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Hilfe zum Erstellen von Tourenberichten

Immer wieder haben einige User Probleme beim Erstellen eines Tourenberichtes, insbesondere beim Hochladen und Einfügen von Bildern.
Ihnen soll die folgende kleine Anleitung ein wenig Hilfe geben, wie ein Tourenbericht ganz kurz und schmerzlos erstellt werden kann

In sechs einfachen Schritten kann ein neuer Bericht leicht erstellt werden:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
2. Bilder verkleinern
3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
4. Bilder hochladen
5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes und Veröffentlichen



Im Folgenden werden die einzelnen Schritte ausführlich erklärt:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
Möglichst aussagekräftige Fotos wählen, die auch die Route und wesentliche Details darstellen.
Gegen einzelne "schöne" Landschafts- und Blumenbilder ist natürlich nichts einzuwenden ...


2. Bilder verkleinern
Bewährt hat sich ein Format mit der längeren Bildkante 900 Pixel.
Damit läßt sich bei Speicherung als JPEG eine recht ordentliche Bildqualität erzielen, bei Photoshop etwa abhängig vom Sujet 80/100.


3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
z.B. "Wanderungen und Bergtouren" - "Steiermark"
+Neues Thema wählen

Titel etwa nach dem Schema
Gipfel (Höhenangabe), Anstiegsroute, Gebirgsgruppe (ostalpin nach AVE)

Möglichst bis zu 5 aussagekräftige Stichworte vergeben.

Zum Bilderhochladen weiter mit der "Büroklammer".


4. Bilder hochladen
Möglichst bitte NUR so:
a) "Büroklammer"
b) "Anhänge hochladen"


4.1 Bilder auswählen
Abhängig vom eigenen Rechner/Betriebssystem.
Maximal 15 Bilder pro Posting sind derzeit zulässig, eine größere Bilderanzahl erfordert Folgepostings (Antworten).
(Bewährt hat sich auch, 1-2 Bilder weniger hochzuladen, um für spätere Ergänzungen eine kleine Reserve zu haben.)

4.2 Liste der hochgeladenen Anhänge
Die Auflistung ist leider nicht chronologisch nach Bildbezeichnung geordnet.

Im Textfeld die gewünschte Einfügeposition mit dem Cursor markieren,
bzw. die gelisteten Bilder in der gewünschten Reihenfolge einzeln als "Vollbild" oder "Miniaturansicht" platzieren.
Eine oder mehrere Leerzeilen zwischen den Bildern erleichtern später das Einfügen von Text.


5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
Die Bilder sind nun in der richtigen Reihenfolge im Textfenster positioniert.
Ich bevorzuge im ersten Schritt die Positionierung als "Miniaturansicht".
Das erleichtert beim Texteinfügen die Übersicht.
Muß aber nicht sein, natürlich lassen sich die Bilder auch gleich als Vollbild (also in der hochgeladenen Größe) platzieren.

5.1 Text
Jetzt kann der Text ergänzt werden.
Möglichst über dem Foto - ich finde das übersichtlicher ...
Der Text kann natürlich auch vorher erfaßt werden und anschließend einkopiert werden.

5.2 Bildgröße ändern
Wurden die Bilder vorerst als "Miniaturansicht" platziert, können sie einfach auf das finale Darstellungsformat skaliert werden:
a) Doppelklick auf die "Miniaturansicht" öffnet ein Pop-Up-Fenster
b) unter "Größe" idR "Vollbild" wählen
c) OK


6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes
Anschließend sollte der Bericht noch in der "Vorschau" kontrolliert werden.
In manchen Fällen muß zur Ansicht der "Vorschau" ziemlich weit nach unten gescrollt werden!

6.1 Veröffentlichen des Berichtes
Zum Schluß noch auf "Abschicken" klicken - und nach einer kurzen "Nachdenkpause" des Servers ist der Bericht online.



Nach dem ersten Durchlesen dieses Leitfadens mag das Erstellen eines Berichtes etwas kompliziert erscheinen - ist es aber nicht:
Viele Tourenberichte schreiben hilft sehr.

Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist nicht so starr wie es hier scheinen mag; natürlich kann auch zuerst der Text erstellt werden und die Bilder nachträglich eingefügt.

Änderungen am fertigen Bericht sind für den Ersteller 24 Stunden lang möglich, bei der Berichtigung später entdeckter Fehler hilft gerne ein zuständiger Moderator. Ebenso beim Verschieben eines Berichtes in das richtige Tourenforum.

Viel Freude bei euren Bergtouren UND dann beim Berichteschreiben,


P.S.: Diese Anleitung, ergänzt um verdeutlichende Screenshots, findet ihr auch unter http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...ourenberichten
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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

1) Registrierung

Die Registrierung und Benutzung unserer Foren ist kostenlos. Es ist registrierten Teilnehmern/-innen (Usern/-innen) erlaubt, den Forums-Account bis auf Widerruf im Rahmen der vorgegebenen, jederzeit änderbaren Forumsregeln für private Zwecke zu nutzen. Ein späteres Löschen des Forums-Accounts sowie der ins Forum eingebrachten Inhalte oder Bilder ist nicht möglich. Auf Wunsch des Benutzers kann der Account stillgelegt werden. Der Benutzername kann dann von niemandem mehr benützt werden und wird vor Missbrauch geschützt.

2) Hausrecht

Die Forenbetreiber legen Wert auf die Tatsache, dass alle User/-innen Gast in diesem Forum sind und die Betreiber als Gastgeber bei Bedarf ihr Hausrecht jederzeit ausüben können und auch werden. User, die sich überwiegend darauf beschränken zu provozieren, werden ausgeschlossen.

3) Haftung

Die von Usern/-innen verfassten Beiträge stellen ausschließlich die persönliche, subjektive Meinung des Verfassers dar, und keinesfalls die Meinung der Betreiber und Moderatoren dieses Forums. Die Forenbetreiber übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der ausgetauschten Informationen.

4) Umgangston

Die Forenbetreiber erwarten von allen Usern/-innen, sich an die Netiquette zu halten. Auf einen wertschätzenden, höflichen Umgangston wird Wert gelegt.

5) Thementreue

Die Forenbetreiber legen großen Wert auf Thementreue der Beiträge und Übersichtlichkeit von Threads, um den Informationsgehalt des Forums möglichst hoch zu halten. Überschneidungen der Inhalte verschiedener Threads sind zu vermeiden.

6) Verboten ist/sind:

- Beleidigungen, Sticheleien und Provokationen (auch per PN);
- Politische oder religiöse Themen;
- Rechtswidrige Inhalte (unter anderem rechtsradikale oder pornografische Inhalte, Hackinganleitungen, Verstöße gegen das Urheberrecht) sowie das Verlinken zu Seiten mit solchen Inhalten;
- Die Verwendung von fremdem Bildmaterial, Kartenausschnitten und Topos ohne Zustimmung des Autors;
- Die Veröffentlichung von persönlichen Nachrichten (PN), E-Mails oder dergleichen ohne Zustimmung des Verfassers;
- Das Aufdecken der Identität oder die Preisgabe persönlicher Daten eines Users/Moderators/Administrators;
- Werbung für konkurrenzierende Plattformen;
- Das Führen von Doppel- oder Mehrfachaccounts;

7) Moderation:

Die Moderatoren/Administratoren werden von den Forenbetreibern bzw. ihren Vertretern ernannt.
Sie sind von den Forenbetreibern verpflichtet, für die Einhaltung der Regeln zu sorgen und somit ermächtigt, die von Usern/-innen bereit gestellten Inhalte (Texte, Anhänge und Verlinkungen) daraufhin zu prüfen und im Bedarfsfall zu bearbeiten, verschieben, zu löschen oder Themen zu schließen. Im Falle der Löschung von Beiträgen können auch jene Beiträge anderer User ganz oder teilweise entfernt werden, die auf einen gelöschten Beitrag Bezug nehmen.

Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

8) Profil/Signatur

Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

9) Werbung

Kommerzielle Werbung im Forum Gipfeltreffen ist kostenpflichtig (siehe Unterforum Werbung). Werbepostings müssten vor Platzierung mit der Forumsleitung vereinbart werden.

10) Gemeinschaftstouren/Bazar

Die Forenbetreiber stellen die Foren "Forum für Gemeinschaftstouren" und " Bazar" ausschließlich für private Kontaktzwecke zur Verfügung und gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Haftungen ein! Alle Kontakte in diesen Foren laufen ausschließlich zwischen den Usern/-innen und auf Basis des gegenseitigen Vertrauens. Bei nachweislichen Betrugsfällen stellen die Forenbetreiber alle vorhandenen Informationen zur Verfügung, um eine straf- und zivilrechtliche Verfolgung zu ermöglichen.

11) Regelwidriges Verhalten

User/-innen, die sich regelwidrig verhalten, werden per PN verwarnt und/oder gesperrt. Art und Dauer der Maßnahme richten sich nach der Schwere und der Häufigkeit der Regelübertretung/en. Die betroffenen User/-innen werden darüber per Mail informiert. Ein Posten unter einer anderen Registrierung in der Zeit der Accountsperre ist verboten und zieht automatisch eine Verlängerung der Sperre nach sich.

Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

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  • Veronika Meyer
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Da bin ich wieder einmal. Wann soll ich den arbeiten? Muss mir noch eine Prüfung für die Studis an der Uni ausdenken, in die Berge will ich auch, Arbeiten um Geld reinzukriegen muss ich auch...

    Das wegen der Bekleidung werde ich mal beantworten, wenn ich Zeit für die Liste habe.

    Ich fände es sehr gefährlich, auf einen Abstieg in der Nacht zu spekulieren. Wenn es dann nicht anders geht - ja nun. Aber das so zu planen? Nein! Wie schon gesagt wurde, ist der Abstieg eher gefährlicher als der Aufstieg, die Stirnlampe bringt nur einen kleinen Teil des Umfelds in das Blickfeld, Vollmond ist eher selten (1 Nacht von 28), man ist müde... Und wenn ich denke, nachts in extremer Höhe und eventuell grosser Kälte abseilen zu müssen ! Deshalb meine ich wirklich, das man die Umkehrzeit 12 Uhr beachten sollte. (Ausnahmen sind möglich, aber da muss man dann schon wissen, weshalb.)

    Es ist mir wurscht, wieviele Leute erst um 17 Uhr auf dem Gipfel waren und dann den Abstieg ohne Probleme geschafft haben.

    Aber es gibt HOFFNUNG: Ein Berg, bei dem man die Uhrzeit nicht beachten muss, ist der Mount Vinson und andere Gipfel in der Antarktis, wenn man im Dezember-Januar dort unterwegs ist! Mitternachtssonne! Wir waren um 18 Uhr Chile-Zeit auf dem Gipfel.

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  • hosenseidl
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von Willy Beitrag anzeigen
    Ich erinnere daran, daß ein Sherpa schon 24 Stunden auf dem Gipfel vom Everest gewesen ist.
    Babu Chiri Sherpa (Nepal), 21 Stunden, 30 Minuten (1999)

    LG Michael

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  • peakbagger
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Hallo,
    zum Licancábur (5916m) an der Grenze Bolivien/Chile bin ich um 5.20 morgens (9.10.99) von der Laguna Blanca losgegangen und nachts um 1.30 wieder zurückgewesen. War ein ausgefüllter Tag. Danach habe ich natürlich erstmal gepennt. Am nächsten Tag (11.10.) bin ich dann noch zum Juriques (5704m) hochgelatscht (Abmarsch 7.00, zurück um 18.40).
    LG
    Klaas

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  • cyclebob
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von Willy Beitrag anzeigen
    [CENTER]
    ...
    Auf einige hohe Berge geht man ganz selbstverständlich in der Nacht weg :

    Auf den Chimborazo startet man ( startete ich ) um 23 Uhr.
    Auf den Kilimanjaro geht man um 24 Uhr ( ich um 1 Uhr ) weg.

    Bitte weitere ähnliche Beispiele anfügen,
    ohne jedoch das Everest-Thema zu sehr zu verlassen !

    Mt. Blance: 02:30 Uhr

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  • Willy
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von Willy

    Ich würde gerne mal wissen,
    wieviele Leute erst um 16 Uhr, ja um 17 Uhr auf den Gipfel des Everest hinaufgekommen sind
    und trotzdem nicht nur überlebt haben, sondern sogar (sehr) gut wieder abgestiegen sind !
    Schade, daß es da bisher noch keine Antwort gab !

    Perhaps it would be better to ask this question in English !

    Ich erinnere daran, daß ein Sherpa schon 24 Stunden auf dem Gipfel vom Everest gewesen ist.

    Das muß daher nolens volens auch während der Nacht-Stunden gewesen sein.


    PS :

    Auf einige hohe Berge geht man ganz selbstverständlich in der Nacht weg :

    Auf den Chimborazo startet man ( startete ich ) um 23 Uhr.
    Auf den Kilimanjaro geht man um 24 Uhr ( ich um 1 Uhr ) weg.

    Bitte weitere ähnliche Beispiele anfügen,
    ohne jedoch das Everest-Thema zu sehr zu verlassen !
    Zuletzt geändert von Willy; 30.10.2007, 16:37.

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  • hosenseidl
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von daxy Beitrag anzeigen
    entscheidend ist ja wohl, dass man wieder zum zelt kommt und kein sturm aufkommt.

    finde keinen unterschied, ob man in der nacht aufsteigt oder in der nacht absteigt- daher ist das ganz theater mit der umkehrzeit nur relevant, wenn das wetter umschlaegt

    glaube, das hängt auch mit der Temperatur zusammen. Ein Abstieg bei nächtlichen Temperaturen, nach relativ großerer Anstrengung, ist einfach physisch härter als bei Tagestemperatur. Davon abgesehen - aus eigener Erfahrung (auf weniger als 8000m), würde ich auch sagen, dass ein Abstieg im Dunklen immer schwieriger ist als ein Aufstieg - hat mit der Beleuchtung (Winkel, Übersicht) durch die Stirnlampe zu tun. Die daraus resultierende Unsicherheit kostet wieder Kraft ...

    LG Michael

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  • daxy
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    entscheidend ist ja wohl, dass man wieder zum zelt kommt und kein sturm aufkommt.

    finde keinen unterschied, ob man in der nacht aufsteigt oder in der nacht absteigt- daher ist das ganz theater mit der umkehrzeit nur relevant, wenn das wetter umschlaegt

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  • Willy
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von lightweight-mtb Beitrag anzeigen

    wieviele schichten? welche jacken? was ist die letzte schicht? socken? schuhe? etc....

    Bevor eine Profi-Antwort kommt :

    Das Hauptproblem bei Achttausendern - es wurde ja schon öfter gesagt - sind
    die enormen Temperatur-Unterschiede :
    Tag und Nacht.
    Besser :
    Sonne und keine Sonne !

    Sobald die Sonne untergeht wird`s grauslich - oder zumindest höchst ungemütlich - kalt !

    Bei Schönwetter - wie hier - wurde es jedoch am 1. Hochlager vom Gasherbrum II tagsüber unerträglich heiß.

    Stundenlang lagen wir um die Mittagszeit wie die toten Fliegen im Zelt herum.

    Wichtigst ist, daß man bei Sonnenschein seinen Schlafsack (!) übers Zelt legt,
    denn sonst hält man die Hitze überhaupt nicht aus !


    Hier stehe ich vor Euch : Barfuß auf 5800 Metern Höhe :

    hochlager 1 f.jpg

    Schon um 6 Uhr 30 spätestens 7 Uhr brannte links hinten die Sonne unerträglich heiß auf die "Banane",
    - das ist der an sich (obwohl`s nicht so aussieht) teilweise recht schmale Schneegrat links hinten -
    sodaß ich enorme Probleme wegen der Hitze bekam !

    Auf den Gasherbrum II geht man - und das wird (sehr) oft gemacht - daher besser in der Nacht.
    ( Der Everest wird bei Schönwetter ja auch oft "durch die Nacht hindurch" bestiegen. )

    Interessierte wissen es längst :

    Der Karakorum ist (viel) wärmer als der Himalya.
    Am Himalaya kann mich also leichter Erfrierungen einfangen als im Karakorum.

    Ich war am Broad Peak in einem argen Schneesturm auf 7000 Metern "festgenagelt".

    Hatte aber nie Angst, mir Erfrierungen einzufangen.
    Mußte - im Gegensatz z. B. zum Aconcagua - auch nie eine Gesichtsmaske tragen.

    PS :

    Aber ich hab`s viel lieber wenn`s kalt ist als wenn`s warm oder gar heiß ist.

    PS :

    Ich würde gerne mal wissen,
    wieviele Leute erst um 16 Uhr, ja um 17 Uhr auf den Gipfel des Everest hinaufgekommen sind
    und trotzdem nicht nur überlebt haben, sondern sogar (sehr) gut wieder abgestiegen sind !
    Zuletzt geändert von Willy; 30.10.2007, 00:09.

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  • kdanny1
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von Bergfreund333 Beitrag anzeigen
    Mcih würde mal ein anderer Aspekt der 8000er interessieren, die Kleidung.

    Man liest ja immer, dass es so extreme Unterschiede geben soll, auf der einen Seite schöne Tage mit tagsüber bis zu +40° C und auf der anderen Seite Schneestürme mit arktischer Kälte und -25° C oder weniger (wobei noch der windchill hinzukommt).

    Andererseits kann man ja wohl auch nicht den ganzen Kleiderschrank mitschleppen (und sagt jetzt nicht, dazu gibts ja die Sherpas ...)

    Ich würde gern mal wissen, was man so als 8000er Stürmer tatsächlich dabei hat, sowohl im Gesamtgepäck als auch dann am Berg beim Aufstieg.

    Gruß, Bergfreund

    gute frage! das würde mich auch im detail intressieren. wieviele schichten? welche jacken? was ist die letzte schicht? socken? schuhe? etc....
    bin gespannt!

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  • peakbagger
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Hallo,
    entscheidend in dieser Sache ist wohl, was man sich über Füße, Finger und Ohren zieht. Habe jedenfalls noch nie von Erfrierungen an Schulter, Kniekehlen oder Bauchnabel gehört...

    LG
    Klaas

    PS: Wenn die Diskussion hier noch lange weitergeht, fahre ich am Ende tatsächlich noch zum Monte Chomolungma...

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  • Veronika Meyer
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Hallo Bergfreund, ich mag jetzt nicht meine Kleiderliste abtippen. Jedenfalls ist das Kleiderthema eigentlich keines. Auch um solche Sachen herauszufinden ist es empfehlenswert, nicht gleich zum Everest zu gehen sondern sich vorher mit einem weniger hohen Achttausender an die Sache heranzutasten. Es ist eher so, dass ein Anfänger zuviele Sachen mitnimmt. Mit der Erfahrung packt man nur noch das Nötige ein.
    Was man dann für den Gipfelgang anzieht? Es war für mich kein Problem, das Richtige auszuwählen. Man ist ja wochenlang am Berg, geht rauf und runter, und zuletzt ist es einfach klar. War es jedenfalls für mich, und das sowohl 2003 wo ich bis auf 8550 m kam wie auch dieses Jahr mit dem Gipfel.
    Aber wenn du jetzt mit dieser Antwort nicht zufrieden bist tippe ich halt mal meine Kleiderliste ab!

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  • daxy
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von peakbagger Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich habe mir auf dem Gipfelplateau des Cho Oyu ständig Rechenaufgaben gestellt, um zu kontrollieren, ob das Hirn noch einwandfrei arbeitet ("Zwei mal drei? Sieben! Na bitte, alles noch in Ordnung..."). Im Februar '07 habe ich mal meinen IQ messen lassen (Cho Oyu war '05). Zumindest habe ich durch die Expedition den dreistelligen Bereich noch nicht nach unten verlassen. Könnte natürlich passieren, wenn ich den Everest versuchen sollte...
    LG
    Klaas

    PS: Der "Hirnbericht" stimmt schon etwas nachdenklich (soweit das noch möglich ist)...

    es ist hauptsaechlich das stirnhirn das geschaedigt wird. dort wo die persoenlichkeit sitzt

    siehe RM

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  • cyclebob
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von peakbagger Beitrag anzeigen
    ...

    PS: Der "Hirnbericht" stimmt schon etwas nachdenklich (soweit das noch möglich ist)...
    warum, nachdenklich? Alles hat seinen Preis
    Zuletzt geändert von cyclebob; 29.10.2007, 20:41.

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  • Bergfreund333
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Mcih würde mal ein anderer Aspekt der 8000er interessieren, die Kleidung.

    Man liest ja immer, dass es so extreme Unterschiede geben soll, auf der einen Seite schöne Tage mit tagsüber bis zu +40° C und auf der anderen Seite Schneestürme mit arktischer Kälte und -25° C oder weniger (wobei noch der windchill hinzukommt).

    Andererseits kann man ja wohl auch nicht den ganzen Kleiderschrank mitschleppen (und sagt jetzt nicht, dazu gibts ja die Sherpas ...)

    Ich würde gern mal wissen, was man so als 8000er Stürmer tatsächlich dabei hat, sowohl im Gesamtgepäck als auch dann am Berg beim Aufstieg.

    Gruß, Bergfreund

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  • peakbagger
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Hallo,
    ich habe mir auf dem Gipfelplateau des Cho Oyu ständig Rechenaufgaben gestellt, um zu kontrollieren, ob das Hirn noch einwandfrei arbeitet ("Zwei mal drei? Sieben! Na bitte, alles noch in Ordnung..."). Im Februar '07 habe ich mal meinen IQ messen lassen (Cho Oyu war '05). Zumindest habe ich durch die Expedition den dreistelligen Bereich noch nicht nach unten verlassen. Könnte natürlich passieren, wenn ich den Everest versuchen sollte...
    LG
    Klaas

    PS: Der "Hirnbericht" stimmt schon etwas nachdenklich (soweit das noch möglich ist)...
    Zuletzt geändert von peakbagger; 29.10.2007, 14:54.

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