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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Cerro San Francisco (6018m) und Volcán Bertrand (5275m), Puna de Atacama, Argentinien / 28.02.-07.03.2017

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  • Cerro San Francisco (6018m) und Volcán Bertrand (5275m), Puna de Atacama, Argentinien / 28.02.-07.03.2017

    Hello again,
    kurz vor dem Jahreswechsel möchte ich noch einen Bericht aus NW-Argentinien loswerden. Nach 2009 hat es mich mal wieder in die Puna de Atacama gezogen und wie 2009 war mein "Basislager" in Fiambalá.


    KK-20170227-9857.jpg

    Dorfszene in Fiambalá.



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    Auf der (immer noch) perfekten Straße geht es Richtung Puna.



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    Wir haben die 3000m-Höhenmarke passiert. Am Horizont tauchen die ersten Schneegipfel auf.



    KK-20170228-0076.jpg

    Hier das Ziel der Tour: der Cerro San Francisco (6018m, nach anderen Quellen 6030m). Oha, der hat aber ganz schön viel Schnee! Für die Besteigung kann das ein Vorteil oder ein Nachteil sein. Fotografisch in jedem Fall sehr vorteilhaft!



    KK-20170301-0253.jpg

    Ankunft in Las Grutas auf etwa 4000m. Da ich noch keine Vorakklimatisation habe, ist es wichtig, erstmal alles ruhig angehen zu lassen...



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    Weil das Hauptlager schon besetzt ist, muss ich in einen Nebenraum ausweichen. Egal - wenigstens schnarcht hier keiner (außer mir womöglich)...



    KK-20170228-0100.jpg

    In der guten Stube ist ordentlich was los. Zwei Gruppen aus Argentinien sind schon seit einigen Tagen vor Ort.



    KK-20170228-0121.jpg

    Frische Pizza auf 4000m


    (Fortsetzung folgt)
    Besucht mich auf www.klaaskoehne.de! Aktuell: Argentinien + Antarktis

  • #2
    Fortsetzung I:

    Und gleich weiter:

    KK-20170301-0227.jpg

    Das Panorama am folgenden Tag: links der Incahuasi (6621m), rechts der San Francisco. 2009 lag kaum Schnee auf den Bergen.


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    Der Incahuasi in seiner ganzen Schönheit!


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    Der San Francisco ist nicht ganz so beeindruckend, aber ein Spaziergang wird das da oben auch nicht werden...


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    Viel mehr als Essen, Trinken, Schauen und Dösen passiert heute nicht bei mir. Abends versuche ich ein paar Astrofotos. Links ist die südliche Milchstraße zu sehen und rechts bzw. oben die beiden Magellan´schen Wolken.


    KK-20170302-0382.jpg

    Der San Francisco am nächsten Morgen...



    KK-20170302-0392.jpg

    ... und sein großer Bruder, der Incahuasi. Sieht zwar sehr einladend aus, aber mittlerweile habe ich herausgefunden, dass bei den aktuellen Schneemengen kaum einer auf die hohen 6000er raufkommt. Der Ojos del Salado soll von Norden sogar so aussehen wie die Annapurna!



    KK-20170302-0448.jpg

    Naja, die großen Höhen sind für mich sowieso noch zu früh. Am späten Vormittag latsche ich langsam los zu einem Hügel, dem man den Namen "Falso Morocho" gegeben hat. Der Blick geht natürlich immer wieder Richtung "Inca" und "SanFran".



    KK-20170302-0475.jpg

    Irgendwie fühle ich mich beobachtet...



    KK-20170302-0477.jpg

    Leider begleitet mich "Tormenta" (das bedeutet "Sturm" bzw. "Unwetter"), einer der Stationshunde. Dessen liebstes Hobby ist es offenbar, Vicunjas zu verscheuchen. So kann ich diese schönen Tiere kaum in Ruhe betrachten, Mist!



    KK-20170302-0662.jpg

    Sobald es etwas steiler wird, kehrt er um zur Station. Nix dagegen. Sehr gemütlich gehe ich weiter aufwärts bis zu diesem Steinmanderl auf knapp 4500m Höhe. Der Hügel im Hintergrund dürfte mittlerweile bekannt sein...


    KK-20170302-0686.jpg

    Beim Abstieg verschlechtert sich das Wetter. Ich komme aber noch rechtzeitig vor dem Gewitter zur Station. Die erste Akkli-Tour ist ganz gut gelaufen. Morgen soll es dann wieder ein Stück höher gehen.

    (Fortsetzung II folgt)


    Zuletzt geändert von peakbagger; In den letzten 2 Wochen.
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    Kommentar


    • #3
      Fortsetzung II:

      So, der erste Trip über 5000m steht an.


      KK-20170303-0712.jpg

      Und zwar auf diesen Burschen hier, den Volcán Bertrand (5275m). Leider ist er recht weit von Las Grutas entfernt, so dass neben den rund 1300 Höhenmetern auch ca. 10km Horizontaldistanz zu überwinden ist.



      KK-20170303-0773.jpg

      Hier ist der größte Teil der Arbeit schon geschafft!


      KK-20170303-0793.jpg

      Das letzte Stück zum Gipfel mit tollem Blick auf I+SF



      KK-20170303-0811.jpg

      Nach gut sechseinhalb Stunden bin ich oben - zum zweiten Mal nach 2009. Dafür, dass ich erst den vierten Tag auf Höhe (>2000m) bin, geht´s mir ganz gut.



      KK-20170303-0804.jpg

      Der riesige Krater passt gar nicht in´s Bild, hier das linke Drittel.



      KK-20170303-0883.jpg

      So, mal lieber nicht zu lange hier oben bleiben. Auf anderer Route abwärts. Bis zum Lager zieht es sich erwartungsgemäß übel hin.



      KK-20170304-0921.jpg

      Zurück in Las Grutas: Ich darf aus meinem Nebenraum umziehen in den Hauptraum.


      KK-20170304-1147.jpg

      Am nächsten Tag besuche ich eine hübsche Lagune am Fuße des Incahuasi.



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      Komplett mit Flamingos...



      KK-20170304-1101.jpg

      ..., die im Flug natürlich noch beeindruckender aussehen.



      KK-20170304-1173.jpg

      Blick hoch zur Gipfelregion des SanFran. Da pfeift es ganz schön! Im Idealfall macht der Wind den Schnee fester und hört dann passend zu meinem Gipfeltag auf. Vamos ver...


      (Fortsetzung III folgt)
      Zuletzt geändert von peakbagger; In den letzten 2 Wochen.
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      • #4
        Fortsetzung III:

        Eine Gruppe Argentinier (die mit der Pizza) nehmen mich früh am nächsten Morgen in ihrem Wagen mit zum Paso San Francisco auf 4747m. Mit "Bohemian Rhapsody" geht es durch die nächtliche Puna - sehr cool!


        KK-20170305-1261.jpg

        An der Passhütte werde ich abgesetzt. Natürlich könnte ich versuchen, gleich weiter Richtung Gipfel zu gehen, aber ich bleibe lieber noch einen Tag hier in der Umgebung. Für 6000m reicht die Akkli vermutlich noch nicht.


        KK-20170305-1292.jpg

        Am Paso San Francisco ist einiges an Schildern und Monumenten versammelt. Im Hintergrund die "Dos Conos" (= zwei Kegel), die bis 5880m aufragen.


        KK-20170305-1284.jpg

        Hier das Refugio mit dem El Muerto (6488m bzw. neuerdings 6510m) im Hintergrund. Ganz links der Cazadero aka Walther Penck (6658m).



        KK-20170305-1447.jpg

        Sehr gemächlich latsche ich die Geröllhänge im Norden des Passes hoch. Links der SanFran, rechts der Incahuasi, sie haben also die Plätze getauscht.



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        Ich gehe bis ca. 5100m. Dort gibt´s ein tolles Panorama vom Incahuasi bis zur Gruppe des Ojos del Salado (praktisch meine Strecke von 2009) zu bestaunen. Der markante Kegel im Zentrum ist der Volcán El Fraile (6067m).



        KK-20170305-1514.jpg

        Zurück am Refugio mit Blick auf den San Francisco. Man erkennt die Rampe, die von rechts unten nach links oben Richtung Gipfel führt.



        KK-20170307-1897.jpg

        So sieht´s im Inneren aus.



        KK-20170305-1506.jpg

        Meine kuschelige Schlafstätte. Der Sauerstoffwert meines Blutes ist OK (84%), aber der Puls ist wie fast immer zu hoch (rund 90). Naja, mal sehen, was morgen früh los ist.



        KK-20170306-1892.jpg

        Abendstimmung über den 6000ern. Wunderschön, aber langsam wird´s ganz schön KALT draußen...


        (Fortsetzung IV folgt demnächst)

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        • #5
          Fortsetzung IV:

          So, der Gipfeltag steht an!

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          Sauerstoff 84 / Puls 78, ich riskier´s! Um 6h17 komme ich los. Zunächst auf der Fahrspur aufwärts.


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          Die chilenischen 6000er (Pena Blanca und Ermitano) strahlen schon im Sonnenlicht.



          KK-20170306-1555.jpg

          Ebenso die Dos Conos



          KK-20170306-1583.jpg

          Dann kommt die Sonne auch zu mir. Gerade habe ich die Pirca (= Trockenmauer zum windgeschützten Zelten) am oberen Ende der Fahrspur erreicht. Ob die wohl jemand aus dem Gipfeltreffen kennt? Ich habe da einen Verdacht...



          KK-20170306-1604.jpg

          Es folgt ein recht steiles Geröllfeld und dann ein unerwarteter Höhenverlust, denn es muss ein Hochtal gequert werden, bevor es endgültig aufi geht.



          KK-20170306-1618.jpg

          Schließlich geht es die lange Rampe hinauf. Blickfang ist der wunderschöne Vulkan Peinado (ca. 5800m). Mit Schneehaube noch beeindruckender als sonst!



          KK-20170306-1621.jpg

          Blick abwärts und Richtung Chile. In der Ferne ist die Laguna Verde zu erkennen.



          KK-20170306-1628.jpg

          Ganz langsam kommt die Gipfelzone näher.



          KK-20170306-1634.jpg

          Wie man sieht, ist der San Francisco nicht ganz so behäbig flach, wie er von unten scheint.



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          Endlich lässt die Steilheit nach. Aber bis zum Gipfel ganz hinten wartet noch ein hartes Stück Arbeit, denn der Schnee ist nicht gut zu begehen. Die Spuren stammen wohl von "meinen" Argentiniern. Uhrzeit: 12h40. Oha, schon über sechs Stunden unterwegs.



          KK-20170306-1666.jpg

          Es zieht sich sehr mühsam hin. Immer wieder breche ich durch den Harschdeckel. Nur ganz langsam rückt der Gipfelaufbau näher.



          KK-20170306-1684.jpg

          Wirklich steil ist es nicht, trotzdem ziehe ich wegen der teilweise angeeisten Oberfläche lieber die Steigeisen an. Zum Glück ist das Wetter perfekt.



          KK-20170306-1690.jpg

          Allmählich erreiche ich die Höhe des Nordgipfels, der knapp 6000m hoch ist. Es kann also nicht mehr weit sein...


          (Fortsetzung V folgt)
          Zuletzt geändert von peakbagger; In den letzten 2 Wochen.
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          • #6
            Fortsetzung V:


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            Zwischendurch geht der Blick WEIT hinunter nach Las Grutas.



            KK-20170306-1696.jpg

            Und noch ein endloser Schneehang. Keine Spuren mehr von den Argentiniern oder irgendwem sonst.



            KK-20170306-1728.jpg

            Zur Illustration der Verhältnisse...



            KK-20170306-1701.jpg

            Endlich, das Gipfelplateau! Der Incahuasi grüßt schon herüber.



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            Wieder mal schwierig, den höchsten Punkt zu identifizieren. Ich "grase" mehrere Kandidaten ab. Hier ist zumindest mal ein Kreuz. Es ist 15h02. Das Wetter ist immer noch optimal: kaum Wolken, kaum Wind!



            KK-20170306-1742.jpg

            OK, der Incahuasi ist noch höher, aber "nur" noch 600 Meter. Was für ein Berg!



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            Links der Cazadero, rechts Ojos und Muerto



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            Links der Tres Cruces Sur (6748m) und rechts der Tres Cruces Central (6629m). Da wäre ich auch gerne mal unterwegs...



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            Es wird Zeit für den Rückmarsch. Letzter Blick zurück zum Gipfel.



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            Zügig die Rampe runter. Es noch ein weiter Weg bis zum Refugio...




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            Irgendwann ist dann doch wieder die Fahrspur erreicht.



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            Das Schlussstück zur Straße



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            Kurz nach halb acht erreiche ich wieder das Refugio - YES!!! Rund dreizehn Stunden war ich unterwegs. Mal wieder ein ausgefüllter Tag...


            (Fortsetzung VI folgt)

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            • #7
              Fortsetzung VI:

              Nach der zweiten Nacht im Refugio stellt sich die Frage: Wie komme ich mit meinem Gerümpel wieder runter nach Las Grutas? Sieht nach Fußmarsch aus...


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              Ready to go vor´m Refugio



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              Blick zurück zum Pass-Stillleben. Bye, bye, Chile!



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              Die Kilometerzeichen werden mich begleiten...



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              Da geht´s lang!




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              Erste Risse im Asphalt



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              Langsam verändert sich die Ansicht des San Francisco. Der Wegweiser bezieht sich übrigens nicht auf die Besteigungsroute...



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              Immer wieder sind Pausen nötig. Das Gepäck drückt ganz schön auf den Schultern. Immerhin sind 7km geschafft!



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              Eine gewisse Monotonie der Landschaft ist nicht zu leugnen. Durchhaltevermögen ist angesagt. Meet the challenge...



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              Und wieder ´ne Pause. Aber satte 17km liegen schon hinter mir.



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              Und dann ist die Zielgerade erreicht!



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              Wieder in Las Grutas, juchu! Rund fünf Stunden hat der Marsch gedauert. Tja, wie weiter? Notfalls noch eine Nacht hier bleiben. Allerdings kenne ich die Gegend jetzt gut genug und es locken die annehmlichkeiten von Fiambalá. Brian, ein Engländer, will auch runter. Wir beschließen, uns ein Taxi zu teilen. Bis es da ist, tauschen wir noch unsere Geschichten aus. Brian ist am Incahuasi auf etwa 6400m im Neuschnee stecken geblieben und musste umkehren.



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              Da oben irgendwo war es. Tschüß, Incahuasi! Nos vemos!



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              Schließlich ist unser Taxi da und es geht zügig abwärts Richtung "City".



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              Und dann sind wir wieder in Fiambalá. Reichlich Speis und Trank sind natürlich obligatorisch. Bin ganz schön kaputt! Ehrlich gesagt, hatte ich mir den Berg etwas leichter vorgestellt. Naja, dafür habe ich mir die Kosten für einen Mietwagen gespart...

              LG
              Klaas
              Zuletzt geändert von peakbagger; In den letzten 2 Wochen.
              Besucht mich auf www.klaaskoehne.de! Aktuell: Argentinien + Antarktis

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              • #8
                Puh, gewaltige Unternehmung, man kann die Anstrengungen förmlich spüren und am Ende des Berichts muss man selber erst mal durchschnaufen

                Vielen Dank für den äußerst anschaulichen Bericht und die traumhaften Bilder dazu! Der Harschdeckel sieht wirklich extrem fies aus, und das dann noch auf 6000m...

                Bei den ersten Bildern schlägt auch mein Rennrad-Herz höher, in so einer Kulisse möchte ich mal radeln, da wären mir auch die ewigen Geraden egal... Wobei die Lust wieder etwas gelindert wird, wenn man den Belag genauer sieht, wie auf dem Foto mit dem Riss

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                • #9
                  Der Schnee sorgt schon für eine gewisse Winterstimmung. Vielleicht wäre das mal was.
                  "Glück, das kann schon sein: man hat es fast hinter sich und einen Schluck Wasser noch dazu." (Malte Roeper)

                  Kommentar


                  • #10
                    Beeindruckender Bericht, die Landschaft hat schon was.
                    Welch langer Fußmarsch liegt hinter dir.
                    Lg. helmut55

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Hard85 Beitrag anzeigen
                      ... Bei den ersten Bildern schlägt auch mein Rennrad-Herz höher, in so einer Kulisse möchte ich mal radeln, da wären mir auch die ewigen Geraden egal... Wobei die Lust wieder etwas gelindert wird, wenn man den Belag genauer sieht, wie auf dem Foto mit dem Riss
                      Der Belag wäre schon einigermaßen ok, im Gegensatz zu manchen Straßen bis Fiambalá ... aber Radeln in >4000m Höhe ist schon etwas anstrengender ...

                      Im übrigen wieder eine typische Klaas-Tour, hervorragend dokumentiert, weckt wieder Sehnsucht nach Südamerika up.jpg

                      Danke und lg
                      Norbert

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                      • #12
                        Gratuliere, eine gewaltige Tour mit herrlichen Landschaftsbildern und super Bericht, ganz nach meinem Geschmack.
                        Besten Dank
                        Hans
                        Steigst Du nicht auf die Berge, so siehst Du auch nicht in die Ferne.

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                        • #13
                          Toll! Danke für den schönen Bericht, beeindruckende Landschaft!

                          LG

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                          • #14
                            Mal wieder ein toller Bericht deinerseits Klaas, der zum Träumen einlädt

                            Die Bilder sind wirklich grandios - du hättest ruhig noch mehr Fotos vom Incahuasi und "deinem" San Francisco hochladen können, ich hätte mich sicher nicht dran sattgesehen. Die Vulkane der Anden entfachen in mir stets aufs Neue einen ganz eigenen Reiz. So eine beeindruckende Landschaft! Kein Wunder, dass du immer wieder dorthin zurückkehrst

                            Auch deine organisatorische sowie sportliche Leistung sollen an dieser Stelle nicht unbemerkt bleiben. Ich finds immer wieder toll, wie selbstständig du unterwegs bist. Das kann mit Sicherheit nicht jeder. Alles muss durchdacht sein, Planungsfehler und Unfälle darf man sich nicht erlauben und jeder weitere Schritt voraus muss gut abgewogen werden. Dazu muss auch noch die Psyche gefestigt sein, dass man auch im Bruchharsch weiter auf die Zähne beißt und sich nicht vorschnell geschlagen gibt. Respekt, ganz ehrlich!

                            Darf ich fragen, was fürs Jahr 2018 geplant ist?
                            "Meine Spur ziehe ich am liebsten, wohin keine andere führt. Ich kann zurückblicken und sie beurteilen, was ich sonst nicht könnte, weil sie sich durch die vielen anderen verlieren würde.
                            Auch mein Leben will ich unter Kontrolle haben. Darum gehe ich einen eigenen Weg, dem nicht jeder folgt." (Heini Holzer)

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                            • #15
                              Super Klaas ! Das erhöht meine Vorfreude für Argentinien Ende des Jahres

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