Vom Etrachsee über Sauofenseen zu den Oberen Seen beim Schrein, Schrein Ostgrat, II – III, auf ab, weiter zum Sauofen Hauptgipfel, über SW-Gipfelzacken zur Toreben (Biwak).
Vom Biwak auf den Schöderkogel, zurück, weiter zur Günsterscharte und über Dachleiteck zum Rupprechtseck, Abstieg Leitenriegel zum Etrachsee.
Wieder kündigen sich heiße Sommertage an, zusätzlich noch ein biwaktauglicher Tag!
Da heißt es die Gelegenheit ergreifen und einen Plan realisieren, der mir schon lange im Kopf herumgeistert:
Auf beiden Seiten des Sauofens befinden sich Lackenparadiese, wahre Kleinode der Natur. Schon lange einmal wollte ich genügend Zeit haben, diese unwahrscheinlich schönen Plätze zu genießen.
Also nutzten wir die Chance!
Unsere Biwaknacht fiel auch zufällig mit der partiellen Sonnenfinsternis zusammen und – mit einer besonders intensiven Sternschnuppennacht.
(Wie so oft, wenn´s besonders schön ist, fällt das Aussortieren der Bilder so schwer, also hoffe ich, ihr verkraftet die Bilderflut….
Also los!
Wir starten beim lange vertrauten Etrachsee,
hier eine Übersicht über unsere ausgeführte Tour:
S-Sau-001.jpg
Kein Lüftchen regt sich und der Etrachsee spiegelt perfekt den Dürrnberg wieder:
S-Sau-002.jpg
Frohen Mutes lenken wir unsere Schritte taleinwärts, schon ist die Grafenalm erreicht
S-Sau-003.jpg
Und vor der letzten Kehre zur Rudolf Schober Hütte zweigen wir ab. Hier führt ein schöner Jagdsteig Richtung Sauofenseen, unserem ersten Tagesziel. Auch zeigt sich hier bereits das Trapez des Schrein.
S-Sau-004.jpg
Heute sollte genügend Zeit sein auch für diesen Gipfel…Das Süßleiteck steht links.
Der schöne, zirbenbesäumte Weg leitet rasch zum ersten Sauofensee. Von dort wollen wir
über die von rechts nach links emporziehende Rampe aufsteigen und das erste Lackenparadies erreichen.
S-Sau-005.jpg
Doch zunächst einmal – wir haben ja heute fast unendlich Zeit – wird der erste Sauofensee getestet.
Brrr… ist der aber kalt! Rasch sind wir wieder heraußen und genießen nur den herrlichen Rückblick:
S-Sau-006.jpg
Der zweite, etwas größere Sauofensee ist nicht weit entfernt. Nochmals widerstehen wir der Lockung des klaren Wassers nicht und – erleben eine Überraschung: Der See ist gut 5 Grad wärmer und ich kann richtig lange darin herumschwimmen:
S-Sau-007.jpg
Die zweite Überaschung ist weniger schön:
Schon anfangs haben wir am steilen Hang des Dachleitecks Steinblöcke donnern gehört. Doch während unseres Aufenthalts wiederholt sich das Spektakel von Geröllabgängen in fast 10 minütigen Abständen. Es sind richtige Steinlawinen dabei und das Tal ist erfüllt vom Brausen, ähnlich einem starken Wasserfall. Dazu große Staubwolken…
Hätten wir geahnt, wieviel Material dort weiter oben lagert, wären wir hier nicht so lange genußvoll herumgeschwommen… Und ein frischer Felsblock am Südufer des ersten Sees hätte bereits ein Hinweis sein können…
An der hinteren Seite des zweiten Sees steigen wir höher, die markante Rampe und ein paar Steigspuren leiten uns. Blick zurück:
S-Sau-008.jpg
Bald erreichen wir die zweite Sehenswürdigkeit des Tages, das Lackenparadies unter der Sauofenscharte. Hier mit Blick zu den Sauofenspitzen:
S-Sau-009.jpg
An dieser Stelle sollte man nich einfach vorbeigehen! Es lohnt sich, jede Lacke für sich aufzusuchen, zu umkreisen und phantastische Spiegelbilder zu genießen.
Hier ein Blick zum Predigtstuhl, genau in Bildmitte:
S-Sau-010.jpg
Jetzt mit Preber und Roteck im Hintergrund:
(Links die wüste Abbruchstelle am Dachleiteck Nordhang.)
S-Sau-011.jpg
Weiter im Spiegekabinett:
S-Sau-012.jpg
S-Sau-013.jpg
Über einer der Lacken reckt sich recht eindrucksvoll der Schrein empor.
S-Sau-014.jpg
Mit wenigen Schritten erreichen wir die Kammhöhe und auch von hier macht dieser Gipfel keinen allzu einfachen Eindruck:
S-Sau-015.jpg
Vom Biwak auf den Schöderkogel, zurück, weiter zur Günsterscharte und über Dachleiteck zum Rupprechtseck, Abstieg Leitenriegel zum Etrachsee.
Wieder kündigen sich heiße Sommertage an, zusätzlich noch ein biwaktauglicher Tag!
Da heißt es die Gelegenheit ergreifen und einen Plan realisieren, der mir schon lange im Kopf herumgeistert:
Auf beiden Seiten des Sauofens befinden sich Lackenparadiese, wahre Kleinode der Natur. Schon lange einmal wollte ich genügend Zeit haben, diese unwahrscheinlich schönen Plätze zu genießen.
Also nutzten wir die Chance!
Unsere Biwaknacht fiel auch zufällig mit der partiellen Sonnenfinsternis zusammen und – mit einer besonders intensiven Sternschnuppennacht.
(Wie so oft, wenn´s besonders schön ist, fällt das Aussortieren der Bilder so schwer, also hoffe ich, ihr verkraftet die Bilderflut….

Also los!
Wir starten beim lange vertrauten Etrachsee,
hier eine Übersicht über unsere ausgeführte Tour:
S-Sau-001.jpg
Kein Lüftchen regt sich und der Etrachsee spiegelt perfekt den Dürrnberg wieder:
S-Sau-002.jpg
Frohen Mutes lenken wir unsere Schritte taleinwärts, schon ist die Grafenalm erreicht
S-Sau-003.jpg
Und vor der letzten Kehre zur Rudolf Schober Hütte zweigen wir ab. Hier führt ein schöner Jagdsteig Richtung Sauofenseen, unserem ersten Tagesziel. Auch zeigt sich hier bereits das Trapez des Schrein.
S-Sau-004.jpg
Heute sollte genügend Zeit sein auch für diesen Gipfel…Das Süßleiteck steht links.
Der schöne, zirbenbesäumte Weg leitet rasch zum ersten Sauofensee. Von dort wollen wir
über die von rechts nach links emporziehende Rampe aufsteigen und das erste Lackenparadies erreichen.
S-Sau-005.jpg
Doch zunächst einmal – wir haben ja heute fast unendlich Zeit – wird der erste Sauofensee getestet.
Brrr… ist der aber kalt! Rasch sind wir wieder heraußen und genießen nur den herrlichen Rückblick:
S-Sau-006.jpg
Der zweite, etwas größere Sauofensee ist nicht weit entfernt. Nochmals widerstehen wir der Lockung des klaren Wassers nicht und – erleben eine Überraschung: Der See ist gut 5 Grad wärmer und ich kann richtig lange darin herumschwimmen:
S-Sau-007.jpg
Die zweite Überaschung ist weniger schön:
Schon anfangs haben wir am steilen Hang des Dachleitecks Steinblöcke donnern gehört. Doch während unseres Aufenthalts wiederholt sich das Spektakel von Geröllabgängen in fast 10 minütigen Abständen. Es sind richtige Steinlawinen dabei und das Tal ist erfüllt vom Brausen, ähnlich einem starken Wasserfall. Dazu große Staubwolken…
Hätten wir geahnt, wieviel Material dort weiter oben lagert, wären wir hier nicht so lange genußvoll herumgeschwommen… Und ein frischer Felsblock am Südufer des ersten Sees hätte bereits ein Hinweis sein können…
An der hinteren Seite des zweiten Sees steigen wir höher, die markante Rampe und ein paar Steigspuren leiten uns. Blick zurück:
S-Sau-008.jpg
Bald erreichen wir die zweite Sehenswürdigkeit des Tages, das Lackenparadies unter der Sauofenscharte. Hier mit Blick zu den Sauofenspitzen:
S-Sau-009.jpg
An dieser Stelle sollte man nich einfach vorbeigehen! Es lohnt sich, jede Lacke für sich aufzusuchen, zu umkreisen und phantastische Spiegelbilder zu genießen.
Hier ein Blick zum Predigtstuhl, genau in Bildmitte:
S-Sau-010.jpg
Jetzt mit Preber und Roteck im Hintergrund:
(Links die wüste Abbruchstelle am Dachleiteck Nordhang.)
S-Sau-011.jpg
Weiter im Spiegekabinett:
S-Sau-012.jpg
S-Sau-013.jpg
Über einer der Lacken reckt sich recht eindrucksvoll der Schrein empor.
S-Sau-014.jpg
Mit wenigen Schritten erreichen wir die Kammhöhe und auch von hier macht dieser Gipfel keinen allzu einfachen Eindruck:
S-Sau-015.jpg

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