Und wiederum berichte ich aus dem Land der „Dober dan’s“ zu deutsch Guten Tag. Die Slowenen sind ja überaus grüssfreudig
Südlich vom Zentralstock Triglav – Rjavina verläuft das Krma Tal. Die Felswände brechen dort brutal 1500 Meter ins Tal hinab. Auf der anderen, der Südostseite des Krmatales verläuft parallel der Bergzug Tosc - Draški vrh - Debeli Vrh - Debela Peč. Die Felsenmauer dieses Zuges bricht ebenso wild und steil ins Krmatal hinunter.
Unsere Anfahrt führt uns zum großen Parkplatz Rudno Polje auf der Pokljuka der heute mit grob geschätzt 100 bis 200 Autos gerammelt voll ist. Hauptstossrichtung der Wanderer ist natürlich der Triglav, aber auch der relativ nahe Viševnik wird gerne besucht. Auf unserer gewählten Route allerdings ist heilige Ruhe. Eine einzige fünfköpfige Wandergruppe ist uns begegnet – ansonsten niemand.
Auf allen Gipfeln dieser Felsenmauer hat man einen umwerfend faszinierenden Blick auf die sehr nahe gegenüber liegenden Felswände von Triglav bis Rjavina und da gehört unser heutiger Gipfel Debeli vrh natürlich dazu. Eine weitere Spezialität ist unser gewählter Aufstieg auf den Debeli vrh. Dieser führt nämlich auf vergessenen kaum begangenen Steigspuren in unberührter Natur die dort einzig ist.
01 Debeli vrh.jpg
02 Karte.jpg
03 Wanderstart Rudno Polje.jpg
04 Straße.jpg
05 Steigabzweigung.jpg
06. Tafelaufschrift.jpg
07 Märchenwald.jpg
08 Waldstimmung.jpg
09 Höhleneingang.jpg
10 Märchenwald.jpg
Südlich vom Zentralstock Triglav – Rjavina verläuft das Krma Tal. Die Felswände brechen dort brutal 1500 Meter ins Tal hinab. Auf der anderen, der Südostseite des Krmatales verläuft parallel der Bergzug Tosc - Draški vrh - Debeli Vrh - Debela Peč. Die Felsenmauer dieses Zuges bricht ebenso wild und steil ins Krmatal hinunter.
Unsere Anfahrt führt uns zum großen Parkplatz Rudno Polje auf der Pokljuka der heute mit grob geschätzt 100 bis 200 Autos gerammelt voll ist. Hauptstossrichtung der Wanderer ist natürlich der Triglav, aber auch der relativ nahe Viševnik wird gerne besucht. Auf unserer gewählten Route allerdings ist heilige Ruhe. Eine einzige fünfköpfige Wandergruppe ist uns begegnet – ansonsten niemand.
Auf allen Gipfeln dieser Felsenmauer hat man einen umwerfend faszinierenden Blick auf die sehr nahe gegenüber liegenden Felswände von Triglav bis Rjavina und da gehört unser heutiger Gipfel Debeli vrh natürlich dazu. Eine weitere Spezialität ist unser gewählter Aufstieg auf den Debeli vrh. Dieser führt nämlich auf vergessenen kaum begangenen Steigspuren in unberührter Natur die dort einzig ist.
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