Schöne Foto gibt es nicht, es ist eher ein kurzer Infobericht, für Leute, die da auch einmal hinauf möchten.
In den letzten Jahren bin ich einiges im unmarkierten östlichen Dachsteinplateau unterwegs gewesen.
Eine Verbindung, zum markierten westlichen Teil , hat mir noch gefehlt. Da habe ich jetzt 2 Expeditionen gestartet.
Warumm 2 ? Ich binn auch beim ersten mal gut durchgekommen, allerdings habe ich irgendwann die Steinmänner wieder verloren,
darumm eine zweite Suchaktion.
Abmarsch,wie immer 6Uhr im Koppenwinkel, da hinauf geht es.
1.jpg
Beim zweiten mal habe ich hier nichts gesehen, dichte Wolken verannlasten mich, über eine Alternative nachzudenken.
Aber die Sorge war unbegründet, irgendwann war ich durch.
2.jpg
Wer noch nie da oben war, die Obertrauner Landfriedalm.
3.jpg
Und dann das Lanffriedtal zurück, richtung Süden.
4.jpg
Hinten der Pfalzkogel, auf der rechten Seite sieht man schon felsiges Gelände. Weiter hinten rechts geht es zur Neualm hinauf.
Die erste Steilstufe habe ich auf zwei verschiedenen "Wegen" überwunden. Obwohl, Weg ist nirgens zu sehen, und kaum Steine .
Das muss man selbst finden.
Dann kommt ein kleines Kar.
Die linke Rinne hinauf, oben ist die Hütte. Bei derAbzweigung, in der mitte, in die rechte Rinne(verdeckt durch Bäume) kommt man auch durch,
findet aber die Hütte nicht.
5.jpg
Wenn man in diesen Kar rechts schaut, weis man warum man diese Rinne finden sollte, wenn man von der anderen Seite kommt.
6.jpg
Dann ist man auf der Neualm.
7.jpg
Steinmänner sind nicht zu finden, ganz am Anfang noch Spuren.
Erst ein gutes Stück nach der Hütte habe ich Steinmänner gefunden, es ist aber mühsam
diese zu verfolgen. Man kommt überall gut durch, ohne in den Latschen zu landen. Und irgendwann
kommt man ins Ecklkar.
8.jpg
Das Bild zeigt ganz gut das Gelände.Vorannkommen ist nicht das große Problem.
Man muss sich orientieren können.
Weiter hintenmacht das Kar einen Rechtsschwenk und zieht sich schön richtung Westnordwest zum Speikberg hinauf.
Beim ersten mal bin ich dort hinauf gegangen. Das ist gut zu gehen und eine einfache Orientierung,
allerdings kommt man höher hinauf.
Beim zweiten mal habe ich mühsam die Steinmänner verfolgt, richtung Westsüdwest. Das Gelände ist teilweise nicht so schön zu gehn,
und bei tiefhängenden Wolken, ist die Orientierung schwieriger.
Beim ersten mal, bin ich am Sattel zwischen Niederen und Hohen Speikberg angekommen.
Bei tiefhägenden Wolken muss man schon genau schauen, um das Heilbronnerkreutz zu sehen, in der Bildmitte.
Beim zweiten mal, entlang der Steine, habe ich es überhaubt erst sehr spät gesehen.
9.jpg
Mein Fazit zu dem Gelände, man kommt durch, ohne in den Latschen stecken zu bleiben.
Aber: man muss sich Orientieren können, und entsprechende Hilfsmittel mithaben.
Warscheinlich ist es, in der von mir gegangenen Richtung einfacher, als anders rum.
Begründung,
wenn man vom Heilbronnerkreuz richtung Neualm geht, und diese nicht findet,
hat man ein Problem, siehe das 6 Bild. Bzw. Wenn man den Weg aus dem Koppenwinkel zur Landfriedalm
noch nicht kennt, ist das Stück von der Obertrauner Landfriedalm bis zur Steilstuffe schwer zu finden.
Wetter und Sicht müssen gut sein, Wenn mann es schon einmal gegangen ist, und das Gelände grob intus hat,
ist es eigentlich einfach zu finden.
Aber bei Nebel würde ich da nicht hinauf gehn.
Gruß Markus
In den letzten Jahren bin ich einiges im unmarkierten östlichen Dachsteinplateau unterwegs gewesen.
Eine Verbindung, zum markierten westlichen Teil , hat mir noch gefehlt. Da habe ich jetzt 2 Expeditionen gestartet.
Warumm 2 ? Ich binn auch beim ersten mal gut durchgekommen, allerdings habe ich irgendwann die Steinmänner wieder verloren,
darumm eine zweite Suchaktion.
Abmarsch,wie immer 6Uhr im Koppenwinkel, da hinauf geht es.
1.jpg
Beim zweiten mal habe ich hier nichts gesehen, dichte Wolken verannlasten mich, über eine Alternative nachzudenken.
Aber die Sorge war unbegründet, irgendwann war ich durch.
2.jpg
Wer noch nie da oben war, die Obertrauner Landfriedalm.
3.jpg
Und dann das Lanffriedtal zurück, richtung Süden.
4.jpg
Hinten der Pfalzkogel, auf der rechten Seite sieht man schon felsiges Gelände. Weiter hinten rechts geht es zur Neualm hinauf.
Die erste Steilstufe habe ich auf zwei verschiedenen "Wegen" überwunden. Obwohl, Weg ist nirgens zu sehen, und kaum Steine .
Das muss man selbst finden.
Dann kommt ein kleines Kar.
Die linke Rinne hinauf, oben ist die Hütte. Bei derAbzweigung, in der mitte, in die rechte Rinne(verdeckt durch Bäume) kommt man auch durch,
findet aber die Hütte nicht.
5.jpg
Wenn man in diesen Kar rechts schaut, weis man warum man diese Rinne finden sollte, wenn man von der anderen Seite kommt.
6.jpg
Dann ist man auf der Neualm.
7.jpg
Steinmänner sind nicht zu finden, ganz am Anfang noch Spuren.
Erst ein gutes Stück nach der Hütte habe ich Steinmänner gefunden, es ist aber mühsam
diese zu verfolgen. Man kommt überall gut durch, ohne in den Latschen zu landen. Und irgendwann
kommt man ins Ecklkar.
8.jpg
Das Bild zeigt ganz gut das Gelände.Vorannkommen ist nicht das große Problem.
Man muss sich orientieren können.
Weiter hintenmacht das Kar einen Rechtsschwenk und zieht sich schön richtung Westnordwest zum Speikberg hinauf.
Beim ersten mal bin ich dort hinauf gegangen. Das ist gut zu gehen und eine einfache Orientierung,
allerdings kommt man höher hinauf.
Beim zweiten mal habe ich mühsam die Steinmänner verfolgt, richtung Westsüdwest. Das Gelände ist teilweise nicht so schön zu gehn,
und bei tiefhängenden Wolken, ist die Orientierung schwieriger.
Beim ersten mal, bin ich am Sattel zwischen Niederen und Hohen Speikberg angekommen.
Bei tiefhägenden Wolken muss man schon genau schauen, um das Heilbronnerkreutz zu sehen, in der Bildmitte.
Beim zweiten mal, entlang der Steine, habe ich es überhaubt erst sehr spät gesehen.
9.jpg
Mein Fazit zu dem Gelände, man kommt durch, ohne in den Latschen stecken zu bleiben.
Aber: man muss sich Orientieren können, und entsprechende Hilfsmittel mithaben.
Warscheinlich ist es, in der von mir gegangenen Richtung einfacher, als anders rum.
Begründung,
wenn man vom Heilbronnerkreuz richtung Neualm geht, und diese nicht findet,
hat man ein Problem, siehe das 6 Bild. Bzw. Wenn man den Weg aus dem Koppenwinkel zur Landfriedalm
noch nicht kennt, ist das Stück von der Obertrauner Landfriedalm bis zur Steilstuffe schwer zu finden.
Wetter und Sicht müssen gut sein, Wenn mann es schon einmal gegangen ist, und das Gelände grob intus hat,
ist es eigentlich einfach zu finden.
Aber bei Nebel würde ich da nicht hinauf gehn.
Gruß Markus
spannend! Die Obertrauner Landfriedalm ist ja für sich fast schon ein fast mystisch anmutender, einsamer Ort. Sich von dort aus weiter zu wagen, ist - wie du schon sagst - wohl eine extreme Orientierungaufgabe. Lässig, diese Unternehmung!
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