Grüß Euch !
Nach dem ich mich am Tag davor am Kammspitz "ausgetobt" hatte
ging es am zweiten Tag meines Filzmoos Urlaubs in Begleitung eines mittlerweile im Ruhestand befindlichen Arbeitskollegen gemütlich auf den Gerzkopf.
Wir wählen den Auf- und Abstieg vom Parkplatz Knappbauer und sind etwas verwundert, dass da unter der Woche um 9 Uhr schon fast kein Platz mehr ist. (Wobei einige Autos sicher SchwammerlsucherInnen oder PreiselbeerbrockerInnen zuzuordnen waren.
Hier der Track auf der Amap
Track.jpg
Nach einem kurzen Forststrassenstück zweigt ein Steig durch den Wald ab, der in angenehmer Steigung (aber mit viiielen Wurzeln) nach oben zieht.
IMG_5604.jpg
Weiter oben wird's dann flacher
IMG_5605.jpg
und zum ersten Mal wird der Blick zur prominenten Nachbarin frei.
IMG_5606.jpg
Kurz vor der Schäferhütte geht's dann auf eine Wiesenfläche
IMG_5607.jpg
die auch kleine Lacken zu bieten hat.
IMG_5609.jpg
Zwei Vermesser lassen es sich natürlich nicht nehmen, den kleinen Abstecher zur Gsengplatte (mit Stein vom BEV) zu machen
IMG_5610.jpg
wo ich dann vor der "Mütze" posieren darf.
IMG_5612.jpg
Retour bei der Schäferhütte trennt uns vom Gipfel zur noch dieses Latschendickicht
IMG_5614.jpg
durch das aber logischerweise ein bequemer Weg führt.
An der Schwarzen Lacke vorbei
IMG_5615.jpg
hinauf zu Wunschglocke (die einen mächtigen "Wummmms" hat :??? ) und Kreuz
IMG_5620.jpg
Die Sicht hält sich dunstbedingt leider in Grenzen (der Glockner ist sichtbar, aber nicht "fotografierbar) , aber die nähere Umgebung gibt zwei schöne Motive her.
Der mächtige Hochkönigstock im Westen
IMG_5617.jpg
und das Tennengebirge mit dem Hochthron ganz links, der Schartwand in der Mitte und dem Fritzerkogel rechts.
IMG_5618.jpg
Nach einer gemütlichen Mittagspause geht es wieder retour und jetzt passt auch der Sonnenstand für das "Paradefoto"
Die Schwarze Lacke mit der Bischofsmütze im Hintergrund.
IMG_5625.jpg
Wer an bestimmten Tagen im Jahr dort hinauf kommt, kann sein Glück versuchen:
Die Sage von der schwarzen Lacke
Auf dem Wurmegg befindet sich ein kleiner, tiefschwarzer Bergtümpel.
Von ihm erzählt das Volk, dass sich in seinen Tiefen ein goldener Wagen befinde, auf dem ein abscheulicher Lindwurm säße und ihn bewache.
Dieser Lindwurm soll an zwei Seiten den See unterwühlen. Die eine Richtung weise gegen Filzmoos, die andere nach Neuberg.
Dort, wohin sich nun der Lindwurm zuerst durchfrisst, wird einst das Wasser des Sees abfließen und die Gegend überschwemmen.
Auch soll öfters aus der Tiefe der Lacke ein dumpfes Grollen zu hören sein, man nimmt an, dass es das Gebrüll des verärgerten Drachen ist, denn meist folgt darauf ein Unwetter.
Ein goldener Wagen soll zur Zeit der Christenverfolgung von den Römern in der Lacke versenkt worden sein.
An drei bestimmten Samstagen des Jahres soll noch heute die Deichsel des Wagens sichtbar werden.
Wem es gelingt, diesen Wagen zu bergen, der ist sein Lebtag lang mit Reichtum gesegnet.
Aber schon alleine die Schönheit dieser Landschaft, die mit den Gerzkopfmooren mittlerweile Natura 2000- bzw. Europaschutzgebiet ist, lohnt den Besuch.
LG, Günter
Nach dem ich mich am Tag davor am Kammspitz "ausgetobt" hatte
ging es am zweiten Tag meines Filzmoos Urlaubs in Begleitung eines mittlerweile im Ruhestand befindlichen Arbeitskollegen gemütlich auf den Gerzkopf.Wir wählen den Auf- und Abstieg vom Parkplatz Knappbauer und sind etwas verwundert, dass da unter der Woche um 9 Uhr schon fast kein Platz mehr ist. (Wobei einige Autos sicher SchwammerlsucherInnen oder PreiselbeerbrockerInnen zuzuordnen waren.
Hier der Track auf der Amap
Track.jpg
Nach einem kurzen Forststrassenstück zweigt ein Steig durch den Wald ab, der in angenehmer Steigung (aber mit viiielen Wurzeln) nach oben zieht.
IMG_5604.jpg
Weiter oben wird's dann flacher
IMG_5605.jpg
und zum ersten Mal wird der Blick zur prominenten Nachbarin frei.
IMG_5606.jpg
Kurz vor der Schäferhütte geht's dann auf eine Wiesenfläche
IMG_5607.jpg
die auch kleine Lacken zu bieten hat.
IMG_5609.jpg
Zwei Vermesser lassen es sich natürlich nicht nehmen, den kleinen Abstecher zur Gsengplatte (mit Stein vom BEV) zu machen
IMG_5610.jpg
wo ich dann vor der "Mütze" posieren darf.

IMG_5612.jpg
Retour bei der Schäferhütte trennt uns vom Gipfel zur noch dieses Latschendickicht
IMG_5614.jpg
durch das aber logischerweise ein bequemer Weg führt.
An der Schwarzen Lacke vorbei
IMG_5615.jpg
hinauf zu Wunschglocke (die einen mächtigen "Wummmms" hat :??? ) und Kreuz
IMG_5620.jpg
Die Sicht hält sich dunstbedingt leider in Grenzen (der Glockner ist sichtbar, aber nicht "fotografierbar) , aber die nähere Umgebung gibt zwei schöne Motive her.
Der mächtige Hochkönigstock im Westen
IMG_5617.jpg
und das Tennengebirge mit dem Hochthron ganz links, der Schartwand in der Mitte und dem Fritzerkogel rechts.
IMG_5618.jpg
Nach einer gemütlichen Mittagspause geht es wieder retour und jetzt passt auch der Sonnenstand für das "Paradefoto"
Die Schwarze Lacke mit der Bischofsmütze im Hintergrund.
IMG_5625.jpg
Wer an bestimmten Tagen im Jahr dort hinauf kommt, kann sein Glück versuchen:
Die Sage von der schwarzen Lacke
Auf dem Wurmegg befindet sich ein kleiner, tiefschwarzer Bergtümpel.
Von ihm erzählt das Volk, dass sich in seinen Tiefen ein goldener Wagen befinde, auf dem ein abscheulicher Lindwurm säße und ihn bewache.
Dieser Lindwurm soll an zwei Seiten den See unterwühlen. Die eine Richtung weise gegen Filzmoos, die andere nach Neuberg.
Dort, wohin sich nun der Lindwurm zuerst durchfrisst, wird einst das Wasser des Sees abfließen und die Gegend überschwemmen.
Auch soll öfters aus der Tiefe der Lacke ein dumpfes Grollen zu hören sein, man nimmt an, dass es das Gebrüll des verärgerten Drachen ist, denn meist folgt darauf ein Unwetter.
Ein goldener Wagen soll zur Zeit der Christenverfolgung von den Römern in der Lacke versenkt worden sein.
An drei bestimmten Samstagen des Jahres soll noch heute die Deichsel des Wagens sichtbar werden.
Wem es gelingt, diesen Wagen zu bergen, der ist sein Lebtag lang mit Reichtum gesegnet.
Aber schon alleine die Schönheit dieser Landschaft, die mit den Gerzkopfmooren mittlerweile Natura 2000- bzw. Europaschutzgebiet ist, lohnt den Besuch.
LG, Günter