trackstuedlhuette050826.jpg
Wegführung: Taurerwirt (7.45) – Teischnitztal – Stüdlhütte (11.15) – Lucknerhütte (12.30-14.00) – Lucknerhaus | (14.50) | 1320hm, 13.3km | Murmeltiere
Für den zweiten Tag hatte mich der Ehrgeiz gepackt und nach dem schnellen Aufstieg aufs Figerhorn fühlte ich mich fit genug, um nochmal eine 1300hm-Tour nachzulegen. Noch dazu hatte ich drei Hütten im Abstieg und musste den Rucksack nicht unnötig beschweren. Die Gewittergefahr war ähnlich wie am Vortag: Ortsfeste Gewitterzellen gegen 15, 16 Uhr Lokalzeit. Mit dem zeitigen Start vom Taurerwirt hatte ich mehr als genug Spielraum.
Für diese Tour galt eindeutig: Der Weg ist das Ziel. Der Aufstieg übers Teischnitztal war einfach traumhaft. Die längeren Forstwegabschnitte zu Beginn störten nicht. Sie verliefen außerdem durchwegs im Schatten.
Der Linienbus fuhr pünktlich um 7.30 beim Gemeindeamt weg und etwa zehn Minuten später konnte ich schon beim Taurerwirt (Wendestelle) starten. Für mich überraschend: Ich begegnete im Aufstieg ein knappes halbes Dutzend Wanderer, es war wirklich schön ruhig und idyllisch auf dieser Seite.
Beim Start war die Ostflanke der Kendlspitze (3085m) schon gänzlich erleuchtet
1.jpg
Bretterwand gegenüber
2.jpg
Blauspitze (2575m) links, Hohes Tor (2477m) und Kendlerspitze (3085m), Gradötzkogel (3063m) rechts
3.jpg
die wildromantische Teischnitzschlucht mit Gletscherschliff
4.jpg
Rückblick mit dem breiten Fahrweg völlig im Schatten
5.jpg
Fetthennen-Steinbrech ganz in rot
6.jpg
Teischnitzeben mit Pifanghütte (2250m) etwa in der Talmitte
7.jpg
Steig am schattigen Westhang von Figerhorn und Freiwandspitze
8.jpg
Rückblick auf den Talschluss mit der Engstelle

Gegen 9.45 Uhr entstanden erste Cumuli, gut eine Stunde früher als am Vortag.
an einer Felswand vorbei
11.jpg
Der Steig wies keinerlei technische oder besonders exponierte Passagen auf. Mit Altschneefeldern mag das dort anders aussehen und ist jedenfalls im Frühsommer aufgrund der markanten Schattenlage zu berücksichtigen.
12.jpg
Bei trockenen Verhältnissen harmlose Rinnenquerungen unterhalb vom Fanatkogel.
13.jpg
Letzter Schatten vor der Stüdlhütte
14.jpg
Im schattigen Kar hielten sich Murmeltiere auf, aber zu weit entfernt, um sie zu fotografieren. Insgesamt verbrachte ich 2 Stunden und 45 Minuten des Aufstiegs im Schatten, nur die letzte gute halbe Stunde im Sonnenschein. So ließ es sich gut aushalten.
Wegführung: Taurerwirt (7.45) – Teischnitztal – Stüdlhütte (11.15) – Lucknerhütte (12.30-14.00) – Lucknerhaus | (14.50) | 1320hm, 13.3km | Murmeltiere
Für den zweiten Tag hatte mich der Ehrgeiz gepackt und nach dem schnellen Aufstieg aufs Figerhorn fühlte ich mich fit genug, um nochmal eine 1300hm-Tour nachzulegen. Noch dazu hatte ich drei Hütten im Abstieg und musste den Rucksack nicht unnötig beschweren. Die Gewittergefahr war ähnlich wie am Vortag: Ortsfeste Gewitterzellen gegen 15, 16 Uhr Lokalzeit. Mit dem zeitigen Start vom Taurerwirt hatte ich mehr als genug Spielraum.
Für diese Tour galt eindeutig: Der Weg ist das Ziel. Der Aufstieg übers Teischnitztal war einfach traumhaft. Die längeren Forstwegabschnitte zu Beginn störten nicht. Sie verliefen außerdem durchwegs im Schatten.
Der Linienbus fuhr pünktlich um 7.30 beim Gemeindeamt weg und etwa zehn Minuten später konnte ich schon beim Taurerwirt (Wendestelle) starten. Für mich überraschend: Ich begegnete im Aufstieg ein knappes halbes Dutzend Wanderer, es war wirklich schön ruhig und idyllisch auf dieser Seite.
Beim Start war die Ostflanke der Kendlspitze (3085m) schon gänzlich erleuchtet
1.jpg
Bretterwand gegenüber
2.jpg
Blauspitze (2575m) links, Hohes Tor (2477m) und Kendlerspitze (3085m), Gradötzkogel (3063m) rechts
3.jpg
die wildromantische Teischnitzschlucht mit Gletscherschliff
4.jpg
Rückblick mit dem breiten Fahrweg völlig im Schatten
5.jpg
Fetthennen-Steinbrech ganz in rot
6.jpg
Teischnitzeben mit Pifanghütte (2250m) etwa in der Talmitte
7.jpg
Steig am schattigen Westhang von Figerhorn und Freiwandspitze
8.jpg
Rückblick auf den Talschluss mit der Engstelle

Gegen 9.45 Uhr entstanden erste Cumuli, gut eine Stunde früher als am Vortag.
an einer Felswand vorbei
11.jpg
Der Steig wies keinerlei technische oder besonders exponierte Passagen auf. Mit Altschneefeldern mag das dort anders aussehen und ist jedenfalls im Frühsommer aufgrund der markanten Schattenlage zu berücksichtigen.
12.jpg
Bei trockenen Verhältnissen harmlose Rinnenquerungen unterhalb vom Fanatkogel.
13.jpg
Letzter Schatten vor der Stüdlhütte
14.jpg
Im schattigen Kar hielten sich Murmeltiere auf, aber zu weit entfernt, um sie zu fotografieren. Insgesamt verbrachte ich 2 Stunden und 45 Minuten des Aufstiegs im Schatten, nur die letzte gute halbe Stunde im Sonnenschein. So ließ es sich gut aushalten.
Kommentar