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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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11) Regelwidriges Verhalten

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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

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Knieschmerzen beim steil bergab gehen

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  • Müller
    antwortet
    AW: Knieschmerzen beim steil bergab gehen

    Die Wanderung gestern war völlig schmerzfrei
    Und wir haben extra ein paar steilere Passagen zwischendurch gemacht (steile Böschung rauf/runter) zum Ausprobieren. Alles überhaupt kein Problem.

    Aber: Weil sich meine Tochter am Vortag leider den Knöchel leicht aufgeschürft hat, haben wir auch einen anderen Schuh genommen (Geländelaufschuh). Jetzt wissen wir natürlich nicht, ob es am Schuh lag, oder an der verbesserten Dehnung. Der Physiotherapeut meinte, dass es durchaus so schnell gehen kann, weil wir 2x täglich gedehnt haben.

    Meine Tochte meinte, dass sie beim Wanderschuh mit der Fußschaufel nur eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit hätte, also z.B. nicht auf die Zehenspitzen kommt. Ist das denn normal? Oder müsste dieser Bewegungsfreiraum möglich sein?

    Ich habe es bei meinen Wanderschuhen ausprobiert: Nach vorne/hinten hat meine Fußschaufel vollen Bewegungsfreiraum, kann auch Zehenspitzen machen, nur nach links/rechts habe ich einen eingeschränkten Bewegungsraum, was das Umknicken ja verhindern soll.

    Was meinen die Wanderexperten?

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  • Müller
    antwortet
    AW: Knieschmerzen beim steil bergab gehen

    Vielen lieben Dank an euch ALLE für eure Tipps!

    Eigentlich war sie von klein auf immer schon in diversen Sportvereinen, Ausdauersport betreibt sie seit 2 Jahren, 2-3h pro Woche und alle paar Wochen kommt auch mal eine Wanderung dazu. Die Wanderungen sind unterschiedlich. Sehr steile dauern 3-4h, flächere durchaus auch mal 5-6h.

    Der Orthopäde hatte im Hebrst kein Röntgen, MRT o.ä. gemacht. Er hat sie sich nur angeschaut und es nicht für nötig gehalten, sie auf einen Knorpelschaden zu untersuchen. Er führte die Schmerzen nur auf eine Kniescheibenfehlstellung zurück, die laut Physio gar nicht gegeben war.

    Danke auch für den Tipp mit der Vorfußtechnik!
    Eine Frage aber dazu: Ich komme aus dem Laufsport (über 2 Jahrzehnte Lauferfahrung, in meiner Jugend auch leistungssportlich betrieben), von daher weiß ich, dass die Vorfußtechnik zwar weniger auf das Kniegelenk, dafür mehr auf die Patellasehne geht. Kann man auch selber austesten: Hand auf die Patellasehne (unterhalb der Kniescheibe) und dann gehen. Einmal mit der Ferse aufkommen und dann einmal auf dem Vorfuß aufkommen. Bei der Vorfußtechnik kommt ein deutlich größerer Druck auf die Patellasehne. Sicher, dass das auch für Kinder im Wachstum geeignet ist? Vor allem dann auch noch mit Rucksack. Ich denke mir: Die Wachstumsfuge ist doch noch offen, da ist alles noch recht locker und dadurch anfällig für Verletzungen. Und da kommt es ja gerade im pubertierenden Alter immer wieder zu üblen Verletzungen. Ich trau mich das irgendwie nicht bei meiner Tochter...
    Dass es an einer falschen Gehtechnik liegt, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, weil es bereits nach den ersten 2-3 Schritten schmerzt, nicht erst nach und nach.

    So, der Physio konnte uns kurzfristig zwischenschieben, so waren wir gestern bei ihm. Er hat sie nochmal gründlich angeschaut und war sich danach sicher, woran es liegt:
    Seiner Meinung nach liegt es daran, dass die langen Adduktoren verkürzt sind. Beim steil bergab gehen wird der Adduktor des "Berfusses" (sagt man das auch so beim Bergwandern?) gedehnt und wegen der fehlenden Flexibilität kommt es zu einem kräftigen Zug auf das Kniegelenk. Er meinte, das käme nicht selten vor, dass das dann über die gesamte Kniescheibe strahlt.
    Außerdem erklärt es sich für mich nun auch, dass der Schmerz sofort aufhörte, als sie bei akutem Schmerz einen Watschelgang (Fußspitzen nach außen gedreht) als Schonhaltung einnahm. Beim Test auf die Verkürzung konnte er den Schmerz auf diese Weise sogar testhalber leicht hervorrufen. Und es erklärt auch, warum es bei anderen Sportarten zu keinem Problem kam: Da gab es einfach nie diese Bewegung, die diesen Zug auf das Knie erzeugt.

    Das dürfte genetisch sein, meine langen Adduktoren sind auch schon seit meiner Kindheit stark verkürzt. Ich hatte bisher noch nie Probleme damit, obwohl ich schon sehr viel gelaufen und auch gewandert bin, daher dachte ich daran wohl nicht.
    Er hat ihr jetzt spezielle Dehnungsübungen für die langen Adduktoren verschrieben und meinte, dass wir bald einen Unterschied merken sollten. Eine Knorpelverletzung kann er sich nicht vorstellen, weil er sonst zumindest Ablagerungen im Knie fühlen müsste bei einer Mobilisationsmassage. Das ist schon mal ein Lichtblick

    Mal sehen, bin gespannt. Das wäre natürlich der Hammer, wenn es nur das gewesen ist...

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  • pivo
    antwortet
    AW: Knieschmerzen beim steil bergab gehen

    facharzt: welche grundlagen hat er für die diagnose hergenommen? röntgen? oder doch mehr?

    physio: ist eh ok.

    sport: wieviel sport betreibt sie denn wöchentlich? welche sportarten und wie lange schon? wann hat die belastung angefangen? schuhwerk?
    auch ich hab sehr früh mit berggehen angefangen, eigentlich angefangen worden im kleinkindalter. knieschmerzen waren zwischen 12 und 14 auch meine begleiter und sind später immer wieder phasenweise aufgetreten.

    zum bergsteigen im kindesalter gibts verschiedene meinungen. prinzipiell ist stundenlanges, einförmiges bergabgehn nicht gut. weder für erwachsene, noch weniger für hernawachsende. manfreds tipps sind sicher gut und zu berücksichtigen.

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  • Schnuppi
    antwortet
    AW: Knieschmerzen beim steil bergab gehen

    Zitat von Müller Beitrag anzeigen
    Dass Erfahrungsaustausch keine Untersuchung ersetzt ist mir natürlich klar. Hier im Forum kann ich nur Erfahrungen austauschen, untersuchen kann man sich nur beim Arzt lassen.

    Darf ich fragen, ob du Laufsport und Radsport und/oder evtl. andere Ausdauersportarten völlig normal und schmerzfrei ausführen konntest als du im Jugendalter diese Probleme hattest? Oder zog sich das Problem auch über andere Sportarten? Und hast du trotz Schmerzen öfter mal eine Bergtour gemacht und bist in den Schmerz reingegangen? Oder hast du den Schmerz immer total vermieden?
    Nein, Laufen habe ich nie praktiziert, für mich waren es verschiedene Dinge wie Kampfsport, Krafttraining und Radeln/Ergometer. Allerdings hatte ich zwischendrin auch ein paar Phasen, in denen ich längere Zeit keinen Sport getrieben habe. Grundsätzlich traten/treten die Schmerzen in Zeiten häufiger intensiver Belastungen häufiger auf, waren dafür aber weniger intensiv, wenn ich "im Training" war. Dabei war die Art der Bewegung eher zweitrangig.

    Die problematischen Bewegungen (negative Belastung) sind immer schmerzhaft, solange ich aber warm bin, ist es erträglich. Dafür habe ich dann abends nach einer Bergtour immer viel Spaß, gelegentlich wird auch ein Knie mal etwas dicker (Wasser), was sich aber von selbst wieder gibt. Ein Orthopäde meinte mal, dass dann kleine abgeschabte Knochen/Knorpelsplitter ins Gelenk wandern, das dann darauf anschwillt. Ganz toll.

    Allerdings hatte ich die wenigsten Probleme immer beim Radeln, was laut den Ärzten auch gut für die Gelenkschmierung/-durchblutung ist. Wobei das zum Teil auch Physios sind. Viele der Übungen habe ich aber noch bei keinem Physio im echten Leben gezeigt bekommen.

    Bis heute arbeite ich daran und probiere immer mal wieder andere Übungen aus. Physiotherapie hat mir nicht viel gebracht. Auf youtube gibts einiges zum Thema vastus medialis Training.

    Es kann auch gut sein, dass es - wie Tauernfuchs schreibt - mit dem Wachstum zusammen hängt und sich von selbst wieder gibt. Bei mir wars aber so, dass eine frühere fundierte Diagnose andere Möglichkeiten gegeben hätte, schon während des Wachstums einzugreifen. Ob es etwas genützt hätte, lässt sich heute nur schwer nachvollziehen.
    Zuletzt geändert von Schnuppi; 14.04.2016, 21:09.

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  • tauernfuchs
    antwortet
    AW: Knieschmerzen beim steil bergab gehen

    Medizinische Ratschläge kann und will ich hier keine geben, aber eine Frage tauchte in der Diskussion noch gar nicht auf:
    Wie geht sie denn bergab?
    Und gerade bei einem Kind finde ich es wichtig, dass es die richtige Gehtechnik rechtzeitig lernt.
    Hier unter post 21 habe ich einiges dazu geschrieben:

    http://www.gipfeltreffen.at/showthre...erfu%DFtechnik

    Das ist jetzt einige Jährchen her, Knieprobleme habe ich noch immer nicht - toi, toi...
    Gerade ein Kind in diesem Alter kann sehr leicht lernen, vorwiegend mit den Vorderfüssen aufzusetzen und so fast tänzelnd sich abwärts zu bewegen. Meine zwei Mädels waren sofort für diese Technik zu begeistern und bewegen sich damit viel sicherer und knieschonender abwärts.
    Du musst dann nur noch darauf achten, dass dir dein Mädel bergab nicht davonläuft...
    Gerade in diesem Alter müssen die Knieschmerzen gar nichts Schlimmes bedeuten, kann mit dem Wachstum zusammenhängen und sich auch komplett geben.

    LG

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  • 3erAgnes
    antwortet
    AW: Knieschmerzen beim steil bergab gehen

    Vielleicht hilft das? https://www.intersport.at/eshop/Team...iestrumpf.html
    Allerdings würd ich auch zu einem Arzt gehen.

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  • Müller
    antwortet
    AW: Knieschmerzen beim steil bergab gehen

    Zitat von Schnuppi Beitrag anzeigen
    Dem möchte ich zustimmen. Erfahrungsaustausch ist nie verkehrt, ersetzt aber keine fundierte Untersuchung.

    Hab Knieschmerzen bei/nach Belastung, seit ich Teenager war. Diverse Orthopäden haben das auf das Wachstum zurückgeführt, mehr als komische Pampe aufs Knie und ein bisschen Physio wurde nicht verschrieben. Letztlich war die Schmerzlage ähnlich wie die Deiner Tochter.

    Als ich Ende 20 (!) war, hat dann mein Hausarzt (Allgemeinmediziner (!)) eine kleine Röntgenuntersuchung veranlasst und festgestellt, dass ich aufgrund leicht deformierter Kniescheiben unter Retropatellarthrose leide. Wegen der Deformierung schrubbelt immer der äußere Teil der Kniescheibe auf dem Gelenk rum, vor allem bei negativen Belastungen (Kniebeugen, Bergabgehen, vor allem auf Bergpfaden, wo schonmal größere Tritte runter zu machen sind).

    Die Therapieansätze waren für mich zwar bisher nur mäßig erfolgreich, aber im Falle Deiner Tochter denke ich, dass sowas besser früher als später festgestellt oder ausgeschlossen werden sollte.
    Dass Erfahrungsaustausch keine Untersuchung ersetzt ist mir natürlich klar. Hier im Forum kann ich nur Erfahrungen austauschen, untersuchen kann man sich nur beim Arzt lassen.

    Darf ich fragen, ob du Laufsport und Radsport und/oder evtl. andere Ausdauersportarten völlig normal und schmerzfrei ausführen konntest als du im Jugendalter diese Probleme hattest? Oder zog sich das Problem auch über andere Sportarten? Und hast du trotz Schmerzen öfter mal eine Bergtour gemacht und bist in den Schmerz reingegangen? Oder hast du den Schmerz immer total vermieden?

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  • Schnuppi
    antwortet
    AW: Knieschmerzen beim steil bergab gehen

    Zitat von schrutkaBua Beitrag anzeigen
    Mah bitte geh zu einem guten Arzt anstatt in einem Internet-Forum Kaffeesudleserei betreiben zu lassen.
    Zitat von shadu Beitrag anzeigen
    ich würde trotzdem noch eine meinung von einem facharzt (sportmediziner?) einholen.
    Dem möchte ich zustimmen. Erfahrungsaustausch ist nie verkehrt, ersetzt aber keine fundierte Untersuchung.

    Hab Knieschmerzen bei/nach Belastung, seit ich Teenager war. Diverse Orthopäden haben das auf das Wachstum zurückgeführt, mehr als komische Pampe aufs Knie und ein bisschen Physio wurde nicht verschrieben. Letztlich war die Schmerzlage ähnlich wie die Deiner Tochter.

    Als ich Ende 20 (!) war, hat dann mein Hausarzt (Allgemeinmediziner (!)) eine kleine Röntgenuntersuchung veranlasst und festgestellt, dass ich aufgrund leicht deformierter Kniescheiben unter Retropatellarthrose leide. Wegen der Deformierung schrubbelt immer der äußere Teil der Kniescheibe auf dem Gelenk rum, vor allem bei negativen Belastungen (Kniebeugen, Bergabgehen, vor allem auf Bergpfaden, wo schonmal größere Tritte runter zu machen sind).

    Die Therapieansätze waren für mich zwar bisher nur mäßig erfolgreich, aber im Falle Deiner Tochter denke ich, dass sowas besser früher als später festgestellt oder ausgeschlossen werden sollte.
    Zuletzt geändert von Schnuppi; 13.04.2016, 20:08.

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  • shadu
    antwortet
    AW: Knieschmerzen beim steil bergab gehen

    ich würde trotzdem noch eine meinung von einem facharzt (sportmediziner?) einholen.

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  • Müller
    antwortet
    AW: Knieschmerzen beim steil bergab gehen

    Ich habe inzwischen mit unserem Physiotherapeuten telefoniert. Er sagte, auf Morbus Osgood-Schlatter hatte er sie im Herbst schon untersucht, das liegt definitiv nicht vor. Er meinte, es ist nur eine geringfügige "Chondro Patellae" (Knorpelerweichung aufgrund der hormonellen Veränderung in der Pubertät). Das bekommt er hin, indem er einfach die Kniescheibe mobilisiert.

    Was meint ihr? Soll ich trotzdem nochmal zusätzlich zum Arzt? Oder wirklich nur zum PT, um das durch Mobilisierung in den Griff zu bekommen? Wäre ja fast zu schön um wahr zu sein. Und hat jemand evtl. Erfahrung damit?

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  • schrutkaBua
    antwortet
    AW: Knieschmerzen beim steil bergab gehen

    Mah bitte geh zu einem guten Arzt anstatt in einem Internet-Forum Kaffeesudleserei betreiben zu lassen.

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  • placeboi
    antwortet
    AW: Knieschmerzen beim steil bergab gehen

    Zitat von Müller Beitrag anzeigen
    Und was hast du dann gemacht? Nur den Sport eingestellt, der Schmerzen verursacht hat?
    Und wie lange hat sich das bei dir gezogen, bis das völlig weg war?
    Bei mir ist die Häufigkeit und Intensität der Beschwerden schnell zurückgegangen, aber es hat ein paar Jahre gedauert, bis sie nie wieder auftraten. Ausdauersport habe ich danach deutlich mehr gemacht. Das lag aber nicht an der Erkrankung, sondern daran, dass er mir zunehmend mehr Spaß gemacht hat. Ich habe auf alles verzichtet, das Schmerzen bereitet hat bzw. habe dann vorübergehend ausgesetzt. Radfahren ging beispielsweise immer gut.

    Zitat von Müller Beitrag anzeigen
    Aber wenn ich mir das ganze nochmal genauer durch den Kopf gehen lasse und mir dieses Bild ansehe:
    http://www.physiowissen.de/pictures/..._Schlatter.jpg

    ... dann kann es das doch gar nicht sein. Meiner Tochter schmerzt es hinter den Kniescheiben, also am oberen Knochen, nicht am unteren, wie man im Bild sieht.
    Was meint ihr?
    Ich bin kein Arzt und selbst wenn ich einer wäre, wäre eine Ferndiagnose wohl unmöglich. Bei mir waren die Schmerzen etwas höher als man sie dem verlinkten Bild nach vermuten würde, aber nicht hinter der Kniescheibe, sondern eher am unteren Ende. Ich würde zu einem Arzt gehen und weitere Untersuchungen machen lassen (Röntgen...) statt zu einem Physiotherapeuten.

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  • Müller
    antwortet
    AW: Knieschmerzen beim steil bergab gehen

    Aber wenn ich mir das ganze nochmal genauer durch den Kopf gehen lasse und mir dieses Bild ansehe:
    http://www.physiowissen.de/pictures/..._Schlatter.jpg

    ... dann kann es das doch gar nicht sein. Meiner Tochter schmerzt es hinter den Kniescheiben, also am oberen Knochen, nicht am unteren, wie man im Bild sieht.
    Was meint ihr?

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  • Müller
    antwortet
    AW: Knieschmerzen beim steil bergab gehen

    Und was hast du dann gemacht? Nur den Sport eingestellt, der Schmerzen verursacht hat?
    Und wie lange hat sich das bei dir gezogen, bis das völlig weg war?
    Müssen wir uns darauf einstellen, dass das erst mit 16 weg ist? Oder besteht Hoffnung, dass das z.B. zum Jahresende schon weg ist, wenn es bis dahin keine Reizzustände mehr gibt?
    Zuletzt geändert von Müller; 12.04.2016, 10:18.

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  • placeboi
    antwortet
    AW: Knieschmerzen beim steil bergab gehen

    Wenn ich mich richtig erinnere, hat es bei mir mein Hausarzt diagnostiziert.

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