Der Eich ist dieser Tage im Forum recht präsent. Beim Blättern im Archiv musste ich feststellen, dass ich dort noch nie gewesen bin. Überdies waren drei Höhlen im Gipfelbereich ein zusätzlicher Anreiz, diese Gegend zu durchstreifen. Höhen- und auch entfernungsmäßig sollte so eine Wanderung auch zu meiner Reha-mäßig bescheidenen Kondition zu passen. Bei Problemen konditioneller oder auch gelenkmäßiger Art wäre eine flexible Umplanung und Abkürzung leicht möglich gewesen.
Ich parke also hoffnungsvoll beim Ghf. Karnerwirt (ca. 560m).
Die Parkplatzsuche ist problemlos ... welchenen nehmen wir denn
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Bei der Abzweigung der Straße nach Kreuth, unmittelbar beim Parkplatz und rechts neben Bankerl und Orientierungstafel, verlasse ich diese sogleich wieder und nehme den sehr hübschen Steig "Über die Stoa". Gut angelegt durch das manchmal steile Gelände, höchstens bei (Schnee-)Glätte unangenehm.
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Östlich der aber nicht besuchten Steinklopferhöhle versuche ich eine Variante über den "Reixi Holzweg", der sich aber eher als solcher herausstellt ...
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... und am Rande einer Wiese nur einen Blick auf den Almesbrunnberg beschert.
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Nach einem kurzen Abschnitt auf einer Forststraße biege ich östlich ab, direkt in Richtung Eich.
Etwas holprig geht's über eine etwas verwachsene, mittelsteile Lichtung empor, immerhin mit hübschem Schneeberg-Blick.
P5186128_GT (6).jpg
Am oberen Ende der Lichtung quere ich den Bergrücken nach Norden, und stehe fast unmittelbar vor der Südlichen Höhle am Eich.
(Kataster-Nr. 1869/17)
P5186129_GT (7).jpg
Unter ein mächtiges Dach kann man ganz unschwierig gelangen.
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Etwa in der Mitte der eindrucksvollen (Halb-)Höhle scheint ein angelehntes Brett den Aufstieg zu einem Schluf zu vermitteln ...
P5186136_GT (9).jpg
... zu einer näheren Untersuchung desselben lasse ich mich aber nicht verleiten.
P5186139_GT (11).jpg
Rückblick entlang der Höhle etwa nach Westen.
P5186137_GT (10).jpg
Auch hier erlaubt ein massives Dach eindrucksvolle Perspektiven.
P5186140_GT (12).jpg
Aussicht nach Norden, zum Bereich Kreuth und Jagasitz.
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Ich gehe wieder zurück zum südwestlichen Höhlenende ...
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... zur vergleichsweise bescheiden wirkenden Sinterkammer (Kataster-Nr. 1869/37?)
Die Kataster-Nummern sind leider eher schlecht lesbar, bitte ggf. um Berichtigung.
Und hier kann ich nicht umhin zu testen, wieweit mich meine Physiotherapeutin erfolgreich mobilisiert hat, und robbe über das zum Glück trockene Laub durch den niedrigen Eingang hinein.
P5186131_GT (15).jpg
In der Sinterkammer ist's dann etwas bequemer, ich kann mich fast aufrichten und die bescheidenen Sinterbildungen bewundern.
P5186144_GT (16).jpg
P5186145_GT (17).jpg
Etwas knapp ist der verfügbare Raum jedenfalls, überdies sind unter einer Plane vermutlich speläologische Hilfsmittel gestapelt.
Einen engen Schluf könnte ich noch befahren, aber ohne Schlatz und Lust lasse ich das lieber bleiben und mühe mich wieder zurück an die frische Luft.
P5186147_GT (18).jpg
Wieder vorbei an der breiten Südlichen Höhle am Eich gehe ich zu deren nordöstlichem Ende und, etwas absteigend, noch weiter.
Da ist schon die Nördliche Höhle am Eich (Kataster-Nr. 1869/16?).
Der Eingang wirkt aber noch enger und unbequemer als jener der Sinterkammer, sodass ich auf eine Befahrung verzichte.
P5186150_GT (19).jpg
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Ich parke also hoffnungsvoll beim Ghf. Karnerwirt (ca. 560m).
Die Parkplatzsuche ist problemlos ... welchenen nehmen wir denn

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Bei der Abzweigung der Straße nach Kreuth, unmittelbar beim Parkplatz und rechts neben Bankerl und Orientierungstafel, verlasse ich diese sogleich wieder und nehme den sehr hübschen Steig "Über die Stoa". Gut angelegt durch das manchmal steile Gelände, höchstens bei (Schnee-)Glätte unangenehm.
P5186123_GT (3).jpg
Östlich der aber nicht besuchten Steinklopferhöhle versuche ich eine Variante über den "Reixi Holzweg", der sich aber eher als solcher herausstellt ...
P5186124_GT (4).jpg
... und am Rande einer Wiese nur einen Blick auf den Almesbrunnberg beschert.
P5186125_GT (5).jpg
Nach einem kurzen Abschnitt auf einer Forststraße biege ich östlich ab, direkt in Richtung Eich.
Etwas holprig geht's über eine etwas verwachsene, mittelsteile Lichtung empor, immerhin mit hübschem Schneeberg-Blick.
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Am oberen Ende der Lichtung quere ich den Bergrücken nach Norden, und stehe fast unmittelbar vor der Südlichen Höhle am Eich.
(Kataster-Nr. 1869/17)
P5186129_GT (7).jpg
Unter ein mächtiges Dach kann man ganz unschwierig gelangen.
P5186134_GT (8).jpg
Etwa in der Mitte der eindrucksvollen (Halb-)Höhle scheint ein angelehntes Brett den Aufstieg zu einem Schluf zu vermitteln ...
P5186136_GT (9).jpg
... zu einer näheren Untersuchung desselben lasse ich mich aber nicht verleiten.
P5186139_GT (11).jpg
Rückblick entlang der Höhle etwa nach Westen.
P5186137_GT (10).jpg
Auch hier erlaubt ein massives Dach eindrucksvolle Perspektiven.
P5186140_GT (12).jpg
Aussicht nach Norden, zum Bereich Kreuth und Jagasitz.
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Ich gehe wieder zurück zum südwestlichen Höhlenende ...
P5186142_GT (14).jpg
... zur vergleichsweise bescheiden wirkenden Sinterkammer (Kataster-Nr. 1869/37?)
Die Kataster-Nummern sind leider eher schlecht lesbar, bitte ggf. um Berichtigung.
Und hier kann ich nicht umhin zu testen, wieweit mich meine Physiotherapeutin erfolgreich mobilisiert hat, und robbe über das zum Glück trockene Laub durch den niedrigen Eingang hinein.
P5186131_GT (15).jpg
In der Sinterkammer ist's dann etwas bequemer, ich kann mich fast aufrichten und die bescheidenen Sinterbildungen bewundern.
P5186144_GT (16).jpg
P5186145_GT (17).jpg
Etwas knapp ist der verfügbare Raum jedenfalls, überdies sind unter einer Plane vermutlich speläologische Hilfsmittel gestapelt.
Einen engen Schluf könnte ich noch befahren, aber ohne Schlatz und Lust lasse ich das lieber bleiben und mühe mich wieder zurück an die frische Luft.
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Wieder vorbei an der breiten Südlichen Höhle am Eich gehe ich zu deren nordöstlichem Ende und, etwas absteigend, noch weiter.
Da ist schon die Nördliche Höhle am Eich (Kataster-Nr. 1869/16?).
Der Eingang wirkt aber noch enger und unbequemer als jener der Sinterkammer, sodass ich auf eine Befahrung verzichte.
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