.. und dann kommen die bösen Geister


    Ein verriegelter Schi in Kombination mit einer Lawine kann auch zu späteren heimkommen führen....
    Eine verriegelte Bindung kann auch im Tiefschnee zu einem Haxerlbruch führen, was auch eine kleine Zeitverzögerung mit sich bringen kann...

    Finster werden kanns in beiden Fällen.

    lg
    tch

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  • nigritella nigra
    antwortet
    AW: Sicherheit von Dynafit Bindungen

    ps:
    Die Gefahren beim Tourengehen liegen schwerpunktmäßig sicher woanders, als beim Auslösen der Bindung...:
    Lawinen, Dolinen, Stacheldrahtzäune knapp unter der Schneedecke, Felsabbrüche, Wind -> Erfrierungen, Unterkühlung oder ein verlorener Ski.
    Da würde ich den Bindungsauslösefaktor ganz zum Schluß reihen.. - das ist eher ein Pistenfahrerkriterium..

    Auch der Grund warum ich und andere mit verriegelter Bindung fahren:
    Ein verlorener Ski bei einer langen Tour im Tiefschnee kann nämlich wirklich zum Verhängnis werden.
    Dann brauchst Du für den Weg ins Tal plötzlich 4 Stunden statt einer halben.... !
    Und dann wirds kalt, die Nacht bricht herein.. und dann kommen die bösen Geister
    Zuletzt geändert von nigritella nigra; 19.12.2009, 00:21.

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  • nigritella nigra
    antwortet
    AW: Sicherheit von Dynafit Bindungen

    Zitat von Freeridefan Beitrag anzeigen
    Hi
    Habe mir jetzt seitenweise Sachen reingezogen und auch Videos geschaut, bin aber (auch) noch immer nicht viel schlauer - insbesondere was die Sicherheit angeht.

    Marc
    Mach Dir mal nicht so nen Kopf bzgl. Sicherheit!
    Mit so viel Sorgen im Kopf wirst Du sicher eh nicht rasen
    schon gar nicht als Anfänger! Im Gelände geht das das eh nur bedingt - ist ja nicht plattgewalzt ...

    Tip: Miete Dir ein paar mal eine Ausrüstung und probier verschiedenes Zeug aus! Dann weißt Du, was Du Dir kaufen soll. Leihausrüstung gibts beim AV und in jedem größeren Wintersportort in den Sportgeschäften

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  • orome
    antwortet
    AW: Sicherheit von Dynafit Bindungen

    Ganz genau, kauf dir, was die gefällt und geh vor die Tür! Das ist der wichtigste Schritt bei der Geschichte. Bei den ganzen Skitouren für Normalsterbliche spielt die Wahl der Bindung sicher eine untergeordnete Rolle, genauso wie die Wahl des Tourenskis. Und auch mit einer zentnerschweren Fritschi kann man lange Touren gehen; die Kondition kommt ganz von alleine wenn man Freude dran hat.
    Zerlegen tuts mich auf der Piste wesentlich schlimmer bzw häufiger als beim Tourengehen, obwohl ich viel weniger Piste fahre und beim Tourengehen meistens mit verriegelter dynafit ungterwegs bin.

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  • moerf
    antwortet
    AW: Sicherheit von Dynafit Bindungen

    @Freeridefan,
    wenn Du meinst, Du wärst der Einzige mit Handycap, dann solltest Du Dich gleich vom Touren gehen verabschieden. Dann rentieren sich Deine Investitionen nicht..

    Mach´s wie ich: kaufe Dir das was Dir gefällt und beginne mit dem Touren gehen.
    Müssen ja keine "Hammertouren" sein.

    Merke: wer niemals in einem Forum nach Material und dessen Eigenschaften fragt, bleibt unbefangen und zieht einfach los

    Das Einzige was ich beim Material falsch gemacht habe war, dass meine Schi etwas zu lange für enge Passagen sind

    Aber ich hab auch sofort darauf reagiert...





    Zitat von Freeridefan Beitrag anzeigen

    @moerf: ja, möchte ich schon - irgendwann, wenn ich mal Zeit hab (habe schon so viel Zeug gemacht, dann wird das mit Touren auch noch was werden, muss sich halt mal die Gelegenheit geben - und damit sich die "von selbst" ergibt, müsst ich erst mal passendes Material haben).

    Vermutlich macht man sich, genau wie in vielen anderen Sportarten sowieso zu viel Gedanken übers Material. Wenn ich das so angepackt hätte, wäre ich nie Rallye gefahren und wäre nie Gleitschirm geflogen, auch nie gesegelt und schon gar nicht auf Hochsee. Vielleicht wird man einfach älter und überlegt zu viel, statt die erst besten Latten anzuschnallen und runterzubrettern - aber mit der Zeit weiss man eben, dass es doch ziemlich weh tut, wenn die Beine plötzlich ein Gelenk an einem Ort haben wo eigentlich keines sein soll. A propos: für die Wahl von Ski- bzw. Tourenschuhen sind Trümmerbrüche an Fussgelenken und Unterschenkel auch nicht wirklich hilfreich

    Marc

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  • Freeridefan
    antwortet
    AW: Sicherheit von Dynafit Bindungen

    Tja, in der Schweiz müssen wir ne andere Ausgabe der Alpin haben, da ist die TLT Vertical (Z-Wert 5-10, also nicht die FT12) mit Alpin-Tip und die Fritschi Freeride Plus mit dem Testsieger-Prädikat ausgestattet worden. Dass die Dinger gut sind bestreitet wohl keiner, nur wird man im Test eben doch nicht so schlau welches Teil sich jetzt (insbesondere weshalb) nun für wen genau eignen soll. Testen macht ja auch Spass, selber merkt man dann wohl am schnellsten was einem zusagt (nur - dafür brauch ich keine Tests zu lesen ).

    @moerf: ja, möchte ich schon - irgendwann, wenn ich mal Zeit hab (habe schon so viel Zeug gemacht, dann wird das mit Touren auch noch was werden, muss sich halt mal die Gelegenheit geben - und damit sich die "von selbst" ergibt, müsst ich erst mal passendes Material haben).

    Vermutlich macht man sich, genau wie in vielen anderen Sportarten sowieso zu viel Gedanken übers Material. Wenn ich das so angepackt hätte, wäre ich nie Rallye gefahren und wäre nie Gleitschirm geflogen, auch nie gesegelt und schon gar nicht auf Hochsee. Vielleicht wird man einfach älter und überlegt zu viel, statt die erst besten Latten anzuschnallen und runterzubrettern - aber mit der Zeit weiss man eben, dass es doch ziemlich weh tut, wenn die Beine plötzlich ein Gelenk an einem Ort haben wo eigentlich keines sein soll. A propos: für die Wahl von Ski- bzw. Tourenschuhen sind Trümmerbrüche an Fussgelenken und Unterschenkel auch nicht wirklich hilfreich

    Marc

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  • nigritella nigra
    antwortet
    AW: Sicherheit von Dynafit Bindungen

    Zitat von Kloaner_Bergsteiger Beitrag anzeigen
    Willst du minimales Gewicht und kannst gut skifahren und fahrst vorwiegend Touren, dann greife zur Dynafit. Die hat auch einen Z-wert und eine Sicherheitsauslösung. allerdings nur immer über die Hinterbacke, ok ? Also KANN sie gar nicht so sicher sein wie eine normale Skibindung oder die Fritschi. Wenn dem so wäre und es wäre genauso sicher. Dann würden alle Skibindungen nur hinten auslösen.
    Das stimmt nur teilweise ... denn es gibt ja den Hebel an der Vorderbacke, mit dem Du für den Aufstieg die Dorne fixieren kannst.
    Wennst den Hebel unten läßt, also in 'Abfahrtsposition' bist auch aus der Vorderbacke schnell draußen (passiert mir manchmal im Aufsteig, wenn ich ihn nicht bis ganz nach oben über den letzten 'Knacks' ziehe).
    Das löst also auch aus - aber ohne einstellbaren Z-Wert..

    Ich fahre auch in Feststellposition runter, weil es mich eh nie brutal reinbrettert.. ohne Skibremse - also soll der Ski lieber dranbleiben
    Zuletzt geändert von nigritella nigra; 18.12.2009, 16:55.

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  • moerf
    antwortet
    AW: Sicherheit von Dynafit Bindungen

    Zitat von Freeridefan Beitrag anzeigen
    Die saubere Auslösung kann deshalb durchaus ein ernstzunehmender Sicherheitsaspekt sein (bei Extrem-Touren gilt natürlich auch das Gegenteil, wenn im Super-Steilhang die Bindung plötzlich aufgeht, ist das auch nicht eben erfreulich).
    dann kauf Dir eine Naxo NX21, mit Down-Hill Lock. Die geht dann eben wenigstens hinten nicht auf
    Ähnliches Problem wie bei den Bindungen scheint es mir bei den getesteten LVS-Geräten zu geben. Als Null-Ahnung-Haber (wenn's mal so weit wäre das man so was braucht, dann hätte ich oder der Tour-Guide schon viel zu viel falsch gemacht) scheint mir schlicht keines der Geräte was zu taugen. Bleibt als Konsequenz das günstigste zu kaufen (weil's für Touren Voraussetzung ist) und zuunterst im Rucksack zu verstauen – das dürfte kaum der Sinn der Sache sein.
    ein Problem ist das, was man sich selbst zum Problem macht
    Ich möchte mein Bergkumpl ohnehin nicht unter der Lawine finden, denn dann müsste ich ihn ja ausgraben.
    Hauptsache mein LVS gibt zuverlässig ein Signal ab, damit er mich findet

    Mammut Barryvox, DSP Pieps oder Orthovox S1 sollen der Erfahrung nach solch recht brauchbare Geräte sein

    @Freeridefan, bist Du Dir wirklich sicher, dass Du jemals Touren gehen möchtest?

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  • Steinbock
    antwortet
    AW: Sicherheit von Dynafit Bindungen

    Zitat von Freeridefan Beitrag anzeigen
    Dass gefrorene Pisten bei Hochgeschwindigkeit (oder zügig gefahrene Buckelpisten) nicht gerade das bevorzugte Gebiet der Tourengeher oder Freerider sind, mag ja sein, nur wäre es eben doch interessant zu wissen welche Bindungen dort noch vertretbar einzusetzen sind (die Angaben im Test sind ja eher aufgrund gefühlsmässiger Werte entstanden), zumal nicht jeder zwei komplette Skiausrüstungen hat
    Also, wer gefrorene Pisten in Hochgeschwindigkeit befährt, zügig durch eine Buckelpiste kommt und überdies noch Touren geht, HAT zwei komplette Schiausrüstungen.

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  • Spirit
    antwortet
    AW: Sicherheit von Dynafit Bindungen

    Zitat von Gamsi Beitrag anzeigen
    Detail am Rande: die FT12 ist Testsieger.
    Eh klar, die schwerste Dynafit, die Tester glauben Stabilität und Gewicht sind unabdingbare Parameter
    Mit voller Ausrüstung bringe ich sicher an die 100kg auf den Ski und auch mit der 250g leichten Dynafit Vertical Race Ti gab es noch nie nur auch das geringste Problem.


    .

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  • Spirit
    antwortet
    AW: Sicherheit von Dynafit Bindungen

    Zitat von Kloaner_Bergsteiger Beitrag anzeigen
    Allerdings fahren z.B fast alle schweizer Bergführer mit Fritschi... so ein "scheiss" wie hier viele sagen kann es also nicht sein.
    Quasi als Notwehr, weil bei Verwendung einer Dynafit würdens bei Arbeit glatt erfrieren.


    .
    Zuletzt geändert von Spirit; 18.12.2009, 16:58.

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  • Gamsi
    antwortet
    AW: Sicherheit von Dynafit Bindungen

    Der Land der Berge Test im aktuellen Heft ist auch nicht grad voll mit Neuigkeiten. Detail am Rande: die FT12 ist Testsieger.

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  • Freeridefan
    antwortet
    AW: Sicherheit von Dynafit Bindungen

    Der "Test" im Alpin ist leider schwer ernüchternd ausgefallen, mehr als was im Forum steht, weiss man nach dem Lesen leider nicht.

    Dass eine Fritschi Freeride (schon nur wegen dem Gewicht) stabil ist, dürfte kaum was neues sein, allerdings hat kein Testinstitut es bisher gewagt präzise zu messen was Sache ist (der im Internet verfügbare "Verwindungssteife-Vergleich" zur Dynafit ist zwar nett, aber auch nicht über jede Zweifel erhaben). Vergleiche zur Material-Stabilität bzw. Messungen ob das Material bei grösserer Kälte spröde wird (ich habe bei -20° mal eine hochwertige Pistenbindung zerlegt) fehlen genauso wie Fahrvergleiche auf harten bzw. vereisten Pisten. Was unter Freeride verstanden wird (Tiefschnee? Sprünge über Felsen?) wird auch nicht definiert, so was als Test für Kaufinteessenten zu verkaufen ist nicht eben hilfreich. Dass gefrorene Pisten bei Hochgeschwindigkeit (oder zügig gefahrene Buckelpisten) nicht gerade das bevorzugte Gebiet der Tourengeher oder Freerider sind, mag ja sein, nur wäre es eben doch interessant zu wissen welche Bindungen dort noch vertretbar einzusetzen sind (die Angaben im Test sind ja eher aufgrund gefühlsmässiger Werte entstanden), zumal nicht jeder zwei komplette Skiausrüstungen hat und die Tourenschuhe auf Pistenbindungen meist nicht vernünftig passen bzw. das Auslöseverhalten negativ beeinflussen. Was mir generell fehlt sind Testversuche über das Auslöseverhalten (ich arbeite bei einer Versicherung, rein vom Risiko her müsste man Fussball und Skifahren schlicht verbieten - egal mit welcher Ausrüstung). Ein gebrochenes Bein (oder zerstörte Sehnen, gibt mit den Extremcarvern ja mehr Knieschäden als gebrochene Knochen) ist schon auf der Piste unangenehm, irgendwo im Hang abseits der Zivilisation möchte ich mich nicht mit so was abfinden müssen. Die saubere Auslösung kann deshalb durchaus ein ernstzunehmender Sicherheitsaspekt sein (bei Extrem-Touren gilt natürlich auch das Gegenteil, wenn im Super-Steilhang die Bindung plötzlich aufgeht, ist das auch nicht eben erfreulich).

    Nur so nebenbei: bei der Silvretta Pure Freeride (keine Ahnung wieso, aber mir gefällt das Teil einfach) ist es auch nicht nachzuvollziehen wieso die jetzt so schlecht sein soll, im letzen Test (Bergsteiger) war die in der Schlusswertung noch gleich auf wie die Fritschi Freeride Plus (immerhin scheint der Gehkomfort auch beim Alpin noch Punkte zu sammeln).

    Anders gesagt: wegen dem "Tourenbindungs-Test", lohnt sich das Alpin 1/10 nicht zu kaufen (insbesondere für mich als Einsteiger sind die Tourenziele hingegen nett - zumal es ein paar Ziele in der näheren Umgebung hat wo man nicht erst einen halben Tag Anfahrt hat).

    Ähnliches Problem wie bei den Bindungen scheint es mir bei den getesteten LVS-Geräten zu geben. Als Null-Ahnung-Haber (wenn's mal so weit wäre das man so was braucht, dann hätte ich oder der Tour-Guide schon viel zu viel falsch gemacht) scheint mir schlicht keines der Geräte was zu taugen. Bleibt als Konsequenz das günstigste zu kaufen (weil's für Touren Voraussetzung ist) und zuunterst im Rucksack zu verstauen – das dürfte kaum der Sinn der Sache sein.

    Da die Punktevergabe nicht wirklich nachvollziehbar ist, ist auch der Testsieger (gibt ja meistens mehrere, dann verärgert man die Inserenten nicht) nicht über jeden Zweifel erhaben. Schade, hätte von einem "Test" echt mehr erwartet (schon nur, dass beispielsweise auch die FT12 getestet wird, die Funktion der "Bindungsplatte" ist ja durchaus ein Thema was schon öfter angesprochen wurde).

    Marc
    der sich seine nächste Ausrüstung wohl doch wieder aufgrund vom Design und Preis auswählt. Spass ist - was man damit macht

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  • Schöngeist
    antwortet
    AW: Sicherheit von Dynafit Bindungen

    Danke das ist der wohl beste Beitrag zu diesem seit Jahren schwelenden "Glaubenskrieg", genau so ist es!!!!!!

    Zitat von Kloaner_Bergsteiger Beitrag anzeigen
    Diese Dynafit vs Fritschi diskussionen gehen mir langsam wirklich auf den Senkel... vor allem, weil hier so verbohrt diskutiert wird.

    Das ganze hat keine Argumente als Grundlage mehr sondern ist nur noch eine reine Glaubnsfrage in diesem Forum. Das ist doch totaler Schwachsinn.

    Willst du minimales Gewicht und kannst gut skifahren und fahrst vorwiegend Touren, dann greife zur Dynafit. Die hat auch einen Z-wert und eine Sicherheitsauslösung. allerdings nur immer über die Hinterbacke, ok ? Also KANN sie gar nicht so sicher sein wie eine normale Skibindung oder die Fritschi. Wenn dem so wäre und es wäre genauso sicher. Dann würden alle Skibindungen nur hinten auslösen. Hier wurde ein kompromiss gemacht um Gewicht zu sparen und eine optimale Befestigung am Schuh zu erreichen.

    Wenn du Anfänger bist udn Tiefschnee und Piste fahren willst und noch dazu kein so guter Fahrer bist, dann kauf die eine Fritschi. Verhält sich wie eine normale Bindung, du stehst höher, dadurch wird carven einfacher. Du musst allerdings ein paar Gramm mehr den Berg nauf schleppen. Allerdings fahren z.B fast alle schweizer Bergführer mit Fritschi... so ein "scheiss" wie hier viele sagen kann es also nicht sein.

    So und damit klink ich mich hier wieder aus.

    Ciao, Servus..

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  • Freeridefan
    antwortet
    AW: Sicherheit von Dynafit Bindungen

    Das ist wenigstens mal ne klare Ansage.
    Mal sehen ob das die Obertester im Testheft ähnlich sehen

    In vielen Sportarten gewinnen ja immer die Marken mit den grössten Werbeflächen - aber das muss purer Zufall sein

    A propos: Salewa (Vertrieb Silvretta und Dynafit) hat mir für meinen etwas abwegigen Einsatz (viel mehr Piste als Tour) die Pure Freeride als die passenste Bindung empfohlen - bin aber auch nicht gross erstaunt, dass die sich nicht näher zum Vergleich mit der Fritschi äussern. Immerhin hatte ich innert einer halben Stunde auf Mailanfrage eine Antwort, das nenne ich mal guten Service (ob's bei Reklamationen bzw. Problemen mit dem Material auch so fix geht?) Somit bin ich wieder da wo ich mal angefangen habe (Fritschi gegen Silvretta) - und somit in diesem Tread aus dem Spiel.

    Marc
    P.S.: Dass Dynafit was "spezielles" ist, ist wohl jedem klar, je mehr ich davon lese, desto mehr bin ich überzeugt, dass das für mich persönlich nichts wird (obwohl - so ganz ohne ist das Zeug ja nicht ).

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