Nachdem ich im letzten Sommer schon einmal von Frein aus zur Dürrieglalm gefahren bin und von dort aus Geisterstein und Fallenstein bestiegen habe, um dann auf demselben Weg wieder hinunterzufahren, wollte ich jetzt einmal die ganze „BergRadlRunde über die Mürzsteger Almen“ machen und dabei Proles und Königskogel besteigen. Mein letzter Besuch auf Großer und Kleiner Proles ist schon 13 Jahre her, auf den Königskogeln war ich zuletzt 2019. Höchste Zeit also, wieder einmal dort vorbeizuschauen, noch dazu mit bequemer Auffahrt.
Ich starte in Frein Richtung Mürzsteg, denn ich will die Asphaltstrecken mit Autoverkehr gleich hinter mich bringen und am Abend schneller wieder am Ausgangspunkt sein. Da der Wetterbericht gut ist, habe ich in der Früh keine Eile, und so fahre ich erst um 13 Uhr vom Freinerhof los.
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Seit der Tunnel beim Toten Weib besteht, habe ich die schöne Klamm nicht mehr gesehen. Jedesmal, wenn ich durch den Tunnel fahre, denke ich mir, ich muss da einmal stehenbleiben und die alte Straße zu Fuß begehen. Heute bietet sich die Gelegenheit mit dem Rad. Gleich nach dieser Kurve kommt der Wasserfall.
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Da ist er schon.
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Weiter geht’s, und nach 20 Minuten bin ich in Mürzsteg. Ich biege Richtung Niederalpl ab und komme an diesem Haus vorbei. 1976 habe ich hier einmal mit meinem Vater übernachtet. Jetzt heißt es „Villa Violetta“.
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Es ist sicher eines der schöneren Häuser in Mürzsteg.
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Aber auch dieses braucht sich nicht zu verstecken.
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Gemütlich radle ich dahin, immer die Veitsch bzw. den Wildkamm vor Augen.
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Nach neuerlichen 20 Minuten erreiche ich die Abzweigung in den Buchalpengraben.
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Da führt die MTB-Strecke hinauf. Das ist jetzt Neuland für mich.
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Ich starte in Frein Richtung Mürzsteg, denn ich will die Asphaltstrecken mit Autoverkehr gleich hinter mich bringen und am Abend schneller wieder am Ausgangspunkt sein. Da der Wetterbericht gut ist, habe ich in der Früh keine Eile, und so fahre ich erst um 13 Uhr vom Freinerhof los.
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Seit der Tunnel beim Toten Weib besteht, habe ich die schöne Klamm nicht mehr gesehen. Jedesmal, wenn ich durch den Tunnel fahre, denke ich mir, ich muss da einmal stehenbleiben und die alte Straße zu Fuß begehen. Heute bietet sich die Gelegenheit mit dem Rad. Gleich nach dieser Kurve kommt der Wasserfall.
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Da ist er schon.
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Weiter geht’s, und nach 20 Minuten bin ich in Mürzsteg. Ich biege Richtung Niederalpl ab und komme an diesem Haus vorbei. 1976 habe ich hier einmal mit meinem Vater übernachtet. Jetzt heißt es „Villa Violetta“.
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Es ist sicher eines der schöneren Häuser in Mürzsteg.
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Aber auch dieses braucht sich nicht zu verstecken.
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Gemütlich radle ich dahin, immer die Veitsch bzw. den Wildkamm vor Augen.
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Nach neuerlichen 20 Minuten erreiche ich die Abzweigung in den Buchalpengraben.
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Da führt die MTB-Strecke hinauf. Das ist jetzt Neuland für mich.
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