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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Nieder mit den "Spurschmarotzern" ???

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  • renoldna
    antwortet
    AW: Nieder mit den &quot;Spurschmarotzern&quot; ???

    logik ist offensichtlich für manche ein fiasko

    ich lass mir immer von der asfinag die aufstiegsspur finanzieren und mit asphalt belegen damit ich schneller raufkomm und felle spar ich mir auch

    dass murmeltiere aus mangel an natürlichen feinden wegen massenvorkommens die almwiesen ruinieren, ist als problem bekannt (gut zu beobachten etwa am schafberg oberhalb lindauer hütte)
    gleiches gilt für das weidevieh
    ein rind hat im vergleich mit 1500 (als die almwirtschaft begann) gut 1/3 mehr lebendgewicht und schädigt tatsächlich
    wie auch überweidung durch schafe / ziegen bis hin zu steinwüste führen kann

    die zerstörung von vegetationsdecken durch begehung kann jeder wunderbar beobachten, der etwa die entwicklung des neuen naturfreundesteiges auf den traunstein verfolgt hat (dort hab ich übrigens noch nie ein radl gesehen)

    spuren im schnee sind schon morgen zugeweht - die diskussion über spurschmarotzer ein sturm im schmelzwasserglas

    wo ich geh, ist meist gar keine spur - DOCH: hinter mir - ojeoje! schon fängt das problem an, sollte mir ein schneeschuhgeher folgen
    stellt sich die frage, ob ich an der intoleranten spur schuld bin, weil ich vor ihm gespurt habe (bei schneeschuhgeherinnen drückt man gerne ein auge zu als kavalier, gell :-) )
    ich gebs ja zu: ich bin mit absicht vor ihm gegangen, damit er dann in die zwickmühle kommt !
    weil wenn er nach mir kommt, muss er anderswo gehen, das ist aus toleranzgründen und wegen dem zusammenleben wichtig. ich mein, wo kommen wir hin, wenn jemand wo geht, wo schon jemand anderer gegangen ist wenn auch absichtlich !
    wenn ich mit schi nach dem schneeschuhgeher geh bin natürlich ich im recht und der schneeschuhgeher ist ein schmarotzer und zwar ein gewaltiger, der kann doch nicht einfach löcher in den schnee machen obwohl er damit rechnen muss, dass hinter ihm ein schitourengeher nachfolgt.

    Zuletzt geändert von renoldna; 25.02.2008, 16:43.

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  • ReinholdB
    antwortet
    AW: Nieder mit den &quot;Spurschmarotzern&quot; ???

    Gottlob, dass es so viel Toleranz gibt. Echt süß! Wenn es keine Gesetze gäbe, dann würden viele hier begrüßen, dass unsere lieben traktorfahrenden Mitbürger auf Autobahnen und unsere lieben motorradfahrenden Freunde auf Radwegen fahren dürfen. Bergradler (=Mountainbiker) auf Wanderwegen sind ja sowieso allseits beliebt, auch deshalb, weil diese die Wanderwege üüüüberhaupt nicht kaputt machen, schon gaaaaar nicht bei Bremsmanövern bergab. Genauso wenig wie Kühe! Wäre übrigens ein Stichwort für den nächsten Toleranzthread
    Da nützt es auch nichts, wenn die Leute 100 Jahre in die Berge rennen und - ach wie lieb - noch niiiiie ein Problem mit einer zertrampelten Skispur gehabt haben. Dann machen wir eben eine Neue. Und wenn die zertrampelt ist, halt wieder eine Neue. Ich habe schon fünf Skispuren nebeneinander gesehen, die alle sorgfältig zertrampelt waren - und das, obwohl ich noch so jung bin

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  • schneebergler
    antwortet
    AW: Nieder mit den &quot;Spurschmarotzern&quot; ???

    Zitat von rogerg Beitrag anzeigen
    Das ist ja echt total lächerlich. .................................................. .........Zum Glück gab es aber auch ein paar freundlichere Zeitgenossen, wie man es sonst eigentlich aus den Bergen gewohnt ist.

    Jetzt jedoch genug des Kommentars.
    Servus
    rogerg (Ski, Schneeschuhe und Mountainbike...)

    ...jeder will in die Natur, aber immer ohne die Anderen....

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  • Gamsi
    antwortet
    AW: Nieder mit den &quot;Spurschmarotzern&quot; ???

    Zitat von Bassist Beitrag anzeigen
    Wenn ich mich etwas weiter zurück erinnere, so rd. 25 Jahre, da hätte es eine derartige Diskussion nie gegeben. Es war selbstverständlich, auf andere so viel Rücksicht als möglich zu nehmen. Dazu gehörte auch, dass man zu Fuß nicht eine Skiaufstiegsspur zertrat oder als Skitourengeher keine Fußspur platt machte, soweit dies möglich war, denn manchmal geht`s halt nicht anders.

    Heute sind zig mal mehr Leute in den Bergen unterwegs. Einige haben – wie man in diesem Thread nachlesen kann – nicht einmal eine Ahnung davon, wieso eine Ski/Schneeschuh/Fuß-Spur oft (nicht immer) leidet, wenn sie von einer anderen „Fraktion“ benützt wird. Dann gibt es noch einen Teil, die das zwar wissen, denen aber ausschließlich der eigene Vorteil am Herzen liegt und die Argumente wie“ wo steht das geschrieben“, „Eigentumsrecht“ oder „Patent“ ausgraben, um damit ihre Ignoranz anderen gegenüber zu rechtfertigen und alles Andere lachhaft finden. Wie wichtig, fallweise sogar lebensrettend, gegenseitige größtmögliche Rücksichtnahme am Berg ist, haben beide genannten Gruppen offenbar nicht einmal im Ansatz begriffen.

    Bergpeter hat das hier bereits auf einen kurzen Nenner gebracht:

    „Eigentlich schlüssig deine Ausführung, deckt Sie sich doch mit dem Leitsatz für funktionierendes Zusammenleben von Menschen:
    Tu keinem was an, was dir nicht selbst angetan werden mag
    also versaue niemanden den Weg am Berg, wenn du selbst einen ordentlichen Weg vorfinden willst!
    Wenn ich mir aber das Umfrageergebnis bei diesem Thread anschaue, zweifle ich am Guten im Mensch“

    Andersrum formuliert: Da es die meisten Ski/Schneeschuh/Fuß-Geher freut, eine brauchbare Ski/Schneeschuh/Fuß-Spur vorzufinden, zerstöre diese soweit dies möglich ist, nicht!

    Früher waren die Berge noch eine Rückzugsmöglichkeit vor all den selbstherrlichen Ellbogen-Typen, aber leider werden das jetzt immer mehr, egal ob im Beruf, auf der Straße oder eben am Berg. Und Gott sei Dank kenn ich noch genug – nicht zuletzt unter den Forumianern – die wissen was es heißt, Mensch zu sein.

    Und meine lieben Grüße hier gelten ausschließlich den rücksichtsvollen Bergsteigerinnen und Bergsteigern,
    Michael
    Danke, das ist PERFEKT auf den Punkt gebracht!!

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  • rogerg
    antwortet
    AW: Nieder mit den &quot;Spurschmarotzern&quot; ???

    Das ist ja echt total lächerlich. Wenn man es mit selbst Spuren nicht auf den Berg schafft sollte man zu Hause bleiben. Von dem her find ich da jegliches Anspruchsdenken völlig daneben. Wer mag soll vorhandene Spuren verwenden, aber sich darüber beklagen dass jemand ein paar Skiabdrücke im Schnee verändert hat weil er mit Schneeschuhen darüber gelaufen ist...
    wenns euch ästhetisch nicht gefällt, benutzt eine andere Aufstiegsvariante oder geht an einen unverspurten Berg. Wenn ihrs nicht auf den Berg schafft ohne in den Spuren von jemand anderem zu laufen, dann sucht euch einen weniger anspruchsvollen Berg. Und wenn ihr einfach nur Energie sparen wollt indem ihr irgendeiner Spur nachlauft müsst ihr aber akzeptieren dass andere diesen Wunsch auch haben.


    Die Reaktionen in diesem Thread zeigen dass sich in den Bergen immer mehr ein Anspruchsdenken durchsetzt das völlig Fehl am Platz ist. So wie jeder glaubt Anspruch auf ein dickes Gehalt, ein dickes Auto und sonstwas zu haben ("Platz an der Sonne", jaja das gab schon mal) glaubt jeder die Berge sind nur für ihn da - im Sommer ist es ja das gleiche, da sind dann die Radfahrer die Bösen oder wer eben sonst außer einem Selbst da ist. Manche von euch hören sich echt an wie die Jäger, die keinen anderen Menschen im Wald haben wollen. Die gleiche Mentalität wie bei den Rucksackreisenden die sich darüber aufregen dass jetzt so viele andere an dem tollen Ort sind der in ihrem Lonely Planet Reiseführer beschrieben wird.

    Das passt alles zu den Eindrücken die ich gestern am Schneeberg/Niederösterreich gewinnen durfte.
    Die ganzen Freizeit-Mundln, die ohne zu Grüßen auf dem Berg herumkrebsen, bei der Abfahrt den Aufsteigenden möglichst viel hart gepressten Schnee draufschieben (zT mit ein paar Steinen, die in so einer Skitourenabfahrt halt mal herumliegen) statt einfach Mal ein Stück auszuweichen, bzw diese mit ihrem mehr als mangelnden Abfahrtskönnen fast umfahren (ohhh die breite Ries ist ja soooo steil und schwierig!) und vor lauter Griesgram weil sie nicht allein an "ihrem" Berg sind (oder aus Überforderung) kein Wort der Entschuldigung oder des Grußes herausbringen.
    Unglaublich.
    Manchmal möchte man echt Gutscheine für Skikurse und Bücher über alpines Verhalten verteilen!
    Zum Glück gab es aber auch ein paar freundlichere Zeitgenossen, wie man es sonst eigentlich aus den Bergen gewohnt ist.

    Jetzt jedoch genug des Kommentars.
    Servus
    rogerg (Ski, Schneeschuhe und Mountainbike...)

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  • renoldna
    antwortet
    AW: Nieder mit den &quot;Spurschmarotzern&quot; ???

    ich versteh das problem noch immer nicht

    ich geh seit ziemlich genau 34 jahren und zwei monaten schitouren (anfangs noch mit "strammerbindung") :-)
    und noch nie hat mich eine schneeschuhspur dabei behindert, auf den berg raufzukommen.

    vor 25 jahren gabs ähnlichen wahnsinn mit den unverspurten hängen und photobeispiele für vorbildliche anlage von steigspur - nämlich ganz am rand des hanges in kurzen spitzkehren, damit der "schöne" unverspurte hang nicht "zerstört" wird - als wäre es ein problem, wenn man in der abfahrt einmal eine aufstiegsspur kreuzt
    auf schneeschuhgeher ist damals niemand losgegangen, weil es die nicht gab

    mir sind nur 2 probleme mit spuren bekannt:
    1) dass sie vereisen
    2) dass sie wegen ortsunkundigkeit ins nirgendwo führen

    die intoleranz gegenüber den schneeschuhgehern ist mir nicht erklärlich und nachvollziehbar bzw. hab ich es auch schon erlebt, dass NACH begehung mit schneeschuhen eine vereiste spur aufgerauht war und wieder gehalten hat

    a
    Zuletzt geändert von renoldna; 25.02.2008, 13:36.

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  • Bassist
    antwortet
    AW: Nieder mit den &quot;Spurschmarotzern&quot; ???

    Wenn ich mich etwas weiter zurück erinnere, so rd. 25 Jahre, da hätte es eine derartige Diskussion nie gegeben. Es war selbstverständlich, auf andere so viel Rücksicht als möglich zu nehmen. Dazu gehörte auch, dass man zu Fuß nicht eine Skiaufstiegsspur zertrat oder als Skitourengeher keine Fußspur platt machte, soweit dies möglich war, denn manchmal geht`s halt nicht anders.

    Heute sind zig mal mehr Leute in den Bergen unterwegs. Einige haben – wie man in diesem Thread nachlesen kann – nicht einmal eine Ahnung davon, wieso eine Ski/Schneeschuh/Fuß-Spur oft (nicht immer) leidet, wenn sie von einer anderen „Fraktion“ benützt wird. Dann gibt es noch einen Teil, die das zwar wissen, denen aber ausschließlich der eigene Vorteil am Herzen liegt und die Argumente wie“ wo steht das geschrieben“, „Eigentumsrecht“ oder „Patent“ ausgraben, um damit ihre Ignoranz anderen gegenüber zu rechtfertigen und alles Andere lachhaft finden. Wie wichtig, fallweise sogar lebensrettend, gegenseitige größtmögliche Rücksichtnahme am Berg ist, haben beide genannten Gruppen offenbar nicht einmal im Ansatz begriffen.

    Bergpeter hat das hier bereits auf einen kurzen Nenner gebracht:

    „Eigentlich schlüssig deine Ausführung, deckt Sie sich doch mit dem Leitsatz für funktionierendes Zusammenleben von Menschen:
    Tu keinem was an, was dir nicht selbst angetan werden mag
    also versaue niemanden den Weg am Berg, wenn du selbst einen ordentlichen Weg vorfinden willst!
    Wenn ich mir aber das Umfrageergebnis bei diesem Thread anschaue, zweifle ich am Guten im Mensch“

    Andersrum formuliert: Da es die meisten Ski/Schneeschuh/Fuß-Geher freut, eine brauchbare Ski/Schneeschuh/Fuß-Spur vorzufinden, zerstöre diese soweit dies möglich ist, nicht!

    Früher waren die Berge noch eine Rückzugsmöglichkeit vor all den selbstherrlichen Ellbogen-Typen, aber leider werden das jetzt immer mehr, egal ob im Beruf, auf der Straße oder eben am Berg. Und Gott sei Dank kenn ich noch genug – nicht zuletzt unter den Forumianern – die wissen was es heißt, Mensch zu sein.

    Und meine lieben Grüße hier gelten ausschließlich den rücksichtsvollen Bergsteigerinnen und Bergsteigern,
    Michael

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  • männlein
    antwortet
    AW: Nieder mit den &quot;Spurschmarotzern&quot; ???

    Hallo zusammen!

    Tja, das Thema scheint mir zwar nicht wirklich gefährlich, aber wohl in manchen Punkten etwas heikel zu sein.

    Ich selbst habe das Schneeschugehen mal probiert, aber es war nicht Meins. Ich habe es seitdem gelassen und beschränke mich lieber auf Touren.

    Ich habe mir diese Frage ehrlich gesagt nie gestellt. Allein deswegen beantworte ich mit " Ja klar kann der Schneeschuhgeher eine bereits bestehende Tourerspur nutzen" !

    Toleranz muss sein, so daß jeder die Möglichkeit hat, seiner Vorliebe nachzugehen. Meine Güte denk' ich mir, gibt es denn nur noch Regeln? Aber es ist schon was dran, denn bei der nächsten Tour werde ich wohl auch darauf achten, ob die Spur versaut ist oder nicht. Ich denke trotzdem, es darf in der freien Natur jeder seinem Hobby nachgehen, sofern er anderen damit nicht vorsätzlich schadet oder für sich in Anspruch nimmt, was anderen eigentlich genauso zustehen würde.

    Also werde ich mich einigen, wenn es dazu kommen sollte, oder einfach, wie bisher meine Spur ziehen, wo mich die "Trittlöcher" stören. Wenn da nur noch Trittlöcher sind, dann ists halt so und ich habe einfach Pech - zur falschen Zeit am falschen Ort...

    Ich will aber ehrlich sein und sagen, dass ich im Jahr nur für ca. 10 Touren die Möglichkeit habe. Wer jetzt 100 Touren macht, der wird da wohl eher ( und auch eher zu Recht ) genervt von sein.

    Männlein

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  • sktv
    antwortet
    AW: Nieder mit den &quot;Spurschmarotzern&quot; ???

    Jetzt hab ich sie - die ultimative Lösung:
    Die eigene Schispur urheberrechtlich schützen lassen oder besser noch weltweit zum Patent anmelden. Jede Spur ist ja für sich einmalig. Es gibt keine zweite Spur die genauso ausschaut. Zuwiederhandlungen werden dann mit lebenslänglichem Bergbetretungsverbot geahndet.
    Hahahahahaha i halt den Schwachsinn net aus

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  • renoldna
    antwortet
    AW: Nieder mit den &quot;Spurschmarotzern&quot; ???

    @ HansS

    logik ist doch für manche ein schwierigeres kapitel , als unsereiner glaubt

    vor allem hab ich bis heute nicht verstanden, was eine "zerstörte" spur ist und welche schädlichen wirkungen für zu spät kommende so eine spur mit sich bringt. selbst nachkommende mit so kurzen kurzschiern, dass sie in die von schneeschuhen erzeugten löcher hineinstürzen würden, könnten sich durch seitliches ausweichen retten.
    aber vielleicht lässt sich was erfinden, dass man die schöne selbstgemachte spur hinter sich einrollen und nach hause mitnehmen kann für die nächste tour. das würde einiges leid ersparen.

    a
    Zuletzt geändert von renoldna; 24.02.2008, 22:22.

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  • cmk
    antwortet
    AW: Nieder mit den &quot;Spurschmarotzern&quot; ???

    jetz hab i im erstn moment gmeint des is a schweindl...

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  • HansS
    antwortet
    AW: Nieder mit den &quot;Spurschmarotzern&quot; ???

    Wenn´s nicht so traurig wär, wäre es schon wieder zum Lachen.
    Da erheben doch wirklich Zeitgenossen auf eine Aufstiegspur quasi Eigentumsrecht, obwohl sie 1. die Spur gar nicht angelegt haben,
    2. weder Grundbesitzer noch Pächter sind.
    Wenn ihnen eine saubere und speziell für sie angenehme Spur so wichtig ist,
    dann sollten sie 1. möglichst auf einer präparierten Piste gehen
    2. einen Bergführer zum Spuren anheuern
    3. Material zum Einzäunen der Spur mitnehmen
    4. Securitypersonal zum Bewachen an der Spur aufteilen.

    Aber dann herrschen in den Bergen Zustände wie in der Stadt, aber dann frage ich mich 1. warum wollen Städter umbedingt ihre Probleme in die Berge
    nehmen?
    2. warum gehen sie überhaupt in die Berge?

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  • Spirit
    antwortet
    AW: Nieder mit den &quot;Spurschmarotzern&quot; ???

    Spurschmarotzer können auch süss sein.

    [ATTACH]120941[/ATTACH]
    Zuletzt geändert von Spirit; 23.02.2008, 18:21.

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  • PowderBär
    antwortet
    AW: Nieder mit den &quot;Spurschmarotzern&quot; ???

    Also ich bin ein Schneeschuh Benützer und zwar wegen dem Board am Rücken.
    Ich habe mir diese Frage auch schon oft gestellt während ich so hinauftrabe.
    Ich persönlich finde generell eine frischere Angelegenheit immer besser als 10 Spuren die dann schon einer Piste im Skigebiet ähneln. Ich liebe Pulverschnee und deshalb gehe ich lieber in einer schon vorhandenen Spur bei diesen Bedingungen gerade weil ich gerne den Pulverschnee für die Abfahrt und das Bild erhalten will.
    Härterer Schnee wird von mir selbstverständlich sowieso lieber neu gespurt, da mit Schneeschuhen eine viel schnellere, schönere, direktere Spur gegangen werden kann, und weil mein Schneeschuh meiner Meinung nach auch besser auf einer nicht Skispur bei diesen Bedingungen greift(TSL 225).
    Ich finde die Angelegenheit recht lustig, besonders da bisher noch keiner meine Meinung auch wiederspiegelt (Weniger Spuren schönere Berge).
    Allen viel Spass noch beim Genießen oder Ärgern!

    Man sieht sich in den Bergen,
    PowderBär

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  • Lampi
    antwortet
    AW: Nieder mit den &quot;Spurschmarotzern&quot; ???

    Zitat von courier Beitrag anzeigen
    Zitat von pauli501
    Ich habe diese Reh- oder Gamsspur natürlich nicht zerstört. Ich nehme Rücksicht (manchmal).

    hätt dir aber eh nicht viel gebracht, diese spur zu schmarotzen.
    Würde ich nicht sagen - das Wild weiß meistens recht gut, wo der Schnee am wenigsten tief ist. Nach frischen Neuschneefällen habe ich schon öfters die Erfahrung gemacht, dass es sich in Tierspuren amgenehmer läuft als daneben.

    Bei einer Forststraße ist das natürlich relativ irrelevant.

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