Der Usser Wissberg befindet sich nördlich vom Cresta im Avers. Von Süden kann der Usser Wissberg relativ schnell erreicht werden, er wird aber sehr wenig begangen. Im Gipfelbuch waren dies Jahr nur ein paar Eintragungen. Die Schwierigkeiten halten sich mit T4, Kletterstellen I, in Grenzen, im Mittelteil ist die Wegfindung nicht immer ganz einfach.
Auf-/Abstieg ca. 1.130 Hm.
Wegen der Tageshitze Start starte ich vor 6 Uhr am Parkplatz vor Cresta an der Brücke bei ca. 1.930m. Ein großer Teil des Aufstiegs liegt im Schatten, daher war es erträglich. Zunächst folgte ich dem an der Brücke beginnenden Wanderweg bis zum Fahrweg, diesen bis zum Ende (wird aktuell neu verlängert) bis ca. 2.240m. Danach kurz zum Casolbach hinunter und auf dem Rücken rechts des Baches hoch. Man könnte auch auf den Grasrücken links des Baches bleiben, vermutlich zwei gleichwertige Alternativen.
Bei 2.500 Hm wird die Kuhweide beliebig gequert. Ziel ist es, die Schutthalde mit Rampe oben links hinaus anzusteuern. Hier lässt sich die Steilstufe bei 2.600 Hm am leichtesten überwinden. Die nächste Steilstufe bei 2.700 Hm lässt sich mittig ebenfalls einfach überwinden. Danach sollte man sich bei 2.780 Hm zwischen dem Rücken linker Hand und der Schuttmulde entscheiden. Zwei Schweizer die mich überholten und ich gingen den Rücken, hier gab es vereinzelte Steinmännchen, vermutlich also der "Normalweg". Im Abstieg gingen die Schweizer die Schuttmulde, ich blieb auf dem Rücken. Trittspuren erleichtern gelegentlich das vorankommen, insgesamt aber weglos, T3-4. Am Ende des Rückens quert man links in die Scharte zwischen Vorgipfel und P2996. Bis zum Vorgipfel wieder etwas einfacher, ehe dann der Grat zum Hauptgipfel beginnt. Die leicht ausgesetzten Gratköpfe lassen sich aber vergleichsweise einfach überwinden (I).
Die Fernsicht war für den Hitzetag in Ordnung. Highlight ist ganz klar der Piz Forbesch. Der Abstieg erfolgte weitgehend wie der Auftstieg.
Plan:
plan.jpg
Tscheischhorn im Morgenlicht:
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Mittig nach der Blockhalde die Rampe nach links oben bei 2.600 Hm:
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Die Rampe ist links am Gras einfach zu begehen
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Die nächste Steilstufe bei 2.700m wird mittig angegangen
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Zwei freundliche Schweizer überholten mich, nach links oben geht es weiter Richtung Scharte zwischen P2996 (rechts) und Vorgipfel (links verdeckt)
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in der Scharte - der steile Zahl des Piz Forbesch überragt alles
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Über den Vorgipfel vorne auf den Hauptgipfel hinten
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Bilder Teil 2 folgen...
Auf-/Abstieg ca. 1.130 Hm.
Wegen der Tageshitze Start starte ich vor 6 Uhr am Parkplatz vor Cresta an der Brücke bei ca. 1.930m. Ein großer Teil des Aufstiegs liegt im Schatten, daher war es erträglich. Zunächst folgte ich dem an der Brücke beginnenden Wanderweg bis zum Fahrweg, diesen bis zum Ende (wird aktuell neu verlängert) bis ca. 2.240m. Danach kurz zum Casolbach hinunter und auf dem Rücken rechts des Baches hoch. Man könnte auch auf den Grasrücken links des Baches bleiben, vermutlich zwei gleichwertige Alternativen.
Bei 2.500 Hm wird die Kuhweide beliebig gequert. Ziel ist es, die Schutthalde mit Rampe oben links hinaus anzusteuern. Hier lässt sich die Steilstufe bei 2.600 Hm am leichtesten überwinden. Die nächste Steilstufe bei 2.700 Hm lässt sich mittig ebenfalls einfach überwinden. Danach sollte man sich bei 2.780 Hm zwischen dem Rücken linker Hand und der Schuttmulde entscheiden. Zwei Schweizer die mich überholten und ich gingen den Rücken, hier gab es vereinzelte Steinmännchen, vermutlich also der "Normalweg". Im Abstieg gingen die Schweizer die Schuttmulde, ich blieb auf dem Rücken. Trittspuren erleichtern gelegentlich das vorankommen, insgesamt aber weglos, T3-4. Am Ende des Rückens quert man links in die Scharte zwischen Vorgipfel und P2996. Bis zum Vorgipfel wieder etwas einfacher, ehe dann der Grat zum Hauptgipfel beginnt. Die leicht ausgesetzten Gratköpfe lassen sich aber vergleichsweise einfach überwinden (I).
Die Fernsicht war für den Hitzetag in Ordnung. Highlight ist ganz klar der Piz Forbesch. Der Abstieg erfolgte weitgehend wie der Auftstieg.
Plan:
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Tscheischhorn im Morgenlicht:
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Mittig nach der Blockhalde die Rampe nach links oben bei 2.600 Hm:
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Die Rampe ist links am Gras einfach zu begehen
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Die nächste Steilstufe bei 2.700m wird mittig angegangen
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Zwei freundliche Schweizer überholten mich, nach links oben geht es weiter Richtung Scharte zwischen P2996 (rechts) und Vorgipfel (links verdeckt)
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in der Scharte - der steile Zahl des Piz Forbesch überragt alles
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Über den Vorgipfel vorne auf den Hauptgipfel hinten
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Bilder Teil 2 folgen...


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