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Hilfe zum Erstellen von Tourenberichten

Immer wieder haben einige User Probleme beim Erstellen eines Tourenberichtes, insbesondere beim Hochladen und Einfügen von Bildern.
Ihnen soll die folgende kleine Anleitung ein wenig Hilfe geben, wie ein Tourenbericht ganz kurz und schmerzlos erstellt werden kann

In sechs einfachen Schritten kann ein neuer Bericht leicht erstellt werden:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
2. Bilder verkleinern
3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
4. Bilder hochladen
5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes und Veröffentlichen



Im Folgenden werden die einzelnen Schritte ausführlich erklärt:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
Möglichst aussagekräftige Fotos wählen, die auch die Route und wesentliche Details darstellen.
Gegen einzelne "schöne" Landschafts- und Blumenbilder ist natürlich nichts einzuwenden ...


2. Bilder verkleinern
Bewährt hat sich ein Format mit der längeren Bildkante 900 Pixel.
Damit läßt sich bei Speicherung als JPEG eine recht ordentliche Bildqualität erzielen, bei Photoshop etwa abhängig vom Sujet 80/100.


3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
z.B. "Wanderungen und Bergtouren" - "Steiermark"
+Neues Thema wählen

Titel etwa nach dem Schema
Gipfel (Höhenangabe), Anstiegsroute, Gebirgsgruppe (ostalpin nach AVE)

Möglichst bis zu 5 aussagekräftige Stichworte vergeben.

Zum Bilderhochladen weiter mit der "Büroklammer".


4. Bilder hochladen
Möglichst bitte NUR so:
a) "Büroklammer"
b) "Anhänge hochladen"


4.1 Bilder auswählen
Abhängig vom eigenen Rechner/Betriebssystem.
Maximal 15 Bilder pro Posting sind derzeit zulässig, eine größere Bilderanzahl erfordert Folgepostings (Antworten).
(Bewährt hat sich auch, 1-2 Bilder weniger hochzuladen, um für spätere Ergänzungen eine kleine Reserve zu haben.)

4.2 Liste der hochgeladenen Anhänge
Die Auflistung ist leider nicht chronologisch nach Bildbezeichnung geordnet.

Im Textfeld die gewünschte Einfügeposition mit dem Cursor markieren,
bzw. die gelisteten Bilder in der gewünschten Reihenfolge einzeln als "Vollbild" oder "Miniaturansicht" platzieren.
Eine oder mehrere Leerzeilen zwischen den Bildern erleichtern später das Einfügen von Text.


5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
Die Bilder sind nun in der richtigen Reihenfolge im Textfenster positioniert.
Ich bevorzuge im ersten Schritt die Positionierung als "Miniaturansicht".
Das erleichtert beim Texteinfügen die Übersicht.
Muß aber nicht sein, natürlich lassen sich die Bilder auch gleich als Vollbild (also in der hochgeladenen Größe) platzieren.

5.1 Text
Jetzt kann der Text ergänzt werden.
Möglichst über dem Foto - ich finde das übersichtlicher ...
Der Text kann natürlich auch vorher erfaßt werden und anschließend einkopiert werden.

5.2 Bildgröße ändern
Wurden die Bilder vorerst als "Miniaturansicht" platziert, können sie einfach auf das finale Darstellungsformat skaliert werden:
a) Doppelklick auf die "Miniaturansicht" öffnet ein Pop-Up-Fenster
b) unter "Größe" idR "Vollbild" wählen
c) OK


6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes
Anschließend sollte der Bericht noch in der "Vorschau" kontrolliert werden.
In manchen Fällen muß zur Ansicht der "Vorschau" ziemlich weit nach unten gescrollt werden!

6.1 Veröffentlichen des Berichtes
Zum Schluß noch auf "Abschicken" klicken - und nach einer kurzen "Nachdenkpause" des Servers ist der Bericht online.



Nach dem ersten Durchlesen dieses Leitfadens mag das Erstellen eines Berichtes etwas kompliziert erscheinen - ist es aber nicht:
Viele Tourenberichte schreiben hilft sehr.

Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist nicht so starr wie es hier scheinen mag; natürlich kann auch zuerst der Text erstellt werden und die Bilder nachträglich eingefügt.

Änderungen am fertigen Bericht sind für den Ersteller 24 Stunden lang möglich, bei der Berichtigung später entdeckter Fehler hilft gerne ein zuständiger Moderator. Ebenso beim Verschieben eines Berichtes in das richtige Tourenforum.

Viel Freude bei euren Bergtouren UND dann beim Berichteschreiben,


P.S.: Diese Anleitung, ergänzt um verdeutlichende Screenshots, findet ihr auch unter http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...ourenberichten
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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

1) Registrierung

Die Registrierung und Benutzung unserer Foren ist kostenlos. Es ist registrierten Teilnehmern/-innen (Usern/-innen) erlaubt, den Forums-Account bis auf Widerruf im Rahmen der vorgegebenen, jederzeit änderbaren Forumsregeln für private Zwecke zu nutzen. Ein späteres Löschen des Forums-Accounts sowie der ins Forum eingebrachten Inhalte oder Bilder ist nicht möglich. Auf Wunsch des Benutzers kann der Account stillgelegt werden. Der Benutzername kann dann von niemandem mehr benützt werden und wird vor Missbrauch geschützt.

2) Hausrecht

Die Forenbetreiber legen Wert auf die Tatsache, dass alle User/-innen Gast in diesem Forum sind und die Betreiber als Gastgeber bei Bedarf ihr Hausrecht jederzeit ausüben können und auch werden. User, die sich überwiegend darauf beschränken zu provozieren, werden ausgeschlossen.

3) Haftung

Die von Usern/-innen verfassten Beiträge stellen ausschließlich die persönliche, subjektive Meinung des Verfassers dar, und keinesfalls die Meinung der Betreiber und Moderatoren dieses Forums. Die Forenbetreiber übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der ausgetauschten Informationen.

4) Umgangston

Die Forenbetreiber erwarten von allen Usern/-innen, sich an die Netiquette zu halten. Auf einen wertschätzenden, höflichen Umgangston wird Wert gelegt.

5) Thementreue

Die Forenbetreiber legen großen Wert auf Thementreue der Beiträge und Übersichtlichkeit von Threads, um den Informationsgehalt des Forums möglichst hoch zu halten. Überschneidungen der Inhalte verschiedener Threads sind zu vermeiden.

6) Verboten ist/sind:

- Beleidigungen, Sticheleien und Provokationen (auch per PN);
- Politische oder religiöse Themen;
- Rechtswidrige Inhalte (unter anderem rechtsradikale oder pornografische Inhalte, Hackinganleitungen, Verstöße gegen das Urheberrecht) sowie das Verlinken zu Seiten mit solchen Inhalten;
- Die Verwendung von fremdem Bildmaterial, Kartenausschnitten und Topos ohne Zustimmung des Autors;
- Die Veröffentlichung von persönlichen Nachrichten (PN), E-Mails oder dergleichen ohne Zustimmung des Verfassers;
- Das Aufdecken der Identität oder die Preisgabe persönlicher Daten eines Users/Moderators/Administrators;
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- Das Führen von Doppel- oder Mehrfachaccounts;

7) Moderation:

Die Moderatoren/Administratoren werden von den Forenbetreibern bzw. ihren Vertretern ernannt.
Sie sind von den Forenbetreibern verpflichtet, für die Einhaltung der Regeln zu sorgen und somit ermächtigt, die von Usern/-innen bereit gestellten Inhalte (Texte, Anhänge und Verlinkungen) daraufhin zu prüfen und im Bedarfsfall zu bearbeiten, verschieben, zu löschen oder Themen zu schließen. Im Falle der Löschung von Beiträgen können auch jene Beiträge anderer User ganz oder teilweise entfernt werden, die auf einen gelöschten Beitrag Bezug nehmen.

Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

8) Profil/Signatur

Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

9) Werbung

Kommerzielle Werbung im Forum Gipfeltreffen ist kostenpflichtig (siehe Unterforum Werbung). Werbepostings müssten vor Platzierung mit der Forumsleitung vereinbart werden.

10) Gemeinschaftstouren/Bazar

Die Forenbetreiber stellen die Foren "Forum für Gemeinschaftstouren" und " Bazar" ausschließlich für private Kontaktzwecke zur Verfügung und gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Haftungen ein! Alle Kontakte in diesen Foren laufen ausschließlich zwischen den Usern/-innen und auf Basis des gegenseitigen Vertrauens. Bei nachweislichen Betrugsfällen stellen die Forenbetreiber alle vorhandenen Informationen zur Verfügung, um eine straf- und zivilrechtliche Verfolgung zu ermöglichen.

11) Regelwidriges Verhalten

User/-innen, die sich regelwidrig verhalten, werden per PN verwarnt und/oder gesperrt. Art und Dauer der Maßnahme richten sich nach der Schwere und der Häufigkeit der Regelübertretung/en. Die betroffenen User/-innen werden darüber per Mail informiert. Ein Posten unter einer anderen Registrierung in der Zeit der Accountsperre ist verboten und zieht automatisch eine Verlängerung der Sperre nach sich.

Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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17.08.2019 Hochbärneck - Trefflingfall; Blassenstein

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  • 17.08.2019 Hochbärneck - Trefflingfall; Blassenstein

    • Wegführung: Hochbärneck (11.00) - Trefflingfall - Vordere Tormäuer - Hochbärneck (15.30); Blassenstein/Urlingerwarte ab Parkplatz
    • Länge: 10,0+1,2 = 11,2 km
    • Höhenmeter (Aufstieg): 550+90 = 640 hm
    • Gehzeit Gesamt (inkl. Fotografierpausen): ca. 4,5 Std.
    • Viecher: 1 Springfrosch
    Dieses Mal eine Wanderung mit Maß und Vorsicht, die erste längere Wanderung seit Anfang Juli. Dank Wolfgang wieder eine etwas alpinere Tour als zuletzt. Diese Ecke der Ybbstaler Alpen kannte ich noch nicht, das Panorama von der Urlingerwarte war grandios und lädt zu einer Wiederholung im Herbst ein. Wetterlage: Beginn der kräftigen Südwestströmung mit eingelagerter Warmfront und zeitweise dichterer mittelhoher Bewölkung. Zwischendurch aber auch föhnig aufgelockert mit ausgeprägten Föhnfischen (Altocumulus lenticularis). Wir starten beim Parkplatz neben dem Almgasthof Hochbärneck (915m). Unmittelbar daneben befindet sich auf einer Anhöhe die 31 Jahre alte Aussichtswarte.

    Bild 1: Blick nach Nordwesten zum Sonntagberg (716m) südlich von Steyr.

    Links der Schwarzenberg (958m) zwischen Ybbsitz und Gresten.



    Bild 2: Großer Ötscher (1893m), Kleiner Ötscher (1552m) und Dürrenstein (1878m)

    Im Vordergrund durchschneidet der Nestelberggraben die Steinwand rechts (mit Steinbühel (799m) und Kerschbaumalm, dahinter das Notental) und Nestelberg links.



    Bild 3: Blick nach Osten: Brandmäuer (1277m) links, nur unmarkiert besteigbar.

    Am Horizont rechts dahinter schaut der Göller (1766m) hervor, rechts die Bichleralpe (1378m), ein idealer Schneeschuhgipfel. Weiter rechts folgen Hohe Student und Bürgeralpe.



    Bild 4: Herrenboden links und Dürrenstein rechts.

    Die mächtige Doline auf halbem Weg zum Herrenboden ist mit einem kleinen Schneerest zu erahnen. Dort hab ich damals schon das tiefe schneegefüllte Loch bewundert.



    Bild 5: Bärenleitenkogel (1635m) und Scheiblingstein (1622m)

    Die Überschreitung stünde eigentlich noch auf meinem Speisezettel, muss ich aber erst einmal auf das kommende Jahr verschieben, wenn wieder 1200hm und 20km am Stück möglich sind (aktuell etwa die Hälfte).



    Bild 6: Blick nach Westen, im Tal Gaming mit der berühmten Kartause Marienthron, dahinter Zürner Berg (1096m)

    Über den Sattel geht der Blick links zum Lindauer Berg (1084m, 40km) und Hochbuchberg (1273m,68km), rechts zum Spindeleben (1066m) in den Oberösterreichischen Voralpen. Die Kartause war von 1330 bis 1782 aktiv.



    Bild 7: Oberhalb der Einmündung vom Nestelberggraben in die Vorderen Tormäuer liegt die Obere Eibenalm.



    Bild 8: Vermutlich Kartäuser-Nelke (Dianthus carthusianorum).



    Bild 9: Talbauer, im Hintergrund Turmkogel (1130m).



    Bild 10: Fischgrätenmuster im Altocumulus durch geringen Abstand der Leewellenauslenkung.



    Ab Sulzbichl nahm die Zahl der Familien mit mehr oder weniger gehfreudigen Kleinkindern deutlich zu, darunter auch ein Dreijähriger, der im Abstieg über die Kehren entlang vom Trefflingfall laut und deutlich "Scheissdreck" sagte, weil er nicht mehr weiter gehen wollte.

    Bild 11: Kurz vor der Steilstufe.



    Bild 12: Hier stürzt der Wasserfall in einen Tobel.

    Das Wasser muss gegen den Uhrzeigersinn aus der Vertiefung strömen. Im Frühjahr nach der Schneeschmelze und nach starken Regenfällen naturgemäß viel eindrucksvoller.



    Bild 13: Beeindruckende Faltungen und Verwerfungen im Fels.

    http://www.wetteran.de

  • #2
    Bild 14-16: Die einzelnen Stufen und die Gesamtansicht des Trefflingfalls.







    Bild 17: Steinmanndlakrobatik.



    Bild 18: Wir gehen noch ein Stück bachaufwärts ...



    Bild 19: Hier sollte 1970 ein weiteres Kraftwerk (neben Erlaufboden) entstehen.

    Eine Protestbewegung hat dies verhindert und in der Folge zur Gründung des Naturparks Ötschers geführt.



    Bild 20: Idyllisches Ufer der Erlauf.

    Das anschließende Fußbad war eine Wohltat.



    Bild 21: Russischer Bär (Euplagia quadripunctaria)



    Bild 22: Eine der wenigen engen Stellen der Vorderen Tormäuer.



    Bild 23-25: Mitten am Fahrweg zu den Eibenalmen saß ein erstarrter Springfrosch (Rana dalmatina) - in Österreich übrigens auf der Roten Liste.







    Bild 26: "In 5 Wochen sind Wahlen. Was sagen Sie dazu?"



    Bild 27: Bienenpopsch in Echtem Leinkraut.

    http://www.wetteran.de

    Kommentar


    • #3
      Bild 28: Ötscher und Rauher Kamm.



      Bild 29: Unbekannt.



      Bild 30-32: Spitz und ein anderer Hund beim Spielen auf der Alm vom Hochbärneck

      Der Spitz war allerdings etwas draufgängerisch und beide mussten getrennt werden.







      Schöner großer Gastgarten mit mehreren Naturdenkmälern als Schattenspender. Wir aßen beide einen Holzknechttoast mit Spiegelei und Salat. Sehr zu empfehlen.

      Der Nachmittag war noch jung und auf der Rückkfahrt statten wir bei Scheibbs dem Blassenstein (844m) einen Besuch ab. Mit dem Auto kann man bis 15 Gehminuten unterhalb der Aussichtswarte heranfahren.

      Bild 33: Herrlich unberührte Wiesen, darüber Altocumulus stratiformis der durchziehenden Warmfrontbewölkung.



      Bild 34: hamma ned.

      Bild 35: Blick in die Oberösterreichischen Voralpen.

      V.r.n.l.: Hochbuchberg (1273m), Gaisberg (1267m), Koglerstein (1257m), Schoberstein (1285m), Hohe Dirn (gespitzt, 1134m), davor mittig Freithofberg (958m), links mit der steilen Nordflanke Schieferstein (1206m), dahinter als Shilhouette noch Falkenmauer und Kremsmauer (85km entfernt).



      Bild 36: In Bildmitte der Runzelberg (953m)

      Rechts geht der Blick bis zu den Weyer'schen Bögen (Almkogel, etc.), am Horizont hob sich sanft das Tote Gebirge ab. Links spitzelt am Horizont der Hexenturm (2172m) in den Haller Mauern durch. Ganz links wieder der Zürner Berg, Hausberg von Gaming. Am Himmel künden linsenförmige Wolken die zunehmend föhnige Höhenströmung an.



      Bild 37: Abendstimmung.



      Bild 38: Auf der Urlingerwarte nochmals ein stimmungsvoller Blick nach Westen in die OÖ Voralpen.

      http://www.wetteran.de

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      • #4
        Bild 39: Mittagskogel (2041m), Natterriegel (2065m) und Hexenturm (2172m), Haller Mauern.



        Bild 40: Gesäuseblick.

        Links unverkennbar mit der Doppelspitze Lugauer (2217m), mittig Gsuchmauer (2116m), Hochzinödl (2191m), Hochtor (2369m), Planspitze (2117m), davor Tamischbachturm (2035m), rechts der langgestreckte Gamsstein (1774m).



        Bild 41: Hochzinödl, Hochtor, Planspitze und Tamischbachturm.



        Bild 42: Alpenvorland, im Hintergrund das Mühlviertel, rechts das Obere Waldviertel.



        Bild 43: Im Vordergrund der Hiesberg (558m) südlich von Melk, dahinter beginnt die Wachau.

        Links Jauerling, rechts Dunkelsteinerwald (Ruine Aggstein war zu erahnen), ganz hinten spitzelt Sandl (723m, 51km) durch.



        Bild 44: Die mittelalterliche Stadt Scheibbs, urkundlich erstmals 1160 durch einen Otto de Schibis erwähnt.

        Der Name ist slawischen Ursprungs, von Scipécje ("wildwachsende Hecken-Rose"). Links ist die spätgotische Pfarrkirche zu sehen, die von Schloss Scheibbs, Stadtmauer und Pfarrhof umgeben ist, mit mehreren mittelalterlichen Türmen.



        Bild 45: Der Glanz des Sommers ist vorbei.



        Bild 46: Die 1903 erbaute Urlingerwarte.



        Bild 47: Die Schatten werden länger.



        Bild 48: Am Rückweg.

        In Bildmitte Türnitzer Höger (1372m), links Kalteneck (1191m) und Eisenstein (1185m), ganz rechts blinzelt der Schneeberg durch.



        Über Kilb und Obergrafendorf fuhren wir zurück auf die Autobahn und nach Hause. Ein erfüllter Tag ging zu Ende. Danke Wolfgang, das war ein echter Lichtblick nach einigen Monaten alpenloser Zeit.

        Gruß,Felix
        http://www.wetteran.de

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        • #5
          Lieber Felix,
          ich freue mich für Dich, das Du wieder unterwegs sein kannst!
          Liebe Grüsse, Thomas
          Gruss Thomas
          www.segeln-und-klettern.de

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          • #6
            Ein sehr feiner und stimmunsvoller Bericht.
            Ist eine sehr schöne Gegend, da gibt es unglaublich viel zu erkunden und zu erwandern!
            LG. Martin
            www.waldrauschen.at

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            • #7
              Zur Zeit sieht die Urlingerwarte nicht so aus, wurde mit einem Gerüst voll verkleidet.
              Lg. helmut55

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              • #8
                Knapp zweieinhalb Jahre lag es zurück, dass ich zuletzt fast dieselbe Runde über den Trefflingfall und die Vorderen Tormäuer gegangen bin (Bericht). Dennoch freute ich mich auf die gemeinsame Wanderung, konnte doch Felix nach längerer Pause endlich wieder auf solchen Routen unterwegs sein. Und die landschaftlichen Schönheiten des Naturparks Ötscher-Tormäuer kann man problemlos auch öfter genießen - noch dazu in unterschiedlichen Jahreszeiten (nach dem beginnenden Frühjahr 2017 diesmal im Hochsommer).

                Der Blick von der Aussichtswarte auf dem Hochbärneck über die 500m tiefer fließende Erlauf zum Ötscher bietet gleich zur Begrüßung einen tollen Landschaftseindruck, für den es in Niederösterreich m.E. nichts Vergleichbares gibt.
                03-BlickNestelberggraben-Ötscher.jpg

                Die rechte Fortsetzung des vergangenen Bildes zeigt im Vordergrund die grünen Wiesen um das Gehöft Kerschbaum jenseits der Tormäuer.
                Im Hintergrund links der Kleine Ötscher, rechts der Dürrenstein-Stock.
                04-BlickKerschbaum-KleinerÖtscher-Dürrenstein.jpg

                Richtung Westen erfasst der Blick in die Voralpen die Kartause Gaming sowie rechts über ihr den Zürnerberg. Die Erlauf wendet sich davor bereits Richtung Norden (=rechts am Foto).
                06-BlickGaming-Zürnerberg.jpg

                Noh überragt die hölzerne Aussichtswarte am Hochbärneck die umgebenden Bäume. Es wird allerdings bereits ein wenig knapp.
                12-Hochbärneck-Aussichtswarte.jpg

                Der Ötscher ist in der Luftlinie gerade etwa sieben Kilometer von uns entfernt, so ist er von freien Plätzen stets eindrucksvoll im Blickfeld.
                Diesmal bildet das Gehöft Gsoll (in über 900m Seehöhe) den Vordergrund.
                15-GehöftGsoll-Ötscher.jpg

                Hier beginnt bereits die eindrucksvolle, etwa 120m hohe Steilstufe des Trefflingbachs hinunter zur Erlauf.
                19-Trefflingfall.jpg

                Die Freude an den Eindrücken und am Fotografieren ist Felix sehr deutlich anzusehen. Und ich erlebe sie als ansteckend.
                22-Felix.jpg

                In vielen Stufen stürzt das Wasser bis zum ausgeprägt engen, dunklen Tal der Erlauf hinunter.
                27-Trefflingfall.jpg

                Auch die Details entlang des kunstvoll angelegten Steiges (mit vielen Stufen) lohnen einen genauen Blick.
                37-Trefflingfall-Detail.jpg

                Die Brücke, auf welcher der Steig einmal den Trefflingbach überquert, ist nun bereits deutlich über uns zu sehen.
                41-Trefflingfall.jpg

                Da der Trefflingfall etwa nach Süden ausgerichtet ist, liegt er im Sommer um die Mittagszeit doch größtenteils in der Sonne und wirkt dadurch heller und freundlicher als z.B. im zeitigen Frühjahr.
                Umso stärker ist im Hochsommer dafür der Kontrast zu den Vorderen Tormäuern: Sie verlaufen hier etwa in Ost-West-Richtung, und die Wände sind so steil, dass selbst an einem Augusttag um etwa 14 Uhr kein Sonnenstrahl den Fluss erreicht. Kein Wunder, dass es direkt an der Erlauf auch spürbar kühler ist!
                50-VordereTormäuer.jpg

                Eine tolle Felsszenerie in weniger als 500m Seehöhe - und dazu beeindruckend klares, schön gefärbtes Wasser!
                52-VordereTormäuer.jpg

                Bei der alten Eibenmühle beginnt der Weg wieder anzusteigen und führt uns, vorbei an den Gehöften Untereiben und Obereiben, auf zuletzt recht steiler Route zum Hochbärneck fast 500m höher zurück. Die Rast und die - sehr gute! - Verköstigung im Almgasthaus haben wir uns so ehrlich verdient.
                53-Eibenmühle.jpg
                Lg, Wolfgang


                Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
                der sowohl für den Einzelnen
                wie für die Welt zukunftsweisend ist.
                (David Steindl-Rast)

                Kommentar


                • #9
                  Die Urlingerwarte auf dem Blassenstein bot sich als kleine "Bonuswanderung" auf der Rückfahrt an, denn die Luft war recht klar, und die etwa 15 Minuten Weg vom Parkplatz brachten keine zusätzliche große Belastung für den Fuß von Felix.

                  Bereits am Ausgangspunkt der kurzen Wanderung begrüßen uns die satten Farben des späteren Nachmittags. (Es geht mittlerweile auf 17.30 Uhr zu.)
                  01-ParkplatzBlassenstein.jpg

                  Am Weg zur Aussichtswarte werden die ersten hohen Gipfel sichtbar. Der Hochtorstock war leicht zu erkennen; der langgestreckte Gamsstein rechts war zumindest eine starke Vermutung. Aus der für mich eher ungewohnten Perspektive fragte ich mich allerdings, wo die weiteren Gesäusegipfel blieben.
                  Antwort: Der Tamischbachturm steht exakt vor dem Hochtor (worauf ich nicht kam); Lugauer und Großer Buchstein sind links bzw. rechts noch verdeckt.
                  04-BlickGesäuse-Gamsstein.jpg

                  Über eher sanfte Wiesen nähern wir uns der 1903 eröffneten Urlingerwarte. Wenn man es nicht schon wüsste, käme man aus diesem Blickwinkel kaum auf die Idee, wie steil der Berg direkt hinter der Warte nach Nordwesten abbricht.
                  07-Blassenstein-Urlingerwarte.jpg

                  Tiefblick zur Bezirkshauptstadt Scheibbs im Westen in schöner Alpenrandlage.
                  Dahinter die (niedrigeren) Gipfel der nördlichen Ybbstaler Alpen: direkt über Scheibbs der Lampelsberg, links dahinter Ginselhöhe und Runzelberg.
                  08-BlickScheibbs-Lampelsberg.jpg

                  Die flacheren Regionen nördlich und nordwestlich des Blassensteins sind - wie oft im Mostviertel - vor allem von großen Bauernhöfen geprägt.
                  14-ZoomGehöft.jpg

                  Allmählich wird auch die Zuordnung der Gesäusegipfel einfacher: Der Tamischbachturm vor dem Hochtor ist nun deutlicher zu sehen, und links schaut die (Doppel-)Spitze des Lugauers drüber.
                  Ganz links am Bildrand der Hochkarstock.
                  17-ZoomHochkarGesäuse.jpg

                  In der seitlichen Ansicht wird die Position der Urlingerwarte direkt über der Felswand (deren hellen Kalkfelsen der Berg seinen Namen verdankt) und doch einige hundert Meter über dem Alpenvorland am deutlichsten.
                  19-Alpenvorland-Blassenstein.jpg

                  Wenn die Sonne nun - bereits nach 18 Uhr - durch die harmlosen hohen Wolkenbänke dringt, ist ihr Licht besonders schön.
                  22-Blassenstein-TiefblickScheibbs.jpg

                  Mein Fazit in Kürze

                  Ein Tag, den ich in wunderbarer Landschaft und lieber, vertrauter Gesellschaft sehr genießen konnte!

                  An den Vorderen Tormäuern und dem Trefflingfall kann man sich nicht so rasch satt sehen. Speziell interessant war für mich diesmal, sie (erstmals) im Hochsommer zu erleben.
                  Und für die kleine Bonuswanderung auf den Blassenstein haben wir einen idealen Zeitpunkt erwischt, an dem das erstaunlich weite Panorama sich bestens einprägen konnte.




                  Lg, Wolfgang


                  Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
                  der sowohl für den Einzelnen
                  wie für die Welt zukunftsweisend ist.
                  (David Steindl-Rast)

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