Der Hohenzollern-Wasserfall ist am besten von der kleinen Ortschaft Jainzen nordwestlich von Bad Ischl zu erreichen. Ich bin aber vom Stadtgebiet losmarschiert und habe ihn auch in etwa 50 min. erreicht. Auch er führt trotz vorangegangener Dürreperiode und Hitzewellen noch genug Wasser. Ich schätze die Fallhöhe auf etwa 25 m, unten gibt es ein kleines Auffangbecken, in dem man sich auch abkühlen kann. Auch hier gibt es ein Bild von Ferdinand Waldmüller aus den 1830 Jahren, das mich zum Aufsuchen des Wasserfalles inspiriert hat.
Hinweisschild in Jainzen
Hohenzollern Wasserfall 1.jpg
Man erreicht über einen kurzen Pfad den Wasserfall, der ca. 25 m hoch ist - wasserführend trotz Dürre und Hitzewellen
Hohenzollern Wasserfall 2.jpg
Das Wasser wird in einem kleinen Auffangbecken, in dem man sich gleich erfrischen kann, gesammelt
Hohenzollern Wasserfall 3.jpg
Und so hat F. Waldmüller vor mehr als 190 Jahren den Wasserfall gemalt
Hohenzollern Wasserfall 4.jpg
Die bräunliche Färbung der wasserführenden Rinne ist jetzt nicht mehr so stark gegeben.
Es hängt wohl auch davon ab, zu welcher Jahreszeit und unter welchen Bedingungen der Wasserfall damals gemalt wurde.
Auch dies ist nur ein ganz kleiner Ausflug, doch wurde der Wasserfall so wie auch die Rettenbachwildnis einen Tag zuvor von etlichen Wanderern aufgesucht
Hinweisschild in Jainzen
Hohenzollern Wasserfall 1.jpg
Man erreicht über einen kurzen Pfad den Wasserfall, der ca. 25 m hoch ist - wasserführend trotz Dürre und Hitzewellen
Hohenzollern Wasserfall 2.jpg
Das Wasser wird in einem kleinen Auffangbecken, in dem man sich gleich erfrischen kann, gesammelt
Hohenzollern Wasserfall 3.jpg
Und so hat F. Waldmüller vor mehr als 190 Jahren den Wasserfall gemalt
Hohenzollern Wasserfall 4.jpg
Die bräunliche Färbung der wasserführenden Rinne ist jetzt nicht mehr so stark gegeben.
Es hängt wohl auch davon ab, zu welcher Jahreszeit und unter welchen Bedingungen der Wasserfall damals gemalt wurde.
Auch dies ist nur ein ganz kleiner Ausflug, doch wurde der Wasserfall so wie auch die Rettenbachwildnis einen Tag zuvor von etlichen Wanderern aufgesucht


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