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Hilfe zum Erstellen von Tourenberichten

Immer wieder haben einige User Probleme beim Erstellen eines Tourenberichtes, insbesondere beim Hochladen und Einfügen von Bildern.
Ihnen soll die folgende kleine Anleitung ein wenig Hilfe geben, wie ein Tourenbericht ganz kurz und schmerzlos erstellt werden kann

In sechs einfachen Schritten kann ein neuer Bericht leicht erstellt werden:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
2. Bilder verkleinern
3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
4. Bilder hochladen
5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes und Veröffentlichen



Im Folgenden werden die einzelnen Schritte ausführlich erklärt:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
Möglichst aussagekräftige Fotos wählen, die auch die Route und wesentliche Details darstellen.
Gegen einzelne "schöne" Landschafts- und Blumenbilder ist natürlich nichts einzuwenden ...


2. Bilder verkleinern
Bewährt hat sich ein Format mit der längeren Bildkante 900 Pixel.
Damit läßt sich bei Speicherung als JPEG eine recht ordentliche Bildqualität erzielen, bei Photoshop etwa abhängig vom Sujet 80/100.


3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
z.B. "Wanderungen und Bergtouren" - "Steiermark"
+Neues Thema wählen

Titel etwa nach dem Schema
Gipfel (Höhenangabe), Anstiegsroute, Gebirgsgruppe (ostalpin nach AVE)

Möglichst bis zu 5 aussagekräftige Stichworte vergeben.

Zum Bilderhochladen weiter mit der "Büroklammer".


4. Bilder hochladen
Möglichst bitte NUR so:
a) "Büroklammer"
b) "Anhänge hochladen"


4.1 Bilder auswählen
Abhängig vom eigenen Rechner/Betriebssystem.
Maximal 15 Bilder pro Posting sind derzeit zulässig, eine größere Bilderanzahl erfordert Folgepostings (Antworten).
(Bewährt hat sich auch, 1-2 Bilder weniger hochzuladen, um für spätere Ergänzungen eine kleine Reserve zu haben.)

4.2 Liste der hochgeladenen Anhänge
Die Auflistung ist leider nicht chronologisch nach Bildbezeichnung geordnet.

Im Textfeld die gewünschte Einfügeposition mit dem Cursor markieren,
bzw. die gelisteten Bilder in der gewünschten Reihenfolge einzeln als "Vollbild" oder "Miniaturansicht" platzieren.
Eine oder mehrere Leerzeilen zwischen den Bildern erleichtern später das Einfügen von Text.


5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
Die Bilder sind nun in der richtigen Reihenfolge im Textfenster positioniert.
Ich bevorzuge im ersten Schritt die Positionierung als "Miniaturansicht".
Das erleichtert beim Texteinfügen die Übersicht.
Muß aber nicht sein, natürlich lassen sich die Bilder auch gleich als Vollbild (also in der hochgeladenen Größe) platzieren.

5.1 Text
Jetzt kann der Text ergänzt werden.
Möglichst über dem Foto - ich finde das übersichtlicher ...
Der Text kann natürlich auch vorher erfaßt werden und anschließend einkopiert werden.

5.2 Bildgröße ändern
Wurden die Bilder vorerst als "Miniaturansicht" platziert, können sie einfach auf das finale Darstellungsformat skaliert werden:
a) Doppelklick auf die "Miniaturansicht" öffnet ein Pop-Up-Fenster
b) unter "Größe" idR "Vollbild" wählen
c) OK


6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes
Anschließend sollte der Bericht noch in der "Vorschau" kontrolliert werden.
In manchen Fällen muß zur Ansicht der "Vorschau" ziemlich weit nach unten gescrollt werden!

6.1 Veröffentlichen des Berichtes
Zum Schluß noch auf "Abschicken" klicken - und nach einer kurzen "Nachdenkpause" des Servers ist der Bericht online.



Nach dem ersten Durchlesen dieses Leitfadens mag das Erstellen eines Berichtes etwas kompliziert erscheinen - ist es aber nicht:
Viele Tourenberichte schreiben hilft sehr.

Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist nicht so starr wie es hier scheinen mag; natürlich kann auch zuerst der Text erstellt werden und die Bilder nachträglich eingefügt.

Änderungen am fertigen Bericht sind für den Ersteller 24 Stunden lang möglich, bei der Berichtigung später entdeckter Fehler hilft gerne ein zuständiger Moderator. Ebenso beim Verschieben eines Berichtes in das richtige Tourenforum.

Viel Freude bei euren Bergtouren UND dann beim Berichteschreiben,


P.S.: Diese Anleitung, ergänzt um verdeutlichende Screenshots, findet ihr auch unter http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...ourenberichten
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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

1) Registrierung

Die Registrierung und Benutzung unserer Foren ist kostenlos. Es ist registrierten Teilnehmern/-innen (Usern/-innen) erlaubt, den Forums-Account bis auf Widerruf im Rahmen der vorgegebenen, jederzeit änderbaren Forumsregeln für private Zwecke zu nutzen. Ein späteres Löschen des Forums-Accounts sowie der ins Forum eingebrachten Inhalte oder Bilder ist nicht möglich. Auf Wunsch des Benutzers kann der Account stillgelegt werden. Der Benutzername kann dann von niemandem mehr benützt werden und wird vor Missbrauch geschützt.

2) Hausrecht

Die Forenbetreiber legen Wert auf die Tatsache, dass alle User/-innen Gast in diesem Forum sind und die Betreiber als Gastgeber bei Bedarf ihr Hausrecht jederzeit ausüben können und auch werden. User, die sich überwiegend darauf beschränken zu provozieren, werden ausgeschlossen.

3) Haftung

Die von Usern/-innen verfassten Beiträge stellen ausschließlich die persönliche, subjektive Meinung des Verfassers dar, und keinesfalls die Meinung der Betreiber und Moderatoren dieses Forums. Die Forenbetreiber übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der ausgetauschten Informationen.

4) Umgangston

Die Forenbetreiber erwarten von allen Usern/-innen, sich an die Netiquette zu halten. Auf einen wertschätzenden, höflichen Umgangston wird Wert gelegt.

5) Thementreue

Die Forenbetreiber legen großen Wert auf Thementreue der Beiträge und Übersichtlichkeit von Threads, um den Informationsgehalt des Forums möglichst hoch zu halten. Überschneidungen der Inhalte verschiedener Threads sind zu vermeiden.

6) Verboten ist/sind:

- Beleidigungen, Sticheleien und Provokationen (auch per PN);
- Politische oder religiöse Themen;
- Rechtswidrige Inhalte (unter anderem rechtsradikale oder pornografische Inhalte, Hackinganleitungen, Verstöße gegen das Urheberrecht) sowie das Verlinken zu Seiten mit solchen Inhalten;
- Die Verwendung von fremdem Bildmaterial, Kartenausschnitten und Topos ohne Zustimmung des Autors;
- Die Veröffentlichung von persönlichen Nachrichten (PN), E-Mails oder dergleichen ohne Zustimmung des Verfassers;
- Das Aufdecken der Identität oder die Preisgabe persönlicher Daten eines Users/Moderators/Administrators;
- Werbung für konkurrenzierende Plattformen;
- Das Führen von Doppel- oder Mehrfachaccounts;

7) Moderation:

Die Moderatoren/Administratoren werden von den Forenbetreibern bzw. ihren Vertretern ernannt.
Sie sind von den Forenbetreibern verpflichtet, für die Einhaltung der Regeln zu sorgen und somit ermächtigt, die von Usern/-innen bereit gestellten Inhalte (Texte, Anhänge und Verlinkungen) daraufhin zu prüfen und im Bedarfsfall zu bearbeiten, verschieben, zu löschen oder Themen zu schließen. Im Falle der Löschung von Beiträgen können auch jene Beiträge anderer User ganz oder teilweise entfernt werden, die auf einen gelöschten Beitrag Bezug nehmen.

Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

8) Profil/Signatur

Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

9) Werbung

Kommerzielle Werbung im Forum Gipfeltreffen ist kostenpflichtig (siehe Unterforum Werbung). Werbepostings müssten vor Platzierung mit der Forumsleitung vereinbart werden.

10) Gemeinschaftstouren/Bazar

Die Forenbetreiber stellen die Foren "Forum für Gemeinschaftstouren" und " Bazar" ausschließlich für private Kontaktzwecke zur Verfügung und gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Haftungen ein! Alle Kontakte in diesen Foren laufen ausschließlich zwischen den Usern/-innen und auf Basis des gegenseitigen Vertrauens. Bei nachweislichen Betrugsfällen stellen die Forenbetreiber alle vorhandenen Informationen zur Verfügung, um eine straf- und zivilrechtliche Verfolgung zu ermöglichen.

11) Regelwidriges Verhalten

User/-innen, die sich regelwidrig verhalten, werden per PN verwarnt und/oder gesperrt. Art und Dauer der Maßnahme richten sich nach der Schwere und der Häufigkeit der Regelübertretung/en. Die betroffenen User/-innen werden darüber per Mail informiert. Ein Posten unter einer anderen Registrierung in der Zeit der Accountsperre ist verboten und zieht automatisch eine Verlängerung der Sperre nach sich.

Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

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  • cyclebob
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von Veronika Meyer Beitrag anzeigen
    ...Dafür sollte dann jedermann, der/die sie benützen wollte, 100 $ bezahlen (pro Person). Einige wollten nicht bezahlen, benützen aber schon - ekelhaftes Verhalten. Also vor Ort sich erkundigen, wo man die "Seilgebühr" zahlen soll und das möglichst rasch tun.
    100$ für einmal benutzen () eher für die "Saison" oder? Wenn zweites, dann kostet die Fahrt aufs Klein Matterhorn ja schon fast so viel.

    Laufen da oben echt so Sparbrötchen rum, welche die sich dann die Seile sozusagen erschleichen wollen? Da kann ich Dein nur verstehen und unterstützen.

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  • cyclebob
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von peakbagger Beitrag anzeigen
    Hallo Veronika,

    nochmal Dank für die Infos. Bei einer so teuren Tour sollte man sich tatsächlich nicht wegen der paar Euronen, Dollars oder Fränkli für die Teilhabe an den Fixseilen bzw. dem Wetterbericht anstellen, zumal die "Gebühren" ja recht zivil sind. Auch wenn ich mich eigentlich nicht durchgängig an den Fixseilen hochhangeln möchte, sind sie ja zumindest unter dem Nordsattel und am Second Step ziemlich sinnvoll. Letzterer macht mir natürlich die meisten Sorgen. Ist bestimmt heftiger als das Gelbe Band am Cho Oyu (auf etwa 7700m). Gibt's Leute, die genau da nicht raufkommen und umkehren müssen? Was die "Gipfel in der Umgebung" angeht, wusste am Cho Oyu auch keiner richtig Bescheid, wahrscheinlich, weil alle nur scharf auf den Hauptgipfel sind.

    In Sachen Vergleich Cho-Everest hast du wohl recht. Aber da ich mich auf dem Cho Oyu trotz teilweise knietiefer Spurarbeit (zum tatsächlichen höchsten Punkt) und praktisch ohne Training ganz wohl gefühlt habe (keine Kopfschmerzen, Übelkeit, Gleichgewichtsprobleme, extreme Müdigkeit, Hallus oder was man sonst so liest), hatte bzw. habe ich den Eindruck, dass es für mich noch etwas höher gehen könnte als 8200m. Die Preisfrage (in mehrfacher Hinsicht) ist natürlich: "Wieviel höher?"
    Muss mir in den nächsten 18 Monaten darüber klarwerden, wieviel (auch in mehrfacher Hinsicht) mir die Beantwortung dieser Frage wert ist...

    LG
    Klaas
    ein etwas niedrigerer Gipfel kommt nicht in Frage? Makalu? Ok, die anderen drei sind wohl eher was für die ganz abgefahrenen.

    Mitlerweile komme ich mir mit meinen Plänen klein vor. Naja, aber das ist ja kein Wettrennen hier. Ist es doch nicht, oder?

    By the way hat eigentlich jemand Erfahrung mit einem s.g. Hohenverträglichkeitstest www.hoehenblance.de? Da kann man sich auch in Vorbereitung auf hohe Berge vorher schon die Luft abdrehen lassen.

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  • cyclebob
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von Bergfreund333 Beitrag anzeigen
    Ob das tatsächlich unterm Strich alles billiger wird? Eigenes Permit (soll doch schon sauteuer sein), eigene Logistik, eigene Fehler ...

    Würde mich mal interessieren, ob man als "normaler" Bergsteiger sowas tatsächlich billiger bei gleicher Leistung hinkriegt...
    ja, aber dann kan er/Du in seinem/Deinen Diavortrag auch den Titel "Alleine in der Hölle / Todeszone / weise Einsamkeit ... - bitte je nach Geschmack - benutzen. Obwohl ich immer noch am besten finden "Alleine unter Yetis "

    Ok, gehört jetzt hier nicht hin.

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  • peakbagger
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Hallo Veronika,

    nochmal Dank für die Infos. Bei einer so teuren Tour sollte man sich tatsächlich nicht wegen der paar Euronen, Dollars oder Fränkli für die Teilhabe an den Fixseilen bzw. dem Wetterbericht anstellen, zumal die "Gebühren" ja recht zivil sind. Auch wenn ich mich eigentlich nicht durchgängig an den Fixseilen hochhangeln möchte, sind sie ja zumindest unter dem Nordsattel und am Second Step ziemlich sinnvoll. Letzterer macht mir natürlich die meisten Sorgen. Ist bestimmt heftiger als das Gelbe Band am Cho Oyu (auf etwa 7700m). Gibt's Leute, die genau da nicht raufkommen und umkehren müssen? Was die "Gipfel in der Umgebung" angeht, wusste am Cho Oyu auch keiner richtig Bescheid, wahrscheinlich, weil alle nur scharf auf den Hauptgipfel sind.

    In Sachen Vergleich Cho-Everest hast du wohl recht. Aber da ich mich auf dem Cho Oyu trotz teilweise knietiefer Spurarbeit (zum tatsächlichen höchsten Punkt) und praktisch ohne Training ganz wohl gefühlt habe (keine Kopfschmerzen, Übelkeit, Gleichgewichtsprobleme, extreme Müdigkeit, Hallus oder was man sonst so liest), hatte bzw. habe ich den Eindruck, dass es für mich noch etwas höher gehen könnte als 8200m. Die Preisfrage (in mehrfacher Hinsicht) ist natürlich: "Wieviel höher?"
    Muss mir in den nächsten 18 Monaten darüber klarwerden, wieviel (auch in mehrfacher Hinsicht) mir die Beantwortung dieser Frage wert ist...

    LG
    Klaas

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  • Bergfreund333
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von peakbagger Beitrag anzeigen
    eventuell mit Asian Trekking bis zum ABC, danach in Eigenregie (aus Kostengründen).

    Ob das tatsächlich unterm Strich alles billiger wird? Eigenes Permit (soll doch schon sauteuer sein), eigene Logistik, eigene Fehler ...

    Würde mich mal interessieren, ob man als "normaler" Bergsteiger sowas tatsächlich billiger bei gleicher Leistung hinkriegt...

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  • Veronika Meyer
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Hallo Peakbagger,

    Fixseile ab 8000 m? Die sind schon ab 6500 m installiert, da wo es zum North Col hochgeht. Dieses Jahr wurden die Fixseile von der Expedition von Russell Brice perfekt installiert. Dafür sollte dann jedermann, der/die sie benützen wollte, 100 $ bezahlen (pro Person). Einige wollten nicht bezahlen, benützen aber schon - ekelhaftes Verhalten. Also vor Ort sich erkundigen, wo man die "Seilgebühr" zahlen soll und das möglichst rasch tun.

    Wenn du in eigener Regie gehen willst, könntest du den Wetterbericht von der Kobler-Expedition erhalten, falls du freundlich fragst und dafür bezahlst (sicher nicht viel). Könntest ja sagen, der Tipp sei von mir. Manchmal kamen so Typen vorbei, die alles gratis oder möglichst billig haben wollten aber dann doch profitieren. Auf diese Weise macht man sich nicht beliebt.

    Mit dem Permit kann man auf jeden Fall zum Rapiu La gehen. Was Gipfel in der Gegend dort betrifft weiss ich es nicht. Es hat jede Menge schöne, recht einfache Gipfel, die kaum je bestiegen werden.

    Ich bin überzeugt, dass sich der Everest nicht mit dem Cho Oyu vergleichen lässt. Es ist natürlich sehr beruhigend zu wissen, dass man einen Achttausender geschafft hat. Aber wie du selber sagst, man muss auf 8300 m übernachten und dann ist man noch lange nicht oben. Auch nach dem Second Step ist man noch nicht oben und die Luft wird immer dünner! Echt hart!

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  • peakbagger
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Hallo Veronika,
    danke für die Information. Bin echt mal gespannt, ob ich's im Frühjahr 2010 (nächstes Sabbatjahr) mal probiere, eventuell mit Asian Trekking bis zum ABC, danach in Eigenregie (aus Kostengründen). Ist ja noch etwas Zeit zur Entscheidungsfindung. Der Everest ist ja "nur" rund 550m höher als der Cho Oyu - in dieser Höhe ist das aber wohl nochmal eine ganz neue Dimension, zumal man ja auch oberhalb von 8000m übernachten muss. Die beiden Cho-Oyu-Nächte auf knapp 7400m waren soweit ganz in Ordnung, aber das heißt wahrscheinlich nicht viel. Vuielleicht sollte ich vorher mal eine Woche auf dem Gipfel des Muztagh Ata verbringen...
    LG
    Klaas

    PS 1: Sind eigentlich oberhalb von 8000m durchgängig Fixseile gelegt? Wäre sicherlich ganz hilfreich als Leitlinie in der Nacht...
    PS 2: Weißt du, ob man mit dem Permit auch etwas in der Gegend herumlaufen darf, z.B. zum Rapu La oder auf den Lhakpa Ri?

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  • Veronika Meyer
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Hier sind Antworten zu verschiedenen Fragen, die seit meinem grossen Bericht gestellt wurden:

    Meine Stirnlampe war tatsächlich die kleine Petzl Tikka. Sie hat drei Helligkeitsstufen. Natürlich schaltete ich zu Beginn auf die höchste Stufe. Aber dann war Neuschnee und es schneite die ganze Nacht. Da war mir dieses Licht zu hell und ich konnte eine Stufe zurückschalten.
    Tipp: Im obersten Lager frische Batterien einsetzen, für alle Fälle. Lithiumbatterien sind am besten, sie funktionieren auch in der Kälte gut.

    Wenn man ohne Sauerstoff gehen will, gibt es vermutlich ein wenig Rabatt. Eine Flasche kostet, wie ich meine, etwa 500 (Franken oder Dollar? weiss es nicht mehr). Allerdings muss Kari ja auch Sauerstoff für den Notfall dabei haben, deshalb gibts vielleicht nicht 4 x 500 Rabatt.

    Bei uns waren einige ohne Achttausendererfahrung dabei: Einer war bisher "bloss" auf dem Aconcagua gewesen sowie auf mehreren Viertausendern der Alpen, der hats nicht geschafft. (Ich weiss aber von einem ähnlichen Fall im Jahr 2002, der war auf dem Gipfel.) Ein anderer hat die Antarktis und die Arktis durchquert, aber keine wirklich hohen Gipfel bestiegen, der war oben. Und dann ein französischer Bergführer dabei, die bereits mehrere Achttausender bestiegen hatte und der den Gipfel ohne Sauerstoff schaffte; es sei ab 8600 m sehr hart gewesen. Die anderen Teilnehmer, total waren wir 9 Gipfelkandidaten, hatten Mühe mit Akklimatiseren bzw. schafften es nicht ohne Sauerstoff.

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  • Willy
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Herzlichen Dank nochmals, Veronika, für Deine sehr wertvollen Informationen !

    Entschuldige, daß ich am Prospekt - auf der linken unteren Seite - das Everest-Angebot von Norden übersehen habe.

    Aber damit, daß zwei Mal in einem Jahr der Everest deutschsprachig angeboten wird, kann ein Normal-Mensch eigentlich nicht rechnen :

    "EVEREST VON NORDEN"

    war schon immer, seitdem ich diese Zustiegsmöglichkeit genauer kenne, mein Traum und mein Ziel !


    EVEREST EXPEDITION KARI KOBLER 2 f.jpg

    Irgendwie werde ich es schaffen, ca. € 25.000.- ( man muß ja auch an die Trinkgelder denken ! ) zusammenzukratzen !
    Zuletzt geändert von Willy; 24.10.2007, 16:09.

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  • peakbagger
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Hallo Veronika,
    vielen Dank für die interessanten Infos. Hast du eventuell mitbekommen, ob es bei Kari Rabatt für "flaschenlose" Geher gibt?
    LG
    Klaas

    PS: Wieviele Teilnehmer/-innen hatten denn tatsächlich 8000er-Erfahrung? Bei unserer Tour zum Cho Oyu war nur einer von neun Leuten (ich nicht) schon über 7000m gewesen. Einer war zum ersten Mal außeralpin unterwegs...

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  • cyclebob
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von Veronika Meyer Beitrag anzeigen
    ...
    Auf dem Bild, das du eingefügt hast und das aus dem Kobler & Partner Katalog stammt, bin übrigens ich rechts noch zu sehen, mit der Edelweiss-Mütze. Ich habe ein Edelweiss darauf genäht, damit sie nicht verwechselt wird. Ich wurde am Berg öfter darauf angesprochen.
    ..
    Hattest Du tatsächlich nur die kleine Stirnlampe auf? Ist eine Petzel Tikka oder? :-)

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  • cyclebob
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    @Veronika

    Hallo Veronika,

    erst einmal Danke für die Infos. Aus meiner Sicht einfach interessant mal etwas aus erster Hand zu lesen. Ohne Interesse ein Buch verkaufen zu müssen/wollen oder einen Film ans Publikum bringen zu müssen. Halt ohne die dafür notwendigen reißerischen Mittel. Nicht das ich das verurteile - es ist halt für diese Art der Medien, so denke ich, heute notwendig. Es verkauft sich nur was ultra spektakulär ist, gefährlich oder gruselig, abgefahren oder am besten alles auf einmal. Schnell gehen da Details und Akribie unter.

    Mich z.B. interessieren immer Materialfragen sehr. Nicht weil ich materialgläubig bin, sondern weil es ein Thema ist wo viel drüber geredet wird, viel von Herstellern erzählt wird - die nur eines wollen, mein Geld. Seien wir ehrlich bei ganz vielen Produkten ist es 80 % Marketing was die da so alles versprechen. Richtig schlauer ist man erst wenn man das Zeug einmal richtig ausprobiert hat, dann ist das Geld weg. Entweder taugt es oder der Ebuy Mann "freut sich". Daher meine Devise, fragen fragen, fragen - eigenes Bild machen - ausprobieren. Na ja, dafür ernte ich ja hin und wider aus "Hohn" im Forum - ist aber auch OK, Spaß muß sein :-)

    Liebe Grüße

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  • TomL
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von Willy Beitrag anzeigen
    Jedes FORUMS-Mitglied spendet mir € 2.50 !
    Wenns´t ihn ohne künstlichen Flaschensauerstoff angehst und vielleicht sogar auf einer neuen Route, dann denk ich über einen kleinen Beitrag nach - ansonsten wirst dir den Luxusurlaub wohl selber finanzieren müssen

    lg, tom

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  • Veronika Meyer
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Den Everest besteigen?

    Es wurden mir im Thread „Aktuelles und Diskussionen“ > „TV: Everest“ wie auch via persönliche Mails verschiedene Fragen zur Everest-Besteigung gestellt, die ich hier zu beantworten versuche – und zwar allgemein wie auch speziell die Kobler-Expeditionen betreffend.
    Ich meine nicht, dass das Werbung ist, aber das kann natürlich jeder anschauen wie er will. Jedenfalls habe ich nichts mit Kari abgesprochen und kriege kein Geld.

    Wie soll man trainieren?
    Ich habe vor den Expeditionen mein Training nur wenig erhöht: zweimal pro Woche Krafttraining statt nur einmal. Dazu rannte ich zweimal täglich die zehn Stockwerke unseres Bürogebäudes hoch (jetzt renne ich noch einmal täglich sieben Stockwerke, von der Cafeteria bis aufs Dach; gute Gewohnheiten soll man ja nicht ändern). Ein bisschen Jogging (meine Knie...), beim Arbeitsweg hin und zurück zwei Busstationen früher aussteigen und so rasch wie möglich den Rest zu Fuss bewältigen (gehend, nicht rennend). Und natürlich so oft wie möglich in die Berge. Allerdings machte ich da überhaupt nichts Verrücktes, nicht mal Viertausender – in den ersten drei Monaten des Jahres ist ja noch nicht Hochtourenzeit. Und Mitte März hörte ich immer auf mit Skitouren, weil ich das Risiko eines Unfalls nicht eingehen wollte.
    Dieses Jahr war sowieso extrem wegen Nicht-Training: Ende Februar musste ich mich einer (einfachen) Knie-Arthroskopie unterziehen und konnte nachher nur noch drei Schneeschuhtouren unternehmen.
    Der Everest ist speziell in Bezug aufs Training. Wenn man mal dort ist kann man nicht mehr trainieren (sagt die Höhenmedizin), nur noch akklimatisieren. Und dann sitzt man tage- und wochenlang in den Lagern herum und kann wegen dem Wetter nichts tun. Da verliert man doch jede Kondition!
    Ich habe den Eindruck, dass man einen Achttausender entweder mit Fitness oder mit sehr grosser, jahrzehntelanger (West-)Alpenerfahrung mit schwierigen Gipfeln besteigen kann. In meinem Fall war es die Erfahrung. Wenn man allerdings sein Material selber in die Hochlager hinauf tragen will, ist beste Fitness sicher unabdingbar.

    Welche Taktik am Berg?
    Erster und wichtigster Rat: LANGSAM GEHEN! Und dazu möglichst gleichmässig gehen und keine Kraft vergeuden. Gerade sehr starke Leute gehen oft zu rasch. Aber da muss man niemandem zeigen wie gut man ist. Bestes Beispiel war Christian Eiterer, Bergführer aus Ischgl und Mitglied unseres Teams 2005: Er trödelte immer herum und war oft als Letzter im Lager. Aber am Gipfeltag drehte er mächtig auf und war in etwa sechs Stunden oben.
    Das ist vielleicht etwas verschieden für die Nord- und Südroute. Auf der Südroute sollte man im Eisfall nicht trödeln und weiter oben muss man sich wegen den Verhältnissen vielleicht auch eher beeilen. (Die Nordroute ist schön für Faulenzer, man muss nämlich nie früh aufstehen mit Ausnahme des Gipfeltages; es sei denn man geht vorher gar nicht schlafen, wir starteten um 20.30 Uhr.)

    Akklimatisationsstrategie
    Kari Kobler verlangt folgendes Szenario für die Nordseite:
    4-6 Tage im Basislager 5150 m, dabei vielleicht zwei einfache Bergwanderungen unternehmen.
    Ins ABC 6400 m hinauf gehen (benötigt zwei Tage). Dort 2-3 Tage warten, je nach Wetter und wie man sich fühlt.
    In den North Col 7070 m gehen, dort schlafen, ins ABC absteigen. 2-3 Tage warten.
    In den North Col gehen, schlafen, ins Lager 7500 m gehen, schlafen, ins ABC absteigen, ins Basislager absteigen.
    Akklimatisation beendet, sofern man dieses Programm absolvieren konnte. Andernfalls am North Col herumüben, bis es klappt mit der Übernachtung auf 7500 m.

    Wie ist es ohne Flaschensauerstoff am Gipfel
    wenn man vorher mit Sauerstoff gegangen ist?
    Wenn man dort oben sitzt und sich nicht körperlich bewegt, sondern nur isst, trinkt oder plaudert, merkt man nichts vom Sauerstoffmangel. Man kann die Maske problemlos wegnehmen.
    Anders ist es beim Aufstieg, wenn man sich anstrengt und die Sauerstoffflasche wechseln muss. Auf 8500 m merkte ich noch nichts, aber auf 8700 m dann schon: Japs! Luftschnapp! (Gibts dafür noch kein Smiley?)
    (Das mit dem Flaschenwechseln gehört zur Strategie und ich kann es erklären wenn gewünscht. Deshalb stehen viele Flaschen im Schnee herum und man sieht sie auf den Fotografien. Man nimmt sie im Abstieg wieder mit.)

    Und damit sind wir beim
    Abfall?
    Ist meiner Beobachtung nach wirklich nicht schlimm. (Die Südseite kenne ich nicht.) Die Sherpas nehmen eventuelle leere Sauerstoffflaschen gerne mit, falls das vom Expeditionsleiter nicht verlangt würde. Diese Flaschen sind nämlich teuer und man kann sie in Kathmandu verkaufen.

    Was ist bei Kobler & Partner im Preis inbegriffen?
    Bei den bisherigen Expeditionen war einfach alles inbegriffen: Flüge ab Zürich, Gipfelgebühr, ALLES Essen unterwegs inkl. ALLE Getränke, Transporte, Yaks, genug exzellente Sherpas welche alles in die Hochlager hinauf trugen und die Zelte aufstellten (wir mussten nur den Tagesrucksack tragen), super Köche und Hilfsköche, super Essen in BL und ABC, BETTFLASCHEN in BL und ABC (aber fällt jetzt bitte nicht wie die Geier über mich her!), sehr gut bestückte Apotheke, Benützung der Funkgeräte, Zelte (in BL und ABC eines pro Person), Matten und Schlafsäcke in den Hochlagern, Essen in den Hochlagern, vier Sauerstoffflaschen pro Person, Fixseile, exzellenter Wetterbericht aus der Schweiz, extra für die Everest-Expedition erstellt.
    Selber bezahlen muss man: eventuelle Ausflüge und Essen/Trinken dabei, wenn man in Kathmandu oder sonst wo selber etwas unternimmt, e-Mails die man von Karis Laptop aus schickt, Lunch wenn man zu Fuss unterwegs ist (aber manchmal gabs sogar da einen Lunch aus der Küche), Trinkgelder. Ich gab für die ganze Mannschaft pauschal 1000 $ Trinkgeld und Kari hat es verteilt. Meiner Ansicht nach soll man nicht kleinlich sein mit dem Trinkgeld.
    ABER: Kari hat dieses Jahr gesagt, dass in Zukunft die Flüge nach Kathmandu und zurück eventuell nicht mehr inbegriffen seien. Die Kunden hätten nämlich immer Wünsche: bitte nicht umsteigen, bitte Flug ab München, bitte BILLIG! und so weiter. Jetzt würde im Kleingedruckten nachlesen, was genau inbegriffen ist.
    Wenn gewünscht kann man zusätzliche Sauerstoffflaschen kaufen.

    Expeditionsleiter
    Kari will jetzt den Everest nicht mehr leiten, er war dreimal oben. Das sollen jetzt jüngere tun. Diego Wellig, der für die Nordseite vorgesehen ist, kenne ich persönlich. Er ist sehr kompetent, Bergführer aus dem Wallis, Everest 2002 von Norden, Seven-Summiteer und freundlich. Richi Bolt, der die Südseite leiten wird, kenne ich nicht gut, er ist auch Bergführer. Kari schickt nur Leute mit viel Expeditionserfahrung zum Everest.
    Es gibt keine Führung am Berg, man muss selbstständig agieren können.

    Und schliesslich:
    Kari verlangt im Prinzip Achttausendererfahrung, was ich richtig finde. Er kann allerdings Ausnahmen machen. Er schaut sich alle Everest-Kandidaten, die er nicht kennt, persönlich an; sei es dass die Person nach Bern kommt oder dass man sich sonst wo trifft. Ohne Erfahrung in grosser Höhe ist die Chance bestimmt weniger gut weil man vieles erst lernen muss.
    Ich meine, dass auch für die besten Bergsteiger die Chance für den Gipfel nur etwa 50% beträgt, denn vieles hängt von Umständen ab, die man nicht selber beeinflussen kann.
    Das oben Gesagte soll nicht den Eindruck erwecken, dass der Everest einfach ist und nur eine Frage des Geldes.

    Weitere Fragen beantworte ich gerne.

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  • hosenseidl
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von Veronika Meyer Beitrag anzeigen
    So, und nun gibts einen neuen Beitrag (keinen neuen Thread) mit Infos zu den Expeditionen mit Kari Kobler.
    Sollte der dann nicht im Bereich Werbung stehen?

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